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When Dream And Day Unite
 
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When Dream And Day Unite

10. August 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1989
  • Erscheinungstermin: 10. August 1992
  • Label: Geffen
  • Copyright: (C) 1989 Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:15
  • Genres:
  • ASIN: B001SP0R6I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.161 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Anders kann ich das erste Album der Prog-Metal-Götter aus New York nicht zusammenfassen. Sicher ist „When dream and day unite" etwas straighter als spätere Werke von DT, aber die musikalische Klasse von John Petrucci (Gitarre), John Myung (Bass), Mike Portnoy (Drums) und damals noch Kevin Moore (Keyboard) wird sofort deutlich. Zudem enthält das Debüt einige Klassiker, die auch heute und nach ungezählten Durchgängen immer wieder musikalisch überraschen können.
Von Beginn an wird klar, dass es sich bei Dream Theater um etwas Besonderes handelt. Der Opener „A fortune in lies" besticht durch Vielschichtigkeit. Harte gitarren-orientierte Passagen wechseln sich mit keyboardlastigen ruhigen Phasen ab. Der Sound ist brillant (was ja bei Debüt-Alben nicht immer der Fall, aber gerade bei solcher Musik unerlässlich ist) und der geneigte Hörer vermeint einen leichten Rush-Sound wahrzunehmen. Hinzu kommt ein phantastisches Gitarren-Solo. Insgesamt gesehen ein echter DT-Klassiker, der leider viel zu selten live gespielt wird.
Ein weiteres Highlight der CD ist die (inoffizielle) Band-Hymne „The Ytse Jam". Darin beweisen die vier Instrumentalisten, dass musikalische Brillanz keineswegs immer in technischen Frickeleien und Fingerübungen ausarten und damit langweilig werden müssen. Dabei wechseln sich Gitarre, Keyboards, Drums und Bass (ja, auch ein Bass kann ein wunderbares Solo-Instrument sein) in den Einzel-Spots ab. Das Stück wird getragen von diversen unisono-Läufen der Instrumente, bei denen Musiker vor Ehrfurcht auf die Knie sinken und die Götter preisen. Für diesen Fall schon einmal ein Kissen bereit legen, sonst geht es am nächsten Tag wieder zum Orthopäden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
......hier noch mit Sänger Charlie Dominici, transportier(t)en
den Spirit von Bands wie Rush, Deep Purple oder Uriah Heep
in den Metal- Sound: Bombastisch, vertrackter Metal mit Speed
und guten Melodien- mit heftiger 80er SchlagSeite/ Sahne. :-)
Dieser Band macht so schnell keiner was vor. Keyboard- /Gitarrenduelle,
rasend schnelle Bassläufe und powervolles Drumming.
Und Charlie Dominicis Stimme passte,- ich liebe sie! Wie der unerreichte
und unvergessene David Byron/ Uriah Heep. Basta.
Und wie sie heute mit Sänger La Brie klingen, ist mir (noch) nicht
bekannt; er soll ja live grottenschlecht klingen.......

Ich stiess durch einen netten Zufall auf DREAM THEATER.
Und dieses Album aus dem Jahre `89 fand sofort den Zugang zu meinem Herz.
Wegen Charlie und dem tollen, klasse melodiösen Sound. Von wegen hingeknödelt,
ohne sich seiner schrecklichen Stimme bewusst zu sein...ich glaub`, es hackt!
Wer keine Ahnung hat..........James La Brie soll da viel schlechter klingen.
Besonders live ein Graus. Ja, ich wiederhole mich. Gerne.

Acht Tracks= 51.32 Minuten!!
Acht Tracks= WOW!!

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Fazit:

Drummer Mike, Gitarrist John und Basser John Myuing gründen die Band
noch als Studenten. Zunächst unter dem Namen Majesty- und holen sich
Sänger Charlie Dominici von den Pop- Rockern " Frankie And The Knockouts ".
Allerdings ändern sie den Bandnamen in DREAM THEATER um, da die Rechte an
Majesty schon vergeben sind.
Mit Produzent Terry Date( Overkill, Pantera, Unearth )nehmen sie ihr Debut- Album
"When dream & Day unite" auf.
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Format: Audio CD
Jeder fängt mal klein an. Dream Theater taten dies allerdings nicht mal unter dem Bandnamen Majesty, unter dem sie ihre Demos einspielten, die damals schon für Furore sorgten. Als Dream Theater bringen sie anno 1989 ihren ersten offiziellen Silberling heraus, haben einen (vorerst) festen Sänger, nämlich Charlie Dominici, der leider nach "When Dream And Day Unite" herausgeekelt wurde. Tja, und man mag es kaum glauben, sie flastern metallische Pfade, die mal essentiell für Alben wie "Train of Thought" werden sollen. Aber mal ganz von vorne.
Dream Theater besitzen auf ihren Debut etwas, was mir an ihnen auf den folgenden Alben (selbst "Images And Words") negativ aufgefallen ist: Seele. Das soll nicht negativ klingen, schließlich bin ich großer DT Fan. Aber man merkt den musikern den Spielspaß eher an, als auf allen anderen Alben.
Los geht der Spaß mit "A Fortune In Lies", ein Song, der mein Statement am besten bekräftigen kann. Eine wunderbare Nummer zum Abgehen, mitsingen (wenn man Dominicis Eunuchenstimme erreicht) oder einfach nur lauschen (Portnoy beweist damals schon seine unglaubliche Drumfähigkeit...ein wahrer Genuss). "Status Seeker" ist dann sowas wie eine Single, auch wenn es nie eine gab. Ein Song, den ich unbedingt mal live erleben würde, aber die Herren Dream Theater erbarmen sich ja nicht. "The Ytsé Jam" (ein Anagram, bitte rückwärts lesen) ist dann die Frickelorgie. Ein Instrumental in dem Jungs zeigen was sie draufhaben. Besonders gegen Ende mitreißend und einfach nur Kult. Kann als reines DT Instrumental meiner Meinung nur von "Stream Of Conciousness" von 2003 übertroffen werden, macht dafür live umso mehr Spaß.
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