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Wenn der Schläfer erwacht: Roman Taschenbuch – 1. April 2003

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"When the Sleeper Wakes" von H. G. Wells ist science fiction vom feinsten. Die gesellschaftlichen Verhaeltnisse, die er vor dem Leser ausbreitet, sind erschreckend und zugleich irgendwie plausibel. Das Problem ist die Uebersetzung. Dass die Uebersetzung dem manchmal blumigen Stil Wells' nicht gerecht wird, waere nicht weiter schlimm. Ich erwarte keine woertliche Uebersetzung. Was mich wirklich aergert, sind die massiven Kuerzungen, die die Uebersetzerin vorgenommen hat. Ein Beispiel: Eines der interessantesten Kapitel, 14 "Im Ausguck", erzaehlt wie sich die Gesellschaft in der Zeit des "Schlafes" entwickelt hat. In der deutschen Fassung ist Kapitel 14 nur noch etwa halb so lang, viele Passagen fehlen, oder sind lieblos in einen Halbsatz gequetscht. Daher Vorsicht: diese Ausgabe ist keine Uebersetzung, sondern eine gekuerzte Fassung! Am besten das Orginal lesen, dem ich 5 Sterne gebe.
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Von Ein Kunde am 30. Juni 2001
Format: Taschenbuch
H. G. Wells erzählt uns wieder einmal, wie es einmal sein wird, vielmehr, wie es einmal sein könnte, aber wohl nicht sollte. Ein junger Mann schläft 200 Jahre und ist in dieser Zeit zum Weltherrscher geworden. Eine Diktatur regiert in seinem Namen über den Globus. Als der Schläfer jedoch erwacht, ist man nicht gewillt, ihm diese Macht zu übertragen. Der Schläfer muss fliehen und sich in einer ihm völlig unbekannten und teilweise unbegreiflichen Welt zurechtfinden, die in ihm einen Heilsbringer sieht. Er erlebt allerlei Groteskes - die Kirchen sind zu offensiv ausgerichteten Unternehmen geworden - sowie allerlei beängstigendes - dekadente Menschen und ein totalitäres und brutales Machtsystem. Dass er dies wieder zum alten, ihm bekannten zu verändern sucht, ist klar. Es ist wieder mal eine Antiutopie, die man in einer einzigen Nacht liest. Wells Phantasie bei der Ausgestaltung der Zukunft begeistert und die detailverliebten Beschreibungen einzelner Maschinen oder Orte ähneln häufig uns heute alltäglichen Geräten. Wer "Die Zeitmaschine" oder den "Krieg der Welten" gelesen hat, wird auch dieses Buch in Rekordzeit lesen müssen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Roman hat mich vom ersten Satz bis zum Ende gefesselt und wegen der Weitsicht des Autors sehr beeindruckt! Gekauft hab ich ihn, weil mir das Giger-Alien-Cover (sehr passend vom "schlafenden Jockey") und der Titel/die Story an sich zugesagt haben - dass das Buch aber so gut sein würde, hätte ich nicht erwartet. Wie konnte H.G. Wells Ende des 19. Jahrhunderts schon so viele Entwicklungen so gut voraussehen? Ein Genie, dieser Mann! Natürlich ist heutzutage nicht alles so eingetroffen wie er es vorhergesagt und beschrieben hat, aber es sind schon sehr starke Ähnlichkeiten, gerade bei technischen Entwicklungen und bei den gesellschaftlichen Zuständen könnte man sich auch vorstellen, dass es sich bald dahin entwickeln wird. Krasser Roman, der einem auf jeden Fall in Erinnerung bleibt und sich wunderbar flüssig liest. Hab ihn schon mehrfach weiterempfohlen.
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Von Henne am 10. Juli 2007
Format: Taschenbuch
H.G. Wells... Hut ab!

Was dieser Mann für Vorstellungen von der Zukunft hatte... Diverse Science-Fiction aus den 60er-80er Jahren hat die Welt von Morgen nicht so realitätsnah beschrieben wie der Herr des frühen 20. Jahrhunderts. Egal in welchem Roman, Wells war entweder ein visionäres Wunderkind oder ein verdammt guter Menschenkenner. Vermutlich beides zugleich.

Der Roman ist in gewohnter Manier verfasst und eignet sich für jeden Philosophie-, Religions- oder Gesellschaftsunterricht: Bürgerlicher Held fällt ins Koma. Lebt. Erwacht in einer "fernen" Zukunft und muss sein Weltbild neu ausrichten. Dabei erlebt er viele ungewohnte Dinge, vermeintliche moderne Riten und Sozialstrukturen. Der Leser der Story oftmals einen Schritt voraus. Nicht zuletzt durch die naive aber lebensbejahende Einstellung vom Protagonisten.

Ein schöner Roman von Wells. Nicht der Stärkste, aber durchaus tiefgründig und weitaus weniger von der Realität entfernt, als man zunächst annehmen mag.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich schade, dass in Deutschland von H. G. Wells im Grunde nur die Bücher "Die Zeitmaschine" und "Krieg der Welten" bekannt sind. Denn auch die weniger bekannten Geschichten, Romane und Erzählungen aus der Feder des Autors sind nichts anderes als Meilensteine der phantastischen Literatur.
"Wenn der Schläfer erwacht" bildet da keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil - wo andere, moderne Science-Fiction-Autoren mühselig tausende von Seiten zu Papier bringen und eine ungeheure Langeweile zu verbreiten verstehen, glänzt H. G. Wells mit seinen Zukunftsvisionen. Wie schon beim godfather der Utopie, Jules Verne, ist es erstaunlich und zuweilen erschreckend, inwiefern die Phantasien des Autors in der Zwischenzeit von der Realität eingeholt wurden, sei es technischer oder - und das ist bei Wells so spannend - soziologischer Natur.
Zum Inhalt:
Der Protagonist Graham, ein Engländer des 19. Jahrhunderts, schläft nach einer Phase der Schlaflosigkeit ein und wacht 206 Jahre später wieder auf. Durch verschiedene politische und religiöse Bewegungen ist er der unfreiwillige Herrscher der Welt, dem fast der ganze Planet gehört. Nach und nach erfährt Graham, dass es sich bei einer revolutionär geführten Bewegung um eine menschenverachtende Diktatur handelt ...
Wells ist ein moralischer Autor, und er ist Humanist - das spürt man in jedem seiner Sätze. Allzu oft fühlt man sich an herrschende Systeme oder politische Zustände der (westlichen) Welt erinnert. Insofern war der Autor - wie so oft - wirklich weitsichtig, und er schafft es, Missstände in unaufdringliche Parabeln zu verpacken.
Das Erstaunlichste vielleicht: Die Bücher Wells', so auch das vorliegende, machen trotzdem richtig Spaß.
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