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Der Westen. Ein Nachruf von [Müller, Andreas]
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Der Westen. Ein Nachruf Kindle Edition

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 9,81

Länge: 496 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Hurra, wir kapitulieren!“, schrieb Henryk Broder, um auf den Untergang des Westens einzustimmen. Wir wissen gar nicht, wofür wir stehen, argumentiert Andreas Müller („Ist der Wald endlich tot?“) hingegen in seiner monumentalen Streitschrift „Der Westen. Ein Nachruf“.

Gerüstet mit Ayn Rands Aufklärungsphilosophie „Objektivismus“ holt der Autor zu einem kulturkritischen Rundumschlag aus und erläutert, was den Westen auszeichnet, was es zu verteidigen gilt und warum.

Andreas Müller widersetzt sich dabei allem, was der Vernunft widerspricht – ob moderne Kunst, sentimentaler Gefühlskult, Ökologiebewegung, Islam oder Rassismus; alles muss das Bad im Feuerbach der Aufklärung überstehen. Auch vor provokanten Forderungen nach einem reinen Vergeltungsstrafrecht und der Aberkennung der staatlichen Souveränität von Diktaturen schreckt der Autor nicht zurück. Die Kulturkritik wird dabei stets von konstruktiven Ideen begleitet, die den Fehlentwicklungen entgegengestellt werden.

Mit Gastbeiträgen von: Raymond Tallis („Aping Mankind“), Edgar Dahl („Wer zur Hölle will schon in den Himmel?“), Rolf Degen („Lexikon der Psycho-Irrtümer“), Pascal Boyer („Und Mensch schuf Gott“), Ludwig von Mises („Liberalismus“), Voltaire („Candide oder Der Optimismus“), Aristoteles („Nicomachische Ethik“) und Gott („Die Bibel“).

Ist der Westen noch zu retten? Andreas Müller schickt unsere größten Denker und Ideen an die Front, um diese Frage zu beantworten.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4789 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0099N3362
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #331.992 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Menschen sollten ihre gemeinsamen Angelegenheiten, also das Politische, mittels Vernunft regeln - in klarem, sachlichem Diskurs und in einer angstfreien Atmosphäre können sie handeln, wie es für alle am Besten ist. Um für diese Haltung zu werben, bedarf es der Aufklärung.

Andreas Müller ist mein Lieblings-Aufklärer - schon lange habe ich seinen Blog [...] abonniert. Seine Analysen sind meist hieb- und stichfest, und obendrein noch gewürzt mit jener Art von bissigem Humor, der die Dinge ein für allemal auf den Punkt bringt.

Sein Buch "Der Westen - ein Nachruf" habe ich mir kürzlich gekauft und auf mein Android-Handy heruntergeladen [übrigens auch mein erster "Kindle" - ich bin altmodisch: ein richtiges Buch aus Papier hätte ich besser gefunden]. Nun lese ich immer wieder mit Genuss darin. Seine Ansichten sind ein wohltuendes Gegengewicht zum Mainstream. Wenn man in dem Buch eines Abweichlers liest, merkt man erst, wie uniform sich der Meinungsbrei ausnimmt, der uns im übrigen in den Medien präsentiert wird. Wie viele falsche Ansichten über das Leben und die Welt wir wie selbstverständlich übernommen haben, nur weil sie um uns her immer wiederholt werden.

Wichtige Take-Aways:

- Philosophie ist kein Schwafelfach mit von Autor zu Autor variierenden "Ergebnissen", aber auch keine Naturwissenschaft. Geisteswissenschaften haben ihre eigene Methodik, und trotzdem kann man zu objektiven, allemeingültigen Erkenntnissen gelangen.
- Das Denken ist das Überlebensinstrument des Menschen, so wie die Flügel das Überlebensinstrument eines Vogels sind.
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Format: Kindle Edition
Der Autor Andreas Müller war längere Zeit für die humanistische Giordano Bruno Stiftung tätig, hat diese aber aufgrund von Meinungsverschiedenheiten wieder verlassen. Er betreibt seit einigen Jahren einen Blog und hat auch sonst viel im Internet veröffentlicht. Nicht zuletzt sind von ihm bereits einige Bücher erschienen. Dank der Möglichkeit, Bücher auf elektronischem Wege zu veröffentlichen, kommen wir nun wiederum in den Genuss, Dinge zu lesen, die zumal in Deutschland geradezu "unerhört" sind.

In der vorliegenden Streitschrift schreibt der Autor an gegen die moderne "Kunst", den antiliberalen Zeitgeist, sei es aus linker, rechter oder muslimischer Ecke, die Herabsetzung des Menschen und die Vergottung des Tieres und den Werterelativismus. Er klärt über den Sinn und Zweck von Strafe auf, reißt die Ökonomie an, erklärt, warum diktatorische Staaten keine Souveränität haben, untersucht den Ursprung und den Kern der Menschenrechte und kritisiert ihre Aushöhlung im Zuge der Schöpfung immer neuerer Rechte für immer mehr Menschen(gruppen) und ihrer Übertragung auf Tiere. Er argumentiert für den freien Willen und macht deutlich, was auf dem Spiel steht, wenn man ihn leugnet.

"Der Westen. Ein Nachruft" ist ein hoch willkommener Rundumschlag gegen den herrschenden Zeitgeist und ein Plädoyer für die Grundwerte des Westens, wie sie in der Aufklärung zum Ausdruck kamen. Es ist, wie der Autor selbst schreibt, kein systematisches Werk, sondern eine Zusammenstellung (teils umfangreich) überarbeiteter Blog-Beiträge sowie neuere Texte. Zusammengehalten werden sie durch die aufklärerische Philosophie des Objektivismus von Ayn Rand.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zunächst einmal: der Titel führt in die Irre. Dies (wie der Autor selbst sagt) ist nicht die übliche Litanei vom wirtschaftlichen und demographischen Niedergang des Westens. Aber auch der Anspruch, gesellschaftliche oder philosophische Fehlentwicklungen darzulegen, ist nicht erfüllt. Vielmehr stellt der Autor der herrschenden Kultur die Philosophie des Objektivismus gegenüber, oft anhand aktueller Beispiele oder Einzelthemen. Teils erläutert er in der Tat, welche Fehler begangen werden, warum die herrschende Meinung inkonsistent, nicht zu Ende gedacht oder schlicht unmoralisch ist, oder warum wir uns von einer besseren Moral und Philosophie entfernt haben. Andererseits gehen seine Ideen, etwa die radikale Individualität, seine Ideen zu Menschen- und Tierrechten und seine wirtschaftlichen Ideen weit über das hinaus, was "Der Westen" vertritt oder jemals vertreten hat. Sein Wunschbild einer liberalen, demokratischen Gesellschaft ist eben genau das, ein Wunschbild, das nie erreicht wurde.
Wenn man aber im Hinterkopf behält, dass man eine philosophische Streitschrift, keine Analyse, liest, dann ist das Buch lohnend und interessant. Zu einer Vielzahl von Themen gibt der Autor seine Meinung aus Sicht des Objektivismus an, erläutert die Logik dahinter, gibt aktuelle oder persönliche Beispiele und weitere Literatur an. Provozierend, manchmal sarkastisch, manchmal emotional, immer aber konsequent gedacht und dazu sehr unterhaltsam geschrieben.
Man merkt dem Werk freilich seine Herkunft aus dem Blog des Autors an: Manche Themen (etwa die Rechtefrage) sind tatsächlich als zusammenhängender Text mit umfassender Argumentation ausgeführt, andere werden nur mit Einzelbeiträgen ohne großen Zusammenhang behandelt.
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