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Der Weg der gefallenen Sterne: Roman (Heyne fliegt) Gebundene Ausgabe – 1. April 2013

3.8 von 5 Sternen 66 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Cover

Das Cover ist wieder das gleiche wie schon bei beiden Büchern zuvor nur diesmal mit Rotstich. Das Rot ist eher dreckig und dunkel, wirkt dabei fast ein bisschen bräunlich. Es passt auf jeden Fall ganz gut zur Geschichte und zu der Welt in der die Geschichte spielt.

Kurze Inhaltsbeschreibung

Gaia zieht mit den Leuten, die sich ihr angeschlossen und sie zur Anführerin gewählt haben, durch die Wüste und findet den Weg zurück zur Stadt. Sie möchte dort ein neues zuhause aufbauen und glaubt den Protektor zu überzeugen, dass sie friedlich nebeneinander existieren und zusammen arbeiten können. Doch Gaias Plan geht nach hinten los und sie tritt damit die ersten Steine los, die zu einer Revolution und einem offenen Krieg führen. Kann Gaia einen anderen Weg finden oder ist es das worauf alles schließlich hinauslaufen wird?

Schreibstil und Storyverlauf

Diese Rezension fällt mir wirklich nicht leicht. Die Reihe gehörte zu meinen Lieblingen. Seit dem ersten Buch begeisterte mich die Idee hinter der Dystopie und ich habe mich sehr wohl in Gaias Welt. Ich mochte Gaia als Charakter und habe mit ihr gelitten und gelacht. Ich habe ihre Entwicklung gerne und mit viel Spannung verfolgt ebenso ihr Liebesleben, das ja im zweiten Band etwas komplizierter wurde.
Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen ans Finale und ich wurde doch bitter enttäuscht. Vielleicht gerade deswegen, weil ich mich so gefreut habe, weil ich mit dem lieblosen und teils oberflächlich – bis unlogischem Ende nicht gerechnet hatte.
Es fing bereits damit an, dass ich Gaia als Figur in der ersten Szene überhaupt nicht wiedererkannt habe.
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Format: Taschenbuch
ich will mich hier nicht dem inhalt oder dem schreibstil aufhalten, weil das schon viele andere getan haben...
normalerweise gebe ich keine rezensionen ab, aber hier ging es einfach nicht mehr anders, das dritte buch ist absolut nicht nachvollziehbar, ein ewiges hin- und her, und dann gleich auf terror gehn, statt friedliche mittel zu nutzen... war ja klar, dass das schief gehn musste, siehe op von gaia... sag hier nicht mehr, weil ich nicht spamen will...
in nachhinnein würde ich die bücher nicht mehr lesen, bin total enttäuscht!
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Format: Taschenbuch
Ich will an dieser Stelle keine lange Rezension zum besten geben, doch bin ich vom letzten Band ziemlich enttäuscht. Gaias Handeln ist teilweise nicht nachvollziehbar, auch hat sie durch ihre neue Rolle als Anführerin eine oft anstrengende Art. Das Ende ist absolut daneben. Obwohl der Erste und zweite Band gut geschrieben und interessant gestaltet waren. Jetzt wo ich mit den Büchern durch bin, bedaure ich es fast angefangen zu haben. Schade!
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Format: Taschenbuch
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen, aber ich kann mich den negativen Bewertungen nicht anschließen!

Dieses Buch ist genauso spannend wie die anderen beiden auch und es hat auch ein Ende, mit dem man durchaus leben kann. Ich mag diese Triologie sehr gern und bin froh,alle 3 Teile in meiner Bibliothek zu haben 😄
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Seit die junge Gaia Stone nach dem Tod der Matrarch von der Bevölkerung Sylums zu ihrer Nachfolgerin gewählt wurde, ist ein Jahr vergangen. Ein Jahr voller Vorbereitungen für den Umzug der gesamten Bevölkerung, für die es in Sylum keine Zukunft und Chance auf ein weiteres Überleben mehr gibt. Ihr Ziel ist es, mitsamt der Bevölkerung Sylums zur Enklave zurück zu kehren und dort New Sylum aufzubauen und gemeinsam mit der Enklave und Wharfton, Gaias früherem Heimatort, im Einklang zu leben. Doch sie werden nicht so herzlich begrüßt, wie sie es vielleicht erwartet haben. Wharfton nimmt sie mit Kusshand wieder auf, doch diese haben in den vergangenen Monaten immer wieder gegen die Enklave rebelliert, weswegen der Protektor nicht gut auf sie zu sprechen ist. Auch Gaias Rückkehr erfreut ihn keineswegs und möchte sie lieber für seine barbarischen Pläne benutzen. Gaia wiederum hat sich fest in den Kopf gesetzt, mit ihm über Wasserleitungen für New Sylum zu verhandeln. Doch dem Protektor der Enklave kann man nicht vertrauen, was die Einwohner von New Sylum zu drastischen Maßnahmen zwingt.

Fazit:
„Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band der „Birthmarked“-Trilogie von Caragh O’Brien und steht seinen beiden Vorgängern in nichts nach.
Gaia ist mittlerweile 17 Jahre alt und lebt mit ihrer Schwester Maya und dem Sohn des Protektors, Leon, zusammen. Für ihr doch sehr junges Alter muss sie unglaublich viel Verantwortung übernehmen und ist bereits reifer als so manch anderer Erwachsener. Während Leon eher der Hau-drauf-Typ ist, denkt Gaia sehr viel über das nach, was sie tut und ob dies nicht anderen schaden könnte.
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Format: Kindle Edition
„Der Weg der gefallenen Sterne“ ist der dritte und somit letzte Band einer dystopischen Trilogie von Caragh O’Brien, die mit einer Idee von genetisch bedingten Krankheiten einer Gesellschaft stark begann, mit diesem Band aber enttäuschend schwach abschloss.

Zum Inhalt: Gaia führt einen Teil der Bewohner Sylums als neue Matrach zurück zur Enklave, wo sie am Rande Wharftons, Gaias alter Heimat, ein neues Dorf namens New Sylum errichten und so den schädigenden Einflüssen der Sümpfe Sylums entkommen wollen. Allerdings sind sie darauf angewiesen ebenso wie Wharfton von der Enklave mit Wasser versorgt zu werden. Doch der Protektor der Enklave stellt sich quer. Werden Gaia, Leon und die anderen es dennoch schaffen?

Wenn ich heute, nachdem ich mit diesem dritten Band die Trilogie von Caragh O’Brien abgeschlossen habe, auf die Reihe um die junge Hebamme Gaia zurückblicke, muss ich sagen, dass ich enttäuscht bin. Der erste Band, „Die Stadt der verschwundenen Kinder“, war ein starker Auftakt, der mit einer guten Grundidee, einer gelungenen Umsetzung und einfallsreichen dystopischen Elementen sowie mit einer unerfahrenen, aber wissbegierigen und menschlich-nahbaren Protagonistin überzeugen konnte. Davon ist dem Finale der Trilogie nichts geblieben. „Der Weg der gefallenen Sterne“ wirkt lieblos, ohne Ideen und Lösungen, mittendrin eine verlorene, überforderte, aber auch uneinsichtige Gaia.
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