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Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) Gebundene Ausgabe – 29. April 2014

4.3 von 5 Sternen 84 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit ‚Wespennest‘ hat Child einen perfekten Thriller geschrieben." (Spiegel Online)

"Wespennest ist ein eisiger, clever kalkulierter Thriller, intellektuell brillant, lakonisch und mit einem säureklaren Blick auf die realen Verhältnisse unserer Zeit. Perfekt." (Deutschlandradio Kultur HF)

"Jack Reacher schlägt zu wie Mike Tyson, killt wie der Punisher und verhilft der Gerechtigkeit zum Sieg wie weiland der große John Wayne. Und dann zieht er weiter. Zum nächsten verdienten Bestseller." (Buchkultur „Krimi Spezial“, Ausgabe Sommer 2014)

"Wer Lee Childs Roman ‚61 Stunden‘ gelesen hat, wünscht sich nichts sehnlicher als eine Fortsetzung mit dem Ex-Militärpolizisten Jack Reacher. Die liegt jetzt vor […]." (dpa)

"‘Wespennest‘ ist ein meisterlicher Kriminalroman, einer der besten der Reihe von Lee Child […] Perfekt komponiert, hoch dramatisch, extrem spannend, schnell, dicht, auch: witzig. Und wie Lee Child aus der Geradlinigkeit seines Angangs letztlich doch eine doppelbödige Komplexität zaubert, die wegen der Konstruktion der Story aber niemals kompliziert anmutet - das ist nicht weniger als große Kunst. So gelassen, so konzentriert, so souverän schreibt im Moment keiner sonst." (Funkhaus Europa – Krimitipps für Juli 2014)

"Metropolis oder countryside, Lee Child konstruiert Plots, die meist politisch sind, ohne dass das groß dransteht." (Der Freitag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit mehreren hoch dotierten Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem »Anthony Award«, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.


Produktbeschreibung des Verlags


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In „Wespennest“ schildert Lee Child ein neues Abenteuer seines Helden Jack Reacher, auf seiner Odyssee durch Amerika.
Von South Dakota kommend landet Reacher in einem Motel in Nebraska.
In der Bar des Hotels trifft er einen betrunkenen Arzt, der sich weigert eine zusammengeschlagene Patientin zu behandeln.
Im Folgenden gerät Reacher, ein ehemaliger Militärermittler und Scharfschütze, in das Netzwerk der Duncans, die eine ganze Gegend von Farmern erpressen und ausbeuten.
Aufgrund seines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns schaltet sich Reacher in den Streit ein.
Nun geht es richtig los. Ich fand das Buch super spannend geschrieben und habe es binnen zwei Tagen ausgelesen.
Childs Stil ist schnörkellos und kühl, aber mit pagetuner Qualitäten. Der Autor überrascht mich als Leser mit immer wieder neuen, überraschenden Wendungen und Figuren. Am Ende des Buches kommt es zum Showdown und auch hier wird noch einmal eine Schippe Spannung/Überraschung draufgelegt.
Besonders gut gelungen ist Child die Schilderung der „location“. Man fühlt sich geradezu in dieses weite Land, meilenweit ohne Erhebung oder besser in diese Ödnis, hineingebeamt.
Was mir nicht gefallen hat, waren die häufigen expliziten Gewaltdarstellungen (hier wäre meiner Meinung weniger deutlich mehr gewesen) und das kaltblütig Töten des Protagonisten.
Amerikaner gefällt diese Selbstjustizmentalität wohl sehr gut: Jack Reacher Filme werden z.B. mit den Slogan "The law has limits - he does not" beworben.
Am Anfang des Buches wird, um das Verhältnis der Bevölkerung zu den Duncans zu illustrieren, zweimal die Geschichte vom Frosch im Wassertopf erzählt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über Jahre hinweg streunt der ehemalige, sehr intelligente und kampferprobte Ex-Militärpolizist Jack Reacher ohne Ziel vor Augen durch die USA und gerät auch aufgrund seines ausgeprägten Sinns für gefährliche Situationen und aufgrund seines ebenso ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und wohl auch aufgrund seiner provokanten Art in komplizierte Krisen, die den Einsatz auch harter Gewalt zu rechtfertigen scheinen. Nachdem er eine lebensgefährliche Situation in South Dakota nur knapp überlebte ("61 Stunden"), hat er jetzt ein tatsächlich ein Ziel vor Augen: Virginia. Und so landet er auf seinem Weg dorthin als Anhalter in einem kaum besuchten Motel in Nebraska, irgendwo an einer Kreuzung zwischen Nirgendwo und einem anderen Nirgendwo, das Land spärlich besiedelt von Farmern, die nächste Kleinstadt 60 Meilen weit entfernt. Er trifft dort auf häusliche Gewalt und ergreift die Initiative, zu helfen - doch löst damit natürlich aber durch eine Konfrontation mit der über das Land durch Erpressung und Einschüchterung 'herrschenden' Familie 'Duncan' eine brutale Kettenreaktion aus, die bis in die Unterwelt von Las Vegas reicht, denn Reacher sticht versehentlich in ein tödliches Hornissen-, Verzeihung!, Wespennest.

Offen gestanden: Ich mag' Jack Reacher, weswegen es mir sicherlich schwerfallen würde, vollkommen neutral zu werten. Bereits den Schmöker in der Buchhandlung zu kaufen, ohne vorher den Klappentext gelesen zu haben und mich zugleich schon auf die Lektüre zu freuen, sagt aus, dass ich gar nicht ganz wertungsfrei sein kann: Die bisherigen Romane um 'Jack Reacher' gefielen mir einfach ausnahmslos sehr gut.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was zu Beginn als Mögliche Hilfeleistung für eine Frau gilt, die unter häuslicher Gewalt leidet, dehnt sich bald zu einem kleinen Krieg aus. Jack Reacher sticht in ein „Wespennest“ in einer Kleinstadt irgendwo in Nebraska, das von mehreren Brüdern und deren Helfershelfern mit eiserner Hand unterdrückt wird um ihre dunklen Geschäfte weiter führen zu können…
Dieser JR-Band schließt direkt an „61 Stunden“ an. Reacher wirkt sympathischer, weil er noch mit den Folgen seines letzten Abenteuers zu kämpfen hat und seit längere Zeit wirklich hart einstecken muss. Für mich war es etwas verwirrend, dass man im ersten Kapitel mitten in die Geschichte gestoßen wird, die sich dann aber wieder dem eigentlichen Beginn zuwendet. Reacher auf dem Weg nach Virginia, um seiner Nachfolgerin zu begegnen, strandet in einem kleinen Nest in Nebraska. Hier regieren die Duncan-Brüder, mit Hilfe von angeheuerten Schlägern mit sehr harter Hand. Nach einem unglücklichen Zusammentreffen mit einem Duncan, ist unser Outlaw wieder einmal „Freiwild“.
Detailgenau und immer mit ein paar hoch interessanten Hintergrundinformationen, zieht Lee Child wieder den „alten Reacher“ aus der Versenkung: „Hart unnachgiebig und nur seinem eigenen Moralkodex verantwortlich“. Leider schlägt er dabei etwas über die Stränge, und erlaubt Reacher (aus meiner Sicht), zu viel Selbstjustiz. Ein fortlaufender Spannungsbogen, immer neue Geheimnisse und ein paar interessanter Nebenfiguren lassen einen das Buch nicht so schnell aus der Hand legen. Ein schneller, sehr angenehm zu lesender Schreibstil und ein Protagonist, den man zu kennen glaubt, runden das Buch wunderbar ab.
Fazit: Einer der härteren „Reacher-Romane“, gut geschrieben, spannend aber relativ brutal, was Lee Child eigentlich nicht nötig hat, wie er in anderen Büchern der Reihe schon gezeigt hat!
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