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Welche wissenschaftliche Idee ist reif für den Ruhestand?: Die führenden Köpfe unserer Zeit über die Ideen, die uns am Fortschritt hindern Taschenbuch – 21. Januar 2016

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Brockman liefert einen Blick hinter die Kulissen. Der Leser darf Astrophysikern, Philosophen, Genetikern und Bildungsforschern beim Denken zuschauen. Das ist erhellend und ausgesprochen unterhaltsam. (Katrin Zöfel Deutschlandfunk 2016-02-17)

Selten hat ein Buch das wissenschaftliche Denken im frühen 21. Jahrhundert so geistreich, so amüsant und so provokant vermessen wie Brockmans Sammelband. (Niels Boeing ZEIT Wissen 2016-06-15)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der bekannte Visionär John Brockman, ehemalige Aktionskünstler, Herausgeber der Internetzeitschrift »Edge« und Begründer der »Dritten Kultur« (»Third Culture«), leitet eine Literaturagentur in New York und hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a. ›Das Wissen von morgen. Was wir für wahr halten, aber nicht beweisen können: Die führenden Wissenschaftler unserer Zeit beschreiben ihre großen Ideen‹, ›Leben, was ist das? Ursprünge, Phänomene und die Zukunft unserer Wirklichkeit‹, ›Welche Idee wird alles verändern? Die führenden Wissenschaftler unserer Zeit über Entdeckungen, die unsere Zukunft bestimmen werden‹ und ›Wie funktioniert die Welt? Die führenden Wissenschaftler unserer Zeit stellen die brillantesten Theorien vor‹.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Es ist schon ein besonderer Schwierigkeitsgrad, Ideen und Theorien auszusortieren. Anders als die letzten Jahresbücher dieser Reihe, die sich damit befassten, die elegantesten Theorien auszuwählen oder neue Schwerpunktthemen für die Wissenschaft zu bestimmen, heißt es diesmal, sich von einer Theorie zu verabschieden. Dazu müsste man sie bereits soweit kennen, dass man der Diskussion ihrer Schwachpunkte und alternativer Ansätze folgen kann. Dies ist in der Breite von etwa 175 Themen auf hierfür extrem kurzen 450 Seiten vom geneigtem Leser problematisch viel verlangt.

Das Buch ist aber auch problematisch, da es Begriff, Idee und Theorie öfters vermischt und in diesem sprachlichen Wirrwarr sich dann selbst verstrickt. Positiver formuliert, gehen die Autoren etwas spielerisch mit der vorgegebenen Jahresfrage um:

Beispiel: Ökonomisches Wachstum ist keine Theorie, sondern praktizierte Wirtschaft. Sich vom langfristigen wirtschaftlichen Wachstum verabschieden zu wollen, wird oft diskutiert. Was ich erwartet hätte, ist eine relevante Alternative, die zumindest als Theorie funktionsfähig ist und nicht die vage Andeutung, dass man evtl. Wachstum falsch misst.

Die Idee des IQ war es, ermitteln zu können, ob Intelligenz angeboren oder erworben ist. Später wurde versucht, die Gewichtung zwischen beiden Ursachen zu messen. Da der IQ aber nicht direkt messbar ist, entwickelte man Tests zu seiner Bestimmung. Die Relevanz dieser Tests ist aber sein eigentliche Schwachpunkt. Der IQ als Theorie braucht einen Gültigkeitsrahmen, wie jede Theorie. Dieser Gültigkeitsrahmen kann durchaus vom Anwendungsgebiet abhängen.
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Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 14. März 2016
Format: Taschenbuch
Wie die anderen von John Brockman herausgegebenen Bücher zur Edge-Frage enthält auch dieses Werk wieder eine Fülle an spannenden und tiefgehenden Überlegungen.
Fast 200 Wissenschaftler aus den verschiedensten Disziplinen erklären hier, welche etablierte wissenschaftliche Idee beiseitegeschoben werden sollte, damit die Wissenschaft voranschreiten kann.
Es ist jedenfalls eine interessante Vorgehensweise, statt über neue Erklärungsansätze nachzudenken, erst mal unter den alten "aufzuräumen".

Die jeweils ca zwei bis fünf Seiten langen Beiträge widmen sich dann ganz unterschiedlichen Themengebieten wie Physik, Biologie, Psychologie oder Mathematik.
Dabei fällt auf, dass hier immer wieder Denkweisen erwähnt werden, die als allgemein anerkannt gelten oder vielleicht sogar so selbstverständlich scheinen, dass sie den meisten gar nicht richtig bewusst sind.
So wird etwa der derzeit übliche Gebrauch von statistischen Daten oder sogar generell die Art, wie heutzutage Wissenschaft betrieben wird, hinterfragt, überlegt, ob Traurigsein wirklich immer schlecht und Glücklichsein immer gut ist oder deutlich gemacht, dass wir zu sehr dazu neigen, Lebewesen in "eindeutige" Kategorien einteilen zu wollen – und vieles mehr.

Natürlich kann man manche Beiträge auch kritisch sehen, wenn sich gelegentlich der Verdacht aufdrängt, dass ein Autor eine Idee vor allem deswegen loswerden möchte, weil sie ihn in seiner eigenen Arbeit behindert oder mit seiner Weltanschauung kollidiert.
Aber es ist ja auch gerade der Sinn eines solchen Buches, Denkanstöße zu geben und zu Diskussionen einzuladen.
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Format: Taschenbuch
Die Edge-Frage von 2014 bürstet die Dinge, mit denen sich die Wissenschaft befasst, einmal ordentlich gegen den Strich - indem gefragt wird, welchen Ballast man am liebsten abgeworfen sähe. Die Spannweite ist wieder enorm, die angeschnittenen Themen gruppieren sich hauptsächlich um die Topoi Kosmologie und Teilchenphysik, Evolutionsbiologie und Genetik, Neuro- und Kognitionsforschung, Ökonomie und Gesellschaft. Die einzelnen Essays liegen nicht alle auf gleichem Niveau, sind aber fast alle originell und befruchtend. Einiges ist nicht ganz überraschend, wenn man einen Querschnitt durch die Forschungslandschaft überblickt, wie er etwa dem "Spektrum der Wissenschaft" entspricht, anderes kommt durchaus unerwartet - zum Beispiel Richard Dawkins' Bemerkung in seinem Aufsatz über "Essentialismus", in welcher Weise Platon einem früheren Durchbruch der Evolutionstheorie im Wege gestanden haben könnte.

Auch wenn nicht alles überzeugt, auch wenn in dem Chor der Autoren einzelne Stimmen einander direkt widersprechen: die Bücher dieser Reihe gehören zum Originellsten und Anregendsten, was der am Stand der Wissenschaften interessierte Leser in jedem Jahr aufs neue bekommen kann. Die 2014er Ausgabe macht da keine Ausnahme.
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Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 21. Januar 2016
Format: Kindle Edition
Meist gut lesbare, kurze, verständliche Erklärungen, warum man eine bestimmte Idee/Erkenntnis nicht mehr braucht.

Dieses Buch regt an, in allem skeptisch zu bleiben, hinter die Dinge zu blicken und vor allem, vermeintlich wohlklingenden Definitionen und Herleitungen zu misstrauen.

187 Autoren auf 638 Seiten, das macht rund 3,5 Seiten pro Autor - schnell lesbar, ein Parforceritt durch wissenschaftliches Erkennen und Hinterfragen.

Besonders bewegt haben mich diese Aspekte:

1.) Altruismus
Ein Begriff, der unnötig ist, weil anderen zu helfen, immer auch selbstbezogen ist. Selbstlosigkeit sollte in der Tat (als Begriff) nicht mehr genutzt werden.

2) Linke/rechte Gehirnhälfte
Links sei logisch, rechts intuitiv - so wurden vereinfacht ausgedrückt ganze Lernprogramme und Produkte verkauft, über die man im Nachhinein lächeln muss. Schlicht gesagt: das Gehirn ist ein Ganzes, das man nicht zerlegen/zerreden kann.

3) Informationsüberlastung
Gibt es nicht, es existieren nur Probleme der intrapersonalen Filterüberlastung. Wissensaufnahme und Schlussfolgern ist eine Könnerschaft, Informationen, selektiv auszuwählen und zu analysieren. Wir alle sind heute zu Redakteuren geworden, die nicht mehr anderen glauben, sondern dem selbst entwickelten Koordinatensystem zur Verarbeitung von Informationen.

4) Der rationale Mensch
Ein großer Irrtum, der in viele Theorien einfloss (homo oeconomicus), heute aber in den meisten Bereichen herausgenommen wurde. Allerdings oft mit mehr Fragen als Antworten.

5) Einfachheit
Wenn zwei Hypothesen ähnlich gut zu Daten passen, könne man die einfachere als natürlich annehmen?
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