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The Weight of Your Love (2lp+CD) [Vinyl LP] [Vinyl LP] [Vinyl LP]

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Vinyl, 28. Juni 2013
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Produktinformation

  • Vinyl (28. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Play It Again Sam (rough trade)
  • ASIN: B00CN1SP74
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Weight
  2. Sugar
  3. A Ton Of Love
  4. What Is This Thing Called Love
  5. Honesty
  6. Nothing
  7. Formaldehyde
  8. Hyena
  9. Two Hearted Spider
  10. The Phone Book
  11. Bird Of Prey

Produktbeschreibungen

Der 1. Juli 2012 ist ein Tag, den die britische Band Editors so schnell nicht vergessen wird. An jenem Abend spielten sie ihr bisher größtes Konzert beim belgischen Festival Rock Werchter. Es endete mit einem Feuerwerk zu Papillon und 60.000 jubelnden Belgiern. Dieses Konzert ist der Grund, dass wir jetzt hier sitzen , sagt Sänger Tom Smith.

Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte die Band es abgesagt. Bis kurz vorher war für die Briten alles hervorragend gelaufen. Nachdem ihr Debütalbum The Back Room für den begehrten Mercury Prize nominiert wurde, schafften sie es mit den beiden Nachfolgern An End Has A Start und In This Light And On This Evening auf Platz 1 der britischen Charts. Doch bei der Arbeit an ihrem vierten Album lief es einfach nicht so richtig rund. Eine lange Zeit wussten wir selbst nicht, wo genau das Problem lag , sagt Schlagzeuger Edward Lay. Wir haben nicht besonders gut miteinander kommuniziert. Aber nach und nach wurde uns klar, dass Chris einfach nicht mehr mit ganzem Herzen dabei war. Wir mussten eine drastische Entscheidung treffen, die uns wirklich schwer fiel. Im April 2012 baten sie Gitarrist Chris Urbanowicz die Band zu verlassen.

Und so markierte Rock Werchter schließlich den Wendepunkt für die Editors. Als Ersatz für Urbanowicz holten sie Gitarrist Justin Lockey (Yourcodenameis:milo) und Keyboarder/Gitarrist Elliott Williams (Airship) in die Band. Wir harmonierten hervorragend und Werchter war das beste Konzert, das wir je gespielt haben , so Smith. Die Energie von der Bühne haben wir anschließend ins Studio mitgenommen und ab da hat es nicht lange gedauert, bis das Album fertig war.

The Weight Of Your Love heißt das Ergebnis. Für die Aufnahmen ging die Band nach Nashville, wo sie mit Produzent Jacquire King arbeitete (Tom Waits, Norah Jones, Kings Of Leon). Gemixt wurden die Songs von Craig Silvey (Arcade Fire, Bon Iver). Folglich ist es keine große Überraschung, dass die neuen Stücke deutlich mehr von amerikanischem Rock inspiriert sind. Während der elektronische Vorgänger In This Light And On This Evening von kühlen Keyboards und Synthesizern geprägt war, ist The Weight Of Your Love deutlich organischer ausgefallen, die Songs klingen wärmer und sind eingängiger. Ich war schon immer großer Fan von Bands wie R.E.M., Arcade Fire oder Spoon , so Smith. Aber auch Vergleiche zu U2 oder Bruce Springsteen liegen nahe. Zum Beispiel im Fall der ersten Single A Ton Of Love , die förmlich nach Stadion schreit.

Sugar derweil erinnert mit seinem verzerrten Bass an Kings Of Leon und klingt tatsächlich irgendwie nach Nashville. Mit The Phone Book präsentiert die Band zudem ihre erste Folk-Ballade und in What Is This Thing Called Love überraschen sie mit Streichern und Falsett-Gesang. Aber auch textlich geht Tom Smith erstmals neue Wege: Ein Großteil der Songs dreht sich um die Liebe. Auch wenn es nicht unbedingt Liebeslieder im klassischen Sinne sind.

Wir haben ein paar echt düstere Monate durchlebt, die zum Teil sehr beängstigend waren , resümiert Smith. Aber wir haben uns durchgekämpft.
Und ganz nebenbei haben sie sich auch noch selbst übertroffen.


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Top-Kundenrezensionen

Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2013
Format: Audio CD
Böse Stimmen behaupten ja, die Editors könnten bisher nur eine einzige respektable Platte vorweisen. Alles, was die Jungs nach dem Debüt „The Back Room“ abgeliefert hätten, wäre demnach nicht mehr als die traurige Dokumentation des musikalischen Niedergangs einer einstmals so hoffnungsvoll gestarteten Band. Böse, wie gesagt. Und ebenso übertrieben. Natürlich war der Erstling, entstanden im Windschatten der New Yorker Interpol, mehr als nur beachtlich, Tom Smith gab auf den Konzerten im Gegensatz zum eher unterkühlten Sound der Band auf der Bühne den entfesselten Derwisch, Stücke wie „Munich“, „All Sparks“, „Lights“ und „Fall“ bekamen schnell ein großes und begeistertes Publikum – das klang nach mehr. Doch schon „An End Has A Start“ geriet etwas lau, Spinnen, Rattenrennen und Weltgewicht, war die Luft etwa schon wieder draußen? Wer jetzt jedoch den Abgesang anstimmen wollte, war zu früh dran – mit „In This Light And On This Evening“ gelang der Formation aus Birmingham eine so nicht erwartete Kehrtwende hin zu mehr Elektronik, es wurde wieder düsterer und eben auch besser, das Titelstück selbst, „Papillon“ und „Eat Raw Meat = Blood Drool“ erwiesen sich als veritable Achtungszeichen.

Weil aber Tom Smith damals in Interviews nicht müde wurde zu betonen, er könne einzig „Violator“ von Depeche Mode als mögliches Vorbild für das Album vorzuweisen, muss man nun für „The Weight Of Your Love“ befürchten, der Leadsänger habe im heimischen Plattenschrank ein wenig zu oft nach U2 und Coldplay gegriffen. Mit der Dauerhaftigkeit des letzten Schwenks ist es nämlich hier schon wieder vorbei, die Editors wollten offenbar erneut das ganz große Rad drehen.
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8 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Editors rennen bei mir offene Türen ein aber nach der eher nicht ganz so starken "In this light ... ", die mir persönlich zu elektonisch war, wieder ein Meisterwerk dieser Band. Tolle Baladen, voller Sound, dichte Atmosphäre. Unbedingte Kaufempfehlung!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
bis das neue Editors Album mich wirklich erreicht hat. Ich wusste zuerst gar nicht so recht was mich erwarten sollte, habs am Anfang sogar weggelegt aber mit der Zeit immer mehr genossen die Stimme von Tom Smith in einer klaren und einfachen Umgebung zu hören, ganz im Gegenteil zur letzten Platte In this light.....die auch sehr gut ist aber halt völlig anders. Die Neubesetzung nach dem Abgang von Chris Urbanowicz funktioniert wunderbar, hat mir dann auch das Konzert in Hamburg gezeigt. Klare Kaufempfehlung bei etwas Geduld. Anspieltipp: The Phonebook
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Format: Vinyl
Bin weder die-hard fan von den Editors noch anderen Musikgrößen -ich höre einfach gern Musik, daher der vielleicht etwas albern wirkende Titel dieser Zeilen. Auch will ich meine Gedanken nicht zu kunstvollem Musikjournalismus hochschwurbeln. Ich versuche lediglich, meine Hör-Gefühl -absolut subjektiv- zu beschreiben.

Nachdem ich die VÖ (erwartungsarm ggü. Neuem von den Editors) überlesen hatte, bestellte ich mir einige Monate später doch die Doppel-Vinylversion des Albums, um es danach erst einmal unfreiwillig im Regal zu vergessen. Die Vielzahl der Genre-übergreifend guten und sehr guten Veröffentlichungen in 2012 und 2013, hatte mich erst einmal bei den Rival Sons, Deerhunter, Bosnian Rainbows, Kvelertak, Bibio, Balthazar, The Union, Neil Young, Kinny, Andreya Triana, Junip, den Black Keys und immer wieder Nick Cave verweilen und in unterschiedlichsten Gefühlsaufwallungen schwelgen lassen. Die Editors gerieten in Vergessenheit.

Nach und nach kam ich von der Jubilee Street ab, kramte in der Sammlung, entdeckte die noch versiegelte "The Weight of your Love" und wurde fix neugierig, was die Jungs zuwege gebracht haben.

Nach dem 1. Durchgang auf dem Plattenteller hatte ich erst einmal die Wucht, Präzision und den Tiefbass der Aufnahme zu verarbeiten. Was für ein Sound! Nix mit Loudness War -nix zu hören von höher gepegelten Leisepassagen, nix mit komprimierter Dynamik. Hier bekommt die Musik den Raum, den sie benötigt um wirken zu können. Das war schon ziemlich genial und machte Lust auf eine weitere Runde.

Zumal mir sofort in Erinnerung kam, was ich -außer der Faszination des Sounds- sofort wieder hören wollte.
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Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu Beginn war ich sehr endtaeuchst. Da ich hohe Erwartungshaltungen hatte und ein grosser Fan des ersten Albums bin. Doch nach mehr mehrmaligen hoeren und nach dem ich mich mit den Texten intensiver beschaeftigt hatte. Fing ich an es zu lieben.
Ich kann es jedem nur ans Herz legen.
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 29. August 2013
Format: Audio CD
Album 4 also. Nachdem dem sehr überraschenden dritten Album "In This Light and on This Evening", das einen fast durchgehenden elektronischen düsteren Pulsschlag hatte, aber trotzdem zu gefallen wusste und die Fans etwas spaltete, wird die Entwicklung wieder einen Schritt zurück genommen bzw. konsequent vorangetragen. Die Synthesizer verschwinden fast komplett im Hintergrund und spielen nur noch eine dezente Rolle. Vom Sound her erinnert einiges an die ersten beiden Alben, wobei aber auch eine leichte Erweiterung stattfindet, zum einen tatsächlich hin zum Americana wie Tom Smiths das auch schon angekündigte, zum anderen aber vor allen in weiteren Raubzügen durch die 80er. Bitte das nicht falsch verstehen, ich mag die Editors sehr und gerade deswegen, weil sie kein Problem damit haben, einen Sound aus schon bekannten Bestandteilen neu zu kreieren. Das Songwriting ist immer noch auf Melodie und Harmonie ausgerichtet, Textlich dreht sich diesmal sehr viel um Liebe und Beziehung – in alle Phasen.

Highlights und Anspieltipps gibt es sehr viele, manche erschließen sich sofort, andere sind kleine ‚fiese‘ grower, wo man schon ein wenig aufpassen muss, einen Song nicht zu früh abzuschreiben. SUGAR, das mit seinem elektronisch verzerrten Bass als zentrales Element, ein richtig kleines Musikkraftwerk ist, besonders wenn nach dem 2. Chorus die Energie noch etwas gesteigert wird. A TON OF YOUR LOVE, die Vorab Single natürlich. Und bitte nicht zu sehr den U2 Vergleichen glauben, nur weil jemand drei mal „Desire“ singt, haben wir es noch nicht mit einem U2 Plagiat zu tun. Wenn hier schon zwanghaft Vergleich gezogen werden müssen, dann nicht einfach nachplappern was ihr lest, sondern mal ein paar olle The Mission Alben anhören ;-).
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