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White Lies

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White Lies
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Produktinformation

  • Audio CD (7. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B00005UE1O
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schöne Lügen - "White Lies". Weiß lügt. "White Lies" sind aber auch Notlügen. Deine Lakaien erscheinen hier in strahlender Reinheit, entgegen ihres Image als dunkle Poeten. Wirklich? Auch wenn sich wieder ein wenig mehr Humor und Selbstironie auf dem neuen Album Bahn geschlagen haben, so tritt doch ein wesentliches Merkmal der Lakaien hervor: Bei aller Wärme des Gesangs und lichter Melodie trägt jedes Lied immer einen Zweifel mit sich. Deine Lakaien werden niemals Frohnaturen sein. Sie verarbeiten Schwermut, Wehmut angesichts persönlichen Leids, weltwirtschaftlichen Kannibalismus oder politischer Arroganz, und das fördert ein Klima des Verstandenwerdens – mithin der Anknüpfungspunkt für Menschen, die Verständnis suchen. So wuchs eine dankbare Fan-Gemeinde. Zweites wesentliches Merkmal: Deine Lakaien suhlen sich mit ihrer Musik nicht in Resignation, sondern bereiten den Weg zu innerer Einkehr, zu Ruhe und Kraft, um gestärkt wieder hinauszugehen und etwas zu bewegen. Das Weiß Deiner Lakaien mag Lüge sein, aber eben zu einem guten Zweck.

Auf "White Lies" bewegen sich Deine Lakaien zumeist im Ruhepuls. Mit majestätischer Zurückhaltung umspielen Horns kompositorische Miniaturen Veljanovs ausholenden, schwebenden Bariton. Nicht wenige Stimmen sagen, dies wäre das beste Lakaien-Album aller Zeiten.

Das Album stieg auf Platz 9 der deutschen Album-Charts ein.

Rezension

"Mit "White Lies" werden nach drei Jahren, in denen es dank der Soloaktivitäten nie wirklich still war, sämtliche Wünsche erfüllt. Einmal mehr verstehen es Ernst Horn und Alexander Veljanov, ihre eigene Sicht der Dinge zu präsentieren. In überwiegend ruhiger und gelassener Stimmung zeichnen die Stücke einen Ausschnitt unserer Welt in melancholischen Tönen. Sei es die Vorabsingle "Generators", welche sich nochmals verändert auf dem Album wiederfindet, oder das minimalistisch zarte "Silence in your Eyes", jedes einzelne Lied verzaubert. Charmant umspielen die elektronischen Klänge Alexanders Bariton, geschickt knüpfen vereinzelte Effekte an bekannte Elemente vergangener Produktionen an. Als ganz besonderen Ohrwurm möchte ich das folkloristische "Kiss" den Fans ans Herz legen, denn der hier hypnotisch von einer Drehleier intonierte Walzertakt bietet echtes Potential, in die eigene Trance zu gleiten. Da fällt es beinahe schwer, den restlichen Perlen genügend Aufmerksamkeit zu widmen, aber dafür gibt es ja die Wiederholungstaste."

ALBUM DES MONATS -- Peter Heymann, Sonic Seducer 12/02

"Sänger Alexander Veljanow scheint mit seiner sonoren Stimme den Herzschmerz der Welt zu bündeln. Ergänzt durch die von Produzent Ernst Horn geschickt eingesetzte minimalistische Instrumentierung ist ein besinnlich-schwermütiges Album entstanden.... Elektronische Klänge kombiniert Produzent Horn auf dem mittlerweile sechstem Album mit Streichereinlagen und mittelalterlichen Melodien. Veljanows Stimme schwebt scheinbar schwerelos über der gefühlvoll wabernden Musik. Und mindestens eines wird beim Hören der CD ganz schnell klar: Der Sommer ist noch weit." 4 von 5 Sternen -- STERN.de 2002

"White Lies Wer als Dark-Wave-Band ohne großes Airplay und Mediengetöse souverän direkt auf Platz neun in den deutschen Charts einsteigen kann, muß sich schon deutlich von der Vielzahl deutscher Schwermutbarden abheben. Den Lakaien gelingt dies durch eine in dieser Szene eher selten anzutreffende Musikalität. So war Soundtüftler Ernst Horn einst Kapellmeister in Karlsruhe. Und Alexander Veljanov hat nicht nur eine imposante Gruft-Tolle, sondern vor allem eine unverwechselbar charismatische Stimme. Diese Qualitäten zeichnen auch "White Lies" (Columbia/Sony) aus, selbst wenn es wieder an manchen Stellen arg pathetisch-getragen zugeht. Dafür kommen die Texte fast ganz ohne die gängigen Düster-Klischees aus: Für Songtitel wie "Life is a sexually transmitted disease" gibt`s einen klaren Originalitätsbonus." -- Schwäbische Zeitung 12.02.02


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit „white lies" haben Deine Lakaien einmal mehr unterstrichen, warum sie über die Jahre hinweg zur führenden und erfolgreichsten Waveband Deutschland aufgestiegen sind.
Deutete es der Vorgänger „Kasmodiah" schon an, so zelebriert das Duo auf diesem Album endgültig seinen Abschied von den Krachcollagen des Dark Wave und konzentriert sich mehr als je zuvor auf das was sie am besten können : todtraurige Kompositionen zu verewigen, die durch die wahnsinnig schönen Gesangsmelodien Veljanov's glänzen und durch die klassischen Arrangments Ernst Horn's einen ganz eigenen Zauber entfalten.
Zwar wirken Deine Lakaien auch auf diesem Album betont düster, aber zum ersten Mal schleicht sich auch so etwas wie Hoffnung und bittersüsse Melancholie in Ihre einzigartigen Soundkreationen, fast als hätten sie einen Gegenpol zu ihrer dunkelsten und hoffnungslosesten Veröffentlichung „winter fish testesterone" kreieren wollen.
Und was soll man noch sagen ? Selten klang die Band besser als auf „white lies", auf keinem ihrer vielen herausragenden Alben glänzte dieser dunkle Diamant der deutschen Musiklandschaft schillernder und strahlender.
Mit dem Opener „ wunderbar" ( bei dem der Titel wirklich Programm ist...) dem atemberaubend schönen Track „where you are" sowie den Highlights „silence in your eyes", „fleeting" , „prayer" und dem etwas abfallenden „one minus one" ist die ruhige, romantische Seite der Band gleich sechsmal auf dem Album vertreten und auch „ Kiss" ,ein tanzbarer Ohrwurm sowie „Generators" können auf ganzer Linie überzeugen.
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Format: Audio CD
Zugegebenermassen war ich sehr skeptisch, was die Lakaien Anno 2002 ihren Fans (und solchen, die es noch werden wollen) präsentieren würden. Waren doch Silke Bischoff im Jahr vorher für meinen Geschmack etwas zu stark in den Pop-Bereich vorgedrungen kamen bei mir gemischte Gefühle zum neuen Album auf. Aber allein wegen Veljanov's einfach herrlicher Stimme habe ich mir die Scheibe ohne vorher ein Ohr hineinworfen zu haben (und das passiert nur bei neuen CD's von gybe! oder asmz) angeschafft. Jedem, der wie ich mit eher niederen Erwartungen an den neuen Output herangeht kann ich die obige Vorgehensweise nur empfehlen: die Überraschung ist gelungen! Hochachtung an Horn und Veljanov, zeitgemäss und dennoch nach bester D L-Manier finden 56 Minuten schummrig-schöner, ziemlich "oranisch" klingender Muzik den direkten Weg in den Gehörgang und bleiben sehr schnell sehr fest sitzen.
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Format: Audio CD
Bestimmt immer noch besser als viele andere CDs, aber wenn ich sie mit dem vergleiche was ich von Deine Lakaien gewohnt bin, dann kann ich nur sagen daß ich doch ein wenig enttäuscht bin.
Mir fehlt die melodiöse Power der Lieder, die sanfte Töne mit der kraftvollen Stimme Veljanovs vereint. einige der neuen Lieder erscheinen eher unmelodiös bis schräg, oder auch einfach überladen.
zum einfach-mal-so-hören ganz nett, aber kein vergleich zu dem Genuß den die Vorgänger der White Lies boten
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Format: Audio CD
Nach fast drei Jahren können sich die Fans nun also wieder auf ein siebtes und meiner Meinung nach ein wie seine Vorgänger in sich einheitlich klingendes Studioalbum der Lakaien freuen. Nicht nur die äußere Aufmachung der CD lässt wenig an Düsteres, Dark Wave oder ähnliche Begriffe, die man früher gerne mit den Ernst Horn & Alexander Veljanov in Verbindung gebracht hat, denken. Auch die Texte auf diesem Album sind um einiges plakativer ausgefallen und verlieren so leider zeitweilig ihren subtilen, lakaien-typischen Charme. Der Einfluss von Veljanovs Soloprojekt, der sich bereits auf dem '99er Lakaien-Album "Kasmodiah" abgezeichnet hat, ist auch bei den neuen Stücken unverkennbar. Dennoch klingt das Album experimentell und vielseitig, und die wunderschönen Balladen "Wunderbar" und "Where you are" entschädigen für einige für meinen Geschmack zu poppige Songs. Insgesamt knüpfen die Lakaien mit "White Lies" musikalisch eher an ihr vorletztes Album "Winter Fish Testosterone" als an "Kasmodiah" an. Weiterentwicklung - gut und schön, aber auf dem neuen Album hört man, wie ich finde, zu wenig von ihren (dunklen) Anfängen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deine Lakaien ... nun sind sie also nach mehr als zweijähriger Pause zurück. Und man merkt ihnen die mit "Kasmodiah" begonnene Entwicklung in Richtung Kommerz an Jeder anderen Band könnte man das übel nehmen, nicht so den Lakaien. Denn sie verstehen etwas von ihrem Handwerk. Was da aus den Boxen quillt ist kein zusammengeschusterter Konsumhappen, sondern feinste elektronische Musik, unterlegt mit der einzigartigen Stimme von Alexander Veljanov. Teilweise löst man sich sogar etwas vom Synthesizer und kombiniert den schon legendären elektronischen Minimalismus mit wirklichen Instrumenten, was teilweise an Veljanovs Solo Werke erinnert ("Fleeting").
Die Verbindung zwischen seiner ausdrucksstarken Stimme und den ausgeklügelten Soundbasteleien von Ernst Horn war noch nie so gelungen.
Bis auf "Stupid" und "Hands White" ein durchgängig ansprechendes, sehr abwechslungsreiches Album voller Melodie und Gefühl. "Wunderbar" bedarf keiner weiteren Beschreibung, Nomen est Omen. Sehr interessant auch "Prayer", das für mich schönste Lied auf diesem weißen Wunderwerk.
Vergeßt den Charts Kommerz, hier meldet sich eine Formation zu Wort, die wirklich noch den Begriff der "Band" verdient und genau weiß, was songwriting und Musik eigentlich bedeuten. Kein Wunder bei einer mehr als 15ährgen Erfahrung in diesem Geschäft. Bei Interesse sind auch ältere Werke der Lakaien interessante Ohrschmeichler, wenn die Werke vor 99 auch nicht ganz so bequem daherkommen. Mein Tip: Forest Enter Exit.
Fazit: ein Pflichkauf für alle, denen Britney noch nicht die Sinne vernebelt hat.
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