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What I Loved. (Englisch) Taschenbuch – 26. März 2008

4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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What I Loved is a deeply touching elegiac novel that mourns for the New York artistic life, which was of a time but now has gone--by extension, it is about all losses swept away by mischance and time. Half-blind and alone, Leo tells us of marriage and friendship, and makes the sheer fragility of what seemed forever not only his subject, but perhaps the only subject worth considering. Scholars Leo and his wife Erica admire, and befriend, artist Bill and his first and second wives--their respective sons Matthew and Mark grow up together until the first of a series of tragedies strikes. And things get gradually worse from then on, both because terrible things happen and because people do not get over them.

Part of the strength of this impressive novel is its emotional intensity and part is the context in which those emotions exist; these are smart and talented people, even the children, and we luxuriate, even when things are at their worst, in the sheer intelligence they bring to bear on their situations. It is also impressive that, for Hustvedt, intelligence is an end in itself rather than something that prevents tragedy or makes it more bearable. This is a powerful book because everything Leo knows makes him ever more the victim of exquisite pain. --Roz Kaveney -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Breathtaking' -- James Urquhart, Independent 'A love story with the grip and suspense of a thriller. It makes you ponder human existence with a peculiar mixture of stoicism and wonder.' -- Noonie Minogue, Times Literary Supplement 'Defiantly complex and frequently dazzling ... she has created a conceptually exciting work that demands we think, but which still allows us room to feel.' -- Alex Clark, Sunday Times 'Substantial, moving and beautifully written' -- Christian House, Independent on Sunday 'A big, wide, sensuous novel - clever, sinister, yet attractively real' -- Julie Myerson, Guardian 'A consummately intelligent novel, highly literate but also intensely moving.' -- Jackie McGlone, Scotsman 'Riveting ! erudite and immensely detailed ! a rich, densely textured and utterly absorbing novel' -- Lesley Glaister 'Subtle, compassionate, wise, and supremely intelligent, it's a striking achievement.' -- Kieron Corless, Time Out 'Hustvedt ranks amongst the finest American writers working today' -- Jennifer O'Connell, Sunday Business Post 'A powerful novel of love, loss and longing, exquisitely written' -- Anne Donovan, Sunday Herald -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"What I loved" ist, wie ich finde, gegen den Trend so vieler Erzählungen geschrieben, die kunstvolle Tricks anwenden, um den Leser zum Weiterblättern zu animieren. Hier entwickelt sich der Plot langsam, ein Roman in Moll, erzählt von Leo Herzberg, einem Professor für Kunstgeschichte, der im Laufe der Erzählung Dinge in einer Schublade ansammelt, die er liebte - die ihm aber verloren gegangen sind. Weil die Verluste das Hauptthema sind, ist das elegische Erzähltempo durchaus angemessen, hier kann man die Gedankenwelt des Protagonisten voll miterfahren und will es auch, denn es handelt sich, auch bei den anderen Figuren, um Charaktere mit Tiefe.
"What I Loved" erzählt auch die Geschichte einer Freundschaft - die von Leo zu Bill, einem Künstler, der in seinen Bildern und Installationen ebenfalls häufig von Abwesenheiten erzählt: Abwesenheit des Vaters, der Kinder, von Mitgefühl. Und ganz nebenbei und völlig unaufgeregt schafft es Hustvedt auch noch, ein Spannungselement einzuführen, aber das soll jeder Leser lieber selbst erfahren.
FAZIT: Sehr lesenswert, melancholisch, tiefgründig, spannend.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich mich vor einiger Zeit durch die miserable Übersetzung "Der Verzauberung der Lily Dahl" gekämpft hatte, war ich wenig begeistert, als ich "What I loved" geschenkt bekam. Heute bin ich sehr froh darüber.

Mich hat die Geschichte Leo Hertzbergs fasziniert, der nach und nach alles verliert, was er liebt. Im Gegensatz zu anderen Rezensenten, fand ich das Buch durchaus philosophisch. Die Frage "What is memory's perspective?" ist da nur ein Beispiel. Auch die Fragen: Was ist Kunst? Wie können/dürfen/sollten/müssen sich Künstler verhalten, um als solche wahrgenommen zu werden? Wie verhalten sich Kunst und psychische Gesundheit zueinander? tauchen auf. Zudem wirft Siri Hustvedt moralische Fragen auf und Fragen, die sich mit den Unterschieden zwischen Männern und Frauen und deren Beziehungen zueinander befassen. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Es ist ein echter "Pageturner". Nach meiner Erfahrung mit "Der Verzauberung der Lily Dahl" würde ich allerdings auf Englisch lesen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auf Siri Hustvedt bin ich ziemlich verspätet gestoßen - "What I Loved" ist nach "Summer Without Men" erst der zweite Roman, den ich von ihr lese. Nachdem ich das Buch beendet habe, wünschte ich, sie hätte noch viel, viel mehr geschrieben!
"What I Loved" gehört für mich zu den Romanen, dessen Figuren einem so nah kommen, dass man lange nach Buchende weiter in ihrer Welt lebt, mit ihren Augen sieht und ihre Sorgen teilt. Die Welt, die Siri Hustvedt hier zeichnet, ist zumindest in der ersten Hälfte des Buches sehr klein, sehr privat: der Ich-Erzähler Leo, seine Frau Erica und der gemeinsame Sohn Matt; dann sein bester Freund, der Maler Bill Wechsler mit seiner Frau Lucille und dem gemeinsamen Sohn Mark. Lucille verschwindet sehr bald aus dem engen Zirkel, als Bill und sie sich trennen. Violet, Bills zweite Frau, tritt an ihre Stelle.
**Achtung, Spoilerwarnung!**
"What I Loved" - was ich liebte, das ist für den Erzähler dieser kleine Kreis von Menschen, untrennbar verbunden mit ihrer jeweiligen Tätigkeit (neben Bills bildender Kunst und Lucilles Gedichten ist das vor allem wissenschaftliche Arbeit) und den Gedanken und Erkenntnissen, die sie miteinander teilen.
Der erste Teil des Romans baut diese kleine Welt auf. Er ist langsam erzählt; trotz der Trennung von Bill und Lucille wirkt das Leben der Figuren im Großen und Ganzen idyllisch. Diese Welt wird im zweiten Teil zerstört: Matt (der Sohn von Leo und Erica) stirbt elfjährig, die Ehe der Eltern zerbricht daran. Leos Erstarrung löst sich erst durch die Hinwendung zu Mark, dem Sohn der Freunde.
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Format: Taschenbuch
"What I loved" verdient, glaube ich, nicht ganz die begeisterten Kritiken, die ich gelesen habe. Sicherlich, es gibt berührende, groteske, begeisternde Momente in diesen Roman. Er ist stellenweise klug strukturiert und die Charactere sind in ihren Eigenarten wunderbar porträtiert.
Ansonsten wäre hier weniger mehr gewesen: gut ein Drittel des Romans plätschert wenig aufregend vor sich hin, enthält Exkurse über dies und das (Auschwitz/Kunstgeschichte/Hysterie im 19. Jahrhundert/Essstörungen) und erlaubt eihem so gar keine Rückschlüsse drauf, worauf die Autorin eigentlich hinaus will.
Dann beginnt Teil zwei mit der entsetzlichen Nachricht, die ein Ende der Idylle bedeutet. In diesem Teil zeigt die AUtorin exemplarisch, wie zerstörerisch sich der Verlust einer geliebten Person auswirken kann. Diesen Teil finde ich sehr berührend.
Dann, in Teil drei, wird's dramatisch. Plötzlich sieht sich der Leser überschüttet mit Themen wie Lügen, Mord, Sadismus, cross-dressing, Drogenmißbrauch, wohlstandsverwahrlosten Teenagern - ein buntes Sammelsurium von Themen, mit denen sich der Erzähler und der Soziopath in der GEschichte herumschlagen dürfen.
Das Ganze endet sehr plötzlich und ließ mich ratlos und mit dem Wunsch nach mehr innerer Logik zurück.
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