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Wheel of Time 14. Memory of Light (Englisch) Gebundene Ausgabe – 8. Januar 2013

4.6 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"The battle scenes have the breathless urgency of firsthand experience, and the . . . evil laced into the forces of good, the dangers latent in any promised salvation, the sense of the unavoidable onslaught of unpredictable events bear the marks of American national experience during the last three decades, just as the experience of the First World War and its aftermath gave its imprint to J. R. R. Tolkien's work."--"The New York Times" on The Wheel of Time(R)

The battle scenes have the breathless urgency of firsthand experience, and the . . . evil laced into the forces of good, the dangers latent in any promised salvation, the sense of the unavoidable onslaught of unpredictable events bear the marks of American national experience during the last three decades, just as the experience of the First World War and its aftermath gave its imprint to J. R. R. Tolkien's work. "The New York Times on The Wheel of Time(r)""

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Jordan (October 17, 1948 September 16, 2007), a native of Charleston, South Carolina, was the author of the bestselling The Wheel of Time(r), with millions of books in print.

BRANDON SANDERSON grew up in Lincoln, Nebraska. He lives in Utah with his wife and children and teaches creative writing at Brigham Young University. In addition to completing Robert Jordan's The Wheel of Time(r), he is the author of such bestsellers as the Mistborn trilogy, "Warbreaker," "The" "Alloy of Law," "The Way of Kings," "Rithmatist," and "Steelheart." He won the 2013 Hugo Award for "The Emperor's Soul," a novella set in the world of his acclaimed first novel, "Elantris.""


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich nun um die 1,75 Jahre meines Lebens mit dem Lesen dieses Fantasy-Epos verbracht habe (nicht in Vollzeit) fand ich es mal wieder angemessen ein wenig(!) Zeit in eine kurze Rezension zu investieren (relativ zu einem über 11.000 Seiten starken Mammutwerk).

Ein Kurzüberblick über die Bände:

Die Reihe beginnt mit einem exzellenten ersten Buch. Die folgenden 4 bis 5 Bände (es fällt mir etwas schwer diese auseinanderzuhalten, meine Entschuldigung dafür) erweitern die vorgestellte Welt hervorragend und zeichnen ein detailreiches aber stets interessantes Bild eben jener Welt. Die Geschichte der Charaktere ist spannend und durchaus wendungsreich. Etwa ab Band 8 jedoch fängt die Geschichte an unglaublich in die Breite zu gehen und fast jede Zielstrebigkeit aufzugeben. Die Masse der Nebencharaktere wird extrem unübersichtlich und ich vermute, dass es nicht nur mir unmöglich war/ist mir all diese zu merken und auseinanderzuhalten (zumal einige wichtige Nebencharaktere auch mal die Namen ändern). Das hielt nach meinem Empfinden bis zum 10ten Band an. Im 11ten, dem letzten von Robert Jordan geschriebenen Band, zieht das Tempo unvermittelt wieder an; es wirkt fast etwas gehetzt (was aufgrund der fatalen Erkrankung von RJ verständlich ist). Nach dem Tod von RJ übernahm Brandon Sanderson die Reihe, um sie zu Ende zu bringen. Generell fand ich das in den Bänden 12 und 13 sehr gelungen – zielstrebig aber eben nicht gehetzt und mit einem sehr guten Verständnis für die von RJ geschaffene Welt. Und Band 14 ist irgendwie was Besonderes, nicht unbedingt sehr gut, aber gut und der Reihe und durch und durch angemessen.

Stil:

Den Stil von RJ empfand ich als solide.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spoilerfrei, keine Sorge!

Wheel of Time endet; nach 20 Jahren für viele, nach 4 Jahren für mich. Die letzten Bücher von Jordan waren ein Qual, die man nur durchgestanden hat, um die Hauptstory weiterzuverfolgen; nicht aus Lesegenuss. Brandon Sanderson hat der Serie neues Leben eingehaucht und beendet mit dem letzten Band die Serie auf genau dem hohen Niveau, das er in den Bänden zuvor vorgegeben hat. Das ist auch gut, denn nur so gelingt ihm das, was eigentlich unmöglich scheint - ein 900seitiges, furioses Finale.

So ein Finale ist nötig, denn WoT hat die Dimensionen entsprechend gesetzt: 4 Millionen Worte auf 12.000 Seiten, über 2500 Charaktere insgesamt. Ein Ende von 150 oder auch 300 Seiten wäre ein Witz gewesen; hier musste ein riesiges Finale her. Aber kann man über so einen Raum Spannung aufrechterhalten? Man kann, weil WoT nicht nur fordert, sondern auch gibt: Es sind genug Handlungsstränge, genug Charaktere, genug Rechnungen vorhanden, um eine lang erwartete Auflösung nach der anderen, einen lange anstehenden Kampf nach dem nächsten abzuwickeln, ohne dass es langweilig wird. Anstatt zu langweilen, reiht Sanderson einen zOMG-Moment an den nächsten. Weil zudem bis zum Ende auch nicht klar ist, wie das Buch endet, bleibt sogar die Gesamtgeschichte spannend.

Dass die eigentliche Auflösung dann doch etwas öde und küchenphilosophisch daherkommt, liegt an Jordan. Der Meister der doppelbödigen Auflösungen selbst, Sanderson, hätte hier sicher etwas Originelleres hinbekommen, aber Jordan hat das Ende noch am Totenbett in das Notizbuch seiner Frau diktiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mehr als ein Jahrzehnt haben die Leser auf dieses letzte Buch gewartet. Nun da dieses Epos seinen Schöpfer gar überlebt hat, muss sich ein anderer Autor, den Jordan selbst ausgewählt hat an den Erwartungen messen lassen, seiner Geschichte einen würdigen Abschluss zu geben.

Es ist indes schwer etwas über dieses Buch zu schreiben, ohne wichtige Ereignisse vorwegzunehmen und den Spaß am Lesen zu schmälern. Eines aber ist gewiß:

Wenige Leser werden ein Werk von solcher Intensität erwartet haben. Mit teils rasanter Geschwindigkeit treibt Sanderson den Leser vor sich her, verdichtet die Geschehnisse mit sicherem Gespür für die grossen Momente, welches man noch im letzten Band nicht selten schmerzlich vermisste.

Teils erstaunt, manchmal auch fassungslos sieht man zu wie sich Tod und Verwüstung entfalten, persönliche Tragödien ereignen und auch die Hauptcharaktere nicht verschonen. Tarmon Gaidon hat begonnen und die Menschheit kämpft um ihre Existenz. Noch einmal spielen die "Forsaken" ihre verheerende Macht aus. Doch in ihrem beinahe verzweifelten Handeln spiegelt sich unverkennbar ihr tragisch, ambivalentes Schicksal. Allen voran jenes von Moridin und Demandred.

Und die finale Ausseinandersetzung Rands mit mit "dem unermesslichen Bösen" ? Ein wenig unerwartet präsentiert sich diese grösstenteils in Form eines Dialogs der beinahe Ansätze eines philosophischen Diskurses hat. Die Meinungen darüber werden sicher geteilt sein.

Ja, es gibt auch ein schwache Momente.
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