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Der Weg zur Knechtschaft Gebundene Ausgabe – April 2003

4.8 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich A. von Hayek, (1899-1992):1918-21 Studium der Rechte und Nationalokonomie in Wien; 1921 Dr.jur.; 1923 Dr.rer.pol.; 1929 Privatdozent an der Universitat Wien; 1931-50 Tooke Professor of Economic Science and Statistics, London School of Economics; 1950-62 Professor of Social and Moral Science, University of Chicago; 1962-68 Professor fur Volkswirtschaftslehre, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg im Breisgau.Manfred E. Streit, Geboren 1939; 1959-63 Studium der Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Statitstik und Okonometrie; 1966 Promotion; 1971 Habilitation; Professor emeritus am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Wirtschaftssystemen in Jena. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Format: Gebundene Ausgabe
"Mit dem Rückgang des Verständnisses für die Wirkungsweise der Marktwirtschaft ging auch die Erkenntnis dessen, was von ihrer Existenz abhing, immer mehr verloren." In kaum einem anderen Werk ist der Zusammenhang zwischen Marktwirtschaft, Demokratie und individueller Freiheit so klar dargestellt wie in von Hayeks Klassiker aus dem Jahr 1943. 62 Jahre danach hat von Hayek nichts von seiner Aktualität verloren. Dies mag einerseits erschrecken, andererseits zeigt es eindrucksvoll, wie demokratische und freiheitliche Grundrechte von jeder Generation neu erarbeitet werden müssen.
Umso eindringlicher sind von Hayeks Mahnungen angesichts der treffenden Analyse der Wirtschaftsstruktur in den 1920er Jahren in Teilen Europas, insbesondere Deutschlands, zu bewerten. Wer die Parallelen und ähnliche Tendenzen der heutigen Zeit sieht, dem wird deutlich, dass unsere ökonomischen Probleme nicht in einem zu starken Kapitalismus, sondern in einer durch staatliche Regelungen und Subventionsmechanismen geschwächten Marktwirtschaft begründet liegen.
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Von Hubert Milz TOP 1000 REZENSENT am 22. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
F. A. v. Hayek widmete sein Buch den "Sozialisten in allen Parteien"; und dies nicht ohne Grund.

An vielen Beispielen, Details und vor allem anhand der - schon damaligen Unzahl - Publikationen von intellektueller Seite zeigt F. A. v. Hayek, dass die Freiheit des Einzelnen in den 1940er Jahren auch und gerade in "England", dem Mutterland der liberalen Ideen, ungeheuer bedroht war.

Als Gentleman gestand F. A. v. Hayek seinem Gegenpart - ob praktischem Politiker oder publizistisch tätigem Geistesarbeiter - immer den intellektuellen Irrtum zu. Dass diese Personen es "gut meinten", war - so glaube ich - für F. A. v. Hayek keine Frage.

Hayek zeigt in diesem Buch, wie sich die Geisteslage damals auch in England langsam, sozusagen scheibchenweise, insbesondere in den Jahren zwischen den Weltkriegen, änderte, dass auch in England der 1930er und 1940er Jahre Positionen - praktisch wie theoretisch - hoffähig wurden, die auf dem Kontinent (Deutschland und Russland) zu den verheerenden totalitären Revolutionen geführt hatten und unbeschreibliches Leid über Millionen von Menschen brachten.

F. A. v. Hayek zeigt dies z. B. an der langsamen Aushöhlung der sog. Gewaltenteilung, der langsamen, aber stetigen Aushöhlung der materiellen Rechtstitel durch Gesetze (Recht ist älter als Gesetzgebung) usf. Diese Prozesse hatten in allen politischen und gesellschaftlichen Gruppierungen ihre einflussreichen Befürworter und durch die Einschränkungen der Freiheitsgrade als Folge des Kampfes gegen die braunen Sozialisten waren die Briten inzwischen an Mehr-Staat gewöhnt.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 28. April 2008
Format: Ledereinband
Als 1944 Hayeks Der Weg zur Knechtschaft erschien, war in Großbritannien, wie auch in anderen westlichen Ländern, die Theorie einer staatlich gelenkten Volkswirtschaft sehr populär. Angesichts der Kriegsschäden und der bedrückenden wirtschaftlichen Situation wurden dem Staat zunehmend ökonomische Kompetenzen zugesprochen. Für Hayek, einen Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, war das inakzeptabel: Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft, selbst wenn sie in bester Absicht geschahen, fürchtete er als den ersten Schritt zur sozialistischen Planwirtschaft und letztlich zur Diktatur. Mit seinem Appell in Buchform hoffte der Professor der London School of Economics die Intellektuellen in Großbritannien umzustimmen und auf den Weg der angelsächsischen, liberalen Tradition zurückzuführen. Klar und anschaulich legt Hayek dar, warum Marktwirtschaft und Demokratie, wirtschaftliche, politische und persönliche Freiheit seiner Meinung nach unlösbar verbunden sind. Ob man diese Ansicht teilt oder nicht: Hayeks Argumentation muss man kennen, um kompetent über Liberalismus diskutieren zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist schon von seiner Widmung an („Den Sozialisten in allen Parteien") kämpferisch und (Erstauflage 1943) prophetisch. Es zeigt das langsame Abgleiten eines freien Staates in ein Wirtschaftssystem der Knechtschaft auf. Hayek, der erste deutschsprachige Nobelpreisträger der Wirtschaftswissenschaften, zieht damit gegen den schleichenden Allmachtsanspruch des Staates zu Felde, der mit immer mehr Auflagen und Umverteilung die Bürger in die Knechtschaft führt. Seine prophetische Analyse liefert im Umkehrschluss damit auch die Wegmarken für den Weg aus der Knechtschaft. Mut gehört allerdings dazu.
Weitere Literaturempfehlungen: Eucken, Walter „Grundsätze der Wirtschaftspolitik", Popper, Karl "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" Vaubel, Roland "Sozialpolitik für den mündigen Bürger"
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl schon kurz vor Ende des WK II verfasst - 1971 gab es eine kaum veränderte Neuauflage - ist dieses Buch ein unbedingtes MUSS für all' diejenigen Leser, die verstehen wollen, was derzeit in der EU und mit dem Euro geschieht.
Es ist genau das, was Hayek sagt: Der Weg zur Knechtschaft.

Besonders interessant sind seine Visionen von einem (West-)Europa nach dem Ende des Kriegs, die er im 15. (letzten) Kapitel beschreibt.
Es ist ein wahres Drama, dass eben dieses Europa ganz genau den umgekehrten Weg gegangen ist, als der, den Hayek aus sehr guten Gründen angeraten und sich erhofft hatte.

Bezeichnenderweise widmet er sein Werk "Den Sozialisten in allen Parteien".

Eben diese handelten von Anfang an nach dem Motto: "Der erste Großversuch ist fehl geschlagen, lasst es uns mit doppelter Anstrengung, in noch größerem Umfang und mit sehr viel mehr Geld eben noch einmal in Angriff nehmen!"

Ein großer Teil des Weges ist bereits gegangen - der in die EUdSSR nämlich.
Diese (aus meiner Sicht inszenierte) Euro-Krise dürfte die Krönung und der letzte große Schritt zur Vollendung des Plans sein.

Unsere Nachfahren werden eine Diktatur erleben, gegenüber der die UdSSR das wahre Freiheitsparadies war.
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