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WENGER Schweizer Offiziersmesser Giant Messer, mit Schatulle

3,3 3,3 von 5 Sternen 869 Sternebewertungen

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  • Messer
  • Produktbeschreibungen

    Produktbeschreibung des Herstellers


    Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer

    Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler.

    Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer
    als -kleinste Werkzeugtasche der Welt- und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt.

    Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser Giant verfügt über
    87 Werkzeuge mit 141 Funktionen.

    Es wird zusammen mit einem Zertifikat in einer dekorativen Schatulle geliefert.
    Maße: Heftlänge 8,5 cm, Gesamtbreite 24,0 cm.

      Rechtliche Hinweise

      keine Rücknahme, da Verkauf von Privat

      Wichtige Informationen

      Haftungsausschluss

      keine Rücknahme, da Verkauf von Privat

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      Kundenrezensionen

      3,3 von 5 Sternen
      869 weltweite Bewertungen
      Super, aber in Details undurchdacht!
      4 von 5 Sternen
      Super, aber in Details undurchdacht!
      EDIT: Es gibt neue Erkenntnisse über die historische Gefährlichkeit dieses Messers - siehe Bild!Forscher haben verifizierbares Bildmaterial gefunden, welches belegt, dass Dinosauriere dieses Messer mit sich trugen als Universalwerkzeug. Vermutlich kam es aufgrund der asymetrischen Belastung zu zahlreichen Stolperern, so dass die Tiere ins Messer fielen und verendeten! Ein weiterer Beweis für diese Theorie ist die Tatsache, dass Dinosauriere ja tatsächlich ausgestorben sind!Sehr universal, habe aber doch einige Unzulänglichkeiten entdeckt, deshalb ein Stern weniger:- bei der Einbauküche (#0228, Eiche, bei Modell ebk-e) wareen die Griffe alle richtig angeschlagen bis auf den der Kühlschranktür. Da musste ich dann mit dem Bohrer #0117 neue Löcher bohren und den Griff umsetzen- toll das kleine AKW #0816, ABER es ist schlecht beschrieben, von welcher Seite die Castortransporte an- und abfahren; außerdem - da hat jemand wirklich nichts gedacht! - ist direkt daneben die Dunkelkammer #0815 angebracht mit noch echt chemischer Belichtung; was aber, wenn die Strahlung vom AKW auf die Fotopapiere einstreut?!? ts, ts, ts...- wie so oft, hat auch hier die QC geschlampt: beim Geschirrspüler waren die Gabelaufhänger falsch herum eingeklickt- eine Neuerung im nächsten Modell soll das Offshore-Windrad sein mit aufblasbarer Plattform. Da kann man sogar gleich noch das Mini-AKW draufbauen, wegen Kühlwasser sehr praktisch.Ein netter Nebeneffekt: den Transportkarton der Lieferung haben wir mit wenigen Arbeitsgriffen ( Geräte Nr. 8823 und 1993) zu einem Passivhaus umgebaut...
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      Spitzenrezensionen aus Deutschland

      Rezension aus Deutschland vom 22. Juli 2024
      Ich habe mir das Messer gekauft, um Wildpflanzen damit zu ernten. Allerdings bin ich gleich, als ich die kanadische Goldrute abschneiden wollte, abgerutscht, und habe vesehentlich eine hundert Jahre alte Eiche umgehauen. Das war natürlich peinlich, aber glücklicherweise hat es niemand gesehen. Glauben ohnedies alle, dass das wieder ein Biber war. Natürlich fällt es ein bißchen auf, wenn ich das Messer, auf dem Rad sitzend, hinter mir her schleife und manche Leute stört das, wenn ich dann die ganze Fahrbahnbreite für mich beanspruche, aber mit solchen Kleinigkeiten kann ich mich nicht aufhalten. Ich kann es also prima zum Garteln empfehlen, auch als Geschenk gut geeignet!
      Rezension aus Deutschland vom 22. Januar 2016
      Na toll. Nach langem Überlegen und eingehendem Studieren der Rezensionen hier habe ich mir das Wenger auch bestellt. Leider habe ich den Fehler gemacht, es mir an die Packstation (#1893) liefern zu lassen. Nun habe ich ein schwarzes Loch in meinem Briefkasten, in dem liegt das Messer in der Packstation im Messer, in dem die Packstation ist, in der das Messer liegt. In diesem wiederum ist die Packstation, in der es selbst liegt und darin liegt die Packstation, in der das Messer ist, worin die Packstation, in der das Messer liegt, in das Messer, das in der Packstation liegt eingebaut ist.
      Bitte entschuldigt, dass ich mich so unverständlich ausdrücke, aber ich schreibe diese Rezension im Dunkeln und aufgrund der Zeitdilatation am Ereignishorizont dauert jeder Tastenanschlag 13,67 Millionen Jahre. Aber nachdem ich jetzt ja Zeit habe, habe ich herausgefunden, dass sowohl die Mammutzucht (#8392) als auch der Orionnebel (#1142) allererste Sahne sind. Lediglich das Zwillingsparadoxon (#1531) funktioniert anscheinend nicht in der Nähe einer Singularität. Das wundert mich insofern, weil es genau in der Mitte zwischen dem Neutronenstern (#394385) und der Antwort auf das Leben, das Universum und dem ganzen Rest (#42) eingebaut ist. Ich vermute aber, daß mein Messer ein Montagsmodell ist, weil neulich (vor 1,45 Milliarden Jahren glaube ich, die Batterie der Atomuhr (#2939) ist leider leer) aus dem Bergwerk (#1264) eine Horde Affen rauskam, die Beethovens Neunte gekreischt haben. Wenigstens ist das Handtuch (#4242) noch trocken.
      283 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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      Rezension aus Deutschland vom 22. November 2011
      Ich muss zugeben, zunächst war ich wirklich begeistert, als der Tieflader mit dem lang erwarteten Paket kam und ich freudig überrascht feststellte, dass ich den großen Schwenkkran, den ich angemietet hatte, um es ins Haus zu befördern, gar nicht notwendig gewesen wäre, da im Messer bereits einer enthalten ist (sogar etwas größer, als der, den ich besorgt hatte).
      Drei Tage lang habe ich all die wunderbaren Funktionen getestet und vor meinen Freunden mit dem Messer angegeben, bis sich dann schließlich die ersten Macken zeigten: Nachdem zunächst das Höhenleitwerk samt Expansionsmodul seltsam zu klappern angefangen hatten (ein Fehler in der Kohäsionsmatrix, wie sich später zeigte), führte schließlich ein Wackelkontakt in der KI dazu, dass sich das Messer mitten in der Nacht selbst aktivierte und versuchte, mich im Schlaf zu ermorden. Dies ist doppelt ärgerlich, nicht nur weil ich morgens früh raus muss, sondern auch, weil das Messer (warum auch immer) ausgerechnet den unheimlich stromfressenden Protonenlaser verwendete, um mich durchs Zimmer zu jagen! Da ich die beiden Reaktorblöcke, die das Messer tagsüber versorgen, in der Nacht für gewöhnlich herunterfahre (da ich einen sehr empfindlichen Schlaf habe, stört mich das grüne Leuchten und das Prickeln auf der Haut), war am nächsten morgen natürlich der ganze Akku leer, und ich musste mich mit einer halben Tasse, lauwarmen Kaffees zum Frühstück begnügen (der Toaster ging gar nicht mehr!!).
      Nachdem das Problem auch nach dem Erweiterungs-Patch von der Wenger-Homepage weiter bestand, hatte ich eines morgens die Schnauze voll und habe - zugegeben, entgegen den Anweisungen in einem der Sicherheitshandbücher - die Brennelemente übertaktet, um den Akku schneller aufladen zu können. Die Sauerei, die bei dem darauf folgenden Super-GAU entstand, kann ich gar nicht in Worte fassen! Hinzu kommt noch, dass meine Frau und Kinder durch den radioaktiven Fallout weitgehend mutiert sind und ich sie nun in dem zum Glück noch betriebsfähigen Terrarium halten muss, das Messer also gar nicht mehr für mich benutzen kann. Bisher weigert sich Wenger wegen der unsachgemäßen Benutzung beharrlich, das Messer zu reparieren, von den Schäden am Haus ganz zu schweigen.
      Ein klares Plus hingegen ist natürlich der günstige Preis des Messers - während ein Freund, der das gleiche Modell besitzt, schon gleich zu Anfang zugeschlagen hat und dafür noch beide Nieren verkaufen musste (klingt schlimmer als es ist - im Messer ist eine vollwertige Dialysestation enthalten, und der mitgelieferte Venenkatheter kann unterwegs einfach durch die Hosentasche in den Oberschenkel eingeführt werden), habe ich noch etwas gewartet und konnte nach der letzten Preissenkung den Kauf vollständig durch eine Hypothek auf mein Haus (und das meiner Oma) decken. Ich hoffe nur, dass es wegen der Schäden an der Bausubstanz jetzt keine Probleme mit der Bank gibt.
      Also alles in allem ein wirklich praktisches, kleines Gimmick, das beim Öffnen einer Flasche ebenso gute Dienste leistet wie beim Zerstören einer Kleinstadt, das aber nicht wirklich die Ausgereiftheit und Verarbeitungsqualität bietet, die ich von einem Schweizer Produkt erwarte. Schade.
      228 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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      Rezension aus Deutschland vom 27. November 2013
      Ich hatte mir das Messer bestellt, weil ich die Idee klasse fand. Als ich das Messer auspackte, überlegte ich mir schon, wie ich es am besten im Regal zur Geltung bringe. Wie wahrscheinlich jeder wollte ich vorher alle Funktionen "testen". Da kam die Ernüchterung. Beim Einklappen fielen Teile ab und ein Messer rastete nicht ein. Bei dem Preis eine Katastrophe. Enttäuscht habe ich zurückgeschickt.
      21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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      Rezension aus Deutschland vom 11. Mai 2018
      Sehr gutes Messer, top Qualität.
      Ein Stern Abzug, weil ich es mir eigentlich wegen dem Zahnstocher gekauft hatte, dieser fehlt aber.
      324 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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      Rezension aus Deutschland vom 4. November 2015
      Wie ich feststellen durfte, sind neben den bereits von anderen Rezensenten erwähnten Features, sowohl Chuck Norris als auch McGuyver enthalten.

      Allerdings benötigt der ebenfalls eingebaute Flux-Compensator dringend ein Update. Das bekommt man aber ganz einfach, indem man mit der vorhandenen Version einfach zurück ins Jahr 2155 reist. Dort bekommt man das Softwareupdate automatisch installiert und kann daraufhin ruckelfrei alle Phänomene des Raum-Zeit-Kontinuums bestaunen.

      Bis neulich :o)
      118 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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