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Wenn er fällt, dann stirbt er Gebundene Ausgabe – 5. Januar 2004

3.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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James Patterson ist eine Institution. Mit Romanen wie Mauer des Schweigens und Stunde der Rache hat er sich in die Spitzengruppe internationaler Thrillerautoren geschrieben. In Wenn er fällt, dann stirbt er entführt er seine Leser einmal mehr in die glanzvolle Welt der Reichen und Mächtigen.

Jack Mullen möchte sich eigentlich auf sein Jurastudium konzentrieren, als ihn eine entsetzliche Nachricht aus der alltäglichen Routine reißt: Sein Bruder Peter soll ertrunken sein. Seine Leiche wurde laut Polizeibericht in der Nähe der Luxusvilla der Neugebauers an den Strand gespült. Als Jack Zweifel äußert und darauf hinweist, dass sein Bruder ein hervorragender Schwimmer gewesen sei, erklärt ihm der zuständige Ermittler Frank Volpi kurzerhand, er solle die Sache besser auf sich beruhen lassen. Von den Neugebauers erhält er eine Kondolenzbotschaft, bevor sie aus geschäftlichen Gründen verreisen.

Jack ist nicht der Einzige, dem all dies spanisch vorkommt. Auch sein 86-jähriger Großvater kann sich nicht mit der offiziellen Version des Todes seines Enkels abfinden. Gemeinsam mit seinen Freunden, die sich regelmäßig im Memory Hotel treffen, begibt sich Jack auf die Suche nach der Wahrheit -- und sieht sich dabei mit einem der einflussreichsten und skrupellosesten Männer New Yorks konfrontiert.

Mit diesem für seine Verhältnisse erstaunlich progressiven Roman bezieht James Patterson eindeutig Stellung für die kleinen Leute, die einem käuflichen Justizsystem ausgeliefert sind. Ohne moralischen Zeigefinger überträgt er die Geschichte von David und Goliath in die Gegenwart und macht daraus einen temporeichen Justiz-Thriller mit einem der sympathischsten Helden seit langem. Wer ein spannendes Buch für ein verregnetes Wochenende sucht, sollte Wenn er fällt, dann stirbt er ganz oben auf seine Liste setzen. (Aber wer zum Kuckuck denkt sich diese kindischen deutschen Titel aus?) --Felix Darwin

Klappentext

Die Nachricht vom Tode seines jüngeren Bruders trifft Jack Mullen wie der Schlag. Und die Behauptung, Peter sei ertrunken, reicht aus, um in Jack Zweifel aufkommen zu lassen. Die Brüder sind am Wasser aufgewachsen, kennen Strömungen und Gezeiten genau. Das kann kein Unfall gewesen sein ... Bei dem Versuch, mehr über die Umstände von Peters Ableben zu erfahren, steht Jack plötzlich vor einer Mauer aus Anwälten, Polizisten und bezahlten Gorillas, die allesamt die High Society New Yorks von der Außenwelt abschirmen. Was hatte Peter mit diesen Leuten zu tun? Jack wittert ein Komplott. Die Spur führt ihn in die Welt des Glamours, der Exzesse und der grenzenlosen Macht. Bald versteht er, dass Peter, um sich Geld zu verdienen, nicht nur Autos parkte, wenn die Reichen und Mächtigen sich die Ehre gaben, sondern dass er sich auf ein gefährliches Spiel eingelassen hatte. Jack bleibt jetzt nur eines: Er muss die Reichen mit ihren eigenen Waffen schlagen, wenn er für seinen Bruder Gerechtigkeit will ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich fast alle Krimis von James Patterson gelesen habe, kann ich nur feststellen, dass dies für mich das spannendste, fesseldste Buch ist, das er bisher geschrieben hat. Es dreht sich nicht alles um seine übliche Figur des Alex Cross, der Patterson-Fans schon gut bekannt ist, sondern um ein ganz neues Thema.
Kurz und bündig: spannend, spannend, spannend!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muß gestehen, daß mich das neueste Werk aus der Feder von James Patterson enttäuscht hat. In diesem Roman will eine fesselnde Spannung zu keiner Zeit aufkommen. Da man von den letzten Werken dieses Autors eine andere handwerkliche Qualität gewöhnt ist, kommt man unwillkürlich auf die Frage, ob nicht Peter de Jonge dieses Buch geschrieben hat, währnend James Patterson nur die Idee lieferte und anschließend die Überarbeitung und den letzten Feinschliff vorgenommen hat. Die Handlung ist auf weite Strecken vorhersehbar und das Ende überrascht nicht mehr. Schade. Trotz dieser Schwäche ist dieses Werk durchaus lesenswert, aber als überragend in seinem Gesamtwerk würde ich es auf keinen Fall bezeichnen. Aus diesem Grund nur drei Sterne von mir.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schöne kurzweilige Story.
Der deutsche Titel verwirrt leider ein bisschen, der englische Originaltitel: "the beachhouse" ist etwas treffender.
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
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Von marielan VINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch zerfällt in qualitativ höchst unterschiedliche Teile. Die ersten Kapitel, der Tod des Bruders und des Vaters und Jacks erste gescheiterte Bemühungen, die Hintergründe aufzuhellen, sind schnell und oberflächlich abgehandelt. Jacks Freunde wollen sich ein bisschen umhören, ihnen passiert allerlei Merkwürdiges, damit ist dieser Strang vorerst erledigt. Jacks Liebesbeziehung endet, keine Zeit für Traurigkeit, denn die nächste Frau steht bereits vor der Tür. Dann taucht noch ein Killer auf, der sich Cleaner nennt, der zwar auf spektakuläre Weise, aber ohne dass Identität oder genaue Zusammenhänge geklärt sind, aus dem Buch verschwindet.
Es scheint, als wären die ersten Kapitel nur schnell geschrieben worden, um den Boden für die "Gerichtsverhandlung" zu bereiten. Denn jetzt erleben sowohl Spannung als auch die Charaktere der Personen einen Aufschwung. Die Atmosphäre wird dichter, die Gefühle der Personen, v.a. Jack, werden greifbar.
Das Ende ist allerdings wieder Hollywood-Zuckerguss (wenn auch sehr befriedigend). Oder ein Beweis für die Unwägbarkeit der amerikanischen Justiz?
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Format: Taschenbuch
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Bemerkenswert wie Jack kämpft, um den Mörder seines Bruders zu finden. Patterson's Schreibstil ist der wahnsinn. Im Moment lese ich das nächste Patterson - Buch und denke oft , wow !!! Zurecht ist er der Meister der Thriller.
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Von juristan VINE-PRODUKTTESTER am 27. September 2011
Format: Taschenbuch
Ein aussergeöhnliches Buch: Bei einer Party der Reichsten und Schönsten wird ein junger Parkwächter ermordet.Der Bruder des Opfers findet Hinweise,dass die High Society in das Verbrechen verwickelt ist.Er,der Vater und der Opa wollen eine Untersuchung.Ein"Cleaner"bedroht die Zeugen und die Freunde des Opfers,auch die Gerichtsmedizinerin,der Bruder wird als Junganwalt einer Spitzenkanzlei plötzlich entlassen,der Vater hat einen mysteriösen Unfall,der Mordfall wird niedergeschlagen.
Es ist deutlich zu erkennen,dass die Ermittlungen von den Mächtigen manipuliert wurden,Fazit:Mit Macht und Geld im Rücken kann man in den USA ohne Angst vor Bestrafung Leute umbringen,wenn man beim Vertuschen clever und brutal vorgeht.
Bis dahin nix besonderes.
Dann machen aber die Angehörigen der Opfer und die Bedrohten einen Aufstand,indem sie die die mächtig Reichen entführen und eine Gerichtsverhandlung abhalten,die im Fernsehen übertragen wird.Die bösen Reichen werden entlarvt,das Volk will Blut sehen...
Die Wendung zum Schluss war für mich das,was das Buch so besonders macht.Die Bösen sind zwar"dran",aber nicht auf die erwartete Tour,der Rechtsstaat führt auf den richtigen Weg.
Ein in meinen Augen sehr gelungenes Buch.
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Format: Taschenbuch
Das vorliegende Werk kann leider nicht als Thriller bezeichnet werden, ich weiß einfach nicht warum dies getan wird. Die Geschichte ist ein Krimi, der Bruder des Getöteten übernimmt die Aufklärung auf eigene Faust. Es ist ein sehr oberflächlich dahingerotztes Werk, Entschuldigung, aber mein Ärger ist sehr groß. Immer wieder stellt sich die quälende Frage, ob man es fertig lesen sollte oder nicht. Ich habe es getan und lediglich auf den letzten 80 Seiten entsteht so etwas wie Spannung. Ansonsten wird man mit den Charakteren einfach nicht vertraut. Zu viele verwirrende Personen tauchen auf, das Buch wechselt mehrfach in der Erzählperspektive, einfach grausam verwirrend. Ein "Cleaner" erscheint und wird mal so neben bei getötet und verschwindet somit wieder. Kein Zusammenhang. Vom Ende gar nicht zu reden. Möchte nicht zu viel verraten, aber das Ende scheint juristisch gut ausgearbeitet zu sein, aber medizinisch dürfte auch in den USA diese These nicht haltbar sein. Bei der vorliegenden medizinischen Erscheinung, wie ich es ein Mal nennen möchte (um nicht allzu viel zu verraten), ist beispielsweise nie ganz geklärt, ob der hier benannte "Täter" auch wirklich der "Täter" war, also dürfte er selbst in den USA nicht verurteilt werden (die Beweislast ist hier einfach nicht erbracht worden). Nun gut, sparen Sie sich dieses Buch, es ist einfach nur schlecht. Zwei Sterne noch, weil ich es immerhin zu Ende gelesen habe und weil das Ende dann etwas mehr anzieht.
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