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Weld

17. Mai 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Mai 2009
  • Erscheinungstermin: 17. Mai 2013
  • Label: Reprise
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:01:43
  • Genres:
  • ASIN: B00CWI0Z4O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.829 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit „LIVE RUST" von 1978/79 hat Neil Young nicht nur - in Verbindung mit dem nur wenige Monate zuvor veröffentlichten, ebenfalls live aufgenommenen, allerdings das Publikum größtenteils „ausblendenden" Meilenstein-Album „RUST NEVER SLEEPS" - die Wiederherstellung seines im Verlauf der 70er Jahre etwas angekratzten Renommees als einer der herausragendsten Persönlichkeiten der internationalen Rock-Szene geschafft, sondern zugleich eine Art von eigener „Tradition" begründet, jeweils zum Ende eines Jahrzehnts hin bzw. zur Jahrzehntwende zusammen mit CRAZY HORSE, der (jedenfalls wenn es darauf ankommt) wahrscheinlich lautesten Rockband der Welt, die ihm schon seit den späten 60ern immer wieder zur Seite gestanden hat und steht, eine Live-Werkschau von überaus beeindruckender Qualität zu präsentieren, und „WELD" (1990/91) und „YEAR OF THE HORSE" (1996/97) sind die „Fortsetzungen".Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
... oder so könnte man dieses genial verrückte Werk bezeichnen.
Ich habe dieses Album bereits im Sommer '91 als Bootleg besessen (die Plattenfirma bekam damals spitz, dass sich die Tournee auch als Raubkopie super verkaufte und bracht genau das identische Material als DCD = Weld heraus), nachdem ich von den vorangegangenen beiden Alben „Freedom" und Ragged Glory" total begeistert war (wer hier überhaupt eine Rezession liest, wird die Alben kennen), musste ich den Livemitschnitt haben - und war enttäuscht und entsetzt (und zu unreif!). Doch einige Jahre später und nach mehrmaligen hören begriff ich diese Musik: einfach genial!!!
Als Intro der Klassiker „Hey Hey My My" (bedarf keiner Worte), das geniale „Crime in the city" und dann eine echte Rarität: Young sings Dylan's "Blowin' in the wind" - das muss man (+frau) gehört haben; das ist so schräg und doch sehr eigenwillig perfekt, dass es dem Herrn Dylan alle Ehre macht!
Später kommt dann „Cinnemon Girl": hier beweist NY, dass er ein genialer (sorry die Wiederholung) Gittarist ist, klasse Soli und ein (heute 33 Jahre altes) Lied, das keineswegs angestaubt ist,
Auf der 2. CD sind vor allem 2 Tracks hervorzuheben: „Like A Hurricane" (Welch eine Liebeserklärung!) und anschließend „Tonight's The Nigth" - NY vom Feinsten.
Die Klangqualität der CD verdient eigentlich nur 4 Sterne, doch alles andere ist voll im Lot!
Für Young Fans (und die, die's werden wollen) ist die DCD ein MUSS!!
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Format: Audio CD
Jaja, Live Rust aus den Siebzigern. Erste Hälfte akustisch, zweite Hälfte elektrisch. Zunächst Songwriter- Folk zur Westernklampfe, dann krachender Fuzzrock mit der Begleitband Crazy Horse und einer mikrofonisch heulend und rückkoppelnd improvisierenden Leadgitarre. Unplugged meets Grunge - nur nannte man beides damals noch nicht so. Im Gesamtbild der bestmögliche Einstieg in das Phänomen Neil Young. Als legendär kultige Bühnendeko dienten damals überdimensionale Attrappen von Fender- Gitarrenverstärkern.

Ein Jahrzehnt kommt und geht. Auf einmal ist der Grunge in aller Mund und Ohr. Neil Young und Crazy Horse klingen auf ihrem neuesten Studioalbum "Ragged Glory" genau wie damals, sind damit aber plötzlich voll im Trend. Das bringt Young auf die Idee, den ganzen flanellbehemdeten Jungspunden zu zeigen, wo der Hammer hängt und wer ihn da hingehängt hat - und die letzten sechs Songs von "Live Rust" komplett als Grundgerüst für eine neue Live- Doppel- CD zu verwenden, noch abgedrehter und psychedelischer als damals. Damit auch der stumpfeste Fan das Konzept versteht, werden die gigantischen Verstärkerattrappen von damals wieder entmottet, auf der Bühne positioniert und auf dem CD- Cover prominent präsentiert. Und so klingt "Weld" weitestgehend wie der erwähnte Teil von "Live Rust", nur viermal so lang. Die Megaklassiker Cortez, Hurricane, Powderfinger, Cinnamon Girl, Tonight's the Night und Hey hey My My bieten noch intensiver ausgedehnte Improvisationen, ansonsten aber keine neuen Einsichten. Dazwischen werden Stücke von "Ragged Glory", "Freedom" und anderen Alben geschoben, Hauptsache es rumpelt und kracht schön fuzzig.
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