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Der Weg des wahren Mannes: Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität Taschenbuch – 14. September 2006
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe220 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberKamphausen Media GmbH
- Erscheinungstermin14. September 2006
- Abmessungen13.4 x 1.7 x 20.8 cm
- ISBN-103899010892
- ISBN-13978-3899010893
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Produktbeschreibungen
Klappentext
Was ist Ihre wahre Bestimmung im Leben? Was wollen die Frauen wirklich? Was macht einen guten Liebhaber aus? Wenn Sie ein Mann sind, haben Sie sich diese Fragen zweifellos schon häufig gestellt - vielleicht ohne eine zufrieden stellende Antwort zu erhalten. Bis jetzt.
In Der Weg des wahren Mannes untersucht David Deida die wichtigsten Themen im Leben eines Mannes - von Karriere und Familie über Frauen und Intimität zu Liebe und Spiritualität - um Männern einen praktischen Wegweiser für ein Leben in Integrität, Echtheit und Freiheit zu geben. Mit klaren Hinweisen, stärkenden Erkenntnissen, Körperübungen und vielem mehr unterstützt Sie der international anerkannte Experte für Sexualität und Spiritualität, ein erfülltes Leben zu verwirklichen - jetzt sofort und ohne Kompromisse.
"Es ist an der Zeit, sich über das Macho-Ideal - nur Rückgrat und kein Herz - hinauszuentwickeln," schreibt David Deida. "Es ist aber auch an der Zeit, sich über das sensible Softie-Ideal, nur Herz und kein Rückgrat, hinauszuentwickeln." Er fordert den heutigen Mann heraus, etwas Neues zu entdecken: Die Einheit von Rückgrat und Herz, die ihm zuteil wird, wenn Bewusstsein und Liebe in der Offenheit des gegenwärtigen Augenblicks zum Ausdruck kommen.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
www.deida.info
Paro Christine Bolam erforscht, lehrt und lebt Kreativität - die Kunst, im Fluss zu sein. In ihrem Atelier für Worte & Farben gibt sie Kurse in Intuitivem Malen, Kreativem Schreiben und Meditation. Was ihr am Herzen liegt, ist die Verbindung von schöpferischer Freiheit und Achtsamkeit beim kreativen Tun und im täglichen Leben. Paro lebt in der Nähe von München.
Produktinformation
- Herausgeber : Kamphausen Media GmbH; 17. Auflage 2020 (14. September 2006)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 220 Seiten
- ISBN-10 : 3899010892
- ISBN-13 : 978-3899010893
- Originaltitel : The Way of the Superior Man
- Abmessungen : 13.4 x 1.7 x 20.8 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2,382 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 4 in Sexratgeber für Männer
- Nr. 9 in Männer in Partnerschaft (Bücher)
- Nr. 14 in Spiritualität (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Nur eines von meheren Beispielen: In Kapitel 26 schreibt Deida zu der Frage, ob ein Mann dem Drang nachgeben sollte, nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Frauen Sexualität auszuleben:
– "Tatsache ist, dass Sie wahrscheinlich Sex mit anderen Frauen neben Ihrer festen Intimpartnerin haben wollen. Wie Sie mit dieser Tatsache umgehen, zeigt, was für eine Einstellung Sie zu Ihrem Lebensziel haben. Wenn Ihr Ziel darin besteht, alle körperlichen Freuden zu genießen, ohne auf die Konsequenzen zu achten, dann sollten Sie so viele Frauen wie möglich vögeln. Ist es Ihr Ziel, ein lieber Junge zu sein und 'Mami' zu gefallen, sollten Sie tun, was Ihre Partnerin glücklich macht. Ist es Ihr Ziel, sich selbst und andere in Liebe und Freiheit zu entfalten, dann sollten Sie tun, was immer die Liebe und die Freiheit in Ihrem eigenen Leben und dem Leben der Menschen, die von Ihren Handlungen betroffen sind, erweitert." –
Diese Aussage ist für jemanden, der sich einmal ganz konkret fragt, was das für bestimmte Lebenssituationen heißt, völlig nutzlos. Was genau heißt es denn, die Liebe und die Freiheit in meinem eigenen Leben und dem Leben der Menschen, die von Ihren Handlungen betroffen sind, zu erweitern? Gibt es bestimmte Parameter, auf die es da ankommt? Hängt es von der Femininität der anderen Frau ab? Wie müsste eine Beziehung aussehen, damit solche Dreieckskonstellationen funktionieren können? Denn was die linkshedonistisch-progressive Welt der Gegenwart und ihre destruktiven Auswüchse uns zeigen, ist ganz deutlich, dass das bloße "Jeder, wie er will" Beziehungen zerstört und die Reste halbwegs funktionierender Familieneinheiten sprengt.
Was bedeutet ein solcher Rat also konkret? Unter welchen Bedingungen kann ein Mann in diesem Einzelbeispiel Monogamie in seinen Lebensentwurf integrieren (1. Lösung) oder unter welchen Bedingungen kann ein Mann mit seiner Partnerin tatsächlich Sexualität mit einer anderen Frau (gemeinsam?) ausleben (2. Lösung), ohne dass es die Verbindung zwischen ihm und seiner Partnerin gefährdet? Wie spielen Männlichkeit und Weiblichkeit konkret hier hinein?
Das sind Fragen, welche die Prämissen und Kernaussagen Deidas alle nicht in Frage stellen, sondern welche sie im Gegenteil weiterdenken. Die Tatsache, dass das nötig ist, zeigt aber, dass Deida oft viel zu oberflächlich und – leider im wahrsten Sinne des Wortes – verschwurbelt schreibt, um wirklich konkret zu verdeutlichen, wie Geschlechterpolarität funktioniert und wie man sich nach ihr richten kann. Zu viele Wieselwörter, zu viel Im-Raum-Schwingen und zu wenig konkrete Erläuterung der Manifestation der Polarität von göttlich Männlichem und göttlich Weiblichem.
Das heißt gerade nicht, dass die Erkenntnisse Deidas falsch seien. Sie sind nur für meinen Geschmack einfach noch nicht ganz in die richtigen Worte gegossen. Man muss dieses Buch im Grunde neben die "klassischen" Red-Pill-Bücher legen und die beiden Schreibstile einzelthemenbezogen nebeneinander lesen, um die tiefere Essenz der Aussagen herauszufiltern. Es mag sein, dass man am Ende zu einem spirituellen, energetischen Ansatz findet, so wie ihn der Autor Deida hier vertritt. Man kann aber auch zu eben dieser Erkenntnis kommen, wenn man in "kühlerem" sozusagen sachlich-irdischerem Ton über die Geschlechterpolarität schreibt.
TL;DR: Besser als alles, was im feministisch-genderistischen Mainstream zur Geschlechterfrage und zur Beziehung zwischen Mann und Frau hofiert wird, aber innerhalb der maskulin-femininen Literatur ist das Buch vielleicht etwas zu esoterisch und zu vage formuliert, um mehr anzustoßen.
Ganz grundsätzlich liefert David Deida einen neuen Zugang zu der Thematik. Nach all diesen Neuauflagen der „Venus/Mars“ Bücher, bzw. Partnerschaftsratgebern a la Jellouschek inspiriert der Text - abgesehen vielleicht vom Schreibstil, der doch sehr „amerikanisch“ ist. Die Inhalte sind durchwegs radikal, regen an, bestehende Weltbilder und somit sich selbst zu hinterfragen, sich auf Neues einzulassen, auszuprobieren. Es werden andere Wege, andere Logiken gezeichnet, die vermeintlich schlüssige Lösungen in dieser oft als unlösbar wahrgenommenen Dynamik erkennen lassen. Ein lebendiges, sexuell erfülltes, immerwährend spannendes Sein zwischen Mann und Frau – wer kann das schon anbieten?
Bei näherer Betrachtung, bzw. dem Versuch, das Gelesene zu realisieren, stellt sich jedoch so manche Frage:
* Deida erkennt richtig, dass es Souveränität ist, welche die Frau vom Mann will. Das „Lulu“ ist wenig interessant für sie, der Mann ist interessant, der „seinen Weg“ geht. Deida interpretiert die Misstimmung der Frau einerseits als Zeichen, dass der Mann nicht seinen Weg geht, andererseits als Prüfung des Mannes auf seinem Weg. Die Falle schnappt damit jedoch zu: Die Frau wird somit zum Gradmesser für Souveränität, ihr Verhalten wird richtungsweisend für den Mann, letztlich geht er ihren Weg, nicht seinen – es handelt sich also nicht um echte Souveränität, sondern um eine von der Frau kontrollierte, gesteuerte.
Deida zeichnet etwa ein Beispiel, in dem die Frau in Misstimmung gerät, weil er versprochen hat, die Garage aufzuräumen und es dann nicht tut – sein „Wort wäre also nichts wert“. Bei näherer Betrachtung kann man sich fragen: Wer hat das Bild der „sauberen Garage“ gezeichnet? Wer hat die Garage denn initial in Unordnung gebracht – der Mann oder die Frau, sind die „Flohmarktkisten“ von ihr oder von ihm? Wie kam „Mann“ also zu der Garagenaufräumaktion, bzw. wer hat den Weg wirklich vorgegeben, ist es sein oder ihr Weg, ist es sein oder ihr Bild?
Während ich diese Zeilen schreibe, richtet der Nachbar zum Kindergeburtstag, bläst „selbstverantwortlich“ und „glücklich“ Luftballons für die geliebte Tochter auf – Frau und Tochter sind zufrieden, ein wahrer Mann also, der seinen Weg geht und sich an sein Wort hält?
* Was passiert eigentlich, wenn der Mann die „Prüfungen“ der Frau besteht, d.h. wirklich bei seinem Weg bleibt? So etwas ist in dieser Zeit selten geworden, wer kann das von sich schon behaupten. Es zeigt sich in der Praxis jedoch, dass die Misstimmung zunimmt, wenn man sich an seinen Weg hält, zum Terror wird – eine „Verschärfung“ der Prüfung also? Und was, wenn der Prüfer, also die Frau keine schwerere Prüfung mehr findet? Die Erfahrung bzw. Beobachtung zeigt, dass dann nicht das große Glück gewonnen ist, sondern dass der Frau damit die Basis für die Beziehung verloren geht, sprich, die Beziehung ist vorbei. Und hier ist als „wahrer Weg“ nicht die Lebensveränderung zum Frachtpiloten in Zentraltibet gemeint, sondern es reicht vielleicht schon die konsequente Umsetzung der Erkenntnis, dass schnörkelige Serviettenhalter überflüssiger Krempel sind, „Mann“ dafür in Zukunft kein Geld ausgeben bzw. verdienen wird.
Wie jetzt also: Die Beziehung ist vorbei, WEIL der Mann seinen Weg geht, wirklich souverän ist? War es also laut Deida einfach nicht „die Richtige“, auf also zu neuen Gefilden? Ist „die Richtige“ jene, die den „wahren Weg des Mannes“ mitgeht, oder vielleicht doch nur jene, die den Mann am Besten zu knechten weiß, ihm die Hoffnung auf das große Glück am besten bis ans Ende seiner Tage vermitteln kann?
* Wie ist das eigentlich mit der Selbstverantwortung der Frau? Ist das Ziel jedes lebendigen Wesens nicht Selbstverantwortung – bzw. gilt das für die Frau nicht? Wie selbstverantwortlich ist es, sich diversen Launen, Misstimmungen hinzugeben, die Terrorisierung des Gegenübers (des Mannes) also zum Lebenskonzept zur erheben?
Bei näherer Betrachtung verbalisiert Deida Souveränität, verführt aber letztlich zum Pantoffelhelden, der sich als „echter Mann“ wähnt. Darüber hinaus legitimiert er auch noch die Instrumente für die Frau, die dazu notwendig sind. Deida selbst zeichnet in der Öffentlichkeit das Bild der Lösung und Freiheit – vielleicht empfindet er das selbst so, wer weiß – aber wird ihm das vielleicht einfach nur gewährt, weil er das Spiel, das die Gesellschaft spielt, zur Kultur erklärt?
Ein interessantes, anderes Bild zeichnet Esther Villar in ihrem bereits in den 70er-Jahren erschienenen Buch „der dressierte Mann“, das seinerzeit sehr polarisiert hat und heute leider in Vergessenheit geraten ist. Hier werden Mann und Frau in die Verantwortung genommen, das kann man finde ich schon angehen lassen. Als Kontrast zu Deida ist dieses Buch sicher zu empfehlen.
Aber einen wirklich neuen Ansatz habe ich in dem 2016 erschienenen Buch „Die heilige Ordnung der Mutter“ von Thomas Honsak gefunden. Der Autor skizziert dort ein dem Weltgeschehen zugrundeliegendes Programm (die „heilige Ordnung“), das die Mann/Frau Dynamik nachhaltig prägt, in alle Lebensbereiche hineinspielt, in der Form bis dato ungesehen bzw. unbekannt war und bei näherer Betrachtung sofort Sinn macht. Das Buch ist komplex, bestürzend, es handelt sich um Erkenntisse, die eine tiefe Wahrheit in sich tragen und das persönliche Lebenskonzept grundlegend umkrempeln. Wer sich aber darauf einlässt, findet – aus meiner Sicht – erstmals wirkliche Antworten. Die Umsetzung ist steinig, es ist harte Arbeit an sich selbst – und doch - wer den Weg geht, wird einer gewissen Freiheit in sich gewahr werden, die man in unserer Welt selten sieht und vielleicht Grundlage jeder ernsthaft lebendigen Beziehung darstellt.
David Deidas „der wahre Weg des Mannes“ erhält von mir 4 Sterne. Auch wenn die Gefahr des Irrwegs groß ist, war es dennoch ein Stein auf meinem Weg, hat mich seinerzeit inspiriert – und so mag es vielen Lesern auch heute noch gehen. Es ist schnell gelesen, so mancher „Trick aus Deidas Zauberkiste“ hat auch einen überraschenden Effekt. Ich kann es aus dieser Perspektive daher empfehlen.
Gleichzeitig kann ich jedem, der tiefer in die Materie eintauchen will, nur sehr die oben genannte Lektüre ans Herz legen – die Zeit wäre aus meiner Sicht wirklich reif dazu, sowohl für den Mann, als auch für die Frau: Das Leben ist doch irgendwie zu schade, um es im Hamsterrad eines vorgegebenen, menschenfeindlichen Programms zu verbringen, finde ich.







