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am 21. Februar 2014
Die Schlacht in Ia Drang
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Im November 1965 fand die erste Schlacht von amerikanischen Luftlandetruppen mit nordvietnamesischen Truppen in Ia Drang statt. Das Buch schildert die Vorgeschichte, den Verlauf der Schlacht, die unmittelbaren Folgen und das Leben einiger beteiligten Personen bzw. von Hinterbliebenen bis Anfang der 90iger Jahre.

Die erste Hälfte des Buchs wurde unter dem Titel "We were Soldiers Once" verfilmt. Es ist ein guter Film, aber er reicht bei weitem nicht an die Qualität des Buchs heran. Der Film hört auf, bevor die eigentliche Tragödie für die amerikanischen Luftlandetruppen beginnt. Für den unsäglichen deutschen Filmtitel "Wir waren Helden" würde ich deutschen Verleih am liebsten auf den Mond schießen.

Das von Hal Moore (einem der Autoren) geführte 5. Battalion des 7. Kavellierregiments (Luftladetruppe) wurde bei einer Luftlandeoperation im Aufmarschgebiet nordvietnamesischer Truppen abgesetzt. Das 5. Battalion wurde in heftige Kämpfe verwicklet. Es erlitt zwar Verluste, konnte sich aber dank Artillerie- und Luftunterstüzung halten, bis Unterstützung eintraf.

Nachdem das erschöpfte 5. Battalion ausgeflogen wurde (Ende im Film), begann eine zweite Phase der Schlacht. Das 2. Battalion des 7. Kavellierregiments marschierte direkt in die Stellungen eines nordvietnamesischen Regiments. Das Gefecht begann im denkbar ungünstigen Moment für die Amerikaner. Die Marschkolone war ohne ausreichende Sicherung und in Unordnung. Die Kompaniechefs waren nicht bei ihren Kompanien.

Das 2. Battalion war zum Beginn des Gefechtes ohne Artillerie- und Luftunterstützung. In dieser Phase erlitt das 2. Battalion furchtbare Verluste. Z. B. nur wenige Soldaten der C Kompanie überlebten. Das Battalion konnte durch die mit Verzögerung einsetzende Artillerie- und Luftunterstützung und durch Verstärkungen nur ganz knapp verhindern, überrannt und damit vernichtet zu werden.

Die Vietnamesen werten den 2. Teil der Schlacht als Sieg. Die Amerikaner sehen es als Unentschieden, weil auch das nordvietnamesische Regiment fürchterliche Verluste erlitt.

Der Vietnamkrieg
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Wenn man nur ein Buch über den Vietnamkrieg lesen will, dann dieses.

Es schildert zwar nur den Verlauf einer Schlacht, schafft es jedoch das Dilemma des gesamten Krieges zu schildern.

Dilemma der Nordvietnamesen
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Die Nordvietnamesen konnten immer, wenn sie es wollten, eine zahlenmässige Überlegenheit auf dem Schlachtfeld erreichen. Da sie aber der Feuerkraft der amerikanischen Truppen nichts entgegenzusetzen hatten, vermieden sie in der Regel offene Gefechte. Denn auch zahlenmäßig weit unterlegene amerikanische Bodentruppen konnten im Verbund mit der Artillerie und Luftunterstützung massiert auftretenden nordvietnamesischen Truppen fürchterliche Verluste zufügen.

Für die nordvietnamesischen Truppen war die einzige Chance in einem Gefecht zu bestehen, wenn die Amerikaner ohne Artillerie- und Luftunterstützung agieren mussten, oder diese nicht einsetzen konnten ohne auch die eigenen Truppen zu treffen.

Dilemma der Amerikaner
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Gewöhnlich haben die nordvietnamesischen Truppen und der Vietkong es vermieden größere Truppeneinheiten zusammen zu ziehen oder haben sich in tiefe Bunkeranlagen zurückgezogen. Das bedeutet, sie haben sich der amerikanischen Feuerkraft entzogen. Und somit waren die massiven Bombardements der Amerikaner zwar verheerend für Land und Leute, jedoch militärisch weitgehend wirkungslos.

Die amerikanischen Bodentruppen bestanden aus kurz ausgebildeten. kriegsunerfahrenen Wehrpflichtigen. Immer wieder mussten neue Truppenteile die Lektionen des Guerillakrieges neu lernen. Und kämpften dabei gegen einen zähen, kriegserfahrenen Gegner.

Wahrscheinlich vermied das amerikanische Oberkommando deshalb den Einsatz von Bodentruppen in den "gefährlichen Gebieten" Südvietnams. Dies wäre jedoch der einzige Weg gewesen, die Nordvietnamesen zu stellen und in den Wirkungsbereich der amerikanischen Feuerkraft zu zwingen.

Auch wenn viele etwas anderes behaupten, Kriege werden letztendlich am Boden entschieden. Der Luftkrieg im ersten Irakkrieg dauerte einen Monat ohne eine militärischen Entscheidung. Vier Tage nach Beginn des Bodenkriegs war der Krieg beendet.

Das Patt und dessen Auflösung
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Im Prinzip war der Vietnamkrieg ein Abnützungskrieg, der durch die Erschöpfung einer Seite entschieden wurde.

Das Buch zeigt warum die Amerikaner in diesen Abnützungskrieg gezogen wurden.

Dass die Amerikaner zuerst erschöpft waren, ist nur vordergründig überraschend.

Über die Autoren und die Vorgeschichte des Buchs
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Hal Moore (Offizier) und Joseph Galloway (Journalist), zwei Könner in ihren Berufen, haben sich zusammengetan, um dieses Buch zu schreiben. Sie haben sich während der Schlacht in Ia Drang kennengelernt. 25 Jahre später haben sie die Umstände Ihres Zusammentreffens zu Papier gebracht.

Hal Moore und Joseph Galloway haben, um dieses Buch schreiben zu können, Vietnam besucht. Sie haben das Schlachtfeld in Ia Drang aufgesucht und sie haben sich mit den Kommandeuren der an der Schlacht beteiligten vietnamesischen Einheiten getroffen.

Im Grunde ist es ein Dreamteam. Hal Moore steuert den militärischen Sachverstand bei und Joseph Galloway sorgt als professioneller Schreiber dafür, dass das Buch gut lesbar ist.

Zum Buch und dessen Wirkung auf den Leser
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Das Buch hat einen nüchternen, sehr sachlichen Stil. Es schildert das Geschehen bis ins Detail und ist dabei fachlich fundiert. Durch Stil und das geschilderte Geschehen ist das Buch sehr packend.

Hinzu kommt, dass es die Autoren schaffen den amerikanischen Soldaten ein Gesicht zu geben. Es sind immer Personen, nie nur Namen.

Deshalb hat mich das Buch sehr berührt. Es verschweigt die Wirkung der Waffen auf die Menschen nicht. Wenn man sich auf die Schilderungen einlässt, bekommt man den Hauch einer Ahnung, was es bedeutet in einem Gefecht zu sein.

Es gab und wird nie "saubere" Kriege geben. Egal wie genau Waffen treffen, sie zielen auf Menschen und werden gebaut um Menschen zu schaden oder sie zu töten. Und genau das macht dieses Buch deutlich. Es ist das Gegenbild zu den CNN-Bildern zum Golfkrieg.

Das Buch schildert den Ablauf der Schlacht detailliert, schildert die Entscheidungen und deren Auswirkungen. Vermeidet aber Wertungen und Schuldzuweisungen.

Bewertung des Vietnamkriegs
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Eine Schuldzuweisung gibt es doch, das Buch zeigt, dass die amerikanischen Truppen in Vietnam von Anfang an vor einer unlösbaren Aufgabe standen.

Der Präsident und das Oberkommando waren nicht bereit die notwendigen Rahmenbedingen dafür zu schaffen, dass die amerikanischen Truppen den Krieg gewinnen konnten.

Anstatt eine Eskalation und einen offenen Krieg zu vermeiden, hat die US-Regierung das schlimmste gemacht was man tun konnte. Man strauchelte in einen Krieg und war nicht bereit das notwendige für einen Sieg zu unternehmen. Oder anders ausgedrückt, man hat Politikern und Bürokraten militärische Entscheidungen überlassen. Deswegen wurden Vietnam und die Nachbarländer in diesem Abnützungskrieg verheert.

Im ersten Irakkrieg z. B. haben die USA anders agiert, und konnten deshalb eine rasche Entscheidung erzwingen.

Fazit
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Sehr gutes Buch.
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am 20. Mai 1998
You'll probably not post this on the book's website, but I feel compelled to comment on it. I myself am the author of a book on war and veterans, "Hell, Healing and Resistance: Veterans Speak," to be published this fall. I was not in Vietnam, but spent two years in Navy/Marines ROTC, with active duty '78-'80. However, I know many veterans of Vietnam and other wars of this century, who inspired me to write the book. In addition, I personally interviewed more than 40 veterans and collected over one hundred previously unpublished accounts. "We Were Soldiers Once and Young" was perhaps the most difficult book on Vietnam I have ever read. It is not the profanity or blood and gore which is hard to take (neither are overwhelming), but rather the loss of life on such a personal level. The tragedy of young boys thrust by circumstance into the "kill zone" is heartbreaking. And so needless! The two savage battles at X-Ray and Albany took place in November of 1965, before Vietnam was a household word. For those who believe Vietnam was the first televised war from beginning to end, this book proves otherwise. The carnage of Ia Drang was well-concealed from the American public. And mothers were informed of the death of their sons by anonymous yellow taxi cab drivers, who simply delivered "The Secretary of the Army regrets to inform you" telegrams into their quaking hands. What makes this book so devastating is the schizophrenia permeating every page. The depiction of personal tragedy and loss clashes violently with the acceptance of massive deaths on both sides. Only the military would attempt to intertwine love of comrades and tender remembrance of individual character with such blatant irreverence for human life. By the end of the book, the words "kill" and "killed" have been stripped of horror; men pass from life to death (and into eternity) like the ticking of a clock. If I didn't grasp before how "unhitched" the military mind is, I certain! ly do now. None of us has the right to judge the hearts of men (boys, really) who were shoved into horrifying meat grinders like the battles at Ia Drang. Their families and their surviving comrades deserve an outpouring of compassion and love and listening like never before. But never again must we capitulate to the inevitability of war! The "Vietnam Syndrome" is not "over and done with;" it is time for we Americans to face our legacy of self-deception. As architect of U.S. foreign policy and head of the State Department's Policy Planning Staff in 1948, George Keenan wrote: "We have about 50% of the world's wealth but only 6.3% of its population... In this situation, we cannot fail to be the object of envy and resentment. Our real task in the coming period is to devise a pattern of relationships which will permit us to maintain this position of disparity... We should cease to talk about vague and unreal objectives such as human rights, the raising of the living standards, and democratization. The day is not far off when we are going to have to deal in straight power concepts. The less we are then hampered by idealistic slogans, the better."... That is why we went to war in Europe, Korea, Vietnam and the Persian Gulf. Instead of remembering battles and thinking about the next war, let us, for once, begin to seek a way of life that makes war impossible. That, indeed, would be the finest tribute to the fallen at Ia Drang!
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am 27. Januar 2015
dieses Buch liefert eine sehr intensive Darstellung vom Kriegsgeschehen und gibt einen tifen Einblick in US-Armee und den Beginn des Vietnamkrieges. Auch das letztliche Scheitern der USA in diesem Krieg wird teilweise erklärt.
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am 21. Juli 2013
Ich bin auch ein Fan der Bücher von Cornelius Ryan DER LÄNGSTE TAG und DIE BRÜCKE VON ARENHEIM. Wie auch hier konzentriert sich alles auf die biographischen und persönlichen Erinnerungen der Betroffenen, ohne in Hurrah Patriotismus auszuarten. Sicher die Filme sind hierin nicht ganz so perfekt, aber das lag auch an den Produzenten und im Falle des ersten Films an der US Prüfstelle, die zum Beispiel den Oberarm des toten Soldaten mit der ablaufenden Uhr im Wellengang nicht immerzu zeigen wollte ( "zu brutal" !?).
Interressanter Weise sind im Film mit Mel Gibson die Landungszonen X-RAY und ALBANY zusammengefasst worden und um die Brutalität der Nordviatnamesen gegenüber schwerverwundeten Feinden zu zeigen hatte der Fim auf fiktive Szehnen aus dem indofranzösischen Krieg zurückgegriffen.
Das Buch ist jedenfalls eine Schlachtenmonographie und kein Familienepos wie der Film.
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am 11. November 2003
Ich habe das Buch in der englischen Ausgabe bestellt, nachdem ich den Film zwar beeindruckend fand, aber auch mit reichlich Pathos durchwachsen. Die Gemeinsamkeiten zwischen Buch und Film sind erstaunlich gering.
Mir ist nicht ganz klar, ob dieses Buch Roman oder Sachbuch sein möchte. Die Schlachten, die Hal Moore und seine Einheiten in Vietnam geschlagen haben, sind furchtbar - grausame Zeugnisse menschlichen Handelns und "Funktionierens" in Situationen, die zweifelhaft waren und sind, aber im Moment des Geschehens keine Alternative zu Kampf bis zum Äußersten zuließen. Dies erschließt sich dem Leser, aber nur mit Mühe: auch die Lektüre ist Kampf. Der geneigte Leser wird unablässig mit Namen, Orten, Zahlen und Begebenheiten bombardiert, ohne jemals einen räumlichen oder zeitlichen Handlungsstrang, Charaktäre oder Zusammenhänge erkennen zu können.
Mein Fazit: ein interessantes Stück Geschichte (fünf Sterne), das wegen der mangelhaften Umsetzung (ein Stern) vielen Lesern verschlossen bleiben wird.
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am 15. Mai 2013
Wer nur den Film kennt, denkt an Mel Gibson und einen hart erfochtenen amerikanischen Sieg der 7/1 AirCav. in Landingzone X-Ray.
Im Buch wird auch die weniger erfolgreiche Kampagne in Landingzone Albany beschrieben, die sich unmittelbar an die Kämpfe in X-Ray anschloss. Die hohen Verluste des Schwesterbataillons 7/2 AirCav. haben dem amerikanischen Volk einen hohen Blutzoll gleich zu Beginn des Vietnamkrieges zugemutet, der so nie geplant war. Dass daraus über den gesamten Konflikt hinweg bis zu 58.000 Tote auf amerikanischer Seite werden würden, konnte man zum Zeitpunkt dieser Schlacht nicht erwarten.
Die Autoren beschreiben die Erlebnisse einzelner Teilnehmer sehr detailliert. Als Kenner deutscher Kriegsberichtsliteratur, die insbesondere beim Zweiten Weltkrieg immer die Verantwortung der Deutschen Nation und zum Teil die Schuld der eigenen Truppen als Gegengewicht zu eigenem erfahrenen Leid vor Augen hat, ist der ungebrochene Heldenstatus der amerikanischen Kombattanten ungewohnt. Wer das differenzieren kann, wird in diesem Buch eine interessante Literatur finden.
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am 31. Juli 2000
This outstanding account of the first major battle between American and North Vietnamese forces in the Vietnam War tells in gut-wrenching, eye-watering detail what close combat is all about. Authors Hal Moore and Joseph Galloway (Moore commanded the 1st Sqdn., 7th Cav., one of the two squadrons involved; Galloway was a journalist on the ground with Moore) have prepared a carefully researched, well documented account of U.S. and North Vietnamese actions at Ia Drang Valley in the fall of 1965. Importantly, they have drawn not just on American sources and their own experiences, but on official and personal accounts of their former enemies.
Ia Drang featured the new U.S. battlefield concept of airmobility and the North Vietnamese decided to give battle in a desperate attempt to find out the best way to deal with American helicopters and fire power. When Lt. Col. Moore and the 450 troopers of his 1/7th Cav. air assaulted into a small clearning in the Ia Drang Valley they were immediately surrounded by 2,000 North Vietnamese regulars. The fighting that ensued consumed Moore's squadron. The enemy increased his forces and applied even greater pressure on the Americans, and a sister unit, the 2/7th Cav., was chopped to ribbons. Enemy losses were extraordinarily high ... a price they were willing to pay to learn the lessons that would serve them on future battlefields.
The North Vietnamese did learn. They adjusted their tactics and modernized and increased the number of rocket propelled grenade launchers carried by infantry units. Additional heavy machine guns and anti-aircraft weapons were laboriously brought down the Ho Chi Minh Trail to beef up defenses in future operations. By summer 1970, when a division of North Vietnamese soldiers surrounded airmobile troopers of the 101st Airborne Division at Fire Support Base Ripcord, they were a different enemy.
By 1970 the Vietnam War was a different war as well. In 1965 there was support for the war at home and Moore's men went into Ia Drang to win, and win they did. By 1970 U.S. forces were being withdrawn and the ground war was being turned over to an increasingly capable South Vietnamese military. At home, support for the war effort had waned terribly and political will was lacking. U.S. units increasingly became casualty-shy. Even so, the battle for FSB Ripcord (see Keith Nolan's "Ripcord: Screaming Eagles Under Siege, Vietnam 1970") was as complex and deadly as that at Ia Drang. But in the end, the 1st Cavalry Division held their ground and the 101st did not. A clear sign that the war was, for all practical purposes, over.
Read Moore's and Galloway's book ... give copies to friends and relatives ... it's a classic that will stand the test of time. Then remember the words of A. E. Houseman after the bloody struggles of World War One: "Life is nothing much to lose, but young men think it is ... and we were young."
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am 6. Januar 2000
Had war planners in Washington D.C. experienced what Lieutenant Colonel Harold Moore saw in his first weeks of combat in 1965 the tragedy of America's involvement in the Vietnam War might well have been avoided. In the fall of 1965 Moore's 1st Battalion of the 7th Cavalry Regiment engaged North Vietnamese soldiers at Ia Drang.
The Battle for Ia Drang showed for the first time the steep cost American soldiers would pay in their engagements with the vietnamese communists and set into play a frustrating pattern that would persist until the end of the war- American units would inflict heavy casualties upon the communist forces, but the enemy would simply slip away into the underbrush, leaving behind nothing but dead Americans and an empty jungle.
"We Were Soldiers Once . . . And Young" is Moore and reporter Joseph Galloway's account of the 1st Cavalry Division's initial deployment to Vietnam and America's first combat actions with the North Vietnamese Army. The lessons Moore learned at Ia Drang showed just how difficult victory in Southeast Asia would be for American forces. The lessons learned by Moore and his troops would have served American decision-makers well.
"We Were Soldiers Once . . . And Young" is both a terrifically exciting narrative about the Battle of Ia Drang, and a cautionary tale about the clash between strategic planning and the tactical realities of warfare. Unrealistic assumptions can lead to tragic results. Good work.
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am 7. April 2015
Ein herausragendes Buch mit Berichten aus erster Hand (von beiden Seiten) über die Schlacht im Ia Drang-Tal. Ein Bericht über die herausragenden taktischen Leistungen und Möglichkeiten der Luftkavallerie in LZ X-Ray und gleichzeitig eine Dokumentation darüber, wie schlecht man auch taktisch aufgestellt sein kann: LZ-Albany.
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am 4. Dezember 1997
I was 7 years old when the extraordinary men and boys who would soon be men or remain so eternally landed at LZ X-ray in the Ia Drang Valley. Those who are my age know that we witnessed this war daily and only through the cynical eye that resided in our living rooms. What General Moore accomplishes in this book is no small feat: He is able to humanize the American soldiers who fought in Vietnam - something that was not done while the war was moving to its cacaphonous crescendo. I was not there and will never know the horror they lived through or died experiencing but Gen. Moore's story often brought tears to my eyes. It also brought a repentence to my soul for I will never again embrace the belief that our soldiers were inhuman tools of destruction instead of people who had friendships, families and lives.
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