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Welcome, Mrs. President - Die komplette erste Staffel [5 DVDs]

4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Donald Sutherland, Harry Lennix, Ever Carradine, Kyle Secor, Matt Lanter
  • Regisseur(e): Daniel Attias, Vincent Misiano, Daniel Minahan, Jeremy Podeswa, Chris Long
  • Komponist: Larry Groupé
  • Künstler: Walter Anderson, Julia Caston, Rod Lurie, Mary Jo Slater, Eloise Stammerjohn, Christal Khatib, Geena Davis, Jay Meagher, Mimi Melgaard, Steve Brooksbank, Allison Adler, Sarah Boyd, Steven Bochco, Marc Frydman, Alison Cross, Rick Wallace, Dee Johnson, Anya Epstein, James Kicklighter, Dahvi Waller, Richard Arthur, Crystal Nix Hines, Joel Fields, Steven A. Cohen, Alex Berger, Cynthia Cohen, Stuart Stevens, Tom Szentgyorgyi
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 2.0 Surround), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 7. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 775 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NJTALS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.870 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Buena Vista Welcome, Mrs. President - Season 1 (5 DVDs), USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 07.06.07

VideoMarkt

Mackenzie Allen ist Vizepräsidentin unter Teddy Bridges. Während sie zu einem Staatsbesuch in Frankreich weilt, wird der Präsident durch einen Schlaganfall amtsunfähig. Mackenzie reist sofortzurück und wird von allen Seiten gedrängt, im Falle eines Falles nicht selbst die Präsidentschaft zu übernehmen, sondern zugunsten des Vorsitzenden des Repräsentantenhauses zurückzutreten. Da sie dessen politische Position nicht teilt, lehnt sie ab und wird, als Bridges tatsächlich stirbt, erste Präsidentin der USA. Plötzlich wird Mackenzie zum Ziel zahlreicher politischer Intrigen, und auch ihre Familie ist von ihrem neuen Amt alles andere als begeistert.

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Verifizierter Kauf
Geena Davis glänzt in dieser Serie als erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika. Als der amerikanische Präsident an einem Herzleiden stirbt, rückt sie als seine Nachfolgerin nach. Ihr Gegenspieler ist niemand geringeres als Donald Sutherland. Er versucht nun fortan ihr zu Intrigieren und sie vor der Presse schlecht aussehen zu lassen. Aber Präsidentin Mackenzie Allen weis sich zur Wehr zu setzten. Nicht zuletzt hat sie noch ihre ganze Familie im Weißen Haus dabei. Ihr Sohn Horace, ihre beiden Töchter Rebecca und Amy und zuletzt noch ihren Eheman Rod als First Gentleman und im späteren Verlauf zieht noch ihre Mutter Kate zur Familie hinzu. Insgesamt gesehen, gibt es in jeder der 18 Episoden poltitische und zwischenmenschliche Probleme zu lösen und zu bestehen. Die Serie kann mit einigen Stars aufwarten:

Geena Davis (Präsidentin Mackenzie Allen)

Donald Sutherland (Speaker Nathan Templeton)

Natasha Henstridge (Jayne Murray)

Peter Coyote (Warren Keaton)

Leider entspricht der deutsche Titel nicht der Richtigkeit. So wird die Präsidentin nicht mit Misses angesprochen sondern mit Madame. In den USA lief die Serie leider nur 18 Episoden lang, so gibt es leider keine zweite Staffel mehr.
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Die Serie ist gut, keine Frage und Geena Davis wirklich sehenswert. Interessant, weil unverbraucht ist die Idee mit dem First Gentleman, der allerdings wahrscheinlich weniger Probleme hat, seine Rolle anzunehmen als die Mitarbeiter, die sonst die First Lady betüdeln.
Was mich bewogen hat, den fünften Stern nicht zu vergeben, ist die schablonenhafte und schwarz-weiß anmutende Beziehung zum Speaker of the House, Nathan Templeton. Die vielfältigen Abhängigkeiten, denen der Präsident (oder die Präsidentin) ausgesetzt ist, werden hier bestenfalls gestreift. Der Fakt, daß der Speaker of the House ebenfalls Interessen ausbalancieren muß, wird völlig ausgeblendet.
Für eine realistischere Betrachtung empfehle ich die Serie "The West Wing", die näher an der Realität orientiert ist. Leider liegt diese Serie (noch?) nicht in Deutsch vor. Für Politikinteressierte mit guten Englischkenntnissen ist in meinen Augen "The West Wing" besser geeignet.
Commander in Chief ist trotz allem eine gute Serie, die das Anschauen lohnt.
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Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 10. Juli 2012
Verifizierter Kauf
Tempelton: "Sie wollen Präsident werden, weil sie die Macht wollen, die Macht und nichts als die Macht!"
Allen: "Nein, so jemand bin ich nicht."
Tempelton: "Das ist ja das Problem!"

Präsident Teddy Bridges erleidet in der Mitte seiner Amtszeit einen Schlaganfall und muss notoperiert werden. Nach dem 25§ Verfassungszusatz ist sein Vizepräsident sofort zu vereidigen, falls er die nun folgende Operation nicht überlebt. Diesen Posten hat die engagierte, von Bridges nur aus (wahl-)taktischen Gründen in dieses Amt geholte, parteilose Frau Mackenzie Allen inne; diese ist auch sofort bereit, das Amt zu übernehmen - doch fast alle, auch einige Mitglieder von Bridges Kabinett und sogar Teile ihrer Familie, legen ihr nah, zu verzichten. Noch auf dem Sterbebett befiehlt ihr Bridges persönlich, von dem Amt zurückzutreten - denn in der Nachfolgeregelung ist vorgesehen, dass dann der Speaker des Repräsentantenhauses, als dritter Mann im Staat, das Amt bekommt. Bridges weiß, dass Senator Nathan Templeton, der ein enger Freund von ihm ist und dieses Amt zurzeit innehat, eher sein politisches Erbe fortsetzen wird, als die liberale und keiner Fraktion angehörende Allen. Zwischen dem letzten Wunsch des Präsidenten und ihren eigenen Vorstellungen hin und hergerissen, macht sich die stolze Allen trotz allem Widerstand bereit, das ihr zustehende Amt anzutreten, scheinbar ohne jede Chance mehr zu sein, als eine nicht vom Volk gewählte Übergangspräsidentin, mitten hineingeworfen in den Pfuhl der Intrigen und Machtspiele in der Politikmetropole Washington D.C. ...

Welcome Mrs. President wurde bereits nach einer Staffel eingestellt.
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In der Serie "Commander in Chief" dreht sich die Handlung vornehmlich um den Alltag einer fiktiven US-Präsidentin, ihres Stabes, ihrer Familie und einigen anderen politischen Akteuren, wie z.B. ihrem größten Widersacher, dem Sprecher des Repräsentantenhauses.
Die Serie scheint mir an die amerikanische Erfolgsserie "The West Wing" angelehnt, an die sie aber meiner Meinung nach nur bedingt bis gar nicht heranreicht. Im Gegensatz zu "West Wing" beschäftigt sich "Commander in Chief" zu einem erheblichen Teil auch mit den familiären Problemen der Präsidentenfamilie. Dies muss nicht unbedingt ein Makel sein, da dies sicherlich auch Geschmacksache ist. Vielleicht bin ich auch einfach zu sehr auf "West Wing" eingeschossen.
Wenn jemand vielleicht auch etwas von den Regierungsgeschäften mitbekommen möchte, ist er aber auch mit "Welcome, Mrs. President" ganz gut bedient. Allerdings gilt auch hier: das Original "West Wing" ist hier eindeutig realistischer und man erhält einen deutlich besseren Einblick in die Arbeitsabläufe des Weißen Hauses.
Dafür kann man aber einen sehr gut spielenden Donald Sutherland genießen, der die Rolle des Speakers derart amüsant und interessant spielt, dass man gerne über andere Unzulänglichkeiten in der Serie hinwegsieht.
Alles in allem ist "Welcome, Mrs. President" eine gut anzuschauende, kurzweilige Serie, die durchaus Laune auf eine zweite Staffel macht.
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