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Weitlings Sommerfrische: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2012

4.2 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch über die verlorene Identität und eine poetische Zeitreise durch das Leben des Autors als multiple Persönlichkeit.«, Radio Bremen, Literaturzeit, 08.10.2012

»Sten Nadolny wirft (...) viele tiefgründige Fragen über Identitäten, Lebensläufe und Alternativen auf. Aber wie es seine Art ist, tut er dies behutsam, leicht und lesefreundlich.«, Westfalenpost, 27.09.2012

»(...)ein gedanken- und perspektivenreicher Roman über Jugend und Alter, einfühlsam, gelassen und sprachmächtig erzählt - unbedingt lesenswert.«, Rheinische Post, 03.09.2012

»Als Romancier ist Nadolny ein glänzender Stilist. Der Aufbau der Romane ist wohl durchdacht, die Sätze sind fein ziseliert, leichtfüßig. Was auf den ersten flüchtigen Blick beschaulich wirken mag, ist Ausdruck literarischer Könnerschaft und letztlich auch wieder nur ein raffiniertes Spiel mit unseren Leseerwartungen. Understatement als rhetorischer Bluff.«, Süddeutsche Zeitung, 28.07.2012

»Sten Nadolny schildert seinen Weitling liebevoll mit subtilem Humor und vielen autobiografischen Zügen.«, Nürnberger Nachrichten, 22.07.2012

»Diese philosophische Lebensreise ist ein inhaltlicher und sprachlicher Genuss. Unbedingt lesen!«, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 05.07.2012

»(...) ein altersweises Stück Literatur, das still und heiter die Versöhnung mit dem Leben feiert.«, Badische Zeitung, 23.06.2012

»Kühn konstruiert, elegant erzählt.«, Die Zeit, 14.06.2012

»Sten Nadolny schreibt mit sanftem Witz und versteckter Verve, mit Blicken auf Details, die zusammengenommen das große Ganze darstellen, das Leben genannt wird.«, Nürnberger Nachrichten, 11.06.2012

»Warum er Schriftsteller geworden ist? Sten Nadolny hat mit dem Roman 'Weitlings Sommerfrische' eine witzig-ironische Antwort darauf gegeben. Eine Art literarische Autobiographie und ein philosophisches Gedankenexperiment.«, Die Presse, 09.06.2012

»Ein kluges, schönes Buch.«, Inforadio, 03.06.2012

»Ein Roman, der Ferien vom Ich macht, so erfrischend wie ein sommerlicher Segeltörn.«, Westfälische Rundschau, 22.05.2012

»Schön und mit philosophischem Tiefsinn erzählt.«, Fuldaer Zeitung, 19.05.2012

»Ein reizvolles Experiment, das schön und mit philosophischem Tiefsinn erzählt ist(...)«, Welt Online, 18.05.2012

»'Sommerfrische' ist ein Juwel.«, Handelsblatt, 18.05.2012

»Dieser charmant verspielte Roman ist tiefsinnig, ohne verblasen zu sein, ist tröstlich ohne jeden Anflug von Kitsch.«, FAZ, 15.05.2012

»Einfühlsam, detailgenau, auch vergangenheitssehnsüchtig.«, SZ-Extra, 10.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sten Nadolny, geboren 1942 in Zehdenick an der Havel, lebt in Berlin und am Chiemsee. Für sein Werk wurde er unter anderen mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 1980, dem Hans-Fallada-Preis 1985, dem Premio Vallombrosa 1986, dem Ernst-Hoferichter-Preis 1995 und dem Weilheimer Literaturpreis 2010 ausgezeichnet. Nach seinem literarischen Debüt »Netzkarte« erschien 1983 der Roman »Die Entdeckung der Langsamkeit«, der in alle Weltsprachen übersetzt wurde, und inzwischen zum modernen Klassiker der deutschsprachigen Literatur geworden ist. Danach veröffentlichte Sten Nadolny die Romane »Selim oder Die Gabe der Rede«, »Ein Gott der Frechheit«, »Er oder ich«, den »Ullsteinroman« und zuletzt der gemeinsam mit Jens Sparschuh verfasste Gesprächsband »Putz- und Flickstunde«. Für seinen Familienroman »Weitlings Sommerfrische« bekam er 2012 den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag.

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Format: Gebundene Ausgabe
Richter Wilhelm Weitling hat unheimliche Lust auf einen Segeltrip auf dem Chiemsee, den er sich gönnt, bevor seine geliebte Astrid wieder daheim ist. Voller Freude begibt er sich auf das Segelboot, bemerkt hierbei jedoch nicht, dass sich ein Sturm zusammenbraut. Erst als er schon eine Weile unterwegs ist, sieht er das Unheil auf sich zukommen, doch da hilft es auch nicht mehr die Seerettung zu rufen. Das Boot gerät in Seenot. Als Weitling erwacht, muss er feststellen, dass er sich 50 Jahre zurückversetzt vorfindet und den kleinen Willi von nun an begleitet. Er kann sein Treiben beobachten, jedoch nicht beeinflussen. Und so beginnt Richter Weitling Fragen zu stellen. Wie konnte aus diesem schüchternen Jungen der Mann werden, der er heute ist? Warum hat er viele Geschehnisse völlig anders im Kopf? Trügen seine Erinnerungen ihn sogar? Auch Mutter und Vater sieht er plötzlich mit anderen Augen und so bleibt zu fragen, ob die "Sommerfrische" nicht Auswirkungen auf sein weiteres Leben hat?

Ich mag Bücher über Zeitreisen und so fasste ich zu diesem Buch. Sten Nadolny hat eine wunderbare Art zu Schreiben. Seine Sprache ist so breit, mit Ruhe und Bedacht schildert er die Ereignisse. Es ist wirklich ein Genuss dieses Buch zu lesen und sich darin zu verlieren. Gern hätte man die beiden "Jung" und "Alt" noch eine Weile begleiten wollen.

Fazit: Ein philosophischer Roman, der viele Fragen aufwirft, denen man sich selbst einmal stellen sollte. Gelungener Roman, den ich nur zu gern weiter empfehle.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wer von uns hat sich nicht schon einmal gewünscht, mit den Erfahrungen von heute in die eigene Jugend zurückgehen und alles viel besser und richtiger machen zu können?
Der Richter a.D. Wilhelm Weitling bekommt diesen Wunsch unfreiwillig erfüllt, als er bei einem Segeltörn auf dem Chiemsee verunglückt. Statt im Krankenhaus wacht er an den Körper seines 16jährigen Ichs gekettet wieder auf, als Geist, der sich nur vom jugendlichen Willy lösen kann, wenn dieser schläft.
Monatelang begleitet Weitling sich selbst als Halbwüchsigen und bemerkt dabei, dass sich gegenüber seinen Erinnerungen kleine Änderungen einstellen. Er bekommt es mit der Angst zu tun, ist es doch nicht sicher, dass er in seine Zeit zurückkehren kann und seine geliebte Astrid wiedersieht.
Als Weitling entdeckt, dass sein dementer Großvater ihn hören und mit ihm reden kann, erfährt er, dass eine Zeitreise, wie er sie gerade erlebt, vom Großvater Sommerfrische genannt, sehr häufig vorkommt, und was man tun kann, um in sein erwachsenes Ich zurückzukehren.
Das gelingt Weitling, aber er muss feststellen, dass die vermeintlich kleinen Abweichungen in der Vergangenheit weit größere Abweichungen in der Gegenwart verursacht haben.
Dieser Roman ist ein wunderbares Buch, das man nicht so schnell vergisst und das man sicherlich auch noch mindestens ein weiteres Mal lesen wird, denn es steckt voller kluger Gedanken, philosophischer Betrachtungen und literarischer Bezüge.
Das Buch ist hervorragend geschrieben und spielt gekonnt mit der Idee eines Paralleluniversums und der Möglichkeit, Zeitreisen durchzuführen. Dadurch eröffnet sich eine ganz andere Betrachtung der durchlebten Lebensabschnitte und der getroffenen Entscheidungen, die den weiteren Lebensweg bestimmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sten Nadolnys neuem Roman "Weitlings Sommerfrische" liegt eine wunderbare Idee zugrunde: Was wäre, wenn wir in der Zeit noch einmal 50 Jahre zurück gehen und uns in den Kopf unseres jüngeren Selbst versetzen könnten? Genau das passiert dem pensionierten Richter Wilhelm Weitling, als er während eines Unwetters auf dem Chiemsee segelt. Der 68-Jährige findet sich als Geist in dem 18-jährigen Willi wieder, kann sich diesem aber nicht mitteilen.

Fortan wundert sich Wilhelm über vieles, was Willi so tut und lässt - wie ungeschickt er zum Beispiel ein Mädchen anspricht, das ihm gefällt, dass er in der Schule eine Art Totalverweigerung an den Tag legt oder dass er sich nicht stärker gegen politische und gesellschaftlichen Meinungen zur Wehr setzt, die in den 50er-Jahren noch Konjunktur hatten - wie den immer noch existenten und kaum verhohlenen Antisemitismus oder die Bewunderung für Hitler bei einigen Unverbesserlichen. Zu Weitlings Entsetzen läuft jedoch das Leben des 18-Jährigen nicht genauso ab, wie er es in Erinnerung hat. Wird er jemals seine geliebte Frau Astrid wiedersehen?

"Weitlings Sommerfrische" ist eine gelungene Mischung aus amüsanter Unterhaltung und tiefergehenden philisophischen Fragestellungen, wie: Können wir eigentlich unseren eigenen Erinnerungen trauen? Wäre, bei nur geringfügigen Änderungen, auch ein gänzlich anderer Lebenslauf möglich gewesen? Auch die Frage, ob Gott existiert, taucht an vielen Stellen auf. Möglicherweise ist der Roman insgesamt einen winzigen Tick zu betulich. Der ältere Weitling dürfte ruhig ein bisschen verzweifelter wegen seines Geist-Zustands sein.
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