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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2015
Es wurde ja schon viel geschrieben zu diesem tollen Album. Ich mag die Wilson Mucke, sowohl Solo als auch bei Porcupine Tree. Blackfield lebt auch von dem gefühl Wiöson's und Welcome To My DNA ganz besonders. Ich finde das hier wieder mal die Melancholie eine tragende Rolle spielt. Alles ist sauber und kommt ohne Gefrickel daher. Leider, dies ist auch der einzige Kritikpunkt, sind einige Stücke, wie auch bei den anderen Blackfield Scheiben, einfach zu kurz geraten. Wären die Dinger stellenweise etwas länger gewesen, hätte ich diese Scheibe geliebt. So wird sie zwar des Öfteren den Weh in meinen Player finden, aber ich glaube nicht das ich dann auch alle Ohren dabei haben werde.
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Manche meinen, dass das dritte Album von Blackfield im Vergleich zu den ersten beiden Alben schwächer ist. Meinem Erachten nach ist es ebenso gut, allerdings anders. Es beinhaltet wieder wahre Perlen guter Rockmusik. Wer von den beiden, Steven Wilson oder Aviv Geffen, die überwiegende Arbeit an dem Album geleistet hat, ist mir persönlich völlig egal. Es handelt sich halt nicht um ein Projekt von Porcupine Tree, No Man oder Steven Wilson, sondern um ein eigenständiges Projekt. Wunderbare gefühlvolle Songs schaffen eine sehr schöne harmonische Atmosphäre. Songs wie "Rising Of The Tide", "DNA" oder "Glass House" sind eine Klasse für sich. Diese Songs sind denn auch meine Anspieltipps. Aber auch so ein Song wie "Blood" fesselt mich. Hier kommen leicht orientalische Klänge in rockiger Form zu Geltung. Meinem Erachten nach ist "Welcome to my DNA " aus dem Jahre 2011 nicht schlechter, als die Vorgängeralben und ein sehr gutes Album von angenehm melancholischer Stimmung.
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am 1. April 2011
Welcome To My DNA, das dritte Blackfield-Album macht es einem nicht leicht. Partiell ist in den 11 neuen Songs alles vorhanden, was die Vorgängeralben Blackfield und Blackfield II so erfolgreich machte. Große Melodiebögen, herzerweichende Refrains, fast perfekte zwei- und mehrstimmige Vocals, schmachtende Sologitarren (On The Plane), perlende Pianolinien (Dissolving With The Night) und puristisch schöne Akustikgitarren (Far Away).

Dennoch ist Welcome To My DNA anders, schwieriger, weniger zugänglich. Die Songs sind zwar gewohnt kurz (2:48 bis 5:06), aber weniger eingängig als auf den Vorgängeralben. Das liegt vor Allem an ihrer Vielschichtigkeit.

Hauptmelodien und -instrumentierungen werden oft absichtlich durch Harmonie- und Instrumentierungswechsel unterbrochen (Glasshouse), streckenweise macht sich anspruchsvolles Spät-Beatles-Flair breit, das in symphonischen Instrumentalstrecken endet (Dissolving With The Night) und ein traumhaft schönes, Hammondorgel unterlegtes Zigota endet abrupt in einem ordentlich krachigen Progrockfinale.

Auch das düster melodische, zum Ende hin symphonische Go To Hell (der Text besteht aus den drei Sätzen F... you, Go to hell und I don't care anymore - erstaunlich wie nett das hier klingt) und das teils ordentlich rockende und dabei ethnisch-folkloristische Blood entsprechen nicht so ganz dem, was Blackfield bis dato ausmachte.

Aber ist das schlecht? Mitnichten. Welcome To My DNA ist ein fantastisches Album geworden, das bei aller balladedesken Schönheit und mitsingbaren Refrains auch Ecken und Kanten hat. Das Album zeigt bei jedem Hören neue Facetten und bleibt dennoch erkennbar Blackfield. Bin gespannt auf das Konzert.

14.04.11: Das Konzert im Berliner Columbia Club war - wie heißt es so schön - erste Liga. Wilson und Geffen demonstrierten Spielfreude pur. Das neue Album fügte sich hervorragend ein und kam live noch besser rüber als in der Studiovariante. Erstaunlich auch, wie rockig die Band streckenweise zur Sache ging. Kurzum: Klasse Album, klasse Band.
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am 1. April 2011
Das dritte Album der Steven Wilson - Aviv Geffen - Kooperation ist gelungen. Zumindest was die Klarheit der Arrangements angeht, die Perfektion der Instrumentierung und die mitreßende Melanchonie, die in den Songs steckt. Darüber hinaus aber fehlt dem Album irgendetwas. Ist es vielleicht eine eigene Identität oder etwas Überraschendes?
Irgendwie plätschert das Album vor sich hin, wie gesagt, in äußerster technischer Perfektion (die Tourmusiker von Aviv Geffen, hervorragende Virtuosen an ihren Instrumenten spielen alle Songs ein), aber auch seltsam belanglos. Die Musik ist perfekt zum Fensterputzen oder Staubwischen, tiefer geht es leider nicht. Das mag daran liegen, dass bis auf einen (Waving) alle Songs von Aviv Geffen komponiert wurden und Steven Wilson wohl nur die fertigen Lieder einspielen durfte. Dies hat äußerst platte Songtexte zur Folge, oder was will uns Aviv Geffen, normalerweise bekannt für seine kritischen und intelligenten Texte, wenn er israelische Lieder einspielt, mit "Go to hell, fuck you all", mit süßem Gesang vorgetragen, sagen? Anderes Beispiel: "All the stupid bitches on the diamond day, soon they'll fade away". Hm, nun ja, das klingt so wie die Texte, die man in der Schulband in der achten Klasse schreibt. Man versucht rotzig zu sein und die Misstände in unserer Welt aufzuzeigen.
Krass im Kegensatz zu den banalen Lyrics ist die makellose Orchestrierung der meisten Werke und die perfekte Produktion, bei "Oxygen", sogar unter der Produktion von Trevor Horn, der im Laufe der Jahre zwar immer genauer arbeitet, aber seinen Sinn für Unerwartetes verloren hat, was man shon bei Avivs letzter Soloplatte gemerkt hat, ebenfalls von Horn produziert.
Ich will nicht zu viel meckern, ich mag Blackfied sehr, aber die erste Scheibe hat mir immer noch am besten gefallen, denn sie war noch einen Hauch düsterer und unschuldiger. Aber so ist das wohl bei vielen Bands - die Schwierigkeit besteht darin, immer wieder Risiken einzugehen und Neues einzubringen. Dies ist mit "Welcome to my DNA" leider nicht gelungen.
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am 8. Mai 2013
Wer Pop-Musik mag, die weder nervig noch ermüdend ist, liegt mit diesem Album ganz richtig. Es gibt eigenlich keinen vergleichbaren Sound.
Wer gern im Cafe in Gesellschaft alleine ist und zudem auch noch konzentriert lesen möchte, ist mit In-Ear Ohrhörern und "Welcome to my DNA" bestens bedient. Man ist vor der Erregung am Nachbar-Tisch sicher geschützt...
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am 21. April 2011
Natürlich sind Künstler immer davon überzeugt, dass ihr neuestes Werk auch ihr bestes sei. Dies äußerten auch Steven Wilson und Aviv Geffen in einem Interview zur Veröffentlichung des neuen Blackfield-Albums. Das schreibe ich in diesem Fall weniger dem Promotionsgedanken, sondern eher einem gewissen "natürlichen künstlerischen Narziß" zu.

Für progressive Musiker ist es vermutlich ein wichtiges Anliegen, sich ständig weiterzuentwickeln und niemals zweimal das gleiche Album zu machen (auch wenn man dadurch vielleicht die Erwartungen der Fans unterläuft). Bei "Welcome to my DNA" muss man wirklich anerkennen, dass hier versucht wurde, Neuerungen einzubringen. So wurden Streichinstrumente integriert, gegenüber den Vorgängeralben teilweise (progressiv-)rockigere Sequenzen und Harmoniebrüche eingebaut und bei "Oxygen" lässt sich sogar weiblicher Backgroundgesang ausmachen.

Leider sind allerdings die Songs an sich nicht mehr ganz so stark wie früher. Man kann das Album zwar wirklich gut durchhören, aber herausragende Songs wie z.B. "The Hole in me" (I) oder "This Killer" (II) fehlen hier. Schade, dass Steven Wilson das Songwriting fast komplett Aviv Geffen überlassen hat. Ich halte A.G. ehrlich gesagt ohnehin für ein bißchen überschätzt bzw. sich selbst überschätzend. Steven Wilson genießt es offensichtlich einmal nur "Part of the Band" zu sein. So geht Kritik an seiner Person, wenn es um das neue Album geht, eigentlich ein wenig fehl. Außerdem ist das "Jammern auf hohem Niveau", denn "Welcome to my DNA" hat sicherlich Klasse - wenn auch nicht die große Klasse der Vorgängeralben - insbesondere des Erstlings.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2011
Blackfield I und II besitze ich schon länger, umso mehr war ich auf die Neue gespannt. Erst nach mindestens 10maligem Hören schreibe ich jetzt meine Rezension. Warum? Nun, nach 1-3maligem Hören wäre mir nur folgendes eingefallen: belanglos, nett. Geeignet zum "Nebenbeihören". Heute kann ich schreiben: gute Arrangements, gute Instrumentierung, durchschnittliche Kompositionen, unterirdische Texte. Tut mir leid, auch als grosser Fan bin ich immer noch enttäuscht.

So gut I und II waren, so sehr geht diese Musik an meinen Ohren vorbei. Sicherlich ist es lobenswert, die Kompositionen mal etwas schwieriger und vielschichtiger zu gestalten. Aber zum Prog taugt dies auch nicht.....Wo bleibt der Beitrag von Steven Wilson? Nur einen Song selbst geschrieben und die Musik wird von Geffens Hausband eingespielt. Oder hatte Blackfield einen Vertrag für ein drittes Album? Und mussten den erfüllen? Sollte dem so sein, dann hoffe ich, dass es keinen Vertrag für ein viertes Album gibt.

Geffen mag in Israel ein Superstar sein, aber international bleibt er so ein kleines Licht. Und Wilson sollte aufpassen, dass er seinen guten Ruf nicht aufs Spiel setzt für solche Einspielungen. Glücklicherweise har der sich aber selbst aus dem Sumpf gezogen mit seiner letzten Soloeinspielung "Grace for drownings".

Ach ja, irgendwo hab ich gelesen, dass Blackfield bei ihren Konzerten diese Songs wesentlich besser gespielt hätten. Da ich die DVD vom Livekonzert in NY besitze, glaub ich das aufs Wort. Wäre nicht das erste Mal, dass jemand seine Songs im Studio totproduziert hat, sie live aber abspeckt und damit besser klingt.
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am 15. Juni 2011
Wilson und Geffen erfinden sich mit ihrem dritten Album nicht neu, doch ihr melodischer Pop-Kosmos behält dank wundervoller Melodien seine Anziehungskraft. Wer sich darauf einlässt, darf jedoch keine progressiven Ausbrüche erwarten und muss ein offenes Herz haben für Musik, die elegant die Grenze zwischen authentischem Gefühl und großem Pathos auslotet. Anderenfalls mag einem manches hier zu seicht erscheinen.

In der Reihe ihrer bisherigen Veröffentlichungen liefern BLACKFIELD hier zwar ihr schwächstes Album ab, doch sie überragen damit immer noch sämtlichen Mainstream und zelebrieren weiterhin gekonnt die Kunst der gediegen-schönen Melancholie. Anspieltipps: DNA, BLOOD oder WAVING.
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am 17. Juli 2011
Seitdem ich Steven Wilson und Porcupine Tree verfolge, ist mir auch Blackfield sehr nah.
Bei aller möglichen Kritik an Wiederholungen gibt es für mich tatsächlich nur wiedergeholte Gefühle
und Gänsehäute bei diesem dritten Album. Was sollten sie auch verändern. Diejenigen unter uns, deren
Melancholie lebt, sehen diese Welt auf eine immer gleiche Art, wenn sie solche Klänge hören.
Das ist und bleibt ein Stück Realität, was wir auch textlich hier hören.
Blackfield müssen nicht gefallen, werden das auch nie ändern müssen.
Ich brauche keine immer grandiosere , möglichst öffentlichkeitswirksame, weltverbessernde Musik.
Ich brauche nur diesen Realismus, der einen verdammt nochmal immer größeren Teil
menschlicher Existenz darstellt, und das leider wieder.
Das rein musikalische Fachidiotentum kann mir fern bleiben.
Gruß

sphereo
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am 29. September 2014
Leider handelt es sich bei diesem Album nur um seichten Mainstream-Pop. Der LongPlayer ist kein Vergleich zu den beiden herausragenden Vorgängern BLACKFIELD und BLACKFIELD II - Das ist mehr als sehr schade.
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