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Wechselbalg (Lim 12" Maxi) [Vinyl Maxi-Single]

4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Vinyl, 12. August 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (12. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Trisol Music Group (Soulfood)
  • ASIN: B005775NYY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 456.084 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Streng limitierte 12" Vinyl Ausgabe:

  • Edles, schwarzes 12" Vinyl (spielt mit 33 RPM)
  • Mit aufwändigem Etching (Lasergravur) auf Seite 2
  • Coverblatt auf besonders festem Papier (300g, matt gestrichen)
  • Exklusiver 12" Trümmer-Schnitt für Vinyl von "Angstkathedrale"
  • Streng limitiert auf 499 Exemplare weltweit
  • Spezielles Schallplatten-Master

Mit einem unheilvollen Knarzen fällt die eisenbeschlagene Holztür ins Schloss. Es ist dunkel, kein Lichtstrahl durchdringt die stygische Schwärze. Der Geruch von altem Holz, ledergebundenen Büchern und Kerzenwachs liegt in der Luft, heißt uns Willkommen wie einen alten Freund. Lange waren wir fort, waren die Tore in dieses Reich verschlossen. Bis jetzt. ASP sind wieder da. Und es ist, als wären sie nie weggewesen.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 stand die bisherige ASP-Karriere ganz im Zeichen brennender Leidenschaft für die Gothic-Kultur, nimmermüder Aufopferung für die eigene Musik und beispielloser Fannähe… allesamt Attribute, die man bei Projekten dieser Größenordnung sonst oft vergeblich sucht. Und genau wie ASP 2008 mit dem kongenialen Epos „Zaubererbruder“ aufgehört haben, machen sie 2011 weiter – mit der sehnlichst erwarteten Single „Wechselbalg“, dem lang herbeigesehnten ersten Boten zum kommenden Auftakt des „fremd“-Albumzyklus.

Faszinierend, düster, tiefgründig, elegisch… den Grundmaximen des eigenen Schaffens und der von ASP innig geliebten Szene treu ergeben, setzt sich die Geschichte eines der bedeutendsten deutschen Indie- Projekte endlich fort – mit ganzen vier neuen Tracks, die wieder einmal unmissverständlich klarmachen, wie intensiv Musik tönen kann, wenn sie wahrhaftig gelebt wird. Der Titeltrack „Wechselbalg“ entzündet das Feuer in den Herzen der Szene sofort zu einem lodernden Flächenbrand und präsentiert sich als treibende Goth Rock-Hymne, die nicht weniger als ein absolut würdiger Nachfolger des Evergreens „Ich will brennen“ ist. Unverkennbar ASP und ein gnadenloser Ohrwurm noch dazu. Mit dem anschließenden, monumentalen „Angstkathedrale“ hat Asp Spreng ein absolut beeindruckendes Meisterstück abgeliefert, ein düstervisionäres Wort-Soundgebilde von unglaublicher Schwere und emotionaler Tiefe. Das Stück ist fleischgewordene Melancholie und sowohl musikalisch und lyrisch der Beweis, dass sich ASP ihre eigene Nische geschaffen haben: Gothic Novel Rock in Formvollendung. Ein Kunstwerk wie ein düsterer Dom, das in seiner ganzen Komplexität kaum zu erfassen ist und dennoch mit mitreißenden Hit-Momenten zu überraschen weiß. Mit „BaldAnders“ zollen ASP dann einer der Genre-prägenden Mittelalter Rock-Bands aus den Siebzigern Tribut: OUGENWEIDE. Die ungewöhnliche Nummer ist der Band und ihrem Mitgründer Frank Wulff gewidmet, der bedauerlicherweise am 19.März 2010 verstarb. Das vierte Stück schließlich ist ein wahrer Schatz und wurde von Asp aus seinen streng gehüteten Privatarchiven ausgegraben: „Dancing“. Vier Jahre vor der ASP-Gründung aufgenommen, zeigt man hier in einer zarten Unplugged-Aufnahme, wie lange die Dämonen den Songschreiber schon verfolgen.

Wo unzählige andere Bands längst vom eingeschlagenen Pfad abgewichen sind, um von den Töpfen der „Superstars“ zu naschen, gibt es von ASP zugegebenermaßen schwerer verdauliche, aber umso nahrhaftere Musikkost. Dabei steht es außer Frage, dass ASP auch außerhalb der Szene ihren Siegeszug bei Freunden intelligenter deutschsprachiger Rockmusik fortsetzen werden. Ganz ohne TV-Einsatz und Ausverkauf. Denn „Wechselbalg“ setzt die ASP-eigene Tradition fort, sich stetig neu zu erfinden und sich dabei doch in jeder Minute treu zu bleiben. Gleich dem Phönix scheint Asp stets alles zu geben, sich für seine Kunst mit Haut und Haar zu verbrennen – um danach gestärkt aus der eigenen Asche hervorzugehen. Eine Independent-Ikone voller unstillbarem Schaffensdrang, von der sich manche Major-Produktion gerne mal eine Scheibe abschneiden könnte. Und würde, wenn man sie ließe…


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Da es schon genug Rezensionen gibt und egtl. alles gesagt wurde, fasse ich mich kurz.

ASP haben mir jede Angst geraubt, dass man eine unschöne Enwicklung nach dem herrlichen Schwarzer Schmetterling Zyklus und der Krabat-Liedereihe durchleben könnte.
Ja, Matze ist weg und ja, das ist bedauerlich, aber ASP klingen genial wie eh und je und trotzdem (bald)anders.
Ich würde sagen, die beiden Lieder (was noch nichts heißen MUSS) klingen vorallem Gitarrenorientierter.
Aber ich denke, das fremd Album dürfte nicht an Abwechslung und elektronischen Elementen geizen, daher ist es nicht nötig,
die "immer weiter von den Wurzeln entfernen" Keule zu schwingen.

Wechselbalg gestaltet sich als schöne neue Midtempo Hymne, die nicht besser den Übergang zwischen dem alten und neuen Zyklus bzw. deren Verbindung (Asp selbst sagt, der Fremder - Zyklus wird eine Art Fortsetzung zum Schwarzer Schmetterling Zyklus) bereiten könnte. Sehr gut und sicherlich live ein Kracher.

Mit Angstkathedrale beglücken ASP jeden, der auch in der Metalszene zuhause ist bzw. kein fanatischer, weichgespülter Goth ist (ich spreche über eine Sorte von Goths und behaupte nicht, dass alle so sind!), was auch die Reaktionen zeigen. Ich finde es kein Stück sperrig, dafür episch, düster, doomig (man merkt einmal mehr Asps Liebe zu Celtic Frost) und mit einer Glanzleistung von Text gesegnet.
Ich kann die längere Version kaum abwarten bzw. bin gespannt ob es noch ähnlich düstere Lieder auf dem fremd Album geben wird.

BaldAnders ist bekannt und ein geniales Ougenweide Cover (ASP scheinen wahrlich ein Händchen dafür zu haben, The Power of Love z.B.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
...endlich ist es passiert: ASP haben eine Single veröffentlicht die auch tatsächlich auf ein neues Album zusteuert und eben was dieses kommende Album betrifft, kommen hier mehr neue Fragen auf als beantwortet werden: sie sind eben eine Novel Band, und wie bei einem guten Buch eine Leseprobe allenfalls Lust auf mehr macht, verhällt es sich auch immer mit einer neuen ASP Single: sie mag gefallen oder nicht, aber erst im Kontext wird sie lebendig und der steht noch aus... aber kommen wir zum produkt selbst:

1. Wechselbalg ist ein selbst für die neueren ASP Veröffentlichungen ausgesprochen rockiger Song: selten wurde ein ASP Song so stark von mehreren über einander gelegten Gitarrenspuren getragen. Ein Song, der inhaltlich viele kleine Schlaglichter wirft auf das, was da geschichtlich auf uns zu rollen mag, und musikalisch keine größeren Experimente macht: eingängig, textlich einprägsam und mit wenig Überraschungen aufwartend auf der sicheren Seite bleibend. 4,5 von 5 Sternen

2. Anders Angstkathedrale: hier setzt man auf lange, getragene, düstere instrumentalparts, Strophen, die jeweils wie ein andauerndes düsteres Mantra über einen hinwegrollen und eine bedrohliche, erdrückende, erstickende Stimmung generieren, genau, wie es die darauf hervorragend abgestimmten Lyrics tun. Ein Song, der mit seinen 12 Minuten Laufzeit fürchterlich nerven kann, wenn man ihn sich so nebenbei oder in der falschen Stimmung anhört. Mit einer guten Anlage und der erforderlichen Zeit ist es ein neues Meisterwerk, was das Wecken düsterer Stimmung angeht.
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Format: Audio CD
Seit heute halte ich endlich die schon langersehnte CD von ASP in den Händen - als Vorbote zum im Oktober erscheinenden Album, gibt es eine Singleauskopplung, Wechselbalg, in einem sehr aufwendig und liebevoll gestaltetem Digipack!

Wechselbalg - genial!
Der Song kommt einem so unendlich vertraut, jedoch zugleicht fremd vor, ist wahnsinnig eingängig, rockig, tanzbar und in sich perfekt. Die Gitarren passen bestens zum neuen, aber doch bekannten Sound - dieser Song hat wirklich perfekte Singlequalitäten und ist ein absoluter Ohrwurm!!

Angstkathedrale - kommt am Anfang sehr bedrohlich und beängstigend daher, wird dann aber wirklich zu einem monumentalen Epos, und sehr vielseitig im Anhören - kein Stück, was man eben mal schnell nebenbei hören kann, man muss es intensiv hören, Mal für Mal.

Bald Anders - eine Coverversion des Stücks von Ougenweide, sehr schön gelungen, man kann es sich auch wieder und wieder anhören!

Dancing - ein Kleinod, der Song wirkt in dieser Version sehr intim, eine tolle Stimme.

Mein Fazit: den Wechsel, den Asp vollzogen hat, kann ich nur als Weiterentwicklung sehen, und man mag sehr gespannt sein, was das Album an neuen Klangwerken bietet!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Maxi, Single, EP...wie auch immer man es nennen mag. Für dieses Schmuckstück ist es nicht passend. Welche Band macht sich heutzutage schon Gedanken wie die Hülle im Schrank der Fans aussieht und welche Kniffe nötig wären um eine hochwertige Verpackung für eine einfache Single zu produzieren. Nun, hier geht es schließlich nicht nur um die Musik, sondern auch um das Visuelle. Es mag sein, dass ASP nun bekannter und auch "reicher" sind wie vor 7 oder gar 10 Jahren. Doch anstatt sich auf dem Ruhm auszuruhen und eine "gewöhnliche" Single in einer "gewöhnlichen" Verpackung zu veröffentlichen, steigern sie die Qualität um ihrem Ruf gerecht zu werden. Würden Popbands mit solcher Hingabe und wahrem Herzblut bei ihrer Kunst dabei sein, wären die heutigen Singles in Gold gefasst.

Der Inhalt wird fast zur Nebensache wenn man sich diese schon fast als "Limited Edition Extended Album" anmutende CD-Hülle anschaut. Doch das wäre fatal! Zwar haben es nur 4 Titel auf die CD geschafft, aber es ist ja auch nur ein kleiner Vorgeschmack auf das neue Studio Album "Fremd".

Die Songs sind allesamt in gewohnter ASP-Manier, Fans werden daran wohl wenig zu meckern finden :), wobei sich gerade die lange Angstkathedrale als sehr sperrig ungewohnt anfühlt. Dennoch fängt dieser Song die Stimmung des Artworks perfekt ein und stellt eine perfekte Symbiose zwischen Ohr und Auge ein.
Bald Anders ist eigentlich genau das was man von ASP erwartet wenn sie eine Band covern, der Geist des Original bleibt erhalten, aber mit einem kräftigen ASP Stempel drauf! So muss sich das anhören.
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