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Welt am Draht

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Löwitsch, Mascha Rabben, Adrian Hoven, Ivan Desny, Barbara Valentin
  • Komponist: Gottfried Hüngsberg
  • Künstler: Michael Ballhaus, Fritz Müller-Scherz, Marie Anne Gerhardt, Rainer Werner Fassbinder
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. April 2013
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 204 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00B1NJD5S
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung haben Wissenschaftler eine künstliche Welt erschaffen, die die reale imitiert. Nach dem überraschenden Ableben des Institutsleiters scheint seinen Nachfolger Fred Stiller das gleiche Schicksal zu ereilen. Denn auch Stiller muss feststellen, dass die Realität, in der er lebt, womöglich nur eine Simulation ist.

VideoMarkt

Nachdem Professor Henri Vollmer unter rätselhaften Umständen gestorben ist, übernimmt sein engster Mitarbeiter Fred Stiller die Leitung des Forschungsprojekts Simulacron 1. Dabei handelt es sich um eine monströse Computersimulation, die eine virtuelle Welt mit künstlichen Menschen erschaffen hat. Mit Hilfe von Simulacron 1 sollen gesellschaftliche, ökonomische und politische Vorgänge künftig exakt vorausgesagt werden können. Wie sein ehemaliger Chef beginnt sich Stiller bald zu verändern, weist Symptome von Schizophrenie auf und fürchtet um sein Leben. Steckt Herbert Siskins, der allmächtige Chef des Forschungsinstitutes, hinter den seltsamen Vorgängen?

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Alle Filme basieren auf der gleichen Grundlage. Und alle 3 sind, unabhängig voneinander, ein Highlight innerhalb der SF-Movie's.
Trotzdem ist und bleibt für mich die Verfilmung durch RWF einfach die Beste, die Genialste. In "Welt am Draht" ist es der Regisseur, der das Besondere des Films ausmacht. In "Der 13. Stock" ist es u.a. der Schauspieler Armin Müller-Stahl. In "Matrix" glänzt vor allen Dingen die Techmik.
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Format: DVD
So oder so ähnlich antwortete der von Klaus Löwitsch kraftvoll portraitierte Fred Stiller, als man ihn sinngemäß fragte, ob mit den technischen Möglichkeiten gar eine regelrechte Parallelwelt oder zweite beziehungsweise neue Realität erschaffen werden könne, "Welt" ist nicht übertrieben!

Willkommen im Reiche von "World on a Wire", jenem deutschen Ausnahme-TV-Film, welcher auch in den USA eine hervorragende Veröffentlichung spendiert bekam. Umkreist man diesen Film nur grob, ist sein Eintauchen in eine die Computermöglichkeiten in ihrer Gänze ausschöpfende Welt des Digitalen noch nicht in jederlei Hinsicht mit "Matrix" zu vergleichen, doch bedenkt man die zeitliche Differenz von sage und schreibe 26 Jahren, so ließe sich mitnichten negativ über "Welt am Draht" richten, ist es doch ein faszinierend komplexer und geradezu das Künftige zu prophezeien und prognostizieren imstande seiender Film, wie er neben allem Fortschritt aber auch - aus heutiger Sicht undenkbar und recht belustigend - die damaligen Rollenklischees von einer recht antiquierten Seite präsentiert, was der anspruchsvollen Grundumsetzung als eine Art unterhaltsamer Kontrast gegenübersteht.

Mag der erste Teil noch recht zäh erscheinen (aber dennoch akzeptabel), so offenbart sich im zweiten Part eine Spannung sondergleichen, so stilsicher wurde die Vision visuell umgesetzt, so virtuos verstand man es eine Weltidee zu zeichnen, ihr gar gerecht werden zu können. Musik, Bild, Drehbuch, Darsteller, Handlung - alles atemberaubend gut, erschreckend real und über jeden Zweifel erhaben!
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Format: Blu-ray
Rainer Werner Fassbinders zweiteiliger Film aus dem Jahre 1973 beruht, wie hier von einigen Vorrezensenten erwähnt, auf dem lesenswerten Roman des US Autors Daniel F. Galouye. Dieser thematisierte, in Abgenzung zur zuvor gängigen, mit ihren kernbösen und minderwertigen Aliens, Intergalaktischen Imperien und infantilen Allmachtsfantasien oftmals eher vulgären Outer-Space Opera der frühen US-SF das Thema des Inner-Space und repräsentiert damit jene humanistische Wende der Gattung, die längst wieder Geschichte scheint. Bild einer Zeit, in der maßgebliche Intellektuelle der USA tatsächlich Vorreiter der Freiheit schienen. Zwar weniger exponiert wie der frühe Roger Zelazny, Thomas M. Dish oder der genialische Philip K. Dick, aber unbestreitbar lesenswert nutzte Galouye die Mittel der literarischen Phantastik zur Fokussierung menschlicher Daseinsfragen. Ein Unterfangen, das Fassbinders mehr als kongeniale Verfilmung noch einmal schärft. Das futuristiche Sujet ist hier nicht Zweck an sich, sondern Mittel zur Verdeutlichung solcher essentieller Fragen wie: was it real - wer bin ich - gibt es mich überhaupt, und: was und wer steuert die Welt?
Fassbindes Bildersprache ist durchrangig hochartifiziell, in den einzelnen Szenen, in denen nichts dem Zufall überlassen scheint, gerinnen Symbole, Stereotypen und Versatzstücke der siebziger Jahre zu einem surrealen Kabinett, das die Frage nach der Realität beantwortet, ehe die Handlung dies tut. Ein dramaturgischer Lapsus? Mitnichten, denn so lenkt dieser grosse deutsche Filmemacher den Blick zurück auf uns, auf die Welt, der er seine Requisiten entnimmt.
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Von callisto TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Juni 2012
Format: DVD
Deutschland (?) in den 1970er Jahren. Das "Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung (IKZ)" hat eine Computersimulation namens Simulacron-1 entwickelt, die eine künstliche Kleinstadt mit einigen Tausend Bewohnern simulieren. Die simulierten Identitätseinheiten sind autark und halten sich für echte Lebewesen.
Nach dem mysteriösen Tod des Direktors Professor Henry Vollmer, der Andeutungen über eine ungeheure Entdeckung machte, wird Fred Stiller sein Nachfolger. Vollmer hatte einem Mitarbeiter namens Günther Lause einiges angedeutet, doch ehe Stiller dem nachgehen kann, verschwindet auch Lause spurlos. Zudem scheint Stiller der einzige zu sein, der sich noch an Lause erinnern kann, für alle anderen hat er nie existiert. Als wäre das nicht seltsam genug, beginnen in Simulacron seltsame Dinge vorzugehen. Simulationseinheiten wollen Selbstmord begehen, andere versuchen das System zu verlassen und in die wirkliche Welt zu gelangen.

"Welt am Draht" ist die erste Verfilmung des Sci-Fi Romans Simulacron-3 von Daniel F. Galouye (Welt am Draht - DAS ORIGINAL (Goldmanns Weltraum Taschenbücher)). Ich kannte bisher nur die Verfilmung von 1999, die den Titel The 13th Floor trägt und die fand ich extrem genial. Nun wollte ich mir mal die Originalverfilmung von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1973 ansehen.
Rainer Werner Fassbinder gilt ja als einer der wichtigsten Vertreter des Deutschen Films der 1970er- und 1980er.
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