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Der Weihnachtshund Taschenbuch – 12. Oktober 2009

3.0 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen

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Daniel Glattauer muss man einfach mögen. Für die Zeitung Der Standard schreibt er ebenso vergnügliche wie sozialkritische Gerichtsreportagen (in Buchform gesammelt in Bekennen Sie sich schuldig? Geschichten aus dem grauen Haus) und Miniaturen über den Wahnsinn des scheinbar Alltäglichen. Vor drei Jahren versetzte er zudem mit dem Roman Theo und der Rest der Welt, der die Welt aus der Sicht eines störrischen Kleinkinds beschreibt, halb Österreich ins Theo-Fieber. Und auch der Titelheld seines neuen Romans ist ein eigenwilliger Zeitgenosse zum Verlieben: der Weihnachtshund Kurt nämlich, ein reinrassiger Deutsch-Drahthaar.

Kurt zeichnet sich vor allem durch sein großes Schlafbedürfnis aus. Das wäre noch nichts Besonderes, ist aber ein Problem für seinen Besitzer Max, der sich mit dem Verfassen von Kolumnen aus der Perspektive eines Hundes durchschlägt und wegen Kurts dröger Natur dazu einige Erfindungsgabe braucht. Zudem naht unweigerlich Weihnachten, für den ungewollten Dauer-Single Max die schlimmste Zeit des Jahres. Also schnell eine Malediven-Reise gebucht und eine Betreuung für den Hund gesucht. Auftritt Karin. Sie ist dreißig und zum Leidwesen ihrer Eltern noch nicht verheiratet. Auch sie hasst Weihnachten und will nur deswegen auf Kurt aufpassen, um sich so die triste Feier mit Mama und Papa zu ersparen. Doch dann findet sie auch an dem Besitzer gefallen und die Liebesgeschichte könnte eigentlich unverzüglich ihren Lauf nehmen. Könnte, wäre da nicht diese seltsame Kuss-Phobie, die Max noch jede Beziehung schon vor ihrem Beginn zerstört hat -- und wäre nicht der liebevoll-hinterhältige Autor, der mit Der Weihnachtshund eine rasante Geschichte durch die gefühlsmäßigen Höhen und Tiefen der vorweihnachtlichen Zeit entfaltet, die zum Selber-Lesen schön ist und sich nebenbei gut als Weihnachtsgeschenk eignet. O-Ton Daniel Glattauer: "Ich würde mir das Buch kaufen und es fünf weiteren Personen schenken." --Sebastian Fasthuber -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

"Eine feine und amüsante Liebes-, Weihnachts- und Hundegeschichte." (Format)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Max ist Single, und damit hat er sich abgefunden; nicht, dass er nicht gerne eine Freundin hätte, doch er weiß genau, dass sich keine Frau mit ihm einlassen würde. Dabei ist Max eigentlich ganz nett, nicht unansehnlich und hat einen geregelten Job (eigentlich sogar vier) als Journalist; doch seit einem ekeligen Erlebnis in seiner Kindheit bekommt Max jedesmal beim Küssen sofort einen Brechreiz, und ohne vorherigen Kuss kommt Max auch mit keiner Frau zusammen.
Katrin ist auch Single, doch darunter leidet sie viel weniger als ihre Eltern, die schon seit Jahren fürchten, ihre Tochter werde ihnen niemals einen Schwiegersohn, geschweige denn Enkel schenken -- und Katrin dementsprechend schon zur Hochzeit drängen, sobald nur ein annehmbarer Kandidat am Horizont erscheint.
Beide freuen sich also nicht gerade auf Weihnachten; Max will dem Fest alleine nicht entgegensehen und plant, sich in einen Tauchurlaub zu flüchten (unter Wasser müsste er eine etwaige Urlaubsbekannschaft schließlich noch nicht einmal küssen), und Katrin überlegt sich krampfhaft, wie sie am Heiligen Abend, der gleichzeitig ihr 30. Geburtstag sein wird, der Inquisition durch ihre Eltern entkommen kann.
...und dann ist da noch der titelgebende "Weihnachtshund", nämlich Deutsch-Drahthaar Kurt. Kurt ist auch Single, allerdings ist das eher kein Thema. Hauptsächlich ist Kurt der faulste und verschlafendste Hund, den es je gegeben hat, und damit eine konstante Enttäuschung für Max, der eigentlich seine Brötchen damit verdienen sollte, witzige Kolumnen über Kurts nicht existente Erlebnisse zu schreiben. Noch dazu kann Max ja auch schlecht in den Urlaub aufbrechen, ohne den Hund versorgt zu wissen. Und hier kommt dann Katrin ins Spiel...
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Kinder-Rezension am 5. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Dieses Buch wurde von mir gekauft, weil der Titel 'Weihnachtshund' ein bisschen Weihnachtsstimmung versprach und das konnte ich bei diesem trüben Wetter gerade gut gebrauchen.
Und das hat auch gut geklappt. Die Geschichte liest sich gut und flüssig. Sie ist sicherlich etwas vorhersehbar, aber ist das in diesem Fall schlecht? Es ist eine kleine, nette Vorweihnachtsgeschichte, kein Krimi, bei dem Unvorhersehbarkeit ein unbedingtes Muss ist. Mir hat auch der Schreibstil gut gefallen, gerade dieses kleine bisschen Betulichkeit und 'Wiener Schmäh' passt zu Hund und Herrchen gleichermaßen.
Kurzum: Wer in diesen Tagen ein wenig zur Ruhe und in eine kleine Weihnachtslaune kommen möchte, ist mit dem Kauf dieses Buches gut beraten. Wer Hochspannendes und völlig Überraschendes sucht, ist sicherlich hinterher enttäuscht.
Ich fand es nett...
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Format: Audio CD
Im vergangenen Jahr hatte mich das Buch schon beim Selber-Lesen begeistert, so dass ich mir die Geschichte heuer vorlesen lassen wollte (ganz faul - so wie Kurt ;o)...).

Die CDs machen viel Spaß, denn die Geschichte ist absolut komisch und einfach genial: Herrchen Max will seinen extrem bewegungs- und lebensfaulen Hund Kurt über Weihnachten unterbringen, da er selbst dem Weihnachtstrubel entfliehen will und lernt so Katrin kennen - die wiederum Weihnachten nicht wieder bei ihren (Hunden gänzlich abgeneigten) Eltern verbringen will - und so den Hund als gute "Exit-Strategie" sieht.

Alle drei Protagonisten haben wunderbare Macken, die einem die Lach-Tränen in die Augen treiben.

Das Hörbuch ist durch Peter Jordan und Ulrike Grote gut umgesetzt worden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Daniel Glattauers Buch teilweise im Zug am Weg zur Arbeit gelesen und musste ein paar Mal laut auflachen, was natürlich die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste erregte. Der liebenswerte Max mit seiner verqueren Phobie und die tapfere, gescheite und nicht weniger liebenswerte Katrin eigenen sich super als Identifikationsfiguren für alle nicht-verheirateten, nicht-etablierten, noch-nicht-erwachsen-werden-wollenden Stadtmenschen. Und Kurt, der Anti-Komissar-Rex mit seiner wiehernden Leberkässemmel hat sich ja sowieso sofort in mein Herz geschlafen, ohne es zu bemerken versteht sich. Ein gelungenes Buch! Ein ideales Weihnachtsgeschenk!
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Format: Taschenbuch
Max, Anfang Dreißig und ein richtiger Weihnachtsmuffel, bucht einen Urlaub auf die Malediven, um nicht seine Sternspritzer-Allergie heraufzubeschwören oder seinem Glaskugel-Syndrom zu frönen. Einziges Problem an diesem Unterfangen ist Kurt. Kurt der Deutsch-Drahthaar, Kurt der unter-dem-Sessel-Hocker, Kurt der Kolumnen-Protagonist, Kurt eben – Kurt, der nicht mit auf die Malediven kann. Doch wohin mit ihm?

Katrin soll ihren 30. Geburtstag mit ihren Eltern am Heiligen Abend feiern und will diesem Wahnsinn unbedingt entgehen, immerhin hat sie immer noch keinen Herzeige-Schwiegersohn im Schlepptau, der die Familie vervollständigen könnte. Wie kann sie nur dieser Situation entfliehen?

So kommt eines zum anderen, Kurt zu Katrin, Max verliebt sich in Katrin, hat aber ein Kuss-Problem, wird ihm doch immer schlecht sobald er weibliche Lippen auf seinen spürt und hat wohl so einiges zu bewältigen.

Das Buch ist wie ein Adventkalender aufgebaut und 24 Kapitel, ist eine nette Idee und lässt sich leicht lesen. Die Story an sich finde ich als tolle Idee, die mir im Laufe der Kapitelchen doch zu langatmig wurde, so fand ich die Episoden der fetten Sissi und
diverse Fantasien von Max mit jedem Mal weniger lesenswert und letztendlich war ich froh, den 24. Dezember geschafft zu haben.

Der Schreibstil ist natürlich – wie üblich bei Glattauer – 1A, spritzig, humorvoll und punktet mit tollen Wortspielereien und Dialogen.

Fazit: Keine übliche Weihnachtsgeschichte, doch eine nette Lektüre für Zwischendurch, wenn es draußen stürmt und schneit und man gerne lesend auf der Couch liegt.
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