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Weniger schlecht programmieren Taschenbuch – 18. Dezember 2013

4.3 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Passig ist bekannt geworden als Sachbuchautorin (unter anderem "Internet - Fluch oder Segen", zusammen mit Sascha Lobo oder "Lexikon des Unwissens, zusammen mit Aleks Scholz). Sie blickt aber auch auf fünfzehn Jahre Erfahrung mit wirklich schlechter Programmierung zurück.

Johannes Jander hat schon als Jugendlicher begeistert programmiert, musste aber erst auf einem Umweg über die Biologie zur Softwareentwicklung zurückfinden. Inzwischen arbeitet er hauptberuflich als Entwickler in einem großen Unternehmen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
An sich finde ich die Tipps wirklich super. Zum Teil (ich programmiere jahrelang und unterrichte auch darin) sind es Dinge, die man im Laufe der Zeit einfach lernt und erfährt. ich finde es an der Stelle nicht schlimm, diese zu wiederholen und zu erläutern. Daher empfinde ich, anders wie die ein oder andere Kritik, das Buch auch gut für gestandene Prgogrammierer. Es geht hier ja auch einfach drum, ein bisschen hineinzuschnuppern, was andere für gut und für schlecht erachten, was es anderen ermöglicht, den Code, den man zusammen tippt besser zu verstehen.

ABER: hier kommt der große, fette Minuspunkt. Die Art und Weise, wie der Leser ständig als der letzte Depp hingestellt wird ist einfach irgendwann fast unerträglich. Auch als Anfänger habe ich doch wohl das Recht verdient, dass man mir einräumt, dass ich was daraus lerne? Immer und immer wieder wird darauf hingewiesen, dass wir dieses Buch ja nicht lesen würden, wenn wir das schön wüssten. So ein Unsinn! Am Anfang mag das noch witzig anmuten, aber um so öfter man solcherlei Aussagen liest, desto mehr hat mich eine ehrliche Wut auf die Autorin gepackt.

Fazit: Gutes Thema. Super Ansätze. Unnötige Herabwürdigung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch bringt einem gut die Verhaltensweisen beim Programmieren näher.
Die leicht ironische Art der Autoren erfrischt die doch eher trockene Theorie.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch der beste Programmierer kann stets noch etwas lernen. Dieses Buch gibt viele wertvolle Denkanstöße, mit denen man seine eigene Arbeit optimieren kann.
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Format: Taschenbuch
Witzig und locker geschriebenes Buch, dass Programmieranfängern Mut macht und Orientierung dabei schafft, die richtigen Techniken und Tools für den Programmieralltag zu finden. Ich persönlich hätte aufgrund der Vielzahl der Themen, die das Buch abdeckt, einen Kochbuch-artigen bzw. Item-basierten Aufbau für geeigneter gehalten. Zum größten Teil liest man doch recht lange Textpassagen. Ein paar Bulletpoints hier und da, die das Wichtigste nochmal zusammenfassen und hervorheben, würden ein späteres Nachschlagen zum Auffrischen einzelner Aspekte enorm erleichtern.

Fortgeschrittene Entwickler und solche, die bereits “Refactoring”, “Clean Code” oder Ähnliches gelesen und verinnerlicht haben, lernen zudem nur wenig Neues. Trotzdem empfehle ich das Buch gerade Programmieranfängern, denn die Themen und Techniken, die abgedeckt werden, sollten zum Repertoire eines jeden guten Entwicklers gehören.
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Format: Taschenbuch
"Weniger schlecht programmieren" bietet jedem fortgeschrittenen Programmieranfänger eine guter Einstieg in die Metaebene der Softwareentwicklung. Unabhängig von der Sprache die man bereits kennt, gibt das Buch gute Tipps, wie man beim Entwickeln eigentlich vorgehen sollte, was man beachten sollte und erklärt wieso. Zusätzlich werden allgemein wichtige Themen wie VCS, Debugging, OOP, BASH, uvm. angeschnitten, grundsätzlich erklärt und auf weiterführende Ressourcen aufmerksam gemacht.

Ein top Buch für alle die nach dem Einstieg mit Python, Java o. ä. den Horizont erweitern möchten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir dieses Buch gekauft, da einige Programmierer ja die Meinung vertreten, dass es uneingeschränkt guten Code nicht gibt, sondern nur daran gearbeitet werden kann, ihn weniger schlecht zu machen. Der Titel des Buches verleitete mich zu der Annahme, dass dieses Buch von seiner Idee in etwa die gleiche Kerbe schlägt.

Leider musste ich dann schon in den ersten Kapiteln enttäuscht feststellen, dass es sich tatsächlich nur um ein Buch für Anfänger handelt. Zudem wird schon im einleitenden Quiz sofort klar, dass es nicht wirklich um Programmieren (Sprich: Code, Algorithmen, etc.) gehen wird, sondern die Autoren hier Geschmackspolizei über Nebensächlichkeiten (Kommentare, Entwicklungsumgebung, Debugging, Versionskontrolle, etc) spielen wollen, auch wenn sie dies im Laufe des Buches mehrfach relativieren wollen. Es schwingt allerdings trotzdem immer mit (z.B. weil ständig in schlechte und gute Programmierer kategorisiert wird) und wird durch den Eindruck, dass es sich bei den Autoren selbst nicht um die erfahrensten Entwickler handelt, während des Lesens immer unerträglicher.

Ich selbst habe mir schon vor Jahren abgewöhnt von solchen Nebensächlichkeiten auf die Qualität der Entwickler zu schließen, nachdem ich feststellen musste, dass einige Programmierhelden meiner Jugend (z.B. die Unix-Erfinder oder der C++ Erfinder Bjarne Stroustrup) Texteditoren ohne Syntax-Highlighting und Autovervollständigung benutzen und hauptsächlich mit print-Befehlen debuggen, und nicht mit mit einem Debugger.
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Format: Taschenbuch
Vorneweg: Ich habe bereits etliche Bücher von Kathrin Passig gelesen und bin ein Fan von ihrer unorthodoxen Sichtweise und ihrem unverwechselbarem Stil. Deshalb war dieses Buch für mich ein Muss: Ich war gespannt, wie Kathrin Passig zusammen mit Johannes Jander ihre Leser zu weniger schlechten Programmierern machen wollte.

Das Buch befasst sich mit so ziemlich allen Aspekten, die bei der Softwareentwicklung eine Rolle spielen, z. B. mit Hilfsmitteln wie Editoren, Entwicklungsumgebungen und Versionsverwaltungs-Werkzeugen, mit Datensicherheit oder den Tücken unterschiedlicher Zeichencodierungen. Immer wieder stößt man auf den Rat, nicht alles selbst zu erfinden, sondern auf bestehende Lösungen zurückzugreifen. Auch Teamarbeit, Umgang mit Fehlern oder die schlichte Notwendigkeit von Englisch werden angesprochen.
Was mir bei all dem zu kurz kommt, ist das eigentliche Kernthema des Buches: Programmieren. Nennt mich altmodisch, aber unter Programmieren verstehe ich in erster Linie das Schreiben von Software und die Verfahren und Konzepte, die dabei zum Einsatz kommen. Und die werden nur am Rande behandelt. Zwar weist das Buch immer wieder darauf hin, das Code nicht nur korrekt funktionieren, sondern auch lesbar sein sollte. Wie das im einzelnen zu bewerkstelligen ist, bleibt aber weitgehend im Dunkeln. Es wird auf Namenskonventionen eingegangen und auf die Wichtigkeit von Code-Kommentierung. Das war mir ein bisschen wenig. Themen wie Modularisierung, Schichtentrennung oder universelle Programmiersprachenkonzepte kommen hier nicht vor, oder so knapp, dass sie untergingen.
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