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Weiblicher Narzissmus: Der Hunger nach Anerkennung Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Länge: 304 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viele Frauen besitzen kein stabiles Selbstwertgefühl. Nach außen zeigen sie eine intakte, selbstbewußte Fassade, hinter der sich jedoch eine verletzte, unsichere Frau verbirgt. Dieses Leben in Extremen zieht sich durch alle Bereiche.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Bärbel Wardetzki, geb. 1952, ist Diplom-Psychologin. Sie ist in München als Psychotherapeutin, Supervisorin, Coach und in der Fortbildung tätig und viel gefragte Referentin im In- und Ausland, Gast bei Funk und Fernsehen sowie Autorin mehrerer Bestseller mit einer Gesamtauflage von annähernd 300.000 Exemplaren.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1086 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag; Auflage: 8 (30. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AD9W9NO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #10.067 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Als ich das Buch zum ersten mal las hätte ich am liebsten alle 5 Minuten laut geschrien: "Jaaaaaa - endlich jemand, der meine konfusen Gefühle in einfache und passende Worte packt!!"
Und genau so habe ich mich gefühlt, einfach verstanden gefühlt. Es tat gut zu sehen, woher solche Gefühle wie Selbstzweifel, Depression oder Hilflosigkeit bei Kritik herkamen. Das hat mich erleichtert, da es nun einen Grund für diese Gefühle gab und nicht ich dafür Schuld war. Damit meine ich nicht, dass ich mich in der Opferrolle gesehen habe. Es ist wichtig mit seinen Gefühlen verantwortlich und aktiv umzugehen. Trotzdem ist es ungemein erleichternd zu wissen, dass diese Gefühle Ausdruck von Verletzungen und dem Bedürfniss nach Annahme und Anerkennung sind.

Was mir an dem Buch gefällt ist zum einen die klare Formulierung der Ursachen, auch anhand vieler Beispiele. Und, dass B. Wardetzki an diesem Punkt nicht das Buch beendet, sondern auch Tipps gibt, nicht in die Opferrolle zu verfallen, sondern die eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und verantwortungsvoll damit umzugehen.

Sehr lesenswert! Viele Freundinnen von mir, denen ich das Buch für einen Nachmittag ausgeliehen habe waren ebenfalls begeistert und wollten sich das Buch selbst zulegen. Länger als einen Nachmittag ausleihen konnte ich es allerdings nicht, da ich selbst sehr gerne und immer wieder darin lese.
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch aufgrund der positiven Rezensionen und der Tatsache, dass es bereits in der 10. Auflage erscheint, gekauft. Um es gleich vorwegzunehmen: Ich möchte mich den anderen Lesern/ Leserinnen generell anschließen, die das Buch positiv beurteilt haben.
Warum aber das Buch "Weiblicher Narzissmus" betitelt wird, ist mir nicht ganz klar. Hat man wirklich diese Persönlichkeitsstörung, wenn man in der heutigen Zeit versucht, den Anforderungen und Rollen an die moderne Frau gerecht zu werden? Gute Tochter, Freundin, Partnerin, Kollegin/ Chefin und Mutter sein. Hier sehe ich mehr den Schönheits-, Schlankheits-, Jugendwahn gepaart mit Perfektionismus. Bilder, die unserem Selbst durch die Medien- und Werbewelt vermittelt werden. Ganz klar können diese Bilder einen negativen Einfluss auf die weibliche Psyche haben. Und nach der Ichbezogenheit der Frau in den 80er und 90er Jahren (und der kollektiven "Verwirrung" der Männer, was die Frauen denn nun wirklich wollen), fragt man sich jetzt: Und was kommt nun? Und wie sieht denn jetzt die gesunde, gute Beziehung aus? Und welche Eigen- und Fremdbilder sind ungesund und welche gesund?
Ich bin 30 und höre aufmerksam zu, wenn Frauen (gleich welchen Alters) aus ihrem Privat- und Berufsleben berichten. Dem Buch nach sind viele latent narzisstisch. Ist das wirklich so? Oder geht es hier um etwas anderes? Darum, dass die alten Rollenbilder ausgedient haben, aber die neuen noch auf "wackligen Beinen" stehen, weil wir selbst gerade mittendrin stecken? Und hin- und hergezerrt werden von eigenen und fremden Bedürfnissen? Privat wie beruflich?
Mann und Frau müssen sich neu finden und dann zueinander finden. Dies verlangt Geduld, viel Kommunikation und Eingeständnisse.
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Format: Taschenbuch
Jetzt habe ich die narzistische Wut meiner Mutter verstanden und den Rückzug meines Vaters in die Religion. Es ist erstaunlich, wie facettenreich sich dieses Phänomen ausbreiten kann, noch dazu mit der gleichen Wucht der frühen seelischen Verletzungen. Ich habe schon deutlich gesehen, dass Sucht und Narzissmus zusammenhängen. Wie, das wird hier gezeigt. Auch die vier Gestalten in einer Person waren mir unerklärlich: das bruchstückhafte Selbst, die verabsolutierten Allmachts- und Minderwertigkeitswelten und eine dargestellte Integrität, dieses selbstbewußte, reife und erwachsene Leben, das nach Bedarf so perfekt inszeniert werden kann. Was sich so absolut persönlich gibt, ist ebenso kollektiv wie individuell. Herzlichen Dank für die Antworten, den sensiblen Umgang mit der Nähe-Distanz-Problematik und die Darstellung der Logik aller Zusammenhänge.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als betroffener Ehemann habe ich unter den narzisstischen Störungen meiner Frau sehr gelitten. Da ich sie als Krankheitsbild nicht erkannt hatte, sind wir bei meinen Versuchen, unsere Beziehung zu retten, indem ich die Probleme offen angesprochen habe, sie sich aber immer mehr zurück gezogen hat, immer tiefer in den Sumpf geraten. Das Buch öffnete mir den Blick für die Realitäten und mein (unbewußtes) Versagen, selbst zerstörerisch am Verlust des Selbstwertgefühls meiner Frau und damit der Zementierung ihrer narzisstischen Reaktionen mitgewirkt zu haben. Eine wertvolle Hilfe für Jeden in unserem narzisstischen Zeitalter, in dem wir zunehmend in narzisstisch geprägte Strukturen eingebunden sind. Das Buch zeigt anschaulich mögliche Ursachen, Symptome, Wirkungen, Reaktionen, Konflikte und Lösungsansätze, aber auch einen realistischen Blick auf Wege und Erfolgsaussichten der Therapie. Auch wenn Eß- und Magersucht in dem Buch durchaus eine berechtigte Rolle als eine Erscheinungsform narzisstischen Verhaltens dargestellt werden, es darauf zu reduzieren - wie andere Rezensenten - ist oberflächlich oder Ausdruck narzisstischer Störung, der man sich noch verschließt.
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