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Wer verriet die Sowjetunion? Broschiert – 10. Oktober 2012

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

"Jegor Ligatschow, geboren 1920, Ausbildung als Luftfahrtingenieur, nach Funktionen im Komsomol 1983 ZK-Mitglied, wurde z. Z. der Perestroika von Gorbatschow ins Politbüro geholt, trug anfängliche Reformen mit, ging aber zunehmend auf Distanz zu Gorbatschow. Er wurde 1990 abgewählt; war von 1999-2003 noch einmal Abgeordneter der Duma für die KPdRF. Sein Buch erschien 2011 in Moskau. Rolf Junghanns lebt als Übersetzer für Französisch und Russisch in Karlsruhe."


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Jegor Ligatschow, langjähriger ZK-Sekretär und Politbüromitglied, vermittelt den Nachgeborenen einen tiefen Einblick in die Funktionsweise der KPdSU, dem Machtzentrum der UdSSR, in der langen Zeit von Stalin bis Gorbatschow. Sein Schwerpunkt ist dabei die Zeit von 1985 bis 1991, also die Zeit von Perestroika und Glasnost. Und er versucht – heute, 20 Jahre nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion – Antworten zu finden auf die Frage, die die ganze Welt bewegt: Wie war es möglich, dass ein so ressourcenreiches Land kontinentaler Grösse, das Hitlerdeutschland besiegen und die militärstrategische Parität mit den USA erreichen konnte, innerhalb kurzer Zeit implodierte und von der Weltkarte verschwand? Er führt dies auf das Versagen der Führungsgruppe der Partei zurück (Gorbatschow, Jakowlew, Medwedjew), was angesichts des zentralistischen Aufbaus der Sowjetunion sicher ein schwerwiegender Faktor war. Und er schildert, wie sich in zunehmend heftigeren Auseinandersetzungen die anfängliche Übereinstimmung – insbesondere zwischen ihm und Gorbatschow – hinsichtlich der Notwendigkeit von tiefgreifenden Reformen in eine innere Spaltung der Parteispitze wandelte, in der die Reformer unterlagen und die Radikalen siegten, die an der gesamten Vergangenheit der SU und ihren historischen Leistungen kein gutes Haar mehr liessen. Das ist alles sehr spannend, besonders weil man über die Interna bisher nicht sehr viel erfahren hat. Unklar bleibt allerdings, warum es den, wie er sie nennt, «linken» Kräften (zu denen er sich selber rechnet) nicht gelang, ihr behauptetes Übergewicht in die Waagschale zu werfen. Offen bleibt auch die Frage nach den weniger persönlichen Ursachen für den Zusammenbruch.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die mit Sicherheit subjektiv gefärbten Erinnerungen gewähren doch auch einen Blick hinter die Kulissen der ehemaligen Sowjetmacht. Für mich stllen sie eine eindrucksvolle Bestätigung des Verdachts dar, dass der von den Medien bis heute hochgelobten Perestroika in Wirklichkeit kein geschössenes und durchdachtes politisch-ökonomischesKonzept zugrunde lag. Vielmehr scheint diese Schlussperiode der Sowjetunion durch Spontanität, Aktionismus, politischen Dilletantismus und Machtragelei geprägt worden sein. Für an der neueren Geschichte Interessierte ein wertvolles Buch!
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Format: Kindle Edition
Schon vor dem Lesen des Buches erahnte ich durch anderweitige Befassung mit der Materie die (gleichwohl erschütternde) Antwort auf die Frage im Titel. Nun aber bin ich restlos überzeugt, dass es so und nicht anders war, als wie es der Autor beschrieben hat. Schade finde ich lediglich, dass das Buch keine Seitenblicke auf die Entwicklungen in den anderen sozialistischen Staaten, die ebenfalls "zufällig" ab 1987 mehr und mehr zusammenbrachen (bzw. untergingen...) enthält. Es dürfte sicher sein, dass der Autor auch dazu eine Menge spannender Details zu berichten wüsste. Wie auch immer, ich habe selten ein so flüssig, interessant und glaubhaft geschriebenes, nachdenklich machendes Sachbuch gelesen und bin dankbar, dass es einen Verlag gab, der es in Deutschland herausgegeben hat.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat die Umstände des Endes der Sowjetunion sehr gut herausgestellt, leider fehlt aber eine ausführliche Darstellung einer möglichen und realistischen Alternative. Es wurde zu viel auf die einzelnen Umstände eingegangen, als auf die möglichen Perspektiven eines anderen Weges eines Weges einer erneuerten Sowjetunion. Offenbar weis der Verfasser sehr genau, dass diese Alternativen von den Gegnern Gorbatschows deshalb nicht herausgearbeitet wurden, weil diese an echter Teilung der Macht uninteressiert waren. Diese Ehrlichkeit hat an diesem Werk gefehlt, ansonsten war es sehr lesenswert.
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Format: Broschiert
Den Anfang empfand ich als zäh und das letzte Viertel in die Länge gezogen, Wiederholungen. Aber großen Teilen auch spannend.
Für jeden der nicht glauben mag, was an interessengeleiteten Plattheiten, dem westl.Publikum präsentiert wird ist dieses Buch
absolut lesenswert.
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