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Weniger schlecht programmieren von [Passig, Kathrin, Jander, Johannes]
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Weniger schlecht programmieren Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kathrin Passig gilt als Meisterin des unorthodoxen Blickwinkels, und wenn sie sich zusammen tut mit einem gestandenen Entwickler, um ein Programmierbuch zu schreiben, darf man gespannt sein. Mit Sachverstand und Witz widmen sich die beiden den Holzwegen, Fehleinschätzungen und Irrtümern, die insbesondere Programmier-Neulingen und Hobby-Entwicklern das Leben schwer machen. Ein Buch für alle, die ahnen, dass ein besserer Programmierer in ihnen steckt. Hätte ich das früher gewusst! Auch wenn es nicht unbedingt auf der Hand liegt: Programmieren hat viel mit Kommunikation zu tun. Programmierstil, Namensgebung, Umgang mit Kommentaren oder mit Fremdcode – oftmals haben sich gerade dort Konventionen etabliert, wo eine Sprache keine strengen Vorgaben macht. Lernen Sie die unterschiedlichen Traditionen der verschiedenen Sprachen kennen und erfahren Sie, wie Sie sich auf diesem unsicheren Terrain halbwegs unfallfrei bewegen. Vom Umgang mit Fehlern – Wer hat nicht schon Stunden damit verbracht, nach einem Fehler im Programm zu suchen, um herauszufinden, warum etwas nicht so funktioniert, wie eigentlich geplant? Es gibt eine Menge Anzeichen, die darauf schließen lassen, wo genau etwas im Code nicht stimmt. Lernen Sie, wie Sie solche Roststellen erkennen, wie Sie mit systematischem Debugging Fehler finden und durch Tests dauerhaft bändigen. Die Qual der Wahl – Nicht jede Programmiersprache eignet sich gleich gut für jede Aufgabe, Daten lassen sich auf unterschiedliche Weise vorhalten, Entwicklungsumgebungen und Versionskontrollsysteme gibt es viele – auf technischer Ebene gilt es jede Menge Entscheidungen zu treffen, deren Konsequenzen schwer zu überreißen sind. Universell gültige Empfehlungen kann niemand abgeben, aber mit den Erfahrungswerten und Entscheidungshilfen der Autoren fahren Sie für den Anfang nicht schlecht.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kathrin Passig ist bekannt geworden als Sachbuchautorin (unter anderem "Internet - Fluch oder Segen", zusammen mit Sascha Lobo oder "Lexikon des Unwissens, zusammen mit Aleks Scholz). Sie blickt aber auch auf fünfzehn Jahre Erfahrung mit wirklich schlechter Programmierung zurück.

Johannes Jander hat schon als Jugendlicher begeistert programmiert, musste aber erst auf einem Umweg über die Biologie zur Softwareentwicklung zurückfinden. Inzwischen arbeitet er hauptberuflich als Entwickler in einem großen Unternehmen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2487 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 456 Seiten
  • Verlag: O'Reilly Verlag; Auflage: 1 (5. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00H9OY1PK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #12.058 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Vorneweg: Ich habe bereits etliche Bücher von Kathrin Passig gelesen und bin ein Fan von ihrer unorthodoxen Sichtweise und ihrem unverwechselbarem Stil. Deshalb war dieses Buch für mich ein Muss: Ich war gespannt, wie Kathrin Passig zusammen mit Johannes Jander ihre Leser zu weniger schlechten Programmierern machen wollte.

Das Buch befasst sich mit so ziemlich allen Aspekten, die bei der Softwareentwicklung eine Rolle spielen, z. B. mit Hilfsmitteln wie Editoren, Entwicklungsumgebungen und Versionsverwaltungs-Werkzeugen, mit Datensicherheit oder den Tücken unterschiedlicher Zeichencodierungen. Immer wieder stößt man auf den Rat, nicht alles selbst zu erfinden, sondern auf bestehende Lösungen zurückzugreifen. Auch Teamarbeit, Umgang mit Fehlern oder die schlichte Notwendigkeit von Englisch werden angesprochen.
Was mir bei all dem zu kurz kommt, ist das eigentliche Kernthema des Buches: Programmieren. Nennt mich altmodisch, aber unter Programmieren verstehe ich in erster Linie das Schreiben von Software und die Verfahren und Konzepte, die dabei zum Einsatz kommen. Und die werden nur am Rande behandelt. Zwar weist das Buch immer wieder darauf hin, das Code nicht nur korrekt funktionieren, sondern auch lesbar sein sollte. Wie das im einzelnen zu bewerkstelligen ist, bleibt aber weitgehend im Dunkeln. Es wird auf Namenskonventionen eingegangen und auf die Wichtigkeit von Code-Kommentierung. Das war mir ein bisschen wenig. Themen wie Modularisierung, Schichtentrennung oder universelle Programmiersprachenkonzepte kommen hier nicht vor, oder so knapp, dass sie untergingen.
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Format: Taschenbuch
Witzig und locker geschriebenes Buch, dass Programmieranfängern Mut macht und Orientierung dabei schafft, die richtigen Techniken und Tools für den Programmieralltag zu finden. Ich persönlich hätte aufgrund der Vielzahl der Themen, die das Buch abdeckt, einen Kochbuch-artigen bzw. Item-basierten Aufbau für geeigneter gehalten. Zum größten Teil liest man doch recht lange Textpassagen. Ein paar Bulletpoints hier und da, die das Wichtigste nochmal zusammenfassen und hervorheben, würden ein späteres Nachschlagen zum Auffrischen einzelner Aspekte enorm erleichtern.

Fortgeschrittene Entwickler und solche, die bereits “Refactoring”, “Clean Code” oder Ähnliches gelesen und verinnerlicht haben, lernen zudem nur wenig Neues. Trotzdem empfehle ich das Buch gerade Programmieranfängern, denn die Themen und Techniken, die abgedeckt werden, sollten zum Repertoire eines jeden guten Entwicklers gehören.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der geniale Buchtitel beschreibt sowohl den Stil als auch den Inhalt des Buches exakt.

In kompakter und kurzweiliger Form erläutern die Autoren die Grundlagen für professionelle Software Entwicklung. Aufgeschlossene Junior-Programmierer ersparen sich damit viele Irrwege. Experten können sich - neben nostalgisch belustigter Erinnerung an eigene Code-Verbrechen - auf die ein oder andere Tugend rückbesinnen und erhalten indirekt auch Anregungen, wie man dem Programmierer-Nachwuchs Hilfestellung auf dem Weg zum Fortgeschrittenen gibt.

Für mich steht dieses Buch auf einer Stufe mit "Refactoring" von Martin Fowler und "Clean Code" von Rob C. Martin. Für deutsch-sprachige Entwickler eine Pflichtlektüre - für anderssprachige sobald es hoffentlich bald eine gute englische Übersetzung gibt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir zuvor die Rezensionen durchgelesen und nicht allzuviel erwartet. Ich bin zwar noch nicht allzuweit gekommen in dem Buch, aber das, was ich bisher gelesen habe, macht einen super Eindruck.

Zunächst unterschiedet das Buch zwischen Neulingen und erfahrenen Programmierern... Man denkt sich... jaja, die Neulinge, aber nach und nach verwischt dieser Unterschied, da jede noch so skurrile Aussage mit Beispielen belegt wird. Es wird auch offensichtlich - und das ist, was einem auch im Programmiereralltag begegnet, dass es ziemluch viele arrogante Programmierer gibt, die keine andere Meinung als ihre gelten lassen. Wer dieses Buch liest, wird von diesem hohen Ross ganz schnell auf den Boden geworfen, da es ein gewisses Verständnis weckt. Man bekommt ein Gefühl für verschiedene menschliche Typen (klar, es geht ums weniger schlecht programmieren), aber viele Fehler die wirklich passieren - und sie passieren tatsächlich genau so, wie es dort schwarz auf weiß steht - könnten vermieden werden.
Es geht auch nicht um die Praktiken, wie etwas gemacht wird, sondern es werden vergleiche gemacht... Wieso ist ein guter Variablenname so wichtig? Warum müssen Funktiosnamen aussagekräftig sein? Selbst unter erfahrenen Programmierern gibt es das nicht!
Ich persönlich finde, das Buch super und freue mich schon es zu ende zu lesen.
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Format: Taschenbuch
Bereits im Titel des Werkes verraten die Autoren Kathrin Passig und Johannes Jander, worauf es ihnen ankommt: "Weniger schlecht programmieren" - nicht besser. Das über vierhundert Seiten dicke Werk gibt mit vier umfassenden Kapiteln dem geneigten Leser einen Einblick, wie die eigene Arbeitsweise optimiert werden kann. Nach einem kurzen Ausblick, "Bin ich hier richtig?", wird unmittelbar auf die Konventionen in der Namensgebung, dem richtigen Einsatz von Kommentaren und der Arbeit im Team eingegangen, bevor das dritte Kapitel sich ausführlich dem "Umgang mit Fehlern" widmet. Vom Debugging über schlechte Stile hin zum Refactoring oder Testing werden viele Ideen und Standards vorgestellt, die sinnvoll und pragmatisch sind und eigentlich das Basiswissen eines jeden Entwicklers sein sollten - sollten, denn heutzutage ist Quellcode häufig unsauber und unübersichtlich. Das vierte und letzte Kapitel "Wahl der Mittel" bietet einen allgemeinen Abschluss. Hinweise auf Bibliotheken, Werkzeuge, Versionskontrolle, Sicherheit oder Grundlegendes wie Exceptions oder Namespaces werden behandelt. Einige Punkte sogar konkret an einzelnen Sprachen behandelt, wie zum Beispiel das Escapen von Steuerzeichen bei Datenbankabfragen oder der Validierung von Usereingaben im Web.

"Alles verbieten ist ein schlechtes Prinzip in der Kindererziehung, hat sich aber in der Softwareentwicklung bewährt."

Über vierhundert prall gefüllte Seiten bietet das Buch, allerdings ist ein großer Anteil der Informationen und Paradigmen nur bedingt hilfreich.
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