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Wer die Nachtigall stört... Taschenbuch – 3. November 1978
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Harper Lee beschwört den Zauber und die Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten: Die Geschwister Scout und Jem wachsen im Alabama der 1930er Jahre auf. Jäh bricht die Wirklichkeit des Rassenhasses in ihre behütete Welt ein, als ihr Vater, der Anwalt Atticus Finch, einen wegen Vergewaltigung angeklagten Schwarzen verteidigt. Finch lehrt seine Kinder Verständnis und Toleranz, allen Anfeindungen und Angriffen ihrer "ehrbaren" Mitbürger zum Trotz. Unvergessliche Figuren, menschliche Güte und stiller Humor zeichnen den Roman aus, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde und Millionen von Lesern in seinen Bann zog.
«Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Du hast Harper Lee gelesen.» (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
- Seitenzahl der Print-Ausgabe416 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Taschenbuch Verlag
- Erscheinungstermin3. November 1978
- ISBN-103499142813
- ISBN-13978-3499142819
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Harper Lee beschwört den Zauber und die Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten: Die Geschwister Scout und Jem wachsen im Alabama der 1930er Jahre auf. Jäh bricht die Wirklichkeit des Rassenhasses in ihre behütete Welt ein, als ihr Vater, der Anwalt Atticus Finch, einen wegen Vergewaltigung angeklagten Schwarzen verteidigt. Finch lehrt seine Kinder Verständnis und Toleranz, allen Anfeindungen und Angriffen ihrer "ehrbaren" Mitbürger zum Trotz. Unvergessliche Figuren, menschliche Güte und stiller Humor zeichnen den Roman aus, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde und Millionen von Lesern in seinen Bann zog.
"Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Du hast Harper Lee gelesen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Taschenbuch Verlag; 24. Edition (3. November 1978)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 416 Seiten
- ISBN-10 : 3499142813
- ISBN-13 : 978-3499142819
- Originaltitel : To Kill a Mockingbird
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96,413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 58 in Ausländerfeindlichkeit für Jugendliche
- Nr. 78 in Literatur über Ausländerfeindlichkeit für Jugendliche
- Nr. 167 in Literaturklassiker für junge Erwachsene
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Harper Lee wurde 1926 in Monroeville/Alabama geboren. Sie studierte ab 1945 Jura an der Universität von Alabama, ging aber vor dem Abschluss nach New York und arbeitete bei einer internationalen Luftverkehrsgesellschaft. Für das 1960 veröffentlichte Debüt und ihr bisher einziges Buch "Wer die Nachtigall stört" erhielt sie mehrere Preise u.a. den Pulitzer-Preis. Der Roman zählt zu den bedeutendsten US-amerikanischen Romanen des 20. Jahrhunderts, wurde in 40 Sprachen übersetzt und hat sich international rund 40 Millionen Mal verkauft. "Gehe hin, stelle einen Wächter" wurde von Harper Lee vor ihrem Weltbestseller "Wer die Nachtigall stört" geschrieben. Der Roman galt bisher als verschollen und erscheint nun, fast sechzig Jahre später, weltweit zeitgleich. Harper Lee, 2007 mit der amerikanischen Freiheitsmedaille des Präsidenten ausgezeichnet, lebt heute zurückgezogen in ihrem Heimatort Monroeville/Alabama.

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Es hat mich einige Zeit gekostet, Zugang zu dem Buch zu bekommen. Ungefähr die ersten hundert würde ich fast sagen. Am Anfang waren es mir einfach zu viele Namen, Orte und Begebenheiten, welche ich nicht vernünftig zuordnen konnte. Vermutlich etwas, was so alten Büchern eigen ist. Mir hat es dennoch schwer zu schaffen gemacht.
Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Scout, einem kleinem Mädchen von Anfangs noch sechs Jahren. Sie läuft lieber in Hosen statt in Kleidern durch die Gegend, möchte sich nicht wie eine kleine Dame, sehr zum Bedauern ihrer Tante, benehmen und versteht trotz ihres jungen Alters schon wahnsinnig viel von der Welt. Was sie wohl auch der Art und Weise wie sie aufwächst zu verdanken ist. Zusammen mit ihrem älteren Bruder Jem ist sie meistens mit ihm und seinen Freunden unterwegs, turnt durch die Gegend, versucht den Nachbarn heraus zu locken und hat dauernd irgendwelchen Unfug im Kopf. Denn er ist, neben ihrem Vater, ihr großes Vorbild und sie versucht ihm ständig nach zu eifern. Doch am Abend kuschelt sie sich gerne auf den Schoß ihres Vaters, Atticus. Das dieser tatsächlich so gut wie immer beim Vornamen genannt wird, auch von seinen Kindern, hat dafür gesorgt, dass ich etliche Seiten gebraucht habe um seine Rolle zuordnen zu können.
Ein richtiger Spannungsbogen fehlt leider. Dennoch war die Geschichte nicht langweilig und ist wohl nach wie vor sehr wichtig. Es war wohl, zumindest fiktiv, einer der ersten Fälle, in denen ein „weißer“ Mann einen „farbigen“ vor Gericht verteidigte. Nicht nur als reiner Pflichtverteidiger, sondern tatsächlich ernsthaft und mit dem Ziel, dass beste für ihn zu erreichen. Obwohl Atticus genau weiß, wie es enden wird. Er hat keine Chance vor Gericht, er kann diese Ungerechtigkeit nicht ungeschehen machen, sondern nur versuchen, allen zu zeigen, dass sie Falsch liegen. Was ihm wohl auch gelingt aber nichts daran ändert, dass sich alleine wegen der Hautfarbe entschieden wird. Etwas, was dem Idalisten in Atticus merklich zu schaffen machte von Anfang an, obwohl er versuchte immer hoch erhobenen Hauptes und mit Freundlichkeit durchs Leben zu gehen. Etwas, was er auch stets seinen Kindern mit auf den Weg gegeben hat. Sie sollten sich nicht ärgern lassen sondern lieber freundlich und ruhig bleiben.
Am Ende werden sämtliche Stränge aufgelöst, alles findet sich und ich hatte mehr oder weniger ein rundes, abgeschlossenes Gefühl am Ende. Auch wenn ich dieses am Ende durch zu überstürzt fand. Denn wo sich sonst immer die Zeit genommen wurde, alles vernünftig zu verarbeiten und zu beschreiben, fand ich den Überfall einfach nur hektisch und unausgegoren, da auch danach nicht weiter auf diese paar Seiten eingegangen wurde. Das hat mir einfach gefehlt und ließ das Gefühl, nur die Rohfassung gelesen zu haben, bei mir zurück.
Der Klassiker ist das einzige Werk der 1926 geborenen Autorin Harper Lee, die heute zurückgezogen in New York lebt.
Die Geschichte um Jean Luise, genannt Scout Fink, ihren Bruder Jem und den Vater Atticus spielt in den 1930er Jahren in Alabama. Die Mutter starb, als Scout zwei Jahre alt war, und so wird der Vater durch die strenge aber warmherzige Calpurnia, eine Farbige, bei der Erziehung der Kinder unterstützt, die den Geschwistern ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt, ihnen aber auch mit harter Hand gutes Benehmen und Respekt beibringt.
Neben der Familie Fink lernt der Leser die Nachbarschaft kennen, die eine große Rolle spielt und immer gegenwärtig ist. Sei es die scheinbar geisteskranke Mrs. Dubose, die den Kindern durch unflätige Bemerkungen Angst einjagt, sobald sie in die Nähe ihres Hauses kommen. Oder Boo Radley, den die Kinder noch nie zu Gesicht bekommen haben, über den man sich schreckliche Geschichten erzählt, und den die Kinder mit allen Tricks aus dem Haus locken wollen.
Dill ist ein Junge, der die Tante in der Nachbarschaft der Finks jeden Sommer besucht und für Jem und Scout bald ein dicker Freund ist.
Bis Scout sechs Jahre alt ist, wachsen die Kinder wohlbehütet und idyllisch auf. Sie sind sorglos, verspielt, wissbegierig.
Als Scout in die Schule kommt, ändert sich ihr Leben ein Stück weit. Nicht nur die Vorfreude auf den Unterricht und darauf, endlich ein Schulkind zu sein, hat sich in Luft aufgelöst. Sie wird nun auch mit dem Leben konfrontiert, wie es außerhalb ihrer geschützten Zone läuft.
Atticus, der Vater, ist Anwalt und hat die Pflichtverteidigung eines Farbigen übernommen, der der Vergewaltigung angeklagt ist.
Zwar hat Atticus versucht, die Kinder darauf vorzubereiten, dass man ihnen anders gegenübertreten könnte, als sie es gewöhnt sind, dennoch kommt vor allem Scout mit dem Rassismus und den Beleidigungen, die die Kinder nun über sich ergehen lassen müssen, nicht zurecht.
Atticus lehrt Jem und Scout Toleranz und erzieht die beiden zu verantwortungsbewussten Menschen, und dennoch schämt sich Scout oft ihres Vaters.
Erst mit der Zeit sieht Scout was für ein großartiger Mensch ihr Vater ist, der in Zeiten des Rassismus mit Weisheit, Toleranz und Aufrichtigkeit seinen Weg geht und das Richtige tut. Und der für seine Kinder in jeder Situation einsteht.
Für Jem ist der Vater ein Vorbild, aber auch Scout erfährt durch Atticus Taten und seine Aussagen, was im Leben zählt und wichtig ist.
"Wer die Nachtigall stört" ist ein Buch über das Erwachsen werden, über Rassismus, über Weisheit und Toleranz.
Der feinsinnige Humor macht das gesellschaftskritische Buch mit allen Protagonisten erstaunlich menschlich, die einen Herz erwärmend, klug, tolerant und weise, andere dumm und abgrundtief böse.
Ich weiß nicht wie ich dieses Buch bezeichnen soll, um ihm überhaupt annähernd gerecht zu werden. Es ist jedenfalls zu einem meiner Lieblingsbücher geworden. Ich habe jede einzelne Seite, jeden Satz, jedes Wort zu lesen genossen und empfehle allen nur eins: lest es! Unbedingt!




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