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am 7. Juni 2014
Der Barde Mike Rosenberg aus Brighton – a.k.a. Passenger – gibt wenig drauf, seine schlichten eingängigen seinen Folk-Rock-Stücke mit großem Tamtam aufzublasen: er stellt einfach wie genial nur seine eigene Stimme in den Vordergrund. Gerade kommt sein 5. Soloalbum raus: "Whispers".

Wer aber ist Passenger? Der Kerl ist eben dreißig, und man sagt er klimpere immer noch - just for fun – mit Heidenspaß - in der Fußgängerzone für die einfachen Leute. Passenger formierte sich anfangs(vor 7 Jahren) als Duo. Der Partner verließ aber bald schon die Band. Seit fünf Jahren nun ist Mike Rosenberg allein der „Passenger“. Das Ganze dümpelte auf kleiner Flamme bis voriges Jahr, als er sich mit dem Hit "Let Her Go" ganz nach oben katapultierte und in mehr als einem Dutzend Ländern (SIC!) unter die top ten gelangte. Gott sei Dank behielt er seinen Stiefel dennoch bei, sang und singt weiter die Geschichten des kleinen Mannes. Das aber sehr einfühlsam und auch textlich glaubwürdig; vor allem die wieder enthaltenen traurig-melancholischen Stücke, die echt anrühren.

Von der vielen Kohle gönnte er sich aber doch ein paar kleine Annehmlichkeiten im Studio: Streicherbesetzung, Bläseruntermalung, Klavier obendrein, sogar Flöten und ein paar Sänger im Background. Seinem Stil aber blieb er treu, ebenso wie seiner Devise, die in sich in dem Kernsong „Heart’s on fire“ – „dass Herz steht in Flammen“ manifestiert: das Herz, nicht der Erfolg oder Ruhm noch die Kohle – das ist’s, was zählt. Dadurch wird er für mich zu einem der ganz Großen, meint Mr_E...
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am 28. Juni 2014
Wie wohl viele andere bin ich durch die Radio-Dauerschleife "Let her go" auf Passenger aufmerksam geworden. Was selten passiert ist in diesem Fall eingetreten: Das Lied gefiel mir nach zig Durchläufen noch immer. Also musste das Album her. Seitdem ist aus meinem täglichen (Musik-)leben nicht mehr wegzudenken. Nur logisch, dass auch das neue Album "Whispers" sofort gekauft werden musste.

Mike Rosenberg, inzwischen seit einger Zeit solo unterwegs, begeistert uns auch hier (mal) wieder mit einer Art Musik, die sofort ins Ohr geht und noch schneller ins Herz. Eine überbordende Produktion ist ihm fremd, auch wenn es nicht mehr ganz so puristisch ist wie in seinen Anfangszeiten. Von der Faszination hat seine Musik nichts eingebüßt. Er versteht es durch gefühlvolles Gitarrenspiel, eingängige Melodien und zum Nachdenken anregende Texte den Zuhörer sofort mitzunehmen und ein Bündel an Emotionen zu wecken, wie es sonst nur wenige vermögen.

Die immer noch minimalistische Aufmachung von "All the lightle Lights" ist geblieben und auch die Ausdruckskraft dieser ungewöhnlich ruhigen Songs. Für mich ist es ein Geschenk, dass es neben überhand nehmenden, aus Casting-Shows gepushten Musikern, abseits der Party-Mucke und am Rande des Radio-Mainstreams noch Musiker gibt, für die die Bezeichnung "Singer-Songwriter" noch gilt. Musik von Hand gemacht. In einer Qualität, die ihres gleichen sucht. Ich hoffe auf viele weitere Passenger-Alben, denn so ungefähr muss man sich das gedacht haben, also die Musik erfunden wurde.

Dazu kommt, dass Rosenberg ein derart sympathischer, bodenständiger und authentischer Junge ist, der seine Musik einfach lebt. Er stellt sich auch einfach mal in eine Fußgängerzone um ein paar seiner Songs unaufgefordert und unentgeltlich dem beiläufigen Publikum näher zu bringen (Youtube Suche: "Passenger Spitalerstraße") und tut dies genau so, als wenn er vor zehntausend Leuten auftritt. Bleib so wie du bist Mike und erfreue uns noch möglichst lange mit dieser unglaublich gefühlvollen Musik. Ganz groß!
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am 27. Juni 2015
Eine leicht melancholische Stimmung zieht sich durch das Album jedoch immer wieder durchbrochen von heiteren Elementen sodas zu keiner Zeit ein allzu ernstes musikalisches Bild gezeichnet wird.
Schwer zu beschreiben doch wunderschön, wieder und wieder .... ein Album das durch seine Zeitlosigkeit recht schnell zu einem "begleiter" auf dem eigenen Weg wird .....
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am 15. Juni 2015
Okay, ich mag Singer-Songwriter - schon ewig (seit Bob Dylan, Joan Baez, Neil Young . . . . .), freute mich über die Produkte von Jason Mraz, Ed Sheeran . . . . aber kein Album hat mich in den letzten 3-4 Jahren so berührt wie dieses. Einige Stücke haben sich mir erst nach dem 3 - 4 Anhören in ihrer "Ganzheit" erschlossen und noch heute (6 Monate später) faszinieren mich kleine, feine "Arrangementperlen" wie Bläser-, Streicher- oder afrikanische Rhythmussätze und lassen mein musikalisches Herz (ich spiele selbst Gitarre) höher schlagen. Danke Passenger für dieses kleine, feine Meisterwerk!
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am 20. März 2015
Unkomplizierte, leichte Musik, die aber niemals seicht wird. Schöne Klangkombinationen, interesssante Stimme.
Kein Schnickschnack, keine elektronischen Tricks, alles ist "echt".. Der Mann könnte genausogut in der Fußgängerzone spielen und würde sehr schnell eine große Traube Menschen um sich scharen.
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am 25. Februar 2015
Über die Musik möchte ich gar nichts sagen.

Aber die Gestaltung der Verpackung ist der heimliche Grund, weshalb man diese Version kaufen sollte. Sie ist aufgemacht wie ein altes Buch inkl. aller Songtexte und Entstehungsgeschichten zu einigen davon. Insgesamt wirklich gelungen und ein deutlicher Mehrwert im Vergleich zum MP3 Download. So kann man auch mal wieder mehr CDs verkaufen.
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Zugegeben, ich bin wohl eine von denen, die erst auf Passenger aufmerksam wurden, als
letzes Jahr 'Let Her Go' im Radio rauf und runter dudelte. Trotzdem habe ich das Album dann
mehr als 5 Monate komplett in meiner Playlist gehabt und das neueste macht dem schon Konkurrenz,
weil die Lieder unglaublich authentisch wirken und man bei jedem hören etwas neues am Text
oder im Lied an sich findet. Und einfach, weil die Geschichten, die Mike Rosenberg in seinen
Liedern erzählt, nachdenklich machen und schön, traurig und irgendwie doch
immer lebensbejahend sind. Der Kauf der Deluxe Version lohnt allemal, weil Passenger erst die zweite
Band ist, die ich gehört habe bei der die Akkustik-Versionen besser! sind als die Originalen.
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am 17. Juni 2014
Wer gerne auch mal "ruhige" und (oft) melancholisch angehauchte Lieder hört, liegt hier erstmal richtig. In seinem neuen Album hat Passenger, schon aus den letzten veröffentlichten CDs bekannte und bewährte folkloristisch orientierte Songwriter Muster mit neuen interessanten percussiven rhythmen und klanglichen "Ausflügen" in die Weltmusik, Rock und Klassik bereichert. Herausgekommen ist eine tolle CD zum Zuhören mit aussagekräftigen Texten, aber auch einfach zum Genießen oder auch im Hintergrund am lauschigen Abend laufen zu lassen.
Besonders gefällt mir, dass Passenger wieder ein toller (musikalischer) Geschichtenerzähler ist!
Für einen Euro mehr erwirbt man die "Deluxe Version" mit sieben zusätzlichen fantastischen akustischen Versionen. Es lohnt sich!
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am 28. September 2014
Ich hatte mir die neue Coldplay gekauft und diese dazu getan. Coldplay habe ich seitdem eineinhalb mal gehört, Passenger hingegen pausenlos. Tolle Texte für sich Verliebende, Verliebte und alle, die die Liebe verloren haben.
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am 15. Februar 2015
Vinyl-Ausgabe: Excellenter Sound und schönes Cover.
Das Album hört sich gut. Passenger gehört zur Generation der etwas näselnden Folk-Musiker. Allzuviel davon lässt sich schwer ertragen. Passenger dagegen schafft es, mit seiner Art Stimmungen zu transportieren. Dafür 5 Sterne. Einen Stern Abzug für den nicht gerechtfertigten Preis der Vinylausgabe: Viel zu hoch.
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