| Farbe | Silber |
|---|---|
| Höhe | 3 cm |
| Breite | 8,5 cm |
| Stückzahl | 85 |
| Jahreszeit | Evergreen |
| enthaltene Komponenten | Messer |
| Batterien inbegriffen | Ja |
| Marke | WENGER |
| Hersteller | Wenger |
| Modellnummer | 19201 |
| Produktabmessungen | 30 x 30 x 20 cm; 1,4 Kilogramm |
| ASIN | B000R0JDSI |
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WENGER Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle
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Produktinformationen
Technische Details
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| Im Angebot von Amazon.de seit | 17. März 2008 |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
3,0 von 5 Sternen |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung des Herstellers
Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer
Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler.Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer
als -kleinste Werkzeugtasche der Welt- und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt.
Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser Giant verfügt über 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen.
Es wird zusammen mit einem Zertifikat in einer dekorativen Schatulle geliefert.
Maße: Heftlänge 8,5 cm, Gesamtbreite 24,0 cm.
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keine Rücknahme, da Verkauf von Privat
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Irgendwann kam ich auf mehreren Umwegen tatsächlich an die Unglücksstelle, und nachdem ich gründlich kontrolliert worden bin (Überprüfung der Besitzurkunde des Offiziersmessers und des Jugendschwimmerabzeichens) machte ich mich an die Arbeit. Ich aktivierte die Druckausgleichseinheit sowie die Wärmeversorgung des Messers und verband diese mit meinem Taucheranzug. Mit dieser Kombination sollen laut Gebrauchsanweisung Tauchtiefen bis zu 2.000 Metern möglich sein, ich verspürte jedoch schon bei 1.300 Metern ein leichtes Jucken im linken Fuß.
Schließlich erreichte ich das Bohrloch in 1.500 Metern Tiefe, dank Hochleistungsscheinwerfer und Aquadüsensteuerung des Messers kein Problem. Doch dort unten erlebte ich die zweite große Enttäuschung: Der Blowout-Preventer (Messerfunktion Nr. 298) war beschädigt, und der stattdessen improvisierte Einsatz des Korkenziehers erwies sich als mehr als mühselig. Dennoch gelang es mir nach einer halben Ewigkeit (mindestens drei Minuten), den Austrittsdruck zu reduzieren. Nun musste ich nur noch den Abdichtaufsatz aufschweißen. Jetzt ereilte mich die herbste Enttäuschung: Der Schweißbrenner funktioniert unter Wasser generell nicht, und ein Festschrauben wollte trotz des Sortiments an 36 verschiedenen Schraubendrehern einfach nicht funktionieren.
Der Einsatz musste abgebrochen werden. Ich erhielt lediglich eine Aufwandsentschädigung statt der bei Erfolg versprochenen 100.000 Dollar und musste mich auf dem Heimweg wieder beim Einchecken am Flughafen herumärgern.
Fazit: Für leichtere Tätigkeiten wie den Zusammenbau von Kernreaktoren, die Abwehr von Luft-Boden-Raketen oder das Kommunizieren mit Verstorbenen ist das Riesenoffiziersmesser vielleicht geeignet, aber danach hört es auch schon auf.
Drei Tage lang habe ich all die wunderbaren Funktionen getestet und vor meinen Freunden mit dem Messer angegeben, bis sich dann schließlich die ersten Macken zeigten: Nachdem zunächst das Höhenleitwerk samt Expansionsmodul seltsam zu klappern angefangen hatten (ein Fehler in der Kohäsionsmatrix, wie sich später zeigte), führte schließlich ein Wackelkontakt in der KI dazu, dass sich das Messer mitten in der Nacht selbst aktivierte und versuchte, mich im Schlaf zu ermorden. Dies ist doppelt ärgerlich, nicht nur weil ich morgens früh raus muss, sondern auch, weil das Messer (warum auch immer) ausgerechnet den unheimlich stromfressenden Protonenlaser verwendete, um mich durchs Zimmer zu jagen! Da ich die beiden Reaktorblöcke, die das Messer tagsüber versorgen, in der Nacht für gewöhnlich herunterfahre (da ich einen sehr empfindlichen Schlaf habe, stört mich das grüne Leuchten und das Prickeln auf der Haut), war am nächsten morgen natürlich der ganze Akku leer, und ich musste mich mit einer halben Tasse, lauwarmen Kaffees zum Frühstück begnügen (der Toaster ging gar nicht mehr!!).
Nachdem das Problem auch nach dem Erweiterungs-Patch von der Wenger-Homepage weiter bestand, hatte ich eines morgens die Schnauze voll und habe - zugegeben, entgegen den Anweisungen in einem der Sicherheitshandbücher - die Brennelemente übertaktet, um den Akku schneller aufladen zu können. Die Sauerei, die bei dem darauf folgenden Super-GAU entstand, kann ich gar nicht in Worte fassen! Hinzu kommt noch, dass meine Frau und Kinder durch den radioaktiven Fallout weitgehend mutiert sind und ich sie nun in dem zum Glück noch betriebsfähigen Terrarium halten muss, das Messer also gar nicht mehr für mich benutzen kann. Bisher weigert sich Wenger wegen der unsachgemäßen Benutzung beharrlich, das Messer zu reparieren, von den Schäden am Haus ganz zu schweigen.
Ein klares Plus hingegen ist natürlich der günstige Preis des Messers - während ein Freund, der das gleiche Modell besitzt, schon gleich zu Anfang zugeschlagen hat und dafür noch beide Nieren verkaufen musste (klingt schlimmer als es ist - im Messer ist eine vollwertige Dialysestation enthalten, und der mitgelieferte Venenkatheter kann unterwegs einfach durch die Hosentasche in den Oberschenkel eingeführt werden), habe ich noch etwas gewartet und konnte nach der letzten Preissenkung den Kauf vollständig durch eine Hypothek auf mein Haus (und das meiner Oma) decken. Ich hoffe nur, dass es wegen der Schäden an der Bausubstanz jetzt keine Probleme mit der Bank gibt.
Also alles in allem ein wirklich praktisches, kleines Gimmick, das beim Öffnen einer Flasche ebenso gute Dienste leistet wie beim Zerstören einer Kleinstadt, das aber nicht wirklich die Ausgereiftheit und Verarbeitungsqualität bietet, die ich von einem Schweizer Produkt erwarte. Schade.
Ein Stern Abzug, weil ich es mir eigentlich wegen dem Zahnstocher gekauft hatte, dieser fehlt aber.
Allerdings benötigt der ebenfalls eingebaute Flux-Compensator dringend ein Update. Das bekommt man aber ganz einfach, indem man mit der vorhandenen Version einfach zurück ins Jahr 2155 reist. Dort bekommt man das Softwareupdate automatisch installiert und kann daraufhin ruckelfrei alle Phänomene des Raum-Zeit-Kontinuums bestaunen.
Bis neulich :o)

















