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am 29. März 2012
Gerhoch Reisegger: Wege aus dem Globalisierungs-Chaos:
Die gegenwärtige Krise hat sich von einer Finanzkrise zur Wirtschaftskrise und fast schon zur echten Systemkrise weiterentwickelt. Was als Immobilienkrise in Amerika, den VSA, begann, schwappte sehr schnell durch die vorangetriebene Globalisierung über den Atlantik und hat inzwischen die ganze Welt erreicht. Doch dabei blieb sie nicht stehen, sondern wurde zu einer noch nie erreichten Finanzkrise, die im Strudel des Niedergangs die Realwirtschaft mit sich riß. War diese Krise vorhersehbar, war sie vermeidbar und wer steht im Hintergrund? Wer verdient am Zusammenbruch? Wessen Interesse ist es, die Krise immer mehr auszudehnen? Kündigt sich hier der Zusammenbruch der gegenwärtigen Ordnung an? Stehen wir am Ende des liberalkapitalistischen Systems und der Welt, so wie wir sie kennen?
Alle diese Fragen beantwortet der Verfasser mit hoher Sachkenntnis und für jedermann verständlich. Er schildert ausführlich den Aufbau des Welt-Währungssystems, erläutert Begriffe wie "Derivate" oder "virtuelles Geld" (fiat money), die zum Verständnis der täglichen Meldungen erforderlich sind und läßt uns in das Wesen des Systems von Bretton Woods blicken.
Am Ende des Buches steht die große Frage, was nach der Krise kommt und wie eine neue Wirtschaftsordnung aufgebaut sein sollte. Wir können nur hoffen, daß die gegenwärtigen Ereignisse das Ende des Globalisierungschaos bedeuten und das Ende des Ausbeutungssystems kennzeichnen.
496 Seiten, Leinen, SUs/w-Abb.
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