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Weiße Nächte: Eine Liebesgeschichte (insel taschenbuch) Taschenbuch – 24. Oktober 2011

4.7 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»… eine der schönsten Liebesgeschichten meiner bisherigen Literaturerfahrungen.«
Hannes Hilbrecht, Ostsee-Zeitung 04.06.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Er entstammte einer verarmten Adelsfamilie, sein Vater war Arzt. Nach dem Tod seiner Mutter 1837 ließ sich Dostojewski mit seinem Bruder Michail in St. Petersburg nieder, wo er von 1838 bis 1843 an der Militärakademie Bauingenieurwesen studierte. 1844 begann er mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk Arme Leute. Dieser Roman machte ihn zusammen mit Der Doppelgänger, der ebenfalls 1846 erschien, schlagartig berühmt. Zu seinem Hauptwerk zählen unter anderem die Romane Schuld und Sühne aus dem Jahr 1866, Der Idiot (1868) und Die Brüder Karamasow (1880). Dostojewski ist ein zentraler Vertreter des Realismus innerhalb der russischen Literatur und gilt neben Lew Nikolajewitsch Tolstoj als bedeutendster russischer Schriftsteller.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie ich Dostojewski auch schon in 'Die Sanfte' kennengelernt habe, schreibt er auch hier wieder romantisch und poetisch. Allerdings musste ich mich hier erst ein wenig eingewöhnen, da es doch von der Stimmung her eine ganz andere Geschichte war, als die einzige, ich ich vorher bereits von ihm las. Diese hier erzählt von einem einsamen Mann, der glaubt, seine ganze Stadt zu kennen, aber doch keinen einzigen Freund hat. Er begrüßt die Häuser, er kennt sie alle und das erzählt Dostojewski mit solch feinen Worten, dass man wirklich direkt eingehüllt ist, von dieser Atmosphäre dort im alten Russland. Zuerst fühlte ich mich dadurch selbst etwas verklärt, verträumt, und so ging es dann einige Zeit weiter. Die Gefühlsbeschreibungen waren wieder einmal große Klasse und so liest sich das Buch schnurstracks weg, einfach, weil der Stil so leicht ist und fließt und einen ganz einfach mitzieht.
Jedoch muss ich sagen, hat mich dieses kleine Buch im Endeffekt leider wenig begeistert zurückgelassen. (Das mag mitunter auch an dem Hörbuch gelegen haben, welches ich für eine Kapitel benutzt habe, als ich den Haushalt machte und eine andere Übersetzung - viel zu schlicht und modern - als das Buch aus dem Anaconda Verlag hatte, welches ich las)
Spannung lag nicht wirklich in der Geschichte und auch, wenn sie kurz war, kam sie mir manchmal sehr lang vor. Natürlich ist das hier ein ruhiges Buch und es war auch abzusehen, dass es so sein wird, doch ruhig und langatmig sind für mich immer noch zwei ganz verschiedene Dinge.
Trotz Dostojewskis wunderbarem Schreibstil, machte es mir das Ganze nicht möglich, mich damit zu verbinden.
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Von S.D. am 17. Mai 2017
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses war mein erstes Dostojewski Buch was mich sofort mit seiner Sprachgewalt und dem Erzählstil beeindruckt hat. Wunderschön mitzuerleben ist diese kurze Geschichte. Ein Abriss m und dich so tiefsinnig psychologisch und detailgetreu,wenn auch manchmal viel zu Schwallartig an Worten.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. März 2007
Format: Taschenbuch
Über das Paradox der so genannten großen Liebe.,, 6. März 2007
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Rezension bezieht sich auf: Weiße Nächte: Eine Liebesgeschichte (insel taschenbuch) (Taschenbuch)
Ein junger Mann - der Ich-Erzähler- trifft während eines nächtlichen Spaziergangs im sommerlichen Petersburg auf ein siebzehnjähriges Mädchen. Sie beginnen miteinander über ihre Träume und ihre innere Vereinsamung zu sprechen.

Die beiden Menschen begegnen sich in den Folgenächten erneut.

Nastenka berichtet von ihrem Kummer und ihrer Sehnsucht, weil der Mann, den sie liebt und mit dem sie ihr weiteres Leben verbringen möchte, zwar wie vereinbart nach einem Jahr aus der Fremde zurückgekehrt, aber bislang noch nicht auf sie zugekommen ist. Sie glaubt schließlich er wolle sein Versprechen - mit ihr zu leben- nicht mehr halten und wolle sie deshalb nicht mehr sehen.

Während der nächtlichen Gespräche verliebt sich der Ich-Erzähler in das Mädchen und möchte die Position des Vorgängers einnehmen. Nastenka ist damit einverstanden. Sie mag den jungen Mann, hat ein inniges freundschaftliches Verhältnis zu ihm entwickelt, dass sie in ihrer Unerfahrenheit für Liebe hält und glaubt die Intensität des Gefühls könne durch bewusstes Wollen verstärkt werden.

Doch da taucht ihre große Liebe plötzlich in der letzten, dieser weißen Nächte erneut auf, woraufhin Nastenka den Ich- Ezähler gewissermaßen im Regen stehen lässt, wohl wissend in welche Seelenlage sie die jungen Mann damit bringt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn die Nacht nicht ins Dunkle fällt, dann findet man viellicht nicht seinen Schlaf sondern nur seinen Traum. So erzählt F.D. aus vergangener Zeit, wo das Schnelle noch nicht die Geduld verdrängte, wo Zuneigung auch die Zeit des Eroberns, des Sehnes kannte und im noch nicht Erreichten mehr Phantasie sich entwicklelte. Genau in dieser Zeit erlebte ein Herr einen (Wirklichkeits)-Traum, den er brillant seiner Nastenka erzählt, die er auf seinem Spaziergang an einem verregneten Abend zufällig und verzweifelt antrifft. Sie wiederum weiss auch von ihrer Wunschliebe zu erzählen, die sich im Laufe der Erzählung als Traum zu entwickeln scheint, während seine Erzählung sich einer Wirklichkeit nähert und beide am Ende .............. , -------
Soviel darf man nicht erzählen, nur soviel, das Dostojewski uns eine lesenwerte Erzählung in die Hand gibt, die die Ruhe und Geduld um wahre Liebe ins Heute rettet.
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Format: Taschenbuch
"Weiße Nächte ist eine Geschichte um eine zugleich erfüllte und unerfüllte Liebe zwischen zwei jungen Menschen. Der einsame Erzähler trifft bei einem nächtlichen Streifzug eine junge Frau, die in Liebeshändel mit einem Untermieter verstrickt ist, und beide schütten sich ihr Herz über ihr freudloses Leben aus. Wie Dostojewski die im folgenden aufkeimende Liebe zwischen den beiden, die am Ende doch in einem gewaltigen Akt an Entsagung und Altruismus mündet, in überwältigendem Wortreichtum und sprachlichem Überschwang ausbreitet, das ist schon kaum zu fassen. Manchmal möchte man ein "Halt ein" zurufen, fast leidet man mit dem Erzähler mit. Hier zeigt einer die Kunstfertigkeit, fast ohne Handlung langwierige Erzählungen zu verfertigen, die dennoch aufgrund ihrer psychologischen Versiertheit fesseln. Für heutige junge Menschen dürfte diese Erzählung hoffnungslos unmodern klingen, aber der emotionale Überschwang und die zeitgenössische Atmosphäre des zaristischen Russland vermögen literarisch Interessierte heute noch zu beeindrucken.
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