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Wer bin ich, wenn ich online bin...: und was macht mein Gehirn solange? - Wie das Internet unser Denken verändert Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2010

4.2 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein therapeutisch hochwirksames Buch gegen netzbedingte Konzentrationsstörungen!" (Barbara Ritzert, Bild der Wissenschaft (Buch des Jahres, Kategorie "Zündstoff"))

"Nicholas Carrs Buch erfüllt den besten Zweck, den ein Buch erfüllen kann: Es macht nachdenklich." (Brigitte Baetz, Deutschlandfunk, Andruck)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholas Carr, geboren 1959, studierte an der Harvard University und war u.a. Herausgeber der »Harvard Business Review«. Mit seinem wegweisenden Artikel »Is Google Making Us Stupid?« etablierte er sich als provokanter und prophetischer Denker der Dot-Com-Ära.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buch wirklich sehr interessant, weil es nicht nur beschreibt, wie das Internet unsere Art zu Denken verändert. Der Autor blickt auch weiter zurück bis zur Antike und beschreibt, welchen Veränderungen unser Gehirn seitdem z.B. durch die Einführung von Büchern ausgesetzt war. Klingt auf den ersten Blick komisch, ist aber sehr interressant. Dadurch kommt aber das Thema Internet etwas zu kurz, was mich angesichts des Titels etwas enttäuscht hat.

Eine weitere Schwäche des Buches ist, dass es sehr langatmig geschrieben wurde. Die wesentlichen Botschaften würden wahrscheinlich auf 20 bis 30 Seiten Platz haben. Aber vielleicht ist diese Denke auch schon ein Resultat der Beeinflussung durch das Internet??

Fazit: Trotz der Schwächen unbedingt empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch muss man sich erarbeiten. Der Autor mag Google nicht. Und er schweift manchmal etwas vom Thema ab. Reden um des Redens willen. Die vielen Ergebnisse aus Untersuchungen und Studien, die aufgeführt werden machen das Buch für mich interressant.
Erzält wird die Geschichte der Menschheit mit Bezug auf Schreiben, Lesen, Denken. Es gibt viele Beispiele, wie sich unser Gehirn und damit unser Denken im Laufe der Zeit geändert hat. Ob die aktuellen Entwicklung gut oder schlecht ist (der Autor hält sie für schlecht) muss jeder selbst entscheiden. Aber man kann auch dagegen "andenken", wenn man will. Sehr aufschlussreiches Buch (wenn auch manchmal etwas langatmig).
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicholas Carr stellt die These auf, daß Internet und moderne Kommunikationsmittel die Gehirne ihrer Nutzer verändert haben. Die moderne Mediennutzung habe zu einer schlechteren Konzentrationsfähigkeit, schlechterem Textverständnis, kognitiver Überlastung und fehlender Konsolidierung von Wissen (Langzeitgedächnis) geführt. Jedoch gebe es auch positive Aspekte wie die bessere Such-Funktionalität in elektronischen Texten.

Das Buch beginnt mit den ziemlich langatmigen und mit vielen Anekdoten versehenen Kapiteln 1-4 in denen der Autor seine eigene Computer-Biographie, die Einführung von Alphabet, Keilschrift, Buchdruck, Neuro-Plastizität des Gehirns sowie die Einführung der Zeitmessung wiedergibt. In Kapitel 5 folgen Geschichte und statistische Infos zur Mediennutzung und Auswirkungen auf Zeitschriftenverlage, in Kapitel 6 die Verbreitung sowie Vor- und Nachtteile des Ebooks. Interessant wird es dann in Kapitel 7 in welchem detailliert auf die spezifischen Auswirkungen von Hypertext auf das Textverständnis sowie Unterbrechungen des Gedankenflusses (SMS, IM) eingangen wird (mit vielen Studien belegt). Kapitel 8 behandelt die Firmengeschichte von Google, Kapitel 9 die Erinnerungsfähigkeit, Speicherung von Informationen im Langzeitgedächnis, Kapitel 10 Computerintelligenz (ELIZA-Programm/Weizenbaum).

Was mich am meisten an diesem Buch gestört hat war der Eindruck, daß der Autor mit allen Mitteln versucht hat den Umfang des Buches künstlich aufzublasen. Am Ende von Kapitel 7 gibt es einen Abschnitt mit der Überschrift "Sinn und Unsinn von IQ-Tests" der völlig überflüssig ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Onlinestunde am Tag bewirkt erstaunliche neurologische Prägungen durch physiologisch beobachtbare Veränderungen unserer Gehirnstruktur, und hat damit einen grossen, nachhaltigen und unserer mentalen Kontrolle zunehmend entzogenen Einfluss auf unsere Wahrnehmung, unser Wissen und unser jetziges und zukünftiges (soziales) Verhalten, genauso wie auf unsere weitere kulturelle Entwicklung.
Nachdem man lange glaubte, das Gehirn eines Erwachsenen würde sich nicht mehr verändern, ist inzwischen dessen Neuroplastizität bekannt und anschaulich zu erklären (Taxifahrergehirn). Zahlreiche Untersuchungen von Online-Aktivitäten beweisen, dass die Gehirne geübter Internet-Nutzer anders arbeiten als die ungeübter Personen und dass diese Veränderung sehr schnell zu bewirken ist. Unsere Konzentrationsfähigkeit hängt entscheidend vom Arbeitsgedächtnis ab, das er sich wie einen Fingerhut vorstellt, der bei Überlastung schnell überlaufen kann, noch ehe sein Inhalt ins Langzeitgedächtnis umgefüllt werden konnte. Auch das Entziffern des Hypertexts auf Webseiten, das Bewerten von Links und die Wahrnehmung von Werbung am Rand einer Webseite schwächen anders als reiner Text die Fähigkeit, das Gelesene zu verstehen und zu behalten. Untersuchungen der Blickbewegung hätten gezeigt, dass online gelesene Texte anders gelesen werden und die Verweildauer auf einer Seite zu kurz sei, um den Text komplett lesen zu können. Statt für Inhalte verwenden wir einen Großteil der geistigen Energie auf die Beherrschung der Internetmedien selbst.
Die Folge: wir lesen oberflächlicher, lernen schlechter, und erinnern uns schwächer denn je.
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