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Welcome

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2002)
  • Erscheinungsdatum: 18. November 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000069KI1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mine
  2. Poem
  3. Everything
  4. Art
  5. Myself
  6. When
  7. Fault
  8. Sumtimes
  9. Breathe
  10. Like
  11. Dreams
  12. Time
  13. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Taproot - Welcome - Cd

Amazon.de

Taproot sind die Exzentriker unter den amerikanischen Nu-Metal-Bands. Welcome präsentiert sich sehr melodisch, offenbart aber auch einen extrem hohen musikalischen Anspruch und ausgeklügelte Arrangements.

Im Vergleich zum letzten Longplayer Gift sind diesmal weniger offenkundige Hit-Refrains auszumachen, dafür überzeugen die zwölf Tracks aber mit ungeahntem Tiefgang, originellen Aufbauten und sehr markanten Vocals. Fast das komplette Album ist mit zweistimmigem Lead-Gesang bestückt, der extrem an Alice In Chains erinnert. Streckenweise sind die Parallelen zu Layne Staley und Jerry Cantrell fast schon zu offensichtlich, aber letztlich verzeiht man Taproot diesen Stilmittel-Klau, da ihre Songs größtenteils deutlich anders aufgebaut sind als die Alice In Chains-Tracks. Monströse Groove-Riffs finden genauso Verwendung wie fast schon zu Death Metal kompatible Aggro-Einsprengsel und relaxte Passagen. Es erfordert einige Durchläufe, bis man mit Welcome wirklich warm geworden ist, aber dann lässt einen der Zauber dieses Albums nicht mehr los. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wer hätte gedacht, daß Taproot nach für den Nü Metal Bereich untypisch kurzer Zeit schon mit einem Nachfolger ankommen. Präsentierte sich "Gift" noch sehr kommerziell, aber gerade deshalb recht solide, traut man sich auf "Welcome" nun endlich auch mal ganz eigene Sachen auszuprobieren.
Schon beim ersten Probelauf fällt auf: man setzt stimmlich nun fast ausnahmslos auf Melodie. Die Kriegsgeschrei-Gesangsparts wurden auf Welcome erheblich reduziert und kommen nur noch sehr verstreut zum Einsatz. Die Platte macht auch insgesamt den Eindruck, man würde wesentlich ruhiger zu Werke gehen als in der Vergangenheit. So braucht der Opener "Mine" eine ganze Weile, um in Fahrt zu kommen; eigentlich recht untypisch für den ersten Song auf einem Silbling, der Eindruck machen soll. Allerdings senden Taproot hier ein zweideutiges Signal: vergeßt den Nü Metal Kram und hört genau hin. Der Rezensent aus der Amazon-Redaktion hat daher ganz recht, wenn er sagt, Taproot seien die Exzentriker des Genres.
Punkt 2 in Sachen Veränderung springt allerdings nicht gleich ins Ohr, und das ist genau das, was diese Platte ausmacht: die Kompositionen wurden um etliche Ebenen angereichert. So findet man bspw. mal mehr, mal weniger offensichtlich eingestreute orchestrale Parts (offensichtlich bei "Art", weniger offensichtlich bei "Breathe") oder einen zweiten, überlagernden Gesang vor. Hier führen uns Taproot in die Irre; glaubt man nach dem ersten Durchlauf, einen wenig überraschenden Nachfolger im CD-Player zu haben, bemerkt man erst nach dem x-ten aufmerksamen Durchhören die vielen versteckten Überraschungen, welche die Kombo für uns bereit hält. So wurde trotz allem auf Aggresivität nicht verzichtet.
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Format: Audio CD
Als ich vor zwei jahren das Debut in meine Anlage schob war ich schlicht weg begeistert !!! Das Album klang frisch, unverbraucht und ein bischen roh !!! Geniale Songs und ein Songwriting das sich etwas von der Masse abhob !!!Als erstes sah ich das neue Video "Poem", eigentlich ein guter Song, aber das ganze Outfit des Video liess mich doch etwas schaudern. Die Jungs waren schick aufgemotzt und poliert, sprich für die Masse kompatibel gemacht.....und so klingt auch das Album:
Bombastisch und glassklar Produziert und ohne Ecken und Kanten !
Die Songs sind durchweg echt klasse und spielerisch sind die Jundgs auch immernoch auf hohem Niveau.
Der Gesang erinnert manchmal schon etwas an Alice in Chains, obwohl man die Bands wohl lieber nicht miteinander vergleichen sollte.
FAZIT:
Das Album steckt voll von guten Songs und die Produktion ist echt GROSS!!! Wer also auf moderne Rockmusik steht sollte diese CD unbedingt anchecken.
Leider ist die Intensität, Power und Frische zugunsten der Massenkompatibilität verloren gegengen. Schade !!!!!
Allerdings immernoch tausendmal besser als so mancher HYPE !!!
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Von shadowsix am 28. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die alten Grunge-Größen mit zeitgemäßen Metal-Elementen zu verschmelzen,scheint zur Zeit ganz groß in Mode zu kommen.Puddle of Mudd machen das bespielsweise derartig penetrant,dass ergraute Fans von Nirvana meinen könnten,der gute Kurt Cobain wurde nach überstandener Kopftransplantation wieder höchstpersönlich ins Mikro nuscheln.Taproot machen das sehr viel besser.Die Vocals sind zugegebenermaßen reichlich schräg und erinnern wirklich frappierend an Layne Stayley,sind aber in ein so eigenständiges musikalisches Konzept eingebunden,dass der Genuß der CD nie aufdringlich nur an den (ebenfalls) verstorbenen Lead-Vocalisten von Alice in Chains erinnert.Das Album ist gut produziert,bietet einige neue Ideen und ist (noch) meilenweit von den auf kommerziellen Erfolg getrimmten Produktionen von Incubus,Adema und anderen Marktführern entfernt.Vom Härtegrad bewegen sind Taproot eher in Regionen der etwas heftigeren Tracks von Linkin Park und Papa Roach.Ich drücke Taproot ganz feste die Daumen,dass sie dieses Niveau halten können und sich nicht von anderen Acts,die nur auf den schnöden Mammon schielen,kirre machen lassen.
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Format: Audio CD
Mehr zufällig als absichtlich fiel mir "Welcome" von Taproot in die Hände und wirklich darauf einlassen wollte ich mich zunächst auch nicht. "Das ist doch wieder nur eine dieser unzähligen Nu-Metal-Trittbrettfahrer-Formationen auf Regionalliganiveau, die von Spangenträgern supportet werden", dacht ich bei mir. Mein Pech, oder auch nicht, dass ich doch Play gedrückt habe, denn so hatten sie mich schon gewonnen.
Der Grund: "Mine", der starke und mitreißende Starttrack des Albums vermag zu beeindrucken (oder zu blenden) und vereinnahmt den Hörer sofort. Und mit dem gewaltig rockenden "Poem" setzt man dann gleich noch einen echt soliden Nu-Metal-Kracher oben drauf. Sehr frisch und spritzig klingt das alles mit euphorischen Riffs und einer tollen Stimme und eingängig ist es noch dazu. Bald fällt auf, dass da ausserdem noch ein unerwartet starkes Songwriting am Start ist und (angesichts des Genres) ziemlich viel Melodie. "Art" nämlich ist einfach ein schöner, von Streichern verzierter Song, der sehr ansprechend wirkt und zeigt, dass die Jungs noch was anderes können als draufkloppen.
Blicken wir doch mal auf die Protagonisten: Zwei Gitarren haben sie gleich, zum einen von Mike DeWolf, zum andern von Sänger Stephen Richards bedient. Sie spielen...nett. Wie gesagt melodiöser, als es von einer Nu-Metal-Band zu erwarten wäre, doch sie lassen die obligatorischen tief-gestimmten Wuchterriffs natürlich nicht zu kurz kommen, Ehrensache. Es fällt auf, dass die Musik insgesamt sehr gitarrenlastig ist und im Grunde jede Richtungsänderung von den Sechssaitern iniziiert wird. Eine Gitarre würd's wohl auch fast tun, dann wäre die ganze Sache vielleicht ein wenig subtiler.
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