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1001 Weine, die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist: Ausgewählt und vorgestellt von einem Team professioneller Weinkenner Broschiert – 1. Januar 2008

3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von riechhirn am 24. August 2009
dickes buch zum durchblättern mit vielen bildern, nur etwas für echte weinkenner. man sucht nach den weinen, die man eventuell selbst schon mal getrunken hat oder in seinem keller noch liegen hat und liest dazu den ganzen text. leider viel zu schwer, um es in den urlaub mit zu nehmen, allerdings bei der informationsfülle nicht vermeidbar, papier wiegt eben. fazit: ein schönes buch, das nicht jeder wirklich braucht, aber die bibliothek eines weinliebhabers durchaus bereichert.
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Verifizierter Kauf
1001 Weine die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist - es passiert selten, daß schon der Titel eines Buches mein Interesse weckt und es passiert noch seltener, daß der Titel eines Buches Programm wird. Hier ist beides der Fall. Dieser Weinführer will sich nicht als Weinführer verstanden wissen. Er will nicht lehrerhaft den Finger heben und uns erzählen, welches nun die besten Weine seien. 1001 Weine die Sie probieren sollten, bevor das Leben vorbei ist will vielmehr die Vielschichtigkeit der Weinwelt vermitteln und hier diverse Empfehlungen aussprechen. Daher heißt das Buch auch nicht reißerisch "Die 1001 besten Weine" oder ähnlich. Diese gewünschte Betrachtungsweise ist äußerst gelungen. Das Buch besticht vor allem durch seine zahlreichen oft interessanten Anekdoten rund um den jeweiligen Wein herum.

Natürlich sind viele Weine vertreten, die zumindest mein Budget deutlich sprengen, doch darum geht es ja gar nicht. Hier macht es einfach spaß sich einzulesen, Geschichten aufzusaugen und auch mal das ein oder andere günstigere Tröpfchen zu probieren oder von großen Weinen zu träumen.

Großes Manko des Buches ist aber die fehlende Übersichtlichkeit. Zwar gibt es neben eienem Erzeugerverzeichnis ein Verzeichnis der Anbaugebiete, die beide sehr hilfreich sind, das Preisstufenverzeichnis wird aber durch falsche Angaben und Einsortierungen ad absurdum geführt und ist in dieser Form überflüssig, da fehlerhaft. Eine alphabetisches Verzeichnis der Weine an sich fehlt leider völlig. Auch die bei den Weinen angegbenen Preise sind oft total falsch, so daß es des öfteren einer ausgiebigen Nachrecherche im Internet bedarf.

Wen aber vor allem die schönen Geschichten interessieren und bereit ist, auch mit Hilfe des Internets etwas länger zu suchen, der wird an diesem Buch seine ware Freude haben.
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Es dürfte nicht sonderlich überraschen, dass demjenigen, der sich durch die in diesem Buch vorgestellten Weine probieren möchte, ein ordentliches Taschengeld zur Verfügung stehen sollte. Billig ist er nicht, der angebotene Ausflug in die Welt der erstklassigen oder anderweitig herausragenden Weine. Andererseits hat man je nach Alter zumindest aus der Sicht des Statistikers noch mehr oder weniger viel Zeit, um den Empfehlungen zu folgen - und warum sollte man sich nicht gelegentlich einen außergewöhnlichen Genuss gönnen.
Die präsentierten Weine stammen überwiegend aus den 1990er-Jahren und den ersten Jahren des aktuellen Jahrtausends. Manche sind älter, einige deutlich älter - der "Senior" stammt aus dem Jahr 1920. Fast alle kann man, Stichproben der Rezensentin zufolge, derzeit noch problemlos erwerben. Einige freilich sollten, wie die jeweiligen Autoren angeben, nicht nach dem Jahr 2009 konsumiert werden.
Im Hauptteil findet man ausgesprochen detaillierte Steckbriefe einzelner Weine. Eine Abbildung des Etiketts, die genaue Bezeichnung, Informationen zur Region, dem Typ und der Rebsorte bilden die Basis dieses Steckbriefs. Es folgen Angaben zum Weingut und seinen Betreibern, häufig auch etwas Historie sowie eine sehr detaillierte Beschreibung des porträtierten Weins selbst. Handelt es sich um eine ungewöhnliche Rebsorte, so geht der jeweilige Autor auch auf diese ein. Das Zusammenspiel von Klima beziehungsweise Jahrgang, Geologie, Rebsorte beziehungsweise Rebsorten und Verarbeitung wird stets gewürdigt. Selbstverständlich wird auch der Wein selbst in höchst differenzierter Form anschaulich charakterisiert.
Die Auswahl wirkt ausgewogen.
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