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Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet Taschenbuch – 5. Juli 2016

4.6 von 5 Sternen 238 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Schwarz-Buch der westlichen Politik im Orient, das sich wie ein Polit-Thriller liest.“
Neues Deutschland, 3. Dezember 2015

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands."
Kiefer Sebastian, Falter, 8. April 2015

Autorenkommentar

Michael Lüders war lange Jahre Nahost-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung "DIE ZEIT" und kennt alle Länder der Region aus eigener Anschauung. Als Nahostexperte ist er häufiger Gast in Hörfunk und Fernsehen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. März 2015
Format: Taschenbuch
"An den Tag, an dem dort [am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag] Anklage gegen die großen Verderber und Schreibtischtäter erhoben wird oder wenigstens doch gegen einige von ihnen, allen voran George W. Bush. Dick Cheney, Tony Blair, Donald Rumsfeld, hat sich das Wort von der 'westlichen Wertegemeinschaft' tatsächlich mit Leben erfüllt."
(Dr. Michael Lüders' Resümee)

Der Autor beginnt seine Anklage mit dem vom Briten und US-Amerikanern inszenierten Putsch gegen den demokratisch gewählten iranischen Präsidenten Mohammed Mossadegh im Jahre 1953. Lüders bezeichnet den Putsch als Sündenfall schlechthin, ohne den es die islamische Revolution Chomenies im Jahre 1979 nicht gegeben hätte. Während die Revolution für den politischen Islam, egal ob schiitisch oder sunnitisch, zum 'Big Bang' wurde, sollte sich erweisen, dass alle Geheimoperationen in anderen Ländern wie ein Boomerang auf ihre Urheber zurückfallen können. Die CIA bezeichnet dieses Phänomen als 'Blowback'.....

...zu dem auch Washingtons und Riads Unterstützung der Mudschahedin gegen die sowjetische Invasion Afghanistans gehörte (1979 - 1989), was schließlich zur Geburtshilfe von Al-Qaida führen sollte. Lüders bezeichnet den saudischen Wahabismus als den Schoß, aus dem der Fanatismus kroch. Bereits nach dem ersten Weltkrieg hatten die Briten den Saudis hierzu den Weg geebnet.

Nachdem die USA den irakischen Diktatur Saddam Hussein in seinem Krieg gegen die iranischen Mullahs unterstützt hatten, beging er den Fehler die angelsächsische 'Tankstelle' Kuweit zu besetzten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Michael Lüders bearbeitet in seinem Buch die Thematik der Einmischung der westlichen Staaten, allen voran der USA, in die Politik der Staaten des Nahen und des Mittleren Ostens, aber auch des Arabischen Raums.
Ausgehend vom Jahr 1953, als ein von den USA (und Großbritannien) unterstützter Putsch die Regierung (unter Mossadegh) stürzte und infolgedessen ein instabiles, jedoch US-höriges System etablierte, beschreibt Lüders auf 175 Seiten die engen Zusammenhänge zwischen den Verfehlungen der westlichen Politik und den eng damit zusammenhängenden Aufstiegen des IS („Islamischer Staat“) und anderen Sicherheitsbedrohungen. Auch Unruhen in einem Großteil der arabischen und isla-misch geprägten Länder werden über kurz oder lang mit der fehlerhaften Politik des Westen in Zusammenhang gebracht. Das Themenspektrum reicht hierbei vom „Ara-bischen Frühling“ bis zum Aufstieg und Fall der Muslimbrüder, sowie den engen Verstrickungen US-amerikanischer Konzerne mit Ländern wie Saudi-Arabien. Des Weiteren wird auch der Nahost-Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern ins Spiel gebracht, wobei auch hier die USA (als Schutzmacht Israels) abermals eine große Rolle spielt.
Lüders verweist in seinem Buch darauf, dass nahezu alle (sogenannten) Terrororganisationen einen Kopf haben, welcher von den USA als „böse“ bezeichnet wird und zuweilen sogar mit Hitler verglichen wird, sei es nun Mossadegh, Saddam Hussein oder Bashar al-Assad – all diesen Köpfen werden bestimmte Charaktereigenschaften zugeschrieben, die die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung leiten sollen.
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Format: Taschenbuch
Schon zu Beginn des ersten Weltkrieges war es eine offensive Strategie und Politik des deutschen Kaiserreiches, an den Rändern des osmanischen Reiches im Nahen Osten islamische „Gotteskrieger“ zu „erschaffen“. Mittels Propaganda, Geld und Waffen sollte so der Aufstand gegen die britische Besatzungsmacht entfacht und geschürt werden.

Ähnlich, wie Jahrzehnte später „Gotteskrieger“ durch die USA ausgebildet und ausgerüstet wurden für den „Befreiungskampf“ gegen die Sowjetunion in Afghanistan. Aus denen die Taliban entsprangen und letztlich Al Quaida sich rekrutiert hat. Mit den bekannten Folgen.

Sei es der Putsch in Teheran Mitte der 50er Jahre zur Stützung des Schahs, sei es das erwähnte „Endspiel am Hindukusch“, seien die vielfachen Unterstützungen über Jahrzehnte hinweg an die Diktatoren und selbsternannten Alleinherrscher im mittleren und Nahen Osten, in Afrika, seien es die nachweisbaren Ursachen für die Entstehung des IS durch die Kriege im Irak und die wohlgesonnen Politik mit dem diktatorischen Establishment in Syrien, sei es auch die mangelnde Unterstützung an die damals noch einigermaßen strukturierte Opposition in Syrien zu Beginn des Bürgerkriegs dort, im Blick auf die sorgfältig ausgewerteten Quellen und die nüchterne Beschreibung von Ursache und Wirkung durch Michael Lüders im Buch wird klar, dass der „Westen“ in all den Spannungen und den terroristischen Aktivtäten letztendlich vor allem (wenn auch nicht nur) erntet, was er politisch gesät hat.
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