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Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme) Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 11. Oktober 1988
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Produktinformation

  • Orchester: Münchener Bach-Orchester
  • Dirigent: Karl Richter
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (11. Oktober 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Archiv Produktion (Universal Music)
  • ASIN: B000025U4P
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Weihnachts-Oratorium (Gesamtaufnahme) * Versand innerhalb 24h, Rechnung mit ausgewiesener MwSt, zuverlässiger Service

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Jeder noch so eingefleischte Anhänger der historischen Aufführungspraxis verbirgt in den Tiefen seines Schallplattenschranks einige "konventionelle" Einspielungen Alter Musik, von denen er sich nicht trennen mag. Meistens sind es Leistungen einzelner Künstler -- man denke etwa an Glenn Goulds Bach-Interpretationen -- deren exzeptionelle Qualität dogmatische Grenzen unwichtig werden lässt.

An der vorliegenden Aufnahme des Bachschen Weihnachtsoratoriums, eingespielt von Karl Richter und seinen Münchner Ensembles im Jahre 1965, gibt es aus heutiger Sicht zweifellos sehr viel auszusetzen: Das moderne Instrumentarium in verhältnismäßig großer Besetzung verleiht der barocken Musik völlig unhistorischen Hochglanz -- an der ersten Trompete ist beispielsweise der junge Maurice André zu hören -- und eine stellenweise recht schwerfällige Klanggewalt. Der "Münchener Bachchor", ein Laienensemble mit dreistelliger Mitgliederzahl, stößt seine Koloraturen oft allzu selbstgefällig ohne Punkt und Komma heraus, unterstützt von der colla parte-spielenden großen Orgel des Münchner Herkulessaals.

Solchen Schauerlichkeiten, mit denen Karl Richter spätestens in den Siebzigern zu einem roten Tuch für die junge "historische Szene" wurde, stehen jedoch einige zeitlos schöne Einzelleistungen gegenüber: Allen voran sei Fritz Wunderlich genannt, der hier, ein Jahr vor seinem tragischen Tod, die Evangelienerzählung mit unvergleichlicher Einfühlsamkeit und Wärme vorträgt und auch in seinen drei Arien in puncto stimmliche Schönheit und technische Präzision aus dem Vollen schöpfen kann. So mancher schmalbrüstige Alte-Musik-Tenor muss heute angesichts dieses Vorbilds erblassen.

Ebenso wenig wie der Gesang Wunderlichs sind die Gestaltungsmöglichkeiten des Bassisten Franz Crass von Kenntnis und Umsetzung rhetorischer Figuren geprägt. Vielmehr ist bei beiden das dichte Legato die vorherrschende Singweise. Dennoch hat die opulente Bassstimme von Crass bis heute nichts von ihrem Zauber verloren: Die beiden Bassarien in der ersten und der fünften Kantate erhalten durch die Kraft und den sonoren Wohlklang seines Materials majestätische Größe.

Was der Hörer also an stilistischer Genauigkeit -- oftmals schmerzlich -- entbehren muss, erhält er durch vokalen Glanz einiger der Solisten zurück: Ein Grund, seine Schallplattensammlung um diese außergewöhnliche Aufnahme zu erweitern. --Michael Wersin


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Format: Audio CD
Es gibt viele Chöre, die es einfach besser singen als der Münchener Bach-Chor. Richters Zeit war die Zeit grosser Chöre ( meist geschulte Laien) und grosser Interpretationen, Bach eben ordentlich mächtig. Harnoncourt war nicht einmal das Kontrastprogramm, weil er grosse Knabenchöre einsetzte. Gardiner mit seinen Monteverdi choir, 36 Sänger, zeigt eine andere Interpretationsart auf, viel näher am Bachschen Original. Koopman und Herreweghe haben ebenfalls hervorragende Profi-Chöre. Seitdem man die Interpretationen von diesen Profi-Chören kennt, fallen die Leistungen anderer Chören noch mehr ab ( auch wenn das Weihnachtsoratorium für einen Chor keine wirkliche Herausforderung ist). Aber Richter hatte ein Solistenquartett, das nur schwer zu toppen ist. Der schlanke, wunderschöne Sopran einer jungen Gundula Janowitz, der samtene Alt einer Christa Ludwig, der strahlend singende Tenor Fritz Wunderlich und der profunde Franz Crass. Das ist schon eine Idealbesetzung und in dieser Kombination trotz der vielen Konkurrenzaufnahmen ziemlich singulär. Agnes Giebel, Elly Ameling, Arleen Auger sind ebenfalls grossartige Sopranistinnen, aber ein Laubenthal ist kein Fritz Wunderlich ein Michael Chance keine Christa Ludwig. So könnte man die verschiedenen Aufnahmen durchgehen und kaum eine finden, die insgesamt so hochkarätig besetzt ist wie diese Aufnahme von Richter aus dem Jahre 1964.Die Rolle der Solisten ist hoch zu veranschlagen in diesen sechs Kantaten. Deswegen ist und bleibt diese Aufnahme immer eine gewisse Referenz. Auch wenn die Art zu interpretieren, momentan gar nicht in Mode ist, wird man doch angerührt von der Kunst dieser Solisten/Innen. Bereite dich Zion, von Christa Ludwig gesungen, das ist Weihnachten pur.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 11. November 2006
Format: Audio CD
Stilpuristen wird diese Aufnahme aus dem Jahr 1964 schlicht ein Greuel sein. Modernes Instrumentarium, groß besetzter Chor und ein riesiges Orchester lassen Bachs Weihnachtsoratorium mit solch barocker Prachtentfaltung vor unserem Ohr erstehen, daß man von den mächtigen Klängen fast erdrückt wird. Ich gestehe, kein ausgesprochener Anhänger von Aufführungen mit historischen Instrumenten und kleiner Besetzung zu sein, aber stilistisch sind angesichts dieses gewaltigen Apparates schon gewisse Einwände berechtigt. Trotzdem möchte ich die Aufnahme in meiner Sammlung nicht missen, und das hat gewichtige Gründe. Einmal wartet Karl Richter mit Solisten auf, die heute keine noch so aufwendige Produktion vorweisen kann, zum anderen erfreue ich mich immer wieder an der schier unerhörten Pracht der Klänge, die sicher vom Komponisten so weder gedacht noch zu seiner Zeit so realisierbar gewesen wäre.
Zu den Einzelheiten: Gundula Janowitz singt prächtig und mit engelreinem Ton, man höre nur die wunderbare Echo-Arie "Flößt, mein Heiland, flößt dein Namen" und ist sogleich gefesselt von dieser fast überirdischen Schönheit. Fritz Wunderlich ist sowohl als Evangelist wie auch mit seinen Arien nie mehr erreicht worden, und man ist glücklich, daß er diese Aufgabe kurz vor seinem tragischen Unfalltod noch übertragen bekommen hat. Christa Ludwigs Altstimme zu loben hieße Eulen nach Athen tragen, und der (damals) junge Bassist Franz Crass überzeugt nicht minder mit seinem reinen, ganz unpathetischen Vortrag.
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Kommentar 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sicherlich werde ich 0 von X "Hilfreich" und Schmähkommentare bekommen....aber das ist mir egal, denn ich bin schwer enttäuscht und möchte warnen: ich habe mir diese Aufnahme aufgrund der durchweg positiven Rezensionen gekauft und ja, es stimmt: Wunderlich ist wunderbar lyrisch, Crass wunderbar kräftig, Janowitz wunderbar engelsgleich, der Chor wunderbar klar verständlich und in den Klangfarben absolut top (ich verstehe hier die Kritik nicht), Richters Dirigieren des Orchesters ebenfalls wunderbar klassisch und festlich, André und das Orchester over the top und die Tonqualität vorzüglich!

ABER: diese Christa Ludwig (ALT) ist leider bei dieser Aufnahme völlig überfordert gewesen oder krank....ich kenne die Ludwig von anderen Aufnahmen und verstehe nicht, was hier passiert ist....sehr oft geht ihr die Luft weg und sie fängt an zu quetschen und dauernd zu eiern und teilweise zu leise zu werden. Es ist ein Graus!
Sicherlich sagen jetzt viele, die Noten geben das her, sie muss so singen, sie singt immer so, das ist ja das Tolle und so weiter.....ich sage als Laie aber: es gefällt mir nicht!

Ich rate auf jeden Fall mindestens als Alternative zu folgender Aufnahme, welche sozusagen das DDR-Referenzpendant darstellt: Weihnachts-Oratorium (Ga)!
(Augér, Burmeister, Schreier, Adam, Güttler, Kreuzchor, Dresdener Philharmonie, Flämig)

Alles in allem doch ein sehr bitterer Wermutstropfen, der zur 2 Sterne Bewertung führt.
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