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Welt am Draht - Arthaus Premium (2 DVDs)

4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Löwitsch, Mascha Rabben, Adrian Hoven, Ivan Desny, Barbara Valentin
  • Komponist: Gottfried Hüngsberg
  • Künstler: Michael Ballhaus, Fritz Müller-Scherz, Marie Anne Gerhardt, Rainer Werner Fassbinder
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 1973
  • Spieldauer: 204 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0030I21J2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.971 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Institut für Kybernetik und Zukunftsforschung haben Wissenschaftler eine künstliche Welt erschaffen, die die reale imitiert. Nach dem überraschenden Ableben des Institutsleiters scheint seinen Nachfolger Fred Stiller das gleiche Schicksal zu ereilen. Denn auch Stiller muss feststellen, dass die Realität, in der er lebt, womöglich nur eine Simulation ist.

VideoMarkt

Nachdem Professor Henri Vollmer unter rätselhaften Umständen gestorben ist, übernimmt sein engster Mitarbeiter Fred Stiller die Leitung des Forschungsprojekts Simulacron 1. Dabei handelt es sich um eine monströse Computersimulation, die eine virtuelle Welt mit künstlichen Menschen erschaffen hat. Mit Hilfe von Simulacron 1 sollen gesellschaftliche, ökonomische und politische Vorgänge künftig exakt vorausgesagt werden können. Wie sein ehemaliger Chef beginnt sich Stiller bald zu verändern, weist Symptome von Schizophrenie auf und fürchtet um sein Leben. Steckt Herbert Siskins, der allmächtige Chef des Forschungsinstitutes, hinter den seltsamen Vorgängen?

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Film zu sehn war heute so faszinierend, wie vor mehr als 30 Jahren.
Die geniale Idee wirkt heute noch immer so stark wie damals. Wer die
Realisierung einer tiefsinningen SF-Geschichte ohne technische Gimmicks
sehen will, der liegt hier richtig. Wer jedoch ein Actiongewitter oder
Augenfutter erwartet sollte besser bei Matrix oder auch Avatar bleiben,
und das ist jetzt nicht abwertend gemeint, sondern soll lediglich
Entäuschungen verhindern. Hier wird mit einer Idee gespielt und nicht mit
deren filmtechnischer Umsetzung. Soll heissen, die Umsetzung von Regisseur
und Kameramann ist (technisch) super aber die Effekte-Abteilung existiert
nicht, zumindest nicht so wie man das heute gewohnt ist.

Zu dieser DVD muss ich sagen das ich die Restaurierung für sehr gelungen
halte. Es wurde sehr vorsichtig um nicht zu sagen "defensiv" gearbeitet.
Für mich heisst das, der Film ist alt und das sieht man ihm immer noch an.
Aber, die Farben sind frisch, wo sie das in den mir bekannten VHS-Schnipsel
nicht mehr sind, Fehler im Film, beispielsweise Kratzer, sind mir auch keine
aufgefallen. Er sieht jetzt wieder genauso aus wie er vor 37 Jahren für
die Zuschauer ausgesehen hat. Ich muss jedoch zugeben das ich direkt beim
Intro etwas irritiert war, weil bei Ankunft der Partygästen mit ihren Wagen
das Bild wabbert. Doch genau diese Szene wurde auch in dem Bonus-Interview
mit den Beteiligten, von Michael Ballhaus angesprochen. Er beschreibt das es
ihm zuerst ebenso erging bevor ihm die Entstehung dieser Szene wieder einfiel
und er sich erinnerte das dieser Effekt beabsichtigt war und man sogar mit einer
Bunsenbrennerflamme nachgeholfen hatte.

Alles in allem, ein Klassefilm und ich bin froh ihn nach all den Jahren endlich
zu meiner Sammlung hinzufügen zu können.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Man kann nicht über die Handlung von "Welt am Draht" berichten, ohne zuviel zu verraten. Wer erfahren möchte, wie viele Herr Siskens es gibt, warum Straßen plötzlich nicht mehr da sind, Menschen spurlos verschwinden, Frauen sich in Wölfe verwandeln, wer Fred Stiller wirklich ist, und was eigentlich Simulationseinheiten sind, der wird sich diesen Film anschauen müssen. Und das lohnt sich:

"Welt am Draht" hat mehr zu bieten als Filme wie "Matrix", "Tron" oder sogar "Inception". "Welt am Draht" entwickelt eine Intrige. Und das ist in erster Linie eine Intrige, die sich zwischen fühlenden und handelnden Personen entspinnt. Nicht zuletzt das macht diesen Film von der ersten bis zur letzten Minute so spannend. Nicht nur die Frage, was nun die Realität ist, wird gestellt, sondern auch die damit verbundene Frage, wer von welchen Motivationen angetrieben wird, und wem vertraut werden kann. Darin liegt das zentrale Thema des Films.
Dabei ist auch die visuelle Umsetzung von "Welt am Draht" äußerst gelungen. Eine karge, kalte, und dennoch sehr elegante Welt schufen Fassbinder und sein Kameramann Michael Ballhaus hier. Eine mystische, unberechenbare Welt. Sie spiegelt jene Machenschaften wider, die Fred Stiller nach und nach aufdeckt. In diese Welt fügen sich gleichgültige, fremdgesteuerte Menschen ein - und diejenigen, die sich dort nicht einfügen, scheinen verrückt zu werden.

In seiner unterkühlten Poetik verbindet "Welt am Draht" mehr mit "Alphaville" als der Drehort Paris und ein kurzer Gastauftritt Eddie Constantines.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Endlich - die seltene, aber miese VHS-Kopie konnte man sowie so schon beim ersten Mal kaum gucken - endlich gibt es diesen Film auf DVD! In den einschlägigen Filmrezensionen ist im Grunde alles gesagt: Der Inhalt ist brillant inszeniert und ebenso gespielt. Natürlich könnte man den "Charme der 70er Jahre" bemühen, doch griffe dies viel zu kurz. Fassbinder hat neun Jahre nach Erscheinen der Romanvorlage und mehr als drei Jahre vor der Premiere des Personal Computers die IT zur Selbsterkenntnis des Menschen genutzt. Fred Stiller (Klaus Löwitsch) ist "ein Mann", "ein Mensch" gefangen im Computer des "oben", aber auch gefangen in seinem eigen Selbst, seinen Gefühlen und vor allem seinen Ahnungen aus der Betrachtung des Computers des "unten".
Die "Rettung" ins "oben" (Jenseits?) erfreut ihn zum Schluss, wird ihn aber langfristig nicht glücklich machen können.
Sicher: Gemessen an heutiger (2010) Schnittgewohnheit hat der Film "Längen". Diese sinnvoll zur Kontemplation zu nutzen, ist Aufgabe des Zuschauers. Und natürlich merkt man dem Film an, dass Regisseur und Kameramann (Michael Ballhaus) den Mut zum Experiment, zum "Neuen" aufgebracht haben. Die Spiegelung wird mit fortschreitenden Laufzeit zur fixen Idee. Es geht dem Zuschauer wie Stiller, er fragt sich, was denn nun "Wirklichkeit" und Spiegelung ist. Etwas weniger dick aufgetragen, hätte auch genügt, aber dem Gesamtvergnügen tut dies keinen Abbruch.
In einer Filmsammlung darf dieses Werk keinesfalls fehlen. Meine Empfehlung lautet: Zwischen "Das Spiel ist aus" (Les jeux sont faits,) von Jean Delannoy, 1947 und "Blade Runner" von Ridley Scott, 1982 gucken. - Danach darf man sich die Frage "Was ist der Mensch?" mal wieder stellen und - ganz für sich - beantworten.

Stefan Brix
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