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Wenn die Gondeln Trauer tragen

4.0 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason, Clelia Matania, Massimo Serato
  • Regisseur(e): Nicolas Roeg
  • Komponist: Pino Donaggio
  • Künstler: Peter Katz, Graeme Clifford, Allan Scott, Anthony B. Richmond, Chris Bryant, Anthony B. Unger, Ákos Tolnay
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 27. März 2001
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 50 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000059X0F
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nachdem die geliebte Tochter in einem Teich ihres englischen Landsitzes ertrank, kommen John und Laura Baxter (Donald Sutherland & Julie Christie) nach Venedig. Hier passieren mysteriöse Dinge. Der Geist des toten Kindes scheint auf die Erde zurückgekehrt, um die Eltern vor den tödlichen Gefahren der Lagunenstadt zu warnen. Laura gerät ganz in den Bann dieser unheimlichen Visionen. Was geschieht aber, wenn John die warnenden Signale aus dem Reich der Toten ignoriert? Kann das Paar sich noch länger den drohenden Folgen entziehen, in welche es durch die Voraussagen der geheimnisvollen, blinden Hellseherin verstrickt wurde?

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Noch springt das kleine Mädchen in ihrem knallroten Lackmäntelchen im Garten der Baxters fröhlich umher. Doch dann liegt es plötzlich leblos am Rande des Teiches -- vom roten Mäntelchen zugedeckt. So findet John seine ertrunkene Tochter und so beginnt ein Alptraum aus dem die Protagonisten nie wieder aufwachen. Schon in der Anfangssequenz ist klar, dass nichts an der folgenden Geschichte eine Verkettung unglücklicher Umstände ist. Alles ist von magischer Hand vorherbestimmt und führt auf ein unausweichliches Ende hin.

Gerade die Reise nach Venedig, die den Eltern John und Laura helfen soll, den Tod der Tochter zu vergessen, entwickelt sich zu einer intensiven Ausseinandersetzung mit dem Ende des Lebens: In Venedig trifft das Ehepaar auf zwei alternde Schwestern, die allein nur deshalb dort zu sein scheinen, um die Baxters mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten zu konfrontieren. John (Donald Sutherland als sensibler Mann am Rande des Wahnsinns genauso überzeugend wie als dekadenter Casanova von Fellini) verweigert sich deren Botschaften aus dem Jenseits vehement, obwohl er sich längst nicht mehr sicher ist, ob das Jenseits in der realen Welt nicht doch existiert. Denn ihm erscheint als habe er seine tote Tochter in ihrem knallroten Lackmäntelchen in den dunklen Gassen von Venedig gesehen.

Bis zum Schluss -- und auch dann noch -- lässt der Regisseur und ehemalige Kameramann Nicolas Roeg (Der Mann, der vom Himmel fiel) dem Zuschauer die Freiheit, den Alptraum ganz indivuell zu erleben. Eine Erklärung für die nicht gerade leicht zugängliche Geschichte, liefert er nicht. Zum Glück, denn sonst würde sich der Bann des perfekt inszenierten psychologischen Thrillers, in ein Logikwölkchen auflösen. --Annette Link -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich habe den Film zum ersten Mal Anfang der 80er Jahre an einem düsteren Samstagabend im Fernsehen gesehen - das war ein schwerer Fehler!!! Damals war ich nämlich erst 12 Jahre alt und konnte (wie auch meine Freunde) nach dem "Genuß" des Streifens wochenlang nicht mehr richtig einschlafen - er hatte abrupt ein Stück unserer Kindheit zerfetzt. Wie sollte ich auch ahnen, daß er von verstörender Kraft war, als z.B. ein Dracula oder ein x-beliebiger anderer Gruselfilm je hätte sein können. Seit dieser Zeit hat mich dieses Meisterwerk nicht mehr losgelassen - so etwas hat bislang kein anderer Psychoschocker oder Horrorfilm der Neuzeit schaffen können - und ich kenne viele Schocker... Ein bildgewordener, nicht mit Worten zu fassender und zu beschreibener Alptraum, aus dem es jedenfalls für den Hauptprotagonisten (Donald Sutherland in der Rolle des John Baxter) kein Erwachen gibt. Jeder, der Psychothriller und Horrorfilme nicht gleich mit einer "blutigen Metzelorgie" gleichsetzt, muß hier unbedingt zugreifen. Übrigens: Wenn man sich den Film des öfteren anschaut, wird man als aufmerksamer Zuschauer alle Puzzleteile, aus dem er besteht, auch zusammensetzen können - sinnlos ist dieser Schocker dann bestimmt nicht mehr, wie leider eine ältere Rezension hier behauptet! Am besten kann man ihn dann mit "The Sixth Sense" vergleichen, der am Schluß jeden aufgeschlossenen Zuschauer ebenfalls wie ein Hammerschlag trifft - allerdings etwas versöhnlicher und nicht so brutal wie dieser Film hier.Lesen Sie weiter... ›
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Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT am 13. August 2002
Format: DVD
"Wenn die Gondeln Trauer tragen" - oder "Don't look now" der wesentlich tiefgründigere Titel des Films in OV - ist ein Cineastisches Glanzstück, welches sich in einer Rezension nur unzureichend beschreiben läßt - dennoch der Versuch, die Einzigartigkeiten des Films herauszustreichen.
Aktuell werden wir von mittelmäßigen bis schlechten "Horror"-Filmen ja geradezu überschwemmt, die nach dem Schema X oder Y funktionieren: Man nehme ein paar Teenager, einen schlitzwütigen Psychopathen mit schwarzem Cape und Fratzen-Maske, füge ein paar billige Schockeffektchen hinzu und fertig ist das Produkt für die breite Masse, die sich an anspruchslosen Serienproduktionen aus Hollywood zu ergötzen vermag.
"Wenn die Gondeln Trauer tragen" ist Welten und Lichtjahre davon entfernt. Dieser Film lebt von seiner subtilen Erzählweise, die das Grauen und den Grusel im Kopf entstehen läßt anstatt auf der Leinwand oder den Surround-Boxen. Regiesseur Nicolas Roeg schuf - in Großbritannien wohlgemerkt, nicht in Hollywood - ein zeitloses Meisterwerk, eine Refenenz für "akademischen Horror", wie etwa auch Roman Polanski mit "Rosemaries Baby".
"Wenn die Gondeln Trauer tragen" spielt mit hintergründigen Codes - etwa der Farbe rot - der Gnom, der Regenmantel des kleinen Tochter; zwei Schwestern von denen eine blind ist, aber dennoch "sehen" kann - solche Filme werden heute einfach nicht mehr produziert - leider.
Die ineinander verwobenen Geschichten verschiedener Zeitebenen (z.B. das Dia, auf dem "etwas" mit roter Kaputze zu sehen ist als Vorwegnahme späterer Ereignisse, das umgeworfene Trinkglas als Metapher für das Ertrinken der Tochter im See).
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Format: DVD
Familienidylle steht zu Beginn im Vordergrund. Das Ehepaar Baxter ist im trauten Heim und die Kinder spielen draußen. Der Sohnemann fährt Fahrrad und die Tochter ist mit einem Ball am See beschäftigt. Kurze Zeit später zieht der Vater die Leiche seiner Tochter aus dem nahegelegenen Gewässer.
Szenenwechsel:
Man befindet sich nun in Venedig. John Baxter hat den Auftrag eine Kirche zu restaurieren. Seine Frau Laura begleitet ihn und der Sohnemann ist in England in einem Internat untergebracht. Man versucht über den Tod der Kleinen hinweg zu kommen. Zwei ältere Damen kommen durch einen Zufall ins Gespräch mit Laura. Eine der Damen ist blind aber dennoch kann sie "sehen". Sie erzählt ihr von ihrer Tochter ohne sie zu kennen und teilt der trauernden Mutter mit, das es ihr gut gehen würde und das sie bei Ihnen wäre. Bei der nächsten Begegnung mit den beiden hat sie eine ganz andere Nachricht von der verstorbenen Tochter: Sie sollen Venedig auf dem schnellsten Weg verlassen. Zur gleichen Zeit treibt ein Mörder in der Stadt sein Unwesen.

Nicolas Roeg erschuf im Jahre 1973 ein fieses Drecksstück von einem Film. Als Kind war ich auf jeden Horrorfilm fixiert den ich in die Finger bekommen konnte. "Wenn die Gondeln trauer tragen" war in der Fernsehzeitschrift als solcher deklariert, weshalb ich mich auf gepflegten Grusel einstellte. Das war ein Fehler. Ich gruselte mich nicht, ich hatte panische Angst. Warum konnte ich mir allerdings selbst nicht erklären. Es passierte nicht viel, es gab keine Schockmomente und alle normalen Konventionen im Umgang mit Spannung blieben aus. Es kam schleichend, hinterhältig, packte mich und ließ mich nicht mehr los.
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