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A Weekend in the City (Ltd.) CD+DVD, Limited Edition

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Audio-CD, Audiobook, 6. Februar 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Februar 2007)
  • Limited Edition Edition
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: V2 Records (Universal Music)
  • ASIN: B000K7V6Y2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Song For Clay (Disappear Here)
  2. Hunting For Witches
  3. Waiting For The 7.18
  4. The Prayer
  5. Uniform
  6. On
  7. Where Is Home?
  8. Kreuzberg
  9. I Still Remember
  10. Sunday
  11. Srxt

Disk: 2

  1. A Weekend In The City (Documentary)
  2. The Prayer
  3. I Still Remember
  4. Hunting For Witches
  5. Flux

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Gut," dachte Kele Okereke, "wieder zu Hause zu sein." Fast zwei Jahre waren Bloc Party fort gewesen, auf Tour. Eine lange Zeit, in der man weit gekommen war. Eine tolle Zeit: Eine Million Menschen hatten ihr Debütalbum 'Silent Alarm' gekauft. Der britische NME kürte es zum Album des Jahres 2005, erstaunliche 69 Wochen hielt sich die Platte dort in der Hitparade. Und es war nicht nur das Heimatland des Londoner Quartetts, das ihrem zuckenden Agit-Pop verfallen war. Bloc Party - Kele Okereke, Russell Lissack, Gordon Moakes, Matt Tong - sammelten in Japan und Kontinentaleuropa das gleiche Kritikerlob. Wer, der solche Erfolge feiert, könnte unzufrieden sein? Dennoch, Okereke hatte genug... Zurück in East London hatte er erstmal kräftig auf den Putz gehauen. Wie sonst auch fertig werden mit all den Veränderungen? Den Veränderungen nicht nur in seinem Leben, sondern auch den Veränderungen, die der 25jährige um sich sah. Auf den Strassen, die er so viele Monate nicht mehr entlang gelaufen war. Und doch, und doch ... als Anfang 2006 die Zeit kam, in der die Tournee abgeschlossen war und die Arbeit am neuen Album beginnen sollte, wurde der Frontmann von Bloc Party nicht erdrückt, sondern inspiriert von dem Emotionsbeben, das er in sich und um sich wahrnahm. Dieser Wirbel aus Ekstase, Leid, Freiheit, Chaos, Spannungen, Kokain, Spinnern, Rassismus und Ausschweifungen in den Clubs, Pubs und auf den Strassen seiner Heimat Bethnal Green! Kele griff sich all das Positive, all das Negative, all die Energie. Fing es ein, nahm es als Material für seine neuen Songs. Das Ergebnis:'A Weekend In The City', ein Album, ein elektrisches, und entwaffnend direktes Abbild von Großbritannien im neuen Jahrtausend. Okerekes mutige, ehrliche Texte werden dabei in Szene gesetzt mit einer Musik, die herausfordert, die ausprobiert, neue Wege geht, und doch knallt - ein Fest für die Ohren! Gitarrenrock, aber nicht, wie wir ihn kennen. Bloc Party, aber nicht, wie wir sie kennen.

In Zusammenarbeit mit Produzent Jacknife Lee (U2, Snow Patrol) haben Bloc Party ein Album geschaffen, das wie durch Reibung aufgeladen knistert. Voller umwerfender Gitarrenriffs, voller abgehackter Rhythmen, Disco-Techno und getoppt mit einem Gesang, der sich voll Selbstsicherheit weit herauswagt. So habt ihr Kele noch nie singen, klingen und tönen hören, Macht nichts. Er auch nicht.

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Vieles deutet drauf hin, dass das erste Jahrzehnt im neuen Millennium unabhängig vom Genre keine Superstars und Erneuerer hervorbringen wird. Es soll gar nicht die Rede sein von den Beatles, Pink Floyd, Jimi Hendrix. Oder den Stones, die gefühlte 200 Jahre existieren. Nicht mal von Madonna, Nirvana, Cure oder R.E.M.. Neue Sonic Youth, Joy Division oder Velvet Underground wären schon ein Erlösung. Am meisten ist dies Bloc Party zuzutrauen, denn mit A Weekend In The City beweist das Quartett aus London, dass sie an der breit aufgestellten Indiefront musikalisch und inhaltlich vorne liegen. Nach dem weitgehend missratenen wie unnötigen Remix-Album Silent Alarm Remixed gelingt der Band um Sänger Kele Okereke ein bemerkenswerter Nachfolger des hochgelobten, mittlerweile mehr als eine Million mal verkauften Debüts Silent Alarm.

Seit dessen Erscheinen Anfang 2005 befanden sich Bloc Party mehr auf Konzerttourneen denn zuhause, und aufmerksames Reisen jenseits unsäglicher All-Inclusiv-Ghettos bildet bekanntlich nicht nur, es justiert auch die Sicht auf die Dinge in der Heimat, sensibilisiert einen für kleinste Veränderungen. Mit wachen Augen nahm Okereke, Sohn nigerianischer Eltern, die offensichtlichen wie versteckten Geschichten seiner Umgebung auf und transformierte sie in seine Songtexte. Die siedelt er dort an, wo seiner Meinung nach der Großteil des Lebens abspielt: am Wochenende. Die Bilder, die der farbige Frontmann mit verbessertem Gesang zeichnet, sind zwangsläufig nicht nur bunt sondern auch trist. Parallel dazu verändert sich auch die Stimmung von A Weekend In The City, das so wunderbar angenehm gar nicht versucht, Silent Alarm zu kopieren. Nach der furiosen Eröffnung mit „Song For Clay (Disappear Here)” und dem kaum minder voranpreschenden „Hunting For Witches“ kippt die Stimmung Track für Track ins Sentimentale und Düstere. Erst Euphorie am Freitagabend, dann der Kater am Sonntag. Zwischen ihre Indie-Rock-Hymen placieren Bloc Party immer wieder elektronische Gimmicks, bis zu U2 reichende 80er-Zitate, wuchtige Drums, gebrochene Rhythmen, die ein vielschichtiges Meisterwerk ergeben. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Auch ich konnte vorab ein Ohr auf den neuen Longplayer werfen. Ich muss vielleicht dazu sagen, dass das Bloc Party-Debüt "Silent Alarm" für mich nach wie vor ein absoluter Knaller ist und ständig mal wieder zu Ehren kommt.

Mit der Kraft und Rohheit des Debüts, wo das treibende Schlagzeug und eine stärker rhythmusbezogene Gitarrenarbeit dominierten, hat die neue Platte nur phasenweise etwas gemeinsam. Es wurde hier eindeutig eine neue Mixtur der Elemente versucht, die mehr Raum für einzelne Elemente und Flächen lässt. Die auf dem Debüt dominierende Gitarre und das treibende Schlagzeug haben sich etwas zurückgezogen, zugunsten von noch mehr Melodien und Wohlklang. Etwas mehr als die erste Hälfte des Albums will noch mehr rocken, aber spätestens ab Lied 7 dominieren eher süße, euphorisch bis melancholische Klangräume und Flächen welche gut zum nächtlichen Großstadtflair des Covers passen. Die Stimme des Sängers halte ich nach wie vor für sehr charakteristisch und gesanglich hat sich der Frontmann nichts vorzuwerfen. Vielleicht fehlt ab und zu etwas das erdig, rockende Element des Vorgängers, aber dafür gibt es ja eben die Vorgänger-CD ;-)

Fazit: Der Rock des Debüts bleibt unerreicht, aber der neue Mix hat eigene Qualitäten. Wer "Silent Alarm" Numero II sucht ist hier falsch, entdeckt aber vielleicht eine neue Fassade dieser zweifellos talentierten jungen Band. Für mich ist auch dieser etwas schwächere Nachfolger immer noch besser als jede "The" Band im weltweiten Umkreis. Hier wird wenigstens Innovation und Wandel probiert, statt den Stillstand und - meiner Ansicht nach - den Tod des Rocks zu zelebrieren. Danke und vier Punkte dafür.
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Format: Audio CD
"Interessant", dachte ich mir, nachdem ich einige der Rezensionen/Kritiken des neuen Bloc Party Albums gelesen hatte. "Klingt irgendwie so gar nicht nach einem typischen Britpop-Album."

Nach einigem Hadern habe ich mich dann dazu durchgerungen, dem Album eine Chance zu geben, und es wurde mir ziemlich schnell klar, weshalb "A Weekend in the City" eher geteilte Meinungen in der Fangemeinde hervorgerufen hat. Mit diesem Album blättert wohl der ganze Torf, die Hype-Fan-Schichten, von dieser Band ab.

"Silent Alarm" ging schon beim ersten Hören gut ins Ohr, und zum Nebenher-mit-dem-Fuß-wippen war es eigentlich immer gut geeignet, aber "A Weekend in the City" will auch nach dem 2. & 3. Durchgang nicht so recht zünden. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt es zunächst etwas entartet, hier und da tauchen zwar ein paar eingängige Passagen auf, die allerdings nicht selten wieder von elektronischen Hintergrundgeräuschen überpinselt, verzerrt, zerhackt oder verschluckt werden, um irgendwann später wieder ausgespuckt zu werden. Trotzdem lässt einen das Album nicht mehr los. Irgendetwas schlummert hier unter der Oberfläche, man kann es nicht so recht greifen, aber es ist da. Man nimmt sich also Zeit, lässt die Grundstimmung des Albums auf sich wirken. Düster ist es, und komplex. Tanzen oder einfach nur Spaß haben will hier keiner so recht. Fetenhits? Fehlanzeige.

Das Intro zu "Hunting for Witches" streckt mal gleich jeder Disko-Tanzfläche den Mittelfinger entgegen - bewusst. Bloc Party haben es nicht mehr nötig, ihr Talent tanzbaren Rythmen unterzuordnen. Hier wartet Arbeit auf den Hörer.
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Format: Audio CD
Auf das neue Bloc Party Album habe ich mich schon sehr lange gefreut, schließlich empfand ich sie von all den Wave-Bands, die die 80-er Jahre wieder heraufbeschworen haben, als diejenige mit dem größten Biss. Und tatsächlich beweisen die Herren auf ihrem zweiten Album, das sie wahrlich keine Eintagsfliegen, sondern zur Weiterentwicklung befähigt sind. So muss man klar sagen, dass die Band nicht versucht hat, den Sound und die Songs des Erstlings einfach zu wiederholen, sondern sie haben eine andere Herangehensweise gewählt.

War das erste Album noch sehr von der schroffen und wilden Art des Sounds geprägt (allen voran das grandios wirbelnde Schlagzeug von Matt Tong) und schleuderte es einen quasi fast ohne Verschnaufspause herum, so kann man hier eine gewisse Reifung feststellen, die im Kontrast leider bei mehreren Bands dieser Gattung ausblieb.
Schon ohne überhaupt einen einzigen Ton gehört zu haben, kann man feststellen, dass dieses Album mit mehr Bedacht angegangen wurde, es wirkt sogar ziemlich konzeptionell. "A Weekend In The City" kann man dabei als das übergreifende Thema verstehen, es geht um die Erfahrungen und Erlebnisse in einer Großstadt, allen voran natürlich London. Erfahrungen über Rassismus, alles zermalmende Hektik, Isolation, Politik und das ständig wieder auftauchende Motiv der fast hoffnungslosen Suche nach Liebe in den verschiedensten Formen. Diese Konzeption bedingt natürlich auch, dass hier also nicht einfach willkürlich Hits and Hits gereiht wurden, sondern jeder Song einen gewissen Anspruch im Kontext des Albums hat.
Man sollte demnach dem Album mehrere Hördurchläufe erlauben, viele Songs wirken erst nach dem wiederholten Male.
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