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Weltreise mit Kindern: Logbuch eines Sabbatjahres Broschiert – 1. Oktober 2007

4.1 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Das ist wirklich ganz anders. Natürlich muss man eine Weltreise planen. Man muss Flüge buchen, Autos mieten, Unterkünfte organisieren, und meistens auch noch das Geld dazu einteilen. Dafür gibt es Reiseführer in allen Variationen zu jedem noch so exotischen Reiseziel.

Aber ein Jahr als Familie, das ist anders. Natürlich muss man auch mit der Familie im Schlepptau buchen, mieten, organisieren und einteilen. Aber es ist etwas anderes, monatelang zu viert auf so engem Raum zu leben (und das in dieser grossen weiten Welt! Ist es nicht ein Widerspruch?), so aufeinander angewiesen zu sein, so sehr Partner, Gesprächspartner, Sparringspartner, Schüler, Lehrer, Eltern, Spielgefährte, Manager und das alles gleichzeitig zu sein. Darum geht es hier.

Um Tips fürs Buchen, Mieten und Organisieren zu bekommen, gibt es genügend andere Reiseführer. Hier ist der, um zu erfahren, wie es ist, ein Jahr mit den Kindern unterwegs zu sein. Oder um sich das wenigstens mal vorstellen zu können - und um davon zu träumen zu beginnen.
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Ich habe das Buch von Susanne und Alexander Saade immer abends im Bett gelesen und mich täglich darauf gefreut, als "virtueller" Zaungast mit den 4 Saades um die Welt zu reisen. Meine Kinder sind zwar schon erwachsen und ich habe auch nicht vor auf Weltreise zu gehen, aber allein der Mut dieses Ehepaares sich mit seinen Kindern genau diesen Lebenstraum zu erfüllen hat mich fasziniert. So habe ich mich gebannt und gespannt mit ihnen auf die Reise begeben und wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Wunderschöne Landschaften, exotische Orte und sympathische Menschen wurden mir plastisch vor Augen geführt, die Mühen der Organisation, die Spannungen und Krisen einer einjährigen Reise zu viert nicht verschwiegen und die Saades wurden mir vertraut. Das lag vor allem daran, dass Susanne und Alexander Saade sich beim Schreiben des Reisetagebuchs abgewechselt haben. Was nicht nur wegen ihres unterschiedlichen Schreibstils interessant und schön zu lesen war, sondern auch wegen ihren oft verschiedenen Sichtweisen. Besonders sympathisch fand ich dabei, dass Sie mir den Einblick in ihre Beziehung und ihre Familie begrenzt vermittelt haben, das heißt, dass ihnen die Gratwanderung zwischen zu intim und zu allgemein geglückt ist. Und nicht zuletzt hat mir dabei auch sehr gefallen welch große Rolle ihre Kinder bei all dem eingenommen haben, was ja bei Weltreisenden, denen es zumeist um die eigene Selbstverwirklichung geht, äußerst selten der Fall ist. Die detaillierten praktischen und finanziellen Angaben habe ich zwar nur überflogen, halte sie aber für Menschen, die selbst eine vergleichbare Reise mit Kindern planen, so unerlässlich wie hilfreich.
Darum: 5 von 5 Sternen für dieses interessante, sympathische und nützliche Buch!
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Das Buch mochte ich kaum aus der Hand legen, es war so spannend zu lesen, wie die Familie ein Jahr durch ferne Länder reist. Sie lässt uns an allem teilhaben, an der Freude über schöne und aufregende Erlebnisse genauso wie an aufkommender Missstimmung aufgrund der teilweisen Enge und des permanenten Zusammenseins.
Das Buch ist kursiv von Susanne Saade geschrieben und in normaler Schrift von Alexander Saade, sodass man gleich erkennt, wessen Gedanken man da vor sich hat. Auch die Kinder kommen oft zu Wort.
Schön fand ich auch die vielen Fotos, auf denen auch oft die Kinder oder einmal die ganze Familie zu sehen ist.
Ich war bisher in keinem der Länder, doch die Beschreibungen decken sich mit dem, was ich von anderen Reiseberichten her kenne (z.B. Myanmar). Man erhält viele nützliche Informationen über die Planung einer Weltreise, alle entstandenen Kosten sind im Anhang aufgelistet.
Die Angst vor tropischen Krankheiten von Susanne Saade konnte ich nachvollziehen, wenn man mit Kindern reist. Es war sehr beruhigend zu erfahren, dass sie davon verschont geblieben sind.
Das Buch ist eine großartige Anregung und macht Mut, selbst einmal über eine Weltreise mit Kindern nachzudenken. Mit unserem 2-jährigen waren wir immerhin schon problemlos auf den Seychellen, vielleicht lässt sich der Papa nach der Lektüre dieses spannenden Logbuchs ja von einer richtig langen Reise in ein paar Jahren überzeugen.
Sehr lesenswert und Daumen hoch an die Eltern, die ihren Jungs so eine unvergessliche und eindrucksvolle Zeit beschert haben!
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Ich hatte viel Spass beim Lesen und habe gleichzeitig eine Menge gute Informationen erhalten. Es war auch schön einen aktuellen Blick in Länder zu bekommen, in die man selber schon mal gereist war.
Man wird mutiger auch mit den Kindern mal eine weitere und längere Reise
zu unternehmen!
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Eine Route - vier Reisen. Wenn vier Menschen gemeinsam eine Weltreise unternehmen, dann entspricht das am Ende vier Reisen. Denn was ein Reisender mit Begeisterung aufnimmt, empfinden die anderen nicht unbedingt gleich.

Susanne und Alexander Saade erleben das zusammen mit ihren Söhnen Jan, 8, und Felix, 5, immer wieder. Sie reisen während eines (Schul-)Jahres von Berlin nach Südafrika, Indien, Myanmar, Thailand, Neuseeland, Australien, Fiji und über Hawaii zurück nach Berlin. Während die Familie in Südafrika vorwiegend im Mietauto Nationalparks besucht, reist sie in Indien, Myanmar und Thailand mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einheimischen Führern herum. In Neuseeland und Australien mieten die Saades, sehr zur Freude der Kinder, ein Wohnmobil. Fiji und Hawaii werden schließlich wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereist.

Finanziell befinden sich die Saades in einer für Reisende vergleichsweise bequemen Position: Da sie das Reisejahr bereits länger im voraus geplant hatten, konnten sie es beim Arbeitgeber vertraglich als ebenfalls bezahltes Sabbatjahr regeln. Das Haus ist zudem untervermietet, das Auto verkauft.

In "Weltreise mit Kindern" erzählen Alexander und Susanne abwechselnd, was sie unterwegs erlebt und wie sie es empfunden haben. Gerade Indien wird dabei zu einem Prüfstein für das Ehepaar, klaffen doch die Erwartungen wie die Gefühle für dieses Land massiv auseinander. Dazwischen werden auch die Ansichten von Jan und Felix angesprochen, wobei da die Themen Schulunterricht, unbekanntes Essen und Heimweh dominieren.
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