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Welcome to the Club Doppel-CD

4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 18. Mai 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Records (EMI)
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • ASIN: B000007100
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.445 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Rezension

Die glorreichen Mott-The-Hoople-Tage, als David Bowie die Rocker für All Th Young Dudes mit Glitter besprenkelte, waren 1980 längst passé. Ein Jahr nach dem superben Solo You're Never Alone With A Schizophrenic nahm Ian Hunter live Welcome To The Club auf, coproduziert vom jüngst verstorbenen Kompagnon Mick Ronson: satte Gitarrenlicks, eine prächtig gelaunte Band, tolle Stimmung. Natürlich dabei im mitreißenden Rock-Repertoire: Rock'n'Roll Queen, All The Young Dudes, Once Bitten Twice Shy. Bei diesem Clubkonzert wäre man gern dabeigewesen.

© Audio -- Audio


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ian Hunter habe ich zum ersten Mal im Rockpalast gesehen und das Konzert hat mich so aus dem Häuschen gebracht, dass ich mir die zeitgleich erschienen Doppel-LP "Welcome To The Club" zugelegt habe. Richtig gute Live-Alben gibt es nur selten. "Welcome To The Club" ist eines davon.

Es beginnt mit dem Instumental "F.B.I.", das im Original von den Shadows stammt und schon mal die Richtung vorgibt. Kraftvoller Rock, bei dem man meint, eine ganze Armee von Gitarren steht auf der Bühne. Dann meldet sich Hunter mit einem kurzen "Hello" und weiter geht's mit einem donnernden "Once Bitten, Twice Shy". "Angeline" folgt und der Krach hört nicht auf. Mit dem genialen Cover von Sonny Bonos "Laugh At Me" wird es einen Tick ruhiger, bis bei "All The Way From Memphis" das Gaspedal noch weiter durchgedrückt wird. Mann, Mann, Mann, da quetscht einem die Gitarrenarmada das letzte bisschen Hirn aus der Rübe. So eine messerscharfe Version hat selbst Mott The Hoople nie hingekriegt.

Wer's nicht weiß, Ian Hunter war der Leadsänger der ehemaligen Glamrocktruppe Mott The Hoople und so ist das Programm durchsetzt von Songs, die Hunter solo vollbracht hat und denen, die noch mit Mott The Hoople entstanden sind, wie das folgende "I Wish I Was Your Mother" mit einer genialen Mandoline, eine der wenigen Klasseballaden, die Mott je zustande gebracht haben. Noch eine Ballade folgt: "Irene Wilde" und der weibliche Teil des Publikums kreischt sich eins ab.

Mit "Just Another Night" und "Cleveland Rocks", fast schon eine Hymne, kracht's dann wieder kräftig im Gebälk, um mit "Standing In My Light" wieder eine wunderbare Ballade folgen zu lassen.
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Format: Audio CD
Ich erinnere mich noch gut daran, wie enttäuscht wir anno 1980 vom Rockpalast-Auftritt Ian Hunters und seiner Band waren. Was der Mann mit der Sonnenbrille zusammen mit seinem Spezi Mick Ronson darbot, war lustlose und uninspirierte Rock-Unterhaltung. Ganz anders klang da sein Live-Doppelalbum aus dem Roxy in Los Angeles. Der 1994 neu aufgelegte und um vier Nummern erweiterte Konzertmitschnitt von 1979 präsentiert einen zupackend rockenden und bei Bedarf sentimental-balladesk agierenden Ian Hunter. Zwischen typisch britischer, rhythm & blues-getränkter Rockmusik im Stil seiner ehemaligen Band Mott the Hoople und amerikanischem Breitwand-Rock wechselt der 1946 geborene Sänger, Keyboarder und Songwriter munter hin und her. Seine Stimme weckt dabei nicht selten Erinnerungen an Bob Dylan. Ronson verdelt das Konzert-Programm durch seine Gitarren-Künste und darf mit "Slaughter on Tenth Avenue" eine Nummer aus seinem Solo-Werk beisteuern. Die Zusammensetzung der Band verschweigt das Booklet im Übrigen. Dafür kommentiert Hunter darin jeden einzelnen der auf den beiden Scheiben konservierten Songs. Highlights des Livealbums sind ganz klar die Titel aus der damals aktuellen, stark auf den amerikanischen Markt zugeschnittenen "You're never alone with a schizophrenic"-LP. Ob nun das Springsteen-affine "Just another night"; der eingängige Rocker "Cleveland rocks"; das balladeske "Standin' in the light"; oder der Stampfer "Bastard": Hunter und seine Truppe zeigen ihrem Publikum, was eine Rock-Harke ist. Nicht zu vergessen die wunderbar leger interpretierte Rhythm & Blues-Nummer "When the daylight comes", mein Favorit auf der Setlist. Aber auch Ian Hunters Reminiszensen an seine Mott the Hoople-Zeit besitzen Klasse.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
...are you ready or what? Please welcome from London and New York City the Ian Hunter Band and Mick Ronson...und dann geht es los. FBI, gefolgt von Once bitten twice shy. Kann Rock mehr rollen? Ich meine: kaum. Lässig, aber nicht nachlässig, mit Kraft aber auch mit Finesse werden hier Songs dargeboten, die nicht durchweg auf höchstem, aber doch überwiegend auf hohem Niveau angesiedelt sind. Ian Hunter beweist, dass hot as s**t and cool as f**k keine Gegensätze sein müssen. Bis heute. Ein guter Mann, der längst nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer shizophrenic-Rock mag ist mit der CD gut bedient.
Ich mußte jedoch das beste Lied der CD "Standin' in my light" mit dem mir zur Verfügung
stehenden Material von Herrn Hunter auf 7:54 extrahieren.
Monsieur Hunter macht einfach zu wenig mit seinen Möglichkeiten, so hätte er seinen Song
"Bastard" besser in "Bus turn" umbenannt.
"Once bitten twice shy" kenne ich von einer anderen CD.
"Cleveland rocks" zeigt wie einfach und leicht es ist, das Publikum anzuheizen.
Sein größter Hit "All the young dudes" angeblich von David Bowie gesponsert,
läßt die Frage offen, ab wann man denn alt ist.
Im großen und ganzen ist die CD wirklich gut gelungen.
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Format: Audio CD
The Golden Age of Rock and Roll heist Track 7 auf der 2ten CD, besser kann man Ian Hunters "Welcome to the Club" nicht beschreiben. Er ist direkter - und vitaler - als die Rolling Stone und hat für Leute die auch Jimi Hendrix lieben, aber denen Eric Clapton ein wenig zu fad ist, genau den richtigen Drive.

Alles ist Live und das macht Spass - das Album kann man gut komplett druchhören ... immer wieder. Lebensfreude pur.
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