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Der Wechstabenverbuchsler (Boje) Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2010

3.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch ist eine Hommage an die großen Sprachkünstler der deutschsprachigen Lyrik, Jandl, Ringelnatz und Co. – staffenark.«
Libelle, Düsseldorf -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mathias Jeschke, geboren 1963 in Lüneburg, hat evangelische Theologie studiert und lebt mit seiner Familie in Stuttgart, wo er als Verlagslektor das Kinderprogramm der Deutschen Bibelgesellschaft betreut. Er ist Autor von Gedichten und Bilderbuchgeschichten, außerdem Herausgeber der LYRIKPAPYRI, einer Reihe mit deutschsprachigen Gedichtbänden, die im Horlemann Verlag erscheint, und Dozent für Kreatives Schreiben an der Kinder- und Jugendakademie Stuttgart.

Karsten Teich wurde 1967 in Hannoversch Münden geboren. Er studierte nach einigen Ausflügen in andere kreative Tätigkeiten Malerei an der Hochschule der Künste in Kassel. Seit 1996 lebt er mit seiner Familie in Berlin. Seit der Geburt seines Sohnes arbeitet er als Zeichner für verschiedene Verlage, Magazine und Tageszeitungen und hat unter anderem zahlreiche Kinderbücher illustriert. Im Frühling 2003 ehrte die Stadt Paderborn seine noch junge Arbeit mit einer Einzelausstellung im Museum der Städtischen Galerie am Abdinghof. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das vorliegende Bilderbuch ist ganz hervorragend dafür geeignet, Kindern, die kurz vor dem Wechsel in die Schule stehen, die Freude an der Sprache zu vermitteln. Es geht um Herrn Beckermann und etliche andre Leute, die zu seinem Lebensumfeld gehören. Herr Beckermann leidet unter der seltenen Krankheit der Wechstabenverbuchselei. Allein dieses Wort hat meinen Sohn David , der im Sommer eingeschult wird, zu lauten Lachsalven gebracht und auch die Texte, die ich ihm vorlas, ließen ihn permanent in lautes Lachen ausbrechen und ihn die falsche Aussprache verbessern.

In der lustig erzählten und wunderbar illustrierten Geschichte geht es darum, Herrn Beckermann von seiner seltenen Krankheit zu heilen.

Ich kann das Buch allen Eltern nur zum Vorlesen für ihre Kinder empfehlen, vielleicht auch gerade denen, die glauben, ihre Kinder hätte da noch das eine oder andere Problem mit der Aussprache. Es ermutigt die Kinder, wenn sie sehen und hören, dass auch Erwachsene da manchmal durchaus ihre Probleme damit haben....
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit einem dramatischen Drehtürunfall ist bei Herrn Beckermann irgendetwas gehörig durcheinander geraten. Er schämt sich furchtbar, dass er alle Wörter verdreht und die Buchstaben verwechselt. Doch Nina und ihre Mutter Susi Pappe finden das gar nicht schlimm. Sie mögen verbuchselte Wechstaben, verstehen es, wenn der Wasch tickelt und gehen mit Herrn Beckermann besonders gerne wandern. "Hauf hinoch! Ganz hauf hinoch!" Und schließlich finden sie sogar heraus, wie sie ihrem Freund helfen können. Nicht nur, indem ihn Susi Pappe kurzerhand heiratet, sondern auch, wenn korrekt aneinandergereihte Buchstaben gefragt sind. Aber nur manchmal. Wechstaben verbuchseln ist nämlich einfach zu lustig.

Für Kinder im Vor- und Grundschulalter ist "Der Wechstabenverbuchsler" ein toller Spaß, bei dem man lernt, Buchstaben bewusst zu setzen, Versprecher zu provozieren und sich die Worte auf der Zunge zergehen zu lassen. Kleinere Kinder allerdings können die notwendige Konzentration noch nicht aufbringen und es fällt ihnen schwer, der Geschichte das ganze Buch hindurch zu folgen. Einige Seiten schaffen sie, mehr aber auch nicht. Ganz klar ein Buch für ältere Kinder. Denen fällt es dann auch leichter, die zugehörigen Bilder richtig zu deuten. Ohne Zusammenhang mit dem Text wird auch das ziemlich undurchsichtig. Vierjährige werden mit diesem Buch wohl überfordert sein, im Vorschulalter allerdings ist "Der Wechstabenverbuchsler" ein Knüller.

bei Astrid Hintermeier
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wir haben das Buch in der Bücherei entdeckt und gleich vorgelesen. Unsere 4-jährige Tochter hat sich weggelacht und unser 7-jähriger Sohn war auch absolut begeistert - und liest das Buch nun schon zum x-ten Mal selbst :-)
Ich liebe Sprachspiele und es macht riesígen Spaß, das Buch vorzulesen und die Kinder finden es sowieso zum Piepen. Worum geht es? Her Mackerbenn, äh, Herr Beckermann ist der Wechstabenverbuchsler. Nina erzählt von ihm - und davon wie Herr Beckermann und ihre Mama, Susi Pappe, ein Paar geworden sind. Herr Beckermann wollte eines Tages Mozarella und Tomaten für Tomatenmozarella kaufen und geriet im Kaufhaus in eine Drehtür. Dort wurde er so durchgewirbelt, dass er danach ganz wirr war. Er fährt die Rolltreppe in die falsche Richtung usw. Nina trifft ihn im Kaufhaus und nimmt ihn an der Hand mit nach Hause. Für Herrn Beckermann ist es oft schwer, sich verständlich auszudrücken. Als er von Dieben bestohlen wird und auf der Straße laut "Biede! Biede! Hu Zilfe!" schreit, versteht keiner, was los ist... Nina und ihre Mama mögen ihn aber trotzdem sehr gern und können viel mit ihm lachen. Sie unternehmen viel mit ihm - gehen z.B. Bergwandern ("Hauf hinoch! Ganz hauf hinoch!") und besonders mögen sie das "Gazierenspehen" :-) Bald finden Herr Beckermann und Ninas Mama raus, dass sie sich sehr gern haben und sie heiraten. "Hmm, du meine kleine Schnimtzecke!", säuselt der Wechstabenverbuchsler Susi Pappe ins Ohr. Und er stellt das Leben der beiden völlig auf den Kopf. Als Nina eines Tages an der Turnstange im Stadtpark Schweinebaumel macht und Herr Beckermann es ihr nachtut, kommt heraus, dass er sehr wohl richtig sprechen kann - wenn er kopfüber hängt - wie die Mederflaus!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
sehr nett zum Vorlesen. Manche Kinder stellen empört fest, dass das ja "ganz falsch" ist. Regt die Größeren an es mit anderen Wörtern auch zu versuchen. Kitzelt doch schon ganz schön an der Intelligenz. Schon zu meiner Kindheit wurde gewarnt, nicht vom "Sterde zu pfürzen und sich den Stauch zu verbauchen!"
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Format: Gebundene Ausgabe
Herr Beckermann ist der Freund von Ninas Mutter Susi. Manchmal haben sie Schwierigkeiten ihn zu verstehen, denn er vertauscht immer wieder die Buchstaben. Dadurch müssen sie ein bisschen herumrätseln, um herauszufinden, was Herr Beckermann sagen will. Doch dann entdecken sie zufällig, wie Herr Beckermann seine Buchstabenverwechselei kurzzeitig los wird.

Meine Meinung:

Ich habe diese Geschichte meinen Töchtern (2 und 4 Jahre) und meinem Neffen (6 Jahre) vorgelesen.

Mir hat das Buch anfangs überhaupt nicht zugesagt. Mir waren die Illustrationen zu "modern", die Geschichte fand ich nicht gerade spannend und auch mit dem Buchstabenverdrehen wurde ich erst nicht warm. Daher war ich von der Reaktion der Kinder ziemlich überrrascht. Sie fanden das Buch nämlich von Anfang an lustig.

Für die Kleine ist das Buch zwar vom Text her noch nicht unbedingt geeignet. Sie hört trotzdem gerne zu. Außerdem gefielen ihr die Bilder auf Anhieb. Sie meinte beim Durchblättern gleich: "Mama, lustig!" Die Große fand es witzig, dass der Mann so komisch redet, auch wenn sie ihn anfangs überhaupt nicht verstanden hat. Einzig mein Neffe fand bei einigen Verdrehungen gleich das richtige Wort, nachdem er das Prinzip erkannt hat.

Die Geschichte muss bei uns immer wieder vorgelesen werden. Dabei hören alle ganz gespannt zu und versuchen, die richtigen Wörter zu erraten. Das gelingt meiner Großen und meinem Neffen auch immer besser und sie sind dann auch richtig stolz.

Hier sieht man auch sofort den positiven Aspekt: Durch diese Wortspielereien bekommen die Kinder ein ganz neues Sprachgefühl. Das Wörterraten macht ihnen riesig Spaß.
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