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My Week With Marilyn [Blu-ray]

4.0 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Williams, Kenneth Branagh, Eddie Redmayne, Emma Watson, Judi Dench
  • Regisseur(e): Simon Curtis
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 6. November 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007MN78EE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.747 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Sommer 1956 bekommt der 23-jährige Colin Clark (Eddie Redmayne) eine Anstellung als Assistent am Set des Filmes The Prince and the Showgirl (Der Prinz und die Tänzerin, 1957), welcher gerade in London gedreht wird. Die Hauptrollen spielen die Hollywood-Göttin Marilyn Monroe (Michelle Williams) und Sir Laurence Olivier (Kenneth Branagh). Marilyn Monroe ist aber nicht nur zum Arbeiten nach Großbritannien gekommen, sie verbringt dort auch die Flitterwochen mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Arthur Miller (Dougray Scott). Als dieser zurück in die Vereinigten Staaten reist, bemüht sich Colin Clark, der Hollywood-Schauspielerin eine angenehme Zeit in London zu verschaffen. Fern ab von allem Star-Trubel verbringen die beiden viele gemeinsame Stunden und Marilyn Monroe blüht an der Seite des jungen Mannes auf.

Anfang Sommer 1956 setzte der amerikanische Filmstar Marilyn Monroe zum ersten Mal Fuß auf englischen Boden. Während ihrer Flitterwochen mit dem gefeierten Dramatiker Arthur Miller kam Monroe auf die britische Insel, um den Film The Prince and the Showgirl zu drehen. Dieser sollte sie auf inzwischen legendäre Weise mit Sir Laurence Olivier zusammenbringen, dem berühmten britischen Theater- und Bühnenstar, der als ihr Co-Darsteller und Regisseur fungierte.
Im gleichen Sommer setzte der 23-jährige Colin Clark zum ersten Mal Fuß auf ein Filmset. Der frischgebackene Oxford-Absolvent wollte Filmemacher werden und fand beim sechsmonatigen Prince-Dreh einen Job als einfacher Produktionsassistent. 40 Jahre später bereitete er seine Erfahrungen in seinen im Tagebuchstil verfassten Memoiren auf: The Prince, the Showgirl and Me. Doch in seiner Darstellung fehlte eine Woche. Erst Jahre später enthüllte Clark den Grund. In der Fortsetzung seiner Memoiren mit dem Titel My Week With Marilyn erzählte er die wahre Geschichte einer magischen Woche, die er allein mit dem größten Star der Welt verbrachte... Marilyn Monroe. Auf teils komische, teils tragische Weise bietet My week with Marylin einen ungewöhnlichen Einblick in das Leben der Hollywood-Ikone, die eine kurze und emotionsgeladene Verbindung mit einem jungen Mann einging, der sie besser verstehen sollte als jeder andere.

Der Film über die Hollywood-Ikone Marilyn Monroe, basierend auf Collin Clarkes gleichnamigem autobiografischen Roman, wurde für 2 Academy Awards nominiert: Sowohl Michelle Williams als Beste Hauptdarstellerin als auch Kenneth Branagh als Bester Nebendarsteller.

Für ihre überzeugende Darstellung der Marilyn Monroe wurde Michelle Williams bereits vielfach international ausgezeichnet. So hat sie neben dem Golden Globe für die Beste Hauptdarstellerin u.a. den Toronto Film Critics Association Award (Beste Hauptdarstellerin), den Desert Palm Achievement Award beim Palm Springs International Film Festival sowie den Award Actress oft he Year beim Hollywood Film Festival gewonnen.

My week with Marylin
My week with Marylin
My week with Marylin
Umfangreiches Bonusmaterial:
  • Adiokommentar von Regisseur Simon Curtis
  • Making-off
  • Featurette: The Untold Story of an American Icon
  • Originaltrailer
  • Trailershow

Pressestimmen:

„Großes Kino über große Kinozeiten“ (TV Spielfilm)
„Berührend, nostalgisch und herzzerreißend.“ (Prinz)
„Unwiderstehlich: Michelle Williams als Marilyn Monroe … die ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Zurecht!“ (Cosmopolitan)
„Blondine bevorzugt: Michelle brilliert als Marilyn Monroe!“ (TV Movie)
„Hinreißend. Michelle Williams ist brillant“ (TV Direkt)
„Ebenso mitreißend wie charmant!“ (Freundin)
„Eine hinreißende Hommage!“ (Kulturnews)
„Großes Kino!“ (Vogue Deutschland)
„Michelle Williams ist makellos, brillant und faszinierend. Ich könnte mir keine bessere Besetzung für die Rolle einer Ikone vorstellen." (Vanity Fair)

Movieman.de

REVIEW: Basierend auf den Memoiren des Filmemachers Colin Clark erzählt Regisseur Simon Curtis von dessen einwöchiger Romanze mit der Stilikone Marilyn Monroe im Jahr 1956. Während der Dreharbeiten zu der Komödie Der Prinz und die Tänzerin offenbart sich das wankelmütige Wesen der begehrten Schauspielerin und Sängerin. Michelle Williams (TV-Serie Dawsons Creek) gelingt es nahezu perfekt, ihre Figur der Marilyn zwischen Sexsymbol und zutiefst verängstigtem Mädchen anzusiedeln. Dadurch offenbaren sich dem Zuschauer die Launen der Diva nicht als falsche Attitüden, sondern als Äußerung ihres Seelenleids. Gefangen in der dritten lieblosen Ehe mit dem Schriftsteller Arthur Miller (Dougray Scott) sucht sie Zuflucht bei Colin Clark. Dieser wird einfühlsam von Eddie Redmayne (Die Säulen der Erde) verkörpert. Das Drehbuch von Adrian Hodges thematisiert vor allem den ausschweifenden Alkohol- und Tablettenkonsum und die daraus resultierende Labilität der Diva. Dabei orientiert sich der Film an den bekannten Fakten des Lebens von Marilyn Monroe. Fazit: Stilvoll inszenierte Monroe-Hommage mit einer grandios in Szene gesetzten Michelle Williams in der Hauptrolle.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Drama weist befriedigend klare Bilder auf, die den Flair der 50er Jahre perfekt einfangen (0:12:03). Die natürlichen Farbebenen lassen vor allem die Natur sehr kräftig erscheinen (0:14:23). In den Hintergründen der fiktiven Filmkulissen lassensich zwischenzeitlich minimale Rauschelemente zu erkennen (0:28:42), die jedoch nicht weiter ins Detail fallen. Die Kontraste sind allgemein gut und lassen die Figuren selbst in dunkleren Kulissen problemlos erkennen. Lediglich in Marilyns Landhaus verschmelzen die Strukturen der dunklen Kleider im Gegenlicht und erscheinen als schwarze Masse (0:46:33). Die Bildstärke ist ebenfalls gut und lässt beispielsweise jede einzelne Sommersprosse im Gesicht von Eddie Redmayne erkennen (0:52:31).Der Raumeindruck ist während der dargestellten Dreharbeiten sehr authentisch wiedergegeben. Anweisungen der Regie und die Umbauarbeiten am Set sorgen für verschiedene Hintergrundgeräusche. Außerhalb der Filmstudios werden die Autofahrten, das Blitzlichtgewitter der Presse und das Vogelgezwitscher im Park (1:02.40) auf der auditiven Ebene hervorgehoben. Die Stimmen der Figuren fügen sich harmonisch den Hintergrundgeräuschen an und klingen hell und deutlich. Die stimmige musikalische Untermalung sorgt zudem für das richtige Flair der Szenerie. Die Effekte sind sparsam verwendet, was der ruhigen Handlung zugute kommt.Unter den Extras der Blu-ray findet man neben dem Trailer ein 11-minütiges Making-of. Dieses gewährt dem Zuschauer Einblicke in die Produktion und erläutert die Besonderheiten der Dreharbeiten sowie den Mythos Marilyn Monroe durch Interviews mit Cast und Crew. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von J. Fromholzer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2012
Format: DVD
Ein ruhiger, entspannter, altmodischer Film, der einem alles drumherum vergessen läßt. Die Dreharbeiten zu Laurence Oliviers Film "Der Prinz und die Tänzerin" 1956, das Aufeinanderprallen zweier Welten (ECHTER Schauspieler und Filmstar), und eine kleine Fast-Liebesgeschichte, die der damals 23-jährige Colin Clark mit Marilyn Monroe erlebte.

Sensationell in diesem Film ist KENNETH BRANAGH, der den launischen, jedoch disziplinierten Laurence Olivier verkörpert, man hat den Eindruck, dass Branagh der echte Olivier ist, echter als Olivier selbst. Eine Kuriosität am Rande: Olivier hatte eine eigene Zigarettenmarke und die Gewerkschaft der Setarbeiter schickanierte die Schauspieler. Von solchen Kleinigkeiten lebt dieser Film. Eine Zeitreise.

Michelle Williams als faszinierende Marilyn mit eigener Note - sie muss nicht so gewesen sein, da die Darstellung perfekt ist.

Wenn der Zuschauer das Kino verläßt, die Fassungslosigkeit darüber, dass die Welt draußen nicht das Jahr 1956 ist. So muss Kino sein.
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Von D. Fischer am 2. Oktober 2014
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
When I think of Marilyn, funny I don't see her as a weak, stupid person as she is portrayed in this film. For me she was a very sensitive person, being part of the crazy industry of film making. This industry drives almost everyone who takes part in it to their boundaries of their sanity. In this film for me, she came across being stupid, crazy. Yes, I could believe she was difficult and depressed but not stupid and less crazy.

The actress who played Marilyn didn't really get me. I am sure she is good in other roles, but for me she didn't get near to portraying Marilyn as she was. Many of Marilyns unforgettable traits apart from the funny walk was missing for me.

I know this is supposed to be a memoir from someone who was there, this is meant to show his perception of who she was. But it feels to me that, the film has distorted something. Films need to change facts to make it interesting, sadly. But something just didn't fit for me.

Is such a long time that she has been dead, but still even the teenies of today still knows who she was. The was she was portrayed in this film, I don't think shows how strong she really was, She need it to be, to be able to create the myth surrounding her to this day. Imagine, so strong that to this day her myth survives. I think, if she really would have been like the Marilyn she was portrayed in the film, she would have been forgotten ages ago. At least this is my opinion. Mind you I never thought of her being a great actress, but she had something and sadly this something got lost in this film for me.

So, for me this film was not very good.
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Format: DVD
Basis des Films sind die Lebenserinnerungen von Colin Clark (staunend, unverbraucht-frisch und wirklich gut besetzt: Eddie Redmayne), der als junger Mann am Set von "Der Prinz und die Tänzerin" dritter Regieassistent war, Marilyn Monroe in den 50er-Jahren während einer Woche unerwartet nah kam und so die Frau hinter der Ikone kennenlernen durfte. Später wird er im Rückblick sagen: "Diese Geschichte erzählt von einem Wunder, von ein paar Tagen in meinem Leben, in denen ein Traum wahr wurde." Es gibt eine Schlüsselszene in dem Film: "Soll ich sie sein?", fragt sie, als sie bei einem gemeinsamen Ausflug auf Windsor Castle von der Belegschaft begrüsst werden. Sie geht die Treppe runter und knipst all das an, was das Publikum so an ihr liebte. Daneben erlebte Colin auch den Mensch Marilyn: lebhaft und instinktiv-präsent, jedoch unsicher, ob sie genügen würde und die Anerkennung erhält, nach der sie sich so sehnt; enttäuscht darüber, dass ihr Ehemann Arthur Miller Facetten ihres Zusammenlebens für einen literarischen Text verwendet; abhängig von Beratern, die sie bei Laune zu halten und zu stützen versuchen bei Downs sowie gestresst, weil sie mit dem gefeierten Theaterstar Sir Laurence Olivier (hinreissend: Kenneth Branagh) sich so reibt. Nicht nur Marilyns Unpünktlichkeit und mangelnde Konstanz nerven Olivier gewaltig. Es knirscht auch sonst am Set, weil spürbar zwei Welten aufeinander treffen: Das klassische englische Kino und das aufstrebende Hollywood.

Ich mochte den Film auf Anhieb. Er ist unaufgeregt und keinen Moment effekthascherisch.
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Format: DVD
Genau das ist der Punkt, der den unbekannten 3. Regieassistenten Colin Clark(Eddie Redmayne), für die gefeierte Schauspielerin Marilyn Monroe(Michelle Williams) so interessant macht. Colin ist dem Sexappeal der gefeierten Filmheldin genau so hoffnungslos verfallen, wie der Rest der männlichen Bevölkerung im Jahr 1956. Aber er sieht auch den Menschen hinter der Traumfrau. Und dieser Mensch scheint dringend Hilfe zu benötigen...

Die Monroe kommt nach England, um zusammen mit Laurence Olivier(Kenneth Brannagh) den Film -Der Prinz und die Tänzerin- zu drehen. Olivier erwartet sich viel von der wunderschönen Monroe. Er will diesen Film unbedingt. Während Olivier auf Marilyn wartet, bewirbt sich der junge Colin Clark hartnäckig um einen Job in der Produkitonsebene des Films. Mit Glück und Klasse ergattert er sich den Posten des 3.Regieassistenten. Als die Monroe, zusammen mit ihrem Ehemann Arthur Miller, am Set erscheint, überstrahlt sie zunächst alles. Aber nach und nach muss Olivier erkennen, dass er aufs falsche Pferd gesetzt hat. Marilyn kommt zu spät, vergisst ihren Text, macht keinen Schritt ohne ihre Beraterin Paula Strassberg(Zoe Wanamaker) und gibt sich Tabletten und Alkohol hin. Während die Filmcrew fasst durchdreht, ist es ausgerechnet Colin, der Zugang zu Marilyn findet. Er erkennt, wie wenig Selbstvertrauen und wie viel Angst in dem weltberühmten Filmstar steckt. Ob Marilyn den Film mit Olivier zu Ende bringen kann, steht in den Sternen...

Zunächst einmal ist -My week with Marilyn- kameratechnisch hervorragend gefilmt worden. Die Besetzungsliste ist ganz großes Kino. Michelle Williams, Judy Dench, Emma Watson und Eddie Redmayne überzeugen voll und ganz in ihren Rollen.
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