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Wenn Gott würfelt: oder Wie der Zufall unser Leben bestimmt Gebundene Ausgabe – 6. März 2009

3.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonard Mlodinow, Physiker und Autor, lehrt Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik am renommierten California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. Er promovierte an der University of California in Berkeley zum Doktor der Physik und war u. a. Alexander-von-Humboldt-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München. Weltbekannt wurde er als Koautor von Stephen Hawking mit dem Bestseller „Die kürzeste Geschichte der Zeit“. Neben Lehr- und Sachbüchern, darunter „Feynmans Regenbogen“ (rororo 62177), hat er auch Drehbücher für die TV-Serien MacGyver und Star Trek: the Next Generation geschrieben. Bei Rowohlt erschien 2009 „Wenn Gott würfelt“.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Aus dem Englischen von Monika Niehaus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 15. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Unsitte, Manager mit absurden Boni zu belohnen, werden Leser dieses Buch noch absurder finden. Denn mathematisch betrachtet, können selbst ausgewiesene Erfolge nicht auf das eigene Konto verbucht werden, wenn man die Resultate von Entscheidungen nicht über sehr lange Zeiträume hinweg betrachtet. Und wie alle anderen Behauptungen in diesem Buch wird auch diese mit harten Formeln und zahlreichen Beispielen belegt. Auch wenn man den Namen des Autor im deutschen Sprachraum weniger kennt als in den Vereinigten Staaten, merkt man schnell, dass hier kein gewöhnlicher Physiker schreibt. Ich war jedenfalls nicht überrascht, dass eines der Vorbilder von Leonard Mlodinow der Nobelpreisträger Richard Feynman ist und Mlodinow an den Drehbüchern für "MyGyver" und "Star Trek - The Next Generation" schrieb. Denn wie Feynman versteht es auch Mlodinow hervorragend, Unterhaltung und Wissenschaft unter ein Dach zu bringen, ohne dass die Konstruktion zusammenfällt.

Da die meisten Werke der Ratgeberliteratur die Irrlehre verbreiten, komplexe Systeme ließen sich steuern, ist jedes Buch über den Zufall wichtig. Und wenn es so gut geschrieben ist wie dieses, dann liegt das Wort Pflichtlektüre schon beinahe auf der Zunge. Doch ich spreche es deshalb nicht aus, weil ich niemandem zur Beschäftigung mit einem Thema verdammen möchte, das von Dingen spricht, die gegen die menschliche Natur sind. Aber das ist bei dieser Materie dummerweise der Fall, da unser Gehirn darauf programmiert ist, Muster zu erkennen. Selbst dort, wo es keine gibt oder wo sie unserer Wahrnehmung nicht zugänglich sind. Fragt sich also, wer sich die Lektüre trotzdem antun soll.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gerade zuende gelesen. Es ist sehr spannend geschrieben, mit zahlreichen Anekdoten aus der Welt der Wirtschaft, des Sports, der Politik und der Wissenschaften, tief in die Geschichte hinein bis zurück zu den alten Griechen. In den ersten zwei Dritteln ist es eine Art Einführung in die schliessende Statistik in Romanform und ohne Formeln. Was das Verstehen der Konzepte allerdings nicht in allen Fällen einfacher macht.

Es gibt allerdings ein paar Dinge, die mich stören oder die ich vermisse. Mich überzeugt die Anwendung des Konzepts "Zufall" in diesem Buch überhaupt nicht. Für Mlodinow scheint "Zufall" mit "gleichverteiltem Zufall" gleichbedeutend zu sein. Da geht er allerdings der umgangssprachlichen Verwendung des Worts etwas auf den Leim. In zahlreichen Beispielen demonstriert er, wie Ausgängen von Wirtschaftserfolgen, Schauspielerkarrieren etc. keinerlei Gesetzesmässigkeit zugrundeliegen würde und viel eher Produkte des Zufalls wären. Doch nur im alltagssprachlichen Umgang sind diese beiden Dinge - Zufall und Gesetz - ein Gegensatz, nämlich genau dann, wenn wir es mit gleichverteiltem Zufall, 50 zu 50-Situationen zu tun haben. Das ist aber in komplexen Systemen so gut wie nie der Fall. Der Statistiker ist gerade durch die Tatsache, daß solche rein stochastischen Komponenten, solche "White Noise"-Ereignisse eher selten sind, immer wieder vor Herausforderungen gestellt. Wo auch immer er hinschaut: Überall ist Systematik im Spiel, die ihm - sofern es sich um unbekannte Zusammenhänge handelt - die saubere Statistik "verschmutzt".

Ich finde die Richtung, in die Mlodinows Botschaft geht, nicht verkehrt: "Gebt acht.
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Format: Kindle Edition
Bei diesem Buch handelt es sich um eine populärwissenschaftliche Einführung in die Geschichte der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik, welche mit vielen Anekdoten versehen gut zu lesen ist. (Allerdings setzt das Thema selbst natürlich eine gewisse Affinität des Lesers zu mathematischen Themen voraus, d.h. wem die Mathematik immer schon ein Buch mit sieben Siegeln war, dem wird auch hierbei nicht die mathematische Erleuchtung kommen. Für denjenigen, der sich mit der Thematik auskennt, gibt es umgekehrt Passagen, welche Eulen nach Athen tragen.) Die Anekdoten würzt der Autor immer wieder mit einem ziemlich schwarzen Humor, z.B. in Bezug auf den jüngeren Sohn des Mathematikers und Arztes Cardano: "Unterdessen war es Aldo, Cardanos jüngerem Sohn, der als Kind gern Tiere gequält hatte, gelungen, diese Leidenschaft freiberuflich als Folterknecht für die Inquisition zu nutzen."
Im Verlauf des Buches zeigt der Autor argumentativ überzeugend und auch anhand von Diagrammen, wie z.B. unternehmerische Erfolge bzw. Misserfolge etwa in der Filmbranche den Gesetzen des Zufalls unterworfen sind. Mancher gefeierte Manager hatte einfach eine Glückssträhne, die weniger seinen eigenen Meriten zuzuschreiben war und manchmal basierte sie auf den Entscheidungen seines gefeuerten Vorgängers, der leider einfach eine Pechsträhne hatte. Diese Beobachtungen werden auch mit Ergebnissen der experimentellen Psychologie immer wieder untermauert.
Schließlich versucht der Autor, die gewonnenen Erkenntnisse auf das eigene praktische Leben anzuwenden, wobei er sich in den Bereich der Philosophie (bzw. Theologie) vorwagen muss - sicherlich nicht seine Stärke und nicht der zentrale Inhalt des Buches.
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