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Wer die Schönheit angeschaut mit Augen ...: Ein Lesebuch Taschenbuch – 1. Oktober 1996

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"... Schönheit hat nicht Ruh, / bis sie mich bindet ..."
(Michelangelo)

August von Platen (1796-1835) gehört zu den unbedachten Klassikern, kennen wird man ihn ob der Streiterei mit Heine oder seiner Homoerotik. Vielleicht wird seine Spracherotik noch aus dem "Tristan" in Erinnerung sein. Mit den Tiefen seines Schaffens soll diese Jubiläumsausgabe vertraut machen. Und sie ist gelungen, denn die Breite des Werkes von Platens kommt bestens zur Geltung. Höhepunkte der Gedichte ist sein "Tristan", aus dem die erste Zeile zugleich Titel des Buches ist. Dann seine Sonette über die vielgeliebte Stadt Venedig und die orientalischen Hafis Gedichte, denen allen eine unerschöpflich sprach bildende Phantasie des Schönen zu Eigen ist. Platen dichtet als Künstler des Wortes, er malt verbale Bilder, er ist sprachlicher Bildhauer und gar wundersamer Träumer im Kunstmärchen "Der Rosensohn". Aber er ist Mensch, ein besonderer, da er im Streben um Vollendung nie den Grad eines zufriedenen Menschen erreichen konnte. Er lechzte nach Freundschaft, er war süchtig nach Liebe, dem Unerreichbaren war er erlegen, dem Fernen galt sein Reiz. Diesen Platen finden Sie in dieser Ausgabe.

"Wer die Schönheit angeschaut mit Augen, / Ist dem Tode schon anheimgegeben," so beginnt Tristan und Platen zeigt deutlich, dass die rein sinnliche Erfahrung des absolut Schönen tödlich ist. Geistige Reflexion mag davon abhalten, doch nichts wird im Tristan davon sichtbar. Wie in weißem Marmor gemeißelt, zieht seine Lyrik auf Ewig in Bann. "Ewig währt für ihn der Schmerz der Liebe" führt den Leser in die Spracherotik, die ihn selbst zu dem macht, "wen der Pfeil des Schönen je getroffen, / Ewig währt ...
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