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When Death Comes

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Produktinformation

  • Audio CD (19. Juni 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: P.U.P.Metal Mind (Soulfood)
  • ASIN: B0027REDN4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. When Death Comes
  2. Upon My Cross I Crawl
  3. 10,000 Devils
  4. Rise Above It All
  5. Sandbox Philosophy
  6. Delusions Of Grandeur
  7. Not A Nightmare
  8. Damned Religion
  9. Uniform
  10. The End

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Die Überschrift sagt alles, nach zehn Jahren gibt es endlich den Nachfolger zu B.A.C.K, welcher seinerzeit zwar solide Kost war, mehr aber auch nicht. Nun, zehn Jahre später veröffentlicht die Band, die vor allem mit "By Inheritance" ein Thrash-Album für die Ewigkeit veröffentlicht hat, ihr fünftes Studioalbum "When Death Comes".
Um das Ergebnis gleich vorweg zunehmen, das Warten hat sich gelohnt. Und wie!Die Band rifft und spielt sich durch zehn Songs wie zu ihrer besten Zeit, teilweise erinnert es gar an den oben erwahnten Thrash-Klassiker. Der neue Sänger Soren Adamsen fügt sich wunderbar ins Bandgefüge ein und veredelt jeden Song mit dem wirklich gelungenen und abwechslunsgreichen Gesang, auch melodische Momente fehlen nicht.
Highlights gibt es auf der Scheibe genug, rausstechen tun dabei vor allem der Titelsong, das schon vorab bekannte "10,000 Devils", "Sandbox Philosophy" und die Halbballade "Delusions Of Grandeur" die problemlos auch auf "By Inheritance" stehen könnte. Man merkt vielleicht an der häufigen Erwähnung eben dieser Scheibe, dass der 2009er-Output wirklich an Klasse und Qualität besitzt, die jeden zufrieden stellen sollte.
Wer mit Metal was am Hut hat muss hier reinhören, Thrasher haben keine Ausreden, Pflichtkauf!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben. 27 Jahre sind die Dänen schon dabei. Und haben Meilensteine wie "By Inharitance" veröffentlicht. Für das ganz große Geschäft hat es allerdings ( leider) nie gereicht.

Hoffentlich ändert sich das mit "When death comes"!!! Das Album, der Nachfolger vom guten aber eben nicht herausragenden "Back" Album, schafft alle Voraussetzungen dafür. " When death comes" glänzt mit hervoragendem Songwriting, orginellen Riffs und geilem Gesang. Hier verkauft sich der neue Sänger Soren Adamsen wirklich hervorragend.
Insgesamt sind auf dem Album zehn Granaten des Genres Speed-Thrash bis zum Powermetal vertreten. Härte, Melodie, Anspruch und Eingängigkeit verschmelzen zu einer selten gekannten Homogenität.
Für mich zählt das neue Artillery Album schon jetzt zu den großen Thrash Scheiben der letzten Zeit. Man spielt musikalisch ganz klar in der Champinions League zusammen mit Death Angel, Testament und Exodus. Jetzt muss nur noch der geneigte Hörer entsprechen Tribut zollen und die Scheibe kaufen, um Artillery da hin zu bekommen, wo sie nun mal hin gehören: Nach ganz oben!!!
Fazit: Tolle Scheibe, der die volle Punktzahl gebürt.
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Format: Audio CD
Oje, schon wieder so eine Band, die irgendwann in grauer Vorzeit eine relativ hohe Hausnummer war, den Durchbruch auf großer Fläche dann aber doch nicht geschafft hat. Nimmt man jetzt noch den nicht wirklich geglückten Reunion-Versuch von vor zehn Jahren (trotz sehr guter Platte) hinzu, grübelt man schon vor sich hin, warum die Stützer-Brüder jetzt erneut einen Versuch wagen ARTILLERY ins Gedächtnis der Fans zurück zu bringen. Ein Schelm, der denkt, das Thrash-Metal-Revival fördert zuweilen kuriose Blüten zutage.

Ein Grund, warum es damals nicht zum richtigen Durchbruch gereicht hat, dürfte sicherlich die ständig kriselnde Bandsituation sein, die die Band immer wieder zurückwarf. So haben sich die Dänen bei der neuen Platte “When Death Comes“ entschlossen auf die Dienste ihres ehemaligen Shouters Flemming Ronsdorf zu verzichten. Ob der neue Mann sich besser im Bandgefüge zu Recht findet als der alte Sänger, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist aber, dass Sören Adamsen sich mit seiner Leistung keineswegs hinter Ronsdorf verstecken braucht. Damit hätten wir auch schon den größten Unterschied zu den bisherigen Alben der Band geklärt. Die wesentlichen Merkmale, die ARTILLERY bis dahin auf ihren Veröffentlichungen ausmachten, sind natürlich auch auf “When Death Comes“ an allen Ecken und Enden heraus zu hören.

Die typischen Trademarks sind also nach wie vor vorhanden und dürften nicht nur Fans des europäischen Thrash-Metal ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht zaubern, sondern auch all jenen, die seit zwanzig Jahren nichts mehr mit der Band, die den Blitz geritten hat, anfangen können.
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Format: Audio CD
(Review aus dem Jahre 2009)

Artillery zählen spätestens seit dem 1990er Neckbreaker "By Inheritance" zu den wichtigsten Thrash-Kapellen des alten Kontinents. Bedauerlicherweise löste sich die 1982 gegründete Band um die Gebrüder Stützer nach der 91er Tour mit Tankard bald auf und verpasste folglich den entscheidenden Sprung nach oben. Via "B.A.C.K." krönten sie 1999 ihr erstes Come-Back, um bald darauf wieder von der Bildfläche zu verschwinden. Das zweite Comeback vor ca. drei Jahren konnte nur auf den großen Enthusiasmus der beiden Brüder sowie der ständigen Nachfrage der Fans beruhen, bei welchem die Positionen am Bass, an den Drums und sogar am Mikro von gänzlich neuen Herrschaften besetzt wurden.

Zwar keine Reunion im klassischen Sinne da 3/5 neu, mangelnde Stehaufmännchen-Qualitäten kann man jedoch auch nicht vorwerfen. Selbst sichtlich in die Jahre gekommen, schnappten sich Morten und Michael dafür gleich ein junges Bürschchen für den vakanten Sangesposten ' und da ist einen Flemming Ronsdorf zu ersetzen sicher keine "g'mahnte Wiesen". Der Nachfolger Søren 'Nico' Adamsen (ex Starrats/Crystal Eyes/Maladaptive/Twinspirits) erledigt seinen Job allerdings mehr als beachtlich und ist im direkten Vergleich zu Ronsdorf um Ecken leichter konsumierbar.

Oldschool-Thrash im modernen Soundgewande heißt die Devise 2009 im Lager der hochmotivierten Scharfschützen. Mit anderen Worten: Kein Hang zu verklärten Retrosounds und genauso wenig Metalcore-Influences klinischer Machart. Und das ist auch gut so! "When Death Comes" bietet eigentlich ziemlich alles, was der geübte Thrasher mag und noch mehr.
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