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Weit fort: Roman (Gesellschaftsromane) Taschenbuch – 12. Februar 2008

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Was ist stärker - die Liebe oder die Vergangenheit?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Schleime, 1953 in Ostberlin geboren, ist Zeichnerin, Malerin und Filmemacherin; sie lebt in Berlin und in ihrem Atelier auf dem Land. In der DDR hatte sie Ausstellungsverbot. 1984 übersiedelte sie in den Westen und verlor dabei alle Kunstwerke, die sie bis dahin geschaffen hatte. Inzwischen ist sie auch international als Künstlerin anerkannt, hatte viele Einzelausstellungen und hat mehrere Preise bekommen. Weit fort ist ihr erstes Buch.


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Format: Taschenbuch
Es ist ein ergreifendes Buch. Ich las es in den Sommerferien, jetzt fand ich es versteckt unter vielen anden Büchern und Papieren wieder. Das hat es nicht verdient. Ich begann es wieder zu lesen und wurde erneut hineingezogen in eine mir nicht fremde Welt, die Welt der Bespitzelung und des Verrats. Beschrieben wird hier fast in Zeitlupe, wie sehr ein Mensch durch das Nich-Wissen in eine innere Angst gerät, wie sehr dadurch die Realität ihren Wert verliert. Man möchte der Hauptdarstellerin zurufen, Du weißt es doch längst, aber es gelingt nicht, die Dinge nehmen ihren Lauf. Ein sehr zu empfehlendes Buch!
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Format: Taschenbuch
Das alter Ego der Autorin (gleicher Beruf, gleiches Schicksal, tief verletzt) setzt sich mit demjenigen auseinander, der ihr Vertrauen gnadenlos missbrauchte. Das Sascha Anderson-Trauma ist Fakt, so wie er selbst Fakt war. Kann man sich ein Trauma von der Seele schreiben? Die Autorin versucht es. Sie und ihr alter Ego haben ihre innere Sicherheit nach dem Vertrauensbruch in individualistisch bestimmter Unabhängigkeit und seelenschonend gelebt, nun öffnen sie die Tür erneut zu ihrem mimosenhaften Inneren und gewähren Ludwig Zutritt. Es macht stutzig (oder gerade nicht), dass er der gleiche undurchsichtige Typ ist wie Sascha. Es kann tatsächlich nur dieser sein, hat das alter Ego doch gerade ihn durch ihre Berührungsangst romanhaft herbeibeschworen. Der Sascha-Fakt komplettiert sich also durch die Ludwig-Fiktion. Das ebenso ängstliche wie wort- und sehnsuchtsreiche Umwerben beginnt - und mündet unausweichlich in der Sackgasse, wie befürchtet vom gebrannten Kind. Dieses sitzt nämlich in seinem Atelier und ist argwöhnisch, es hat hochfliegende Erwartungen, übersteigerte. Die Beziehung scheitert. Das sollte sie auch, denn darum ging es: sich klarzumachen, dass Liebe mit einem anderen Menschen nicht funktioniert. Das gebrannte Kind darf für sich und in seiner Selbst-Sicherheit bleiben.
Zeigen nicht auch die im Roman erwähnten Gemälde der Autorin bzw. des alter Ego dieses Auf-sich-Bezogensein? Die Verbildlichten, meist Frauen, sind überwiegend allein.
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