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West Import

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Produktinformation

  • Audio CD (12. August 2011)
  • Erscheinungsdatum: 12. August 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Thrill Jockey (rough trade)
  • ASIN: B004ZPGFAA
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.508 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Black Smoke Rise
  2. Crossing
  3. Lazy Bones
  4. Home
  5. Flight
  6. Looking Out
  7. Rising

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wooden Shjips stand at the forefront of modern psychedelic rock and present their first album for Thrill Jockey.

West is the first Wooden Shjips album recorded in a proper studio. Production was handled by Phil Manley (Trans Am) at his Lucky Cat Studios.West marks the first time the band recorded in a proper studio, as well as the first time with an engineer (Phil Manley). All previous recordings, either self-released, for Holy Mountain, or Mexican Summer were done more piecemeal in the band s rehearsal studio. West was recorded and mixed in six days at Lucky Cat Studios in San Francisco. It was mastered by Sonic Boom at Blanker Unisinn, Brooklyn, with additional mastering by Heba Kadry at The Lodge in New York.

motor.de

Repetition und Minimalismus zum Prinzip gemacht: Wooden Shjips brauen auf West" einen gleichzeitig schwer verdaulichen und doch infektiösen musikalischen Drogen-Cocktail. An der unscheinbaren Kreuzung von Haight Street und Ashbury Street liegt die Wiege von Amerikas sozialem Schuldbewusstsein. Seinerzeit beherbergte San Franciscos legendäres Hippie-Viertel Haight Ashbury mit Janis Joplin, Jefferson Airplane und den Grateful Dead viele der musikalischen Paten einer alternativen Gegenkultur und mit ihnen die Wurzeln des Psychedelic-Rock. Inzwischen sind fünf Dekaden ins Land gegangen, der ideelle Archetyp der 60er Jahre hat sich rehabilitiert und eine neue DIY-Kultur geschaffen, die sich ihrer psychedelischen Wurzeln besinnt. Bands wie Thee Oh Sees oder Ty Segall schaffen Musik fernab eines kommerziellen Kosmos und beweisen, nicht zuletzt dank neuer Kommunikations- und Vertriebskanäle, dass es ein Leben abseits von medial verbreiteten Charts gibt. Aus der Mitte dieses kreativen Schmelztiegels stammen die Wooden Shjips. Mit "West" legen die Mannen um Gitarrist Ripley Johnson – der sich inzwischen mit seinem Nebenprojekt Moon Duo einen Namen gemacht hat – Album Nummer drei und gleichzeitig ihr Debüt für Thrill Jockey vor. Als loses Konzept liegt dem Album die Mythologie des amerikanischen Westens zu Grunde. Einen Bestandteil davon bildet die sogenannte Manifest Destiny, eine amerikanische Doktrin des 19. Jahrhunderts, die grob umrissen den Expansionismus Amerikas über den nordamerikanischen Kontinent widerspiegelt. Wooden Shjips – "Flight" Diese religiös und spirituell geprägten Theorien reflektiert die musikalische Struktur von "West". Das ganze Album trägt beinahe zeremonielle Züge und zieht den Hörer von Anfang an in seinen düsteren Bann. Repetition und Minimalismus werden zur Maxime erhoben, die mit mechanischer Konsequenz über die gesamten 38 Minuten Laufzeit durchgesetzt wird. Dabei ist der anatomische Aufbau der Songs stets derselbe: Im Vordergrund steht ganz in Wall Of Sound-Manier ein bis zur Unkenntlichkeit verzerrtes schnörkelloses Gitarrenriff, welches sich wie ein Mantra in die Gehörgänge windet. Darunter liegt ein stetig groovender Bass und aus der Ferne hallen Ripleys sporadisch eingestreute Gesänge wieder. Stellenweise blitzt mehr oder weniger offensichtlich eine leiernde Farfisa-Orgel durch. Auf diese Weise türmen sich die Songs klammheimlich immer weiter auf, bis man sich mit einem treffsicher platzierten Gitarrensolo inmitten eines instrumentellen Sturms wiederfindet. Einzelne Titel aus dem Kontext der Platte hervorzuheben fällt schwer, da jedem Song sein ganz eigener Charme innewohnt. Da ist der eingängige Groove von "Crossing", der Klapperschlangen-Shaker samt waberndem Orgelriff in "Flight" und letztendlich das hypnotisch geloopte "Rising", was mit rückwärts abgespielten Vocalparts begeistert. Mit "West" zeigen sich die Wooden Shjips ihrer selbst auferlegten Devise zum Trotz, erstaunlich innovativ. Monotonie ist Trumpf und doch ist das Album an keiner Stelle langatmig, ganz im Gegenteil, die Songs entwickeln bei jedem weiteren Durchlauf neue Facetten. Dazu gesellt sich erstmals eine professionelle Produktion, die dem Gesamtkonzept der Platte sehr zu Gute kommt. Um die Allegorie des Cover-Artworks aufzugreifen: "West" bildet die sinnbildliche Brücke zu neuen, verlockend-düsteren Klangwelten und macht der Psychedelic-Rock-Titulierung alle Ehre.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Super Stoner Mucke, mehr ist dazu nicht zu sagen! Top!

Freue mich wenn ich Acid King mal Live erleben darf.
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Amazon.com: 4.3 von 5 Sternen 8 Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Songs are extremely repetitive. 18. Februar 2014
Von Lute F. Potter - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I want to like this, but towards the middle of the second song it became glaringly apparent that the music employs the same riff from the start to the finish of each song; this remains true for each song on the album. I'm not sure if this is just a style of songwriting I am unable to appreciate, or evidence of poor songwriting, but I'm leaning towards the latter.

As for the music, it's OK. Other reviewers laud the blistering guitar, but mostly what I hear is a 'shoegaze' style wall-of-sound where everything sort of blends together and nothing stands out.

I found this band by checking out bands Mondo Drag have played with, and I can only say that everything this band is lacking can be found on Mondo Drag's album 'New Rituals'. If you like 60s/70s worship rock, that's where I'd point you.
4.0 von 5 Sternen Four Stars 4. August 2016
Von L Ron Jesus - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Cool
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mystic psychedelic mind-trips, blistering, acid-lick guitars 5. Oktober 2011
Von Charlie Quaker - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
3rd album from San Francisco retro-rockers: Mystic psychedelic mind-trips with droney,
repetitive Krautrockin' keyboard rhythms and blistering, acid-lick guitar leads that bleed pure
hallucinatory glue into the black holes of the universe. Erik Ripley Johnson's stature as guitar
guru of the bong boys & girls is cemented by the visionary static blasts of flower-power riffs
pummeling the speaker cones. The songs are played with a natural, historic sense of 60s/70s
rock reverence that flows with the power of instinctual genius. These are potent, garagey black-
light anthems with the sort of raw, fuzz-buzz toughness that comes from deep inside and
manifests itself in moments of blazing inner-space rock brilliance. Shades of the Black Angels,
Spacemen 3, Quicksilver Messenger Service, Hawkwind, Brian Jonestown Massacre, Loop,
Pete International Airport, Suicide, Can, Velvet Underground, Crazy Horse. Includes members
of Moon Duo. Pure, rhythmic drug music; a psychedelic stunner!
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wooden Shjips - Space rock with charm 18. September 2011
Von Red on Black - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
Ripley Johnson is a very busy lad holding down two jobs firstly with the San Francisco noise merchants Moon Duo! and also having a rare old level of fun with the psychedelic garage outfit Wooden Shjips. You may have heard them recently doing a Marc Riley 6 Session where they played versions of the stoner epics "Black Smoke Rise" and "Flight". Like an over excited form teacher your reviewer marked them down for great things. It was like a hybrid of the Secret Machines meets the Doors and a wonderful slice of space rock that Riley could happily describe without any hint of irony as "far out"!

On the evidence of "West" their first properly recorded studio album there is plenty more in the space shuttle tank. Much has been made of the bands debt to British drone rock pioneers "Loop" but frankly another hundred influences could be easily be delineated not least a sly nod towards the current uber obsession for many new bands the great German outfit Neu. What is the case is quite how good and accessible "West" is, despite the fact that the way the album is mixed leads you to question whether the drummers microphone next to his kit was turned off when it was recorded. Let us stress that this is a fuzzy guitar album par excellence but one that is so acid fired it could burn through a thick metal plate. In this sense while there are only seven tracks present at around 35 minutes it will leave you feeling musically full and sated. Starting points should be two central songs firstly the commercial "Lazy Bones" which starts off with a huge riff until a keyboard sneaks in and hey presto it's "the Cramps in orbit". This murky rock'n'roll married to huge guitar psychedelic guitar lines works perfectly as does Johnson's vocals, which portray not one jot of emotion or warmth. In the aforementioned "Flight" the band have produced an almost Spacemen 3 style anthem which starts by cheekily borrowing a slowed down version of the riff from Black Sabbath's "Paranoid" before bending different shapes over its seven minute plus trail of destruction. Keyboards and bass mix here to form a progressive extravaganza that should demand your attention, not least with guitar wig out that Josh Pearson could have happily slotted onto the Texas Jerusalem Crossroads.

With all this distortion/ feedback flying about some acknowledgement of Neil Young is entirely in order and comes in "Home" with a riff that takes a Crazy Horse guitar coda and thrashes the living daylights out of it. All in all its truly wondrous stuff and therefore rather sad to report a large misstep that comes on the last track "Rising". Ever since John Lennon did that backward guitar part on "Tomorrow never knows" every band with access to a studio seems to think it mandatory to try out the soundboard and produce an updated masterpiece. Alas while it's all very clever it doesn't really add that much to the earlier fireworks and detracts from the bands front facing dynamism. So it goes - we should be grateful for what has gone before and should you tire of track seven leave the CD on repeat and skip back to the brilliant echoed keyboard driven opener "Black Smoke Rise" which sounds like the Charlatans on crystal meth.

"West" is very much a surprise package. This is an album that could trouble the charts albeit entering at 189 and peaking at that. But the key point is that Wooden Shjips have produced an album of real galactic grandeur and depth while at the same time managing to infuse it with a dirty rock n roll sensibility. True it unravels in parts but that adds to its charm. Hold on a charming scuzzy space rock album, is that possible? The answer is yes and its called "West" by Wooden Shjips.
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The new riders on the storm 15. September 2011
Von K. D. Kelly - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
"West" kicks off with the first four notes of the Black Sabbath song, "Paranoid." (A similar thing happens on the song, "Flight.") That's the bad news.

The good news is that once clear of the album's first two rather uneventful songs, Wooden Shjips hoists its sails and sets course for the open sea. On "Home" and "Looking Out" in particular, singer/guitarist Ripley Johnson loosens his gnarl, unfurling dazzling fretboard discourses overtop layers of looping white noise, a la Suicide.

Along with noise forebear Velvet Underground, synthpop pioneer Suicide is an ever-present influence in any Shjips mix. However, the band digs far deeper for inspiration: The "j" was put in Shjips to give the name a Swedish flavor, a nod to Trad, Gras & Stenar, an obscure jam band from Sweden.

Shjips is well steeped in the San Francisco-brewed blend of experimental psych so rampant in clubs like Hemlock Tavern and festivals like On Land, the ambient/drone community's reply each year to Outside Lands. Influences worn on its sleeve aside, San Francisco's Shjips knows how to maintain a layman's interest in its spaced-out exploits. There is a cohesion to the mix that keeps "West" from sailing off toward the meridian line -- or Jupiter. On "West," the band's third album, Johnson demonstrates a keen ear for rhythm despite his noise-rock affectations, and when that fails, organist Nash Whalen has the fortitude to rein in the hammering wall of feedback.

Backmasking is used to great effect on the turbulent, fog-wrapped closer, "Rising," a tidal wave of sound that builds and builds -- Johnson sounding as if he's chanting in Latin with his voice in reverse, giving the dirge a spiritual heft. It's a good way to bring this piercing meditation to a close.
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