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Die Welle (Ravensburger Taschenbücher) Taschenbuch – 1. Dezember 2012

4.3 von 5 Sternen 340 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Wäre Die Welle ein Roman, man könnte den Inhalt des Buchs kaum glauben. Aber so (oder doch zumindest ähnlich) ist es wirklich passiert, in der Klasse des Lehrers Ron Jones in den USA -- einer Klasse an einer Schule also, die sich so weit weg wähnte vom deutschen Nazi-Terror, und die dann doch auf schmerzliche Weise am eigenen Leib erfahren musste, dass die Regeln des Faschismus auch heute noch funktionieren und dass es jeden treffen kann.

In Die Welle beginnt alles mit einem Film über den Holocaust. Der junge Lehrer Ben Ross zeigt den Schülern der Gordon High School Bilder von ausgermergelten Juden im Konzentrationslager. Alle sind angewidert und entsetzt, aber eine Gruppe um Laurie Saunders von der Schülerzeitung "Die Ente" kann und will nicht glauben, dass Menschen zu derlei Grausamkeiten überhaupt fähig sind. Um sie und andere zu überzeugen, startet Ross ein Experiment, dass auf fast unbemerkte Art und Weise Methoden der Diktatur installiert. Und plötzlich zerfällt der Klassenverbund in Opfer und Täter -- bis die Situation auf schreckliche Weise eskaliert.

Inzwischen gehört Die Welle des 55-jährigen Autors Morton Rhue (Ich knall euch ab!, Asphalt Tribe) zum Kanon auch an deutschen Schulen. Und das ist gut so. Denn das Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, dass der Nationalsozialismus ein historisches Phänomen war, das nicht wiederkommen kann. "Wie kann man Millionen von Menschen abschlachten, ohne dass jemand etwas davon weiß?" Auch wenn Die Welle Fragen wie diese nicht beantworten kann, so wirft der Roman sie doch auf. Umso wichtiger ist seine Lektüre. --Isa Gerck --This text refers to an alternate Taschenbuch edition.

Pressestimmen

"Großartig. Eine Bereicherung für die Literatur." Büchereule " Die Welle zeigt, wie leicht auch heute Wiedergänger der Hitler-Jugend geschaffen werden könnten." Der Spiegel --This text refers to the Audio CD edition.

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Top-Kundenrezensionen

Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2005
Format: Taschenbuch
Ein amerikanischer Geschichtslehrer möchte seiner Klasse zeigen, wie die Nazis ein ganzes Volk beherrschen konnten. Dazu erfindet er ein paar Schlagworte - Macht durch Disziplin!, Macht durch Gemeinschaft!, Macht durch Handeln! - und eine Bewegung mit eigenem Gruß: Die Welle.
Doch was als Experiment, als Learning by Doing gedacht war, läuft bald aus dem Ruder. Die „Welle" gewinnt an der Highschool ungeahnte Popularität, der Druck auf die, die der Welle nicht angehören, wird immer stärker. Ihre Mitglieder definieren sich mehr und mehr nur noch durch die Organisation, durch die „Welle". Ein Schüler, der bisher am Rande stand, ziemlich unten in der Hierarchie, ernennt sich zum „Leibwächter" des Geschichtslehrers und ist plötzlich bei allen angesehen. Ihren Lehrer verehren mittlerweile alle als ihren „Führer". Diejenigen, die sich weigern, der Welle beizutreten, werden ausgegrenzt. Freundschaften werden aufgekündigt, weil der Freund/die Freundin nicht der Welle angehört.
Was als Experiment begann, endet als bedrohliche Wirklichkeit. Nur mit Mühe kann der Geschichtslehrer das Experiment wieder abblasen. Ein Beispiel, wie eine Massenbewegung entsteht und alle in ihren Bann zieht. Ein Beispiel wie faszinierend eine Bewegung sein kann, wie sie zum Selbstläufer wird, selbst heute, selbst in den USA. Faschismus ist nicht Vergangenheit.
Die Welle ist mittlerweile an vielen Schulen Standardlektüre geworden.
Aber ich muss auch einige kritische Worte dazu verlieren. Denn hier wird, anders als vielfach behauptet, nicht die Entstehung einer faschistischen Organisation geschildert. Sondern die einer Massenbewegung, einer Organisation, die ihren Mitgliedern das Denken abnimmt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein amerikanischer Geschichtslehrer möchte seiner Klasse zeigen, wie die Nazis ein ganzes Volk beherrschen konnten. Dazu erfindet er ein paar Schlagworte - Macht durch Disziplin!, Macht durch Gemeinschaft!, Macht durch Handeln! - und eine Bewegung mit eigenem Gruß: Die Welle.
Doch was als Experiment, als Learning by Doing gedacht war, läuft bald aus dem Ruder. Die „Welle" gewinnt an der Highschool ungeahnte Popularität, der Druck auf die, die der Welle nicht angehören, wird immer stärker. Ihre Mitglieder definieren sich mehr und mehr nur noch durch die Organisation, durch die „Welle". Ein Schüler, der bisher am Rande stand, ziemlich unten in der Hierarchie, ernennt sich zum „Leibwächter" des Geschichtslehrers und ist plötzlich bei allen angesehen. Ihren Lehrer verehren mittlerweile alle als ihren „Führer". Diejenigen, die sich weigern, der Welle beizutreten, werden ausgegrenzt. Freundschaften werden aufgekündigt, weil der Freund/die Freundin nicht der Welle angehört.
Was als Experiment begann, endet als bedrohliche Wirklichkeit. Nur mit Mühe kann der Geschichtslehrer das Experiment wieder abblasen. Ein Beispiel, wie eine Massenbewegung entsteht und alle in ihren Bann zieht. Ein Beispiel wie faszinierend eine Bewegung sein kann, wie sie zum Selbstläufer wird, selbst heute, selbst in den USA. Faschismus ist nicht Vergangenheit.
Die Welle ist mittlerweile an vielen Schulen Standardlektüre geworden.
Aber ich muss auch einige kritische Worte dazu verlieren. Denn hier wird, anders als vielfach behauptet, nicht die Entstehung einer faschistischen Organisation geschildert. Sondern die einer Massenbewegung, einer Organisation, die ihren Mitgliedern das Denken abnimmt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als der Geschichtslehrer an einer US-Highschool mit dem Thema WWII beginnt wollen seine Schüler wissen, wie so etwas hat passieren können. Daraufhin startet der Lehrer ein Experiment um ihnen die Macht des Gruppenzwangs zu verdeutlichen. Bald gerät das Experiment außer Kontrolle…

Die Welle ist ein Kultbuch, das (zumindest zu meiner Zeit) neben Wir Kinder vom Bahnhofzoo, Die Wolke oder Sadako will leben zur Pflichtlektüre im Unterricht gehörte. Leider kann ich heute – und konnte auch damals – den Grund dafür nicht verstehen. Zum einen ist ein solches Experiment moralisch höchst fragwürdig, zum anderen glaube ich nicht, dass man gerade in den USA die Eigendynamik einer Gruppe oder Rassismus am Beispiel Hitlers erklären muss. Das elitäre Schulsystem der USA mit seinen Studentenverbindungen, Clubs und Vereinen fördert und erklärt Gruppenzwang oder Faschismus (Fascismo von fasci di combattimento, auf Deutsch also: Kampfbund) besser, als es ein fiktiver „Verein“, wie vom Geschichtslehrer für das Experiment erfunden, je könnte. Und auch zum Thema Rassismus muss man nicht in das Jahr 1933 zurückkehren, denn der offene und versteckte Rassismus in den USA dauert bis heute an, und ein großer Teil der weißen Bevölkerung schaut weg, weiß nichts davon, spricht und tut nichts dagegen.

Natürlich sollten auch US-Amerikaner über Hitler und das Ausmaß seines Wahnsinns unterrichtet werden, aber indirekt zu vermitteln, man müsste Rassismus, Antisemitismus und totalitäre Systeme am Beispiel der Nazis demonstrieren, weil es so etwas in den USA selbst nicht gibt, ist ebenso scheinheilig wie gefährlich.
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