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Weiße Nächte, weites Land: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2013

4.7 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein einfühlsamer und mitreißender Roman vor dem Hintergrund der Deutsch-Russischen Geschichte, der sich wohltuend aus der Flut der historischen Romane abhebt. Lebendig und faszinierend - unbedingt empfehlenswert!"
Academicworld.de, 05.11.2013

"Ein sorgsam recherchierter und beeindruckend umgesetzter historischer Roman."
Abenteuer & Phantastik, November 2013

"Echte Geschichte, mit starken Figuren im Umfeld der Zarin Katharina der Großen. Eine fesselnde Lektüre."
Happy-End-Bücher, 10.04.2014

"Eine spannende und durchaus tiefer gehende Geschichte von deutschen Auswanderern an die Wolga."
Russland TV, 02.09.2013

"Durch das große sprachliche Ausdrucksvermögen der Autorin werden dem Leser bei der Lektüre des Romans eine Fülle von bildgewaltigen Eindrücken entstehen und eine anregende Leseatmosphäre entstehen lassen."
lesefreunde24.de, 24.08.2013

"Martina Sahler beschreibt lebendig, einfühlsam und mitreißend ein wichtiges Kapitel der deutsch-russischen Geschichte."
Buecher-Eule.de, 12.07.2013

"Ein ausgesprochen unterhaltsamer und bewegender Roman, der den Leser mit auf eine spannende Reise nimmt und Lust auf die Fortsetzung macht."
Histo-Couch.de, Oktober 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martina Sahler, 1963 in Leverkusen geboren, studierte Germanistik und Anglistik in Köln. Sie arbeitete lange Zeit als feste und freie Lektorin für Belletristik, bevor sie sich mit großer Begeisterung der Schriftstellerei widmete. Seit 15 Jahren schreibt sie Romane für Erwachsene und Jugendliche. Mit ihrer Familie und zwei Katzen lebt sie im Bergischen Land bei Köln. Für ihren Roman "Weiße Nächte, weites Land" erhielt Martina Sahler den HOMER-Literaturpreis in Silber in der Kategorie Biographie/historisches Ereignis 2014.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieser Roman hat mich von der ersten Sekunde an gefesselt. Ich konnte zwischendurch kaum etwas anderes machen und ließ sogar eine Verabredung sausen. Spannender und lebendiger kann man Geschichte, hier deutsch- russische Geschichte, nicht verpacken. Der Roman mit den geschilderten Schicksalen ist an sich fiktiv, allerdings mit wahrem historischen Hintergrund.

Im 18.Jahrhundert ruft Zarin Katharina deutsche Landsleute mit dem Versprechen auf Land und Geld auf, nach Russland zu kommen. Vielen geht es zu dieser zeit in Deutschland schlecht, so dass sie dem Aufruf folgen, um in Russland ihr Glück zu versuchen. Allerdings hatten sich viele Menschen ihr neues Leben, in das sie so hoffnungsvoll starteten etwas anders vorgestellt. Bereits auf der Reise voller Strapazen verloren viele Menschen ihr Leben und auch am Ziel ihrer Reise gab es vorerst nur harte Arbeit, Hunger, kalte Winter und andere Probleme.

In diesem Buch wird das Leben einiger Menschen geschildert, die aus dem Dorf Waidbach in Hessen kommen und in Russland eine Dorfgemeinschaft mit gleichem Namen bilden. Die Einzelschicksale sind so spannend und rührend erzählt, dass ich bei manchen dramatischen Szenen den Tränen nah war.

Mit der Geschichte der Wolga- Deutschen beschäftigte ich mich erstmalig in diesem Buch, bin jetzt aber erst richtig neugierig geworden und will noch mehr erfahren. Dieses Buch erhält von mir eine klare Leseempfehlung. Besser kann man es aus meiner Sicht als Autorin nicht machen!
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Format: Taschenbuch
Im kleinen Dorf Waidbach herrscht Unzufriedenheit. Das Überleben ist kaum möglich und der Kampf ums tägliche Essen wird durch die Folgen des siebenjährigen Krieges immer schwieriger. Auch die Schwestern Christina, Eleonora und Klara Weber kämpfen nach dem Tod der Mutter. Doch dann kommt ein Werber ins Dorf und bringt ihnen Kunde von der Zarin Katharina. Alles soll besser sein in Russland.

Die Weber-Geschwister überlegen nicht lange und brechen mehr oder weniger erwartungsfroh auf. Aber sie sind nicht alleine. Viele aus dem Dorf folgen ebenfalls dem Ruf der deutschen Zarin nach Russland mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Doch schon bei der Ankunft in Russland stellen die Dorfbewohner fest, dass ihnen viel versprochen, aber wenig gehalten wurde. Und so stellen sie sich erneut dem Kampf ums bittere Überleben, diesmal jedoch in der russischen Steppe.

Die Autorin entführt den Leser in die Steppe Russlands. Was zunächst in einem kleinen Ort in Deutschland beginnt, entwickelt sich schon sehr bald zu einem historischen Auswandererroman, der auf wahren Begebenheiten beruht. Zwar sind die handelnden Personen frei erfunden, jedoch gab es Auswanderungen nach Russland als Folge des siebenjährigen Krieges in Deutschland.
Der Klappentext nimmt vor allem Bezug auf die beiden älteren Weber-Schwestern. Jedoch umfasst das Buch nicht nur ihre, sondern auch die Geschichte aller Dorfbewohner von Waidbach, die zusammen mit den Schwestern ausgewandert sind.

Die Autorin hat sehr gut und intensiv recherchiert, was man dem Buch anmerkt. Ein Blick auf ihre Website bestätigt dieses Gefühl. Die Schauplätze, die Umgebung, das Leben der Siedler - alles wurde sehr detailliert und farbig beschrieben.
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Von Baroness am 19. September 2013
Format: Taschenbuch
Die Besiedlungspolitik der Zarin Katharina hatte in Deutschland große Folgen, denn immer mehr Deutsche folgten ihrem Ruf. Sie erhofften sich ein neues, sorgenfreies Leben. Der Tod der Mutter befreite Christina von ihren Sorgen, denn somit stand einem Umzug nach Russland nichts mehr im Wege. Erfolgreich hatte sie ihre Schwestern überzeugt. Einen Mann für den Stand einer Ehe zu finden, war für die hübsche Christina nicht schwer, denn verheiratete Paare hatten ihre Vorzüge. Aber ausgerechnet Matthias war es, der Christina zum Altar führte. Er war allerdings der Einzige, für den auch Eleonore sich interessierte. Viele aus ihrem Ort machten sich mit großen Hoffnungen auf den Weg nach Russland. Ihre Hoffnungen lösten sich in Luft auf, als sie den zugewiesenen Ort erreichten. Und dann stand noch der eisige Winter vor der Türe.

Ein toller Roman über die Auswanderung zahlreicher Familien. Ihre Hoffnungen und Sehnsüchte für ein besseres Leben. Sie glaubten den Versprechungen und rechneten nicht mit den Strapazen und Entbehrungen. Hier hat die Autorin das Thema der Besiedlungspolitik in Russland gewählt. Genauso ist es aber auch den Menschen ergangen, die nach Brasilien oder Amerika ausgewandert sind. Sie hat die Zustände auf den Schiffen, die Entbehrungen und die Kraft zum Überleben beschrieben. Ausdrucksvoll hat sie bewegende Momente und Bilder dargestellt. Die Protagonisten wirken menschlich, denn sie haben ihre Fehler und Macken. Mut, Verzweiflung und dennoch Hoffnung haben die Menschen angetrieben. Ich konnte aufgrund der Darstellung in eine Welt eintauchen, die aus der heutigen Sicht, unfassbar ist.

Die Geschichte ist sehr lesenswert, kann ich nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Historisch sehr interessant und noch dazu in mehrere kleine Lebensgeschichten der ausgesiedelten Deutschen verpackt, ist das ein recht kurzweiliges Lesevergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
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