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Weshalb Sie kein Buddhist sind Broschiert – 1. März 2008

4.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. März 2008
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dzongsar Jamyang Khyentse wurde 1961 in Bhutan geboren. Er ist der Leiter des weltberühmten Dzongsar Klosters und Dzongsar Studienkollegs und für die Betreuung und Ausbildung von 1.600 Mönchen in sechs Klöstern und Einrichtungen Asiens verantwortlich. Er ist Schirmherr von Siddharta’s Intent, einer weltweiten Einrichtung von sechs Lehr- und Praxiszentren sowie zweier weiterer gemeinnütziger Organisationen: Khyentse Foundation und Lotus Outreach. Er schrieb die Drehbücher und führte Regie in den Filmen: Spiel der Götter und Travellers and Magicians. Zudem war er Berater für Bernardo Bertoluccis Film Little Buddha.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Was macht Sie also zum Buddhisten
Vielleicht sind Sie nicht in einem buddhistischen Land oder in eine
buddhistische Familie geboren worden, vielleicht tragen Sie keine Roben
oder rasieren sich nicht den Kopf, vielleicht essen Sie sogar Fleisch und
sind ein Fan von Eminem und Paris Hilton. All das bedeutet nicht, dass Sie
kein Buddhist sein können. aus der Einleitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Sunflower HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
- Das wahre Gedankengut der philosophischen Lehre des Buddhismus -

Dzongsar Jamyang Khyentse, einer der kreativsten und innovativsten Lamas des tibetischen Buddhismus, versucht in "Weshalb Sie kein Buddhist sind" den Inhalt dieser über 2500 Jahre alten Philosophie aufzuzeigen, zu beleuchten und zu erklären. Und das tut er auf äußerst unterhaltsame, gut verständliche, aber keineswegs oberflächliche Art und Weise.
Herausgekommen ist ein tiefgründiges kleines Kompendium, in einer hervorragenden Übersetzung von Maike und Stephan Schuhmacher, welches dem buddhistischen Laien, gleichwohl wie dem bereits mit dieser Philosophie vertrauten Leser einen Anstoß geben kann, seine "Sicht der Dinge" zu analysieren, zu überdenken und vielleicht gar zu ändern.

Alles was der Autor darlegt ist logisch und tiefgründig analysiert bzw. entspringt einer jahrtausendealten Weisheit und weltlichen Wahrheit.
In jeweils separaten Kapiteln widmet sich der Autor der Erläuterung einer der vier Wahrheiten ("Siegel") des Buddhismus und setzt sie in einen modernen Kontext.

Dzongsar Jamyang Khyentses Anliegen ist es, "lieber mehr als wenig zu vermitteln, lieber alles anstatt ein wenig." Das birgt natürlich immer die Gefahr des Oberflächlichen, des mit zu viel zu wenig Erreichtem. Jedoch hebt sich dieses kleine Büchlein wohltuend von jeglicher New-Age-Esoterik ab. Vielmehr zeigt Khyentse, dass die buddhistischen Lehren keine "grandiose intellektuelle Philosophie sind, die man liest und ad acta legt, sondern eine zweckmäßige, logische Sichtweise, die von jedem einzelnen Menschen praktiziert werden kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Derselbe alte Wein schmeckt manchem besser, wenn eingeschenkt aus neuen Schläuchen. „Weshalb Sie (k)ein Buddhist sind“ ist zweifellos ein neuer Schlauch für die zeitlose Methode des Buddha, sich nicht mit Oberflächlichkeiten abzugeben, sondern den Dingen auf den Grund zu gehen.

Im Kontext der Rezension eines Buches zum Thema Buddhismus mag der Vergleich mit dem Wein manchem gewagt erscheinen. Aber gerade dem sei die Lektüre von Dzongsar Khyentses kleinem, aber umso profunderen Buches empfohlen. Denn dieses entrümpelt die Kammer unserer Vorstellung von Klischees wie jenem, das da sagt, Buddhismus verpöne den Genuss von Fleisch und Wein... Zugegeben, der Rausch der Unbewusstheit und des unbewussten Handelns, der Buddha hat ihn nicht empfohlen. Aber sind Vorurteile kein Rauschzustand? Sind Fanatismus und Engstirnigkeit keine Gefahr für unser Leben?

Buddhismus ist kein Glaubensbekenntnis, sondern die Einladung, die richtigen Fragen zu stellen, die zu der unendlichen Disziplin immer größerer Offenheit und Klarheit führen, innen wie außen. Deswegen ist Dzongsar Khyentses Buch so wunderbar erfrischend und glaubhaft: weil es den Leser zur eigenen Einsicht ermuntert, und auch dazu, die eigene Einsicht sich im nächsten Schritt gleich wieder in Frage stellen zu lassen. Weil Wahrheit nicht statisch ist und auch nicht konservierbar. Aus welchem dialektischen Frage und Antwort Spiel irgendwie und irgendwann, die Weisheit des eigenen gelebten Lebens erwacht. Also, wer tatsächlich immer noch meint, als guter Buddhist hätte man dieses und nichts anderes zu denken oder sich so und nicht anders zu verhalten, dann zeigt gerade dieses, dass er oder sie vielleicht noch (k)ein Buddhist ist!
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Format: Gebundene Ausgabe
"Alle zusammengesetzten Dinge sind vergänglich.
Alle Gefühle sind Schmerz.
Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz.
Nirvâna ist jenseits von Konzepten."

Diese vier sogenannten Siegel zu erklären, hat sich der Autor zur Aufgabe gemacht. Jede dieser Wahrheiten wird in einem eigenen Kapitel besprochen. Mit einem Zwinkern, Selbstironie und einem gewissen Provokationspotential verknüpft der Lama alte buddhistische Weisheiten mit den Ansprüchen und Gepflogenheiten der modernen westlichen Welt. Missionieren will er nicht und stellt somit auch keine Meditationspraktiken oder Übungen vor. Er will die Sichtweise des Buddhismus vermitteln und schafft dies auf sehr vergnügliche und unterhaltsame Weise. Immer wieder benutzt er Beispiele aus Kultur, Politik und Showbuisness. Nicht-Buddhisten und Interessierten bietet das Buch eine sehr gelungene Einführung in die buddhistische Philospohie. Außerdem erfahren sie einiges über das Leben des Prinzen Siddhârta, der später zum Buddha wurde und seine Erkenntnisse an Schüler weitergab. Buddhisten und Kenner haben mit diesem Buch die Möglichkeit sich und ihre Sichtweise zu hinterfragen.
Irritierend ist zuweilen, dass die Schreibweise des Autors an amerikanische Selbsthilfe-Bücher erinnert, wenn nämlich nicht nur versucht wird, zu vermitteln, was hinter den vier Wahrheiten steht und was sie bedeuten, sondern wenn zudem erläutert wird, wie "wir" uns manchmal verhalten oder wo "wir" uns irren.
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